25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozial, keine Taskforces, man macht halt Dienst, man ist früh da, kann pünktlich Feierabend machen
Mehr Bewegung, Motivation und richtig Technik/IT machen. Bei nur Verwaltung manchmal Langeweile, oder Leerlauf.
Mehr IT und Technologie machen, ein bisschen weniger nur verwalten und traktandieren.
Die Atmosphäre wirkt etwas distanziert, kühl. Man wird argwöhnisch beobachtet wenn man aus der "Privatwirtschaft" kommt. So habe ich das Gefühl, jedenfalls.. Aber man macht Apéros, wo dann auch der Partner/Familie eingeladen ist, bzw. kommen sollte und lernt sich so ein bisschen kennen.
Kantonale Verwaltung, habe den Eindruck, eher Verwaltung, Dokumentation als wirklich IT..
Ok, 42h / 5 Wochen Ferien ist Standard. Jedoch, frühes beamtenmässiges Aufstehen wird gerne gesehen. Durch 50% Homeoffice, praktisch sind es dann 2 Tage Homeoffice, relativiert sich das Ganze etwas.
Interne Schulungen gibt's, ansonsten mal auch Seminare und Zertifizierungen
Standardgehalt gemäss kantonaler Tabelle, keine Fringe benefits oder Vergünstigungen, keine Prämie. 150 CHF gibt's als Lunchzuschuss und 150 CHF werden einem vom Lohn abgezogen (Lunchcheck). Gute Erreichbarkeit vom HB.
Pappbecher beim Kaffee, kann aber eigene Becher natürlich mitnehmen. Ich drucke sehr wenig Papier, ist ok..
Unter denen die schon lange im Amt sind, herrscht wohl guter Zusammenhalt. Diejenigen, die frisch aus der normalen Wirtschaft dazukommen, werden mal beobachtet ob und wie sich einfügen können.
Über 50, alles easy
Distanziert, eher von oben herab, manchmal zwischen den Zeilen etwas leichte (unterschwellige) Drohung. (Z. B. "Für dich nicht, du bist ja noch in Probezeit!"). Gilt nicht für längerdienende oder Beamte. Die, die über 50 sind, können sich wohl vieles erlauben.
2 Monitore, Maus, Notebook, höhenverstellbarer Tisch, alles ok, jedoch keine Klimaanlage und im Sommer schwitzt man ordentlich.
Einiges wurde kommuniziert und weitergegeben. z. B. Es wurde mal gedroht mit fristlosen Kündigungen, ist man eingeloggt und macht 15 min nichts oder ist wirklich bewusst abwesend, dann kann das abgestraft werden. (Wie kann das überprüft werden, kann ja sein, dass man im Homeoffice auf der Toilette ist, etc.). Gab mal auch wg. Homeoffice Probleme bzw. generell eine Warnung, da ein Team im Zeitbuchungssystem "vor Ort" erfasst hatte, aber dann tatsächlich vom Homeoffice gearbeitet hatte. Es ist streng auf die HO/vor Ort Aufteilung 50%/50% zu achten. Viel lieber wird vor Ort Arbeit gesehen, da man anwesend ist und so auch was tut. Am besten so früh wie möglich aufstehen und sehr früh morgens anwesend sein, das zeugt von Fleiss.
Ich glaube, Frauen und Männer werden mittlerweile als gleichwertig angesehen
Stelle entspricht nicht den Tätigkeiten, es sind eher Kommunikation, Meetings, Dokumentation. Man könnte wahrscheinlich ganz gut die Zeit bis zur Pension verbringen.
Mitarbeiterfeedback zu Vorgesetzten ernst nehmen und Konsequenzen ziehen.
Grundsätzlich angenehm, aber negativ von fachlich und menschlich überforderten Vorgesetzten beeinflusst
Dienst nach Vorschrift
Der Kollegenzusammenhalt gegen einen überforderten und gänzlich fehlbesetzten Manager wurde zwar torpediert aber war im Großen und Ganzen ok. Grundsätzlich eher Gleichgültigkeit gegenüber Vorgesetzen da verstaubte Ansichten oder mangelnde Kompetenz hinsichtlich Team Führung und Weiterentwicklung.
Wenn man keinerlei Ambitionen hat, keinen Wert auf modernes und motivierendes Umfeld legt, kann man da getrost bis zur Pension sitzen
Variiert, persönliche Erfahrung war unterirdisch, grenzte an Mobbing
Könnte man haben, wenn ahnungslose Vorgesetzte nicht im Weg stehen würden.
Aufgrund geringer Auslastung ist die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben sehr gut möglich. Es kann zu Teilen anstrengender werden aufgrund der stetigen Bemühung das eigene Privatleben erfüllend und ausgleichend zum Arbeitsalltag zu gestalten.
An ganztägigen Teamevents am Wochenende darf gerne teilgenommen werden. Besonderen Wert wird dabei auf die Teilnahme der ganzen Familie des Mitarbeiters gelegt. Das eigene Team sei schliesslich "wie eine Familie" und man solle den guten Zusammenhalt aufrechterhalten.
50+ Mitarbeitende dürfen sich alles erlauben, da sie faktisch unkündbar sind.
Einschüchterung und leere Versprechungen.
Es sind Bemühungen vorhanden die Kommunikation zu verbessern es wird in Tools (wie Beekeper) investiert.
Mitarbeiter mit interessanteren Aufgaben "klammern" sich daran und leiden an Überlastung.
Ehrlichgesagt garnichts
Als Zwischenstopp ist es ok.
Vorgesetzten scheren sich einen Dre+ um Mitarbeiter, vor allem ab Abteilungsleitung.
Alle sitzen immer in Meetings
Arbeitet ihr auch mal?
Homeofficeregelung auch so WTF?(Wieso muss man überhaupt ins Büro kommen?)
Wenn Leute begründen mit "Teamzusammenhalt"
Habt ihr keine Freunde?
Safttladen
Aufhören um den heissen Brei zu reden, typisches Beamtendenken und Arbeitsmoral auch typisch Kanton.
Die meisten haben keinen Bock,
Verständlich.
2x in der Woche Homeoffice (eigentlich auch ein Witz, den Job kannst du zu 100% remote machen)
Bei mir gut
Muss man sich hüten wem man was sagt
Die Büros sind schmutz.
Viele Floskeln, jedoch passiert nichts wirklich.
IT eh alles Typen
Ist sehr gut, man kann nach Absprache mit dem Team auch spontan frei nehmen, hat Möglichkeit für Homeoffice oder für die flexible Gestaltung der Arbeitszeiten insofern das Tagesgeschäft es zu lässt.
Es gibt regelmässig eine Teuerungsausgleich. Durch die Lohntabellen ist es transparent wie die Gehaltsleistungen in den nächsten Jahren aussehen.
Teilweise wird noch sehr viel ausgedruckt, was eigentlich nicht sein müsste. Aber hierfür müsste man die Prozesse überarbeiten und vereinfachten und dort ist man aktuell dran.
In meinem Team unterstützt man sich gegenseitig.
In vielen Teams hat es einen Mix aus jüngeren und älteren Mitarbeitenden. Man profitiert gegenseitig davon.
Es gibt nicht sehr viele Fringe Benefits, aber die ausgezeichnete Lage macht vieles wieder gut. Es gibt eine Cafeteria vor Ort, die Büroräumlichkeiten sind veraltet, aber alle Arbeitsplätze sind standardmässig mit zwei Bildschirmen, höhenverstellbaren Tisch ausgestattet.
Man wird über relevante Themen informiert.
Die Gleichberechtigung ist gegeben.
Die Arbeiten sind abwechslungsreich.
Die zentrale Lage, die Bemühungen doch einiges zu ändern.
Themen wie:
42h Woche, 0 Fringe Benefits, Leistungs-/Erfolgsbeteiligung?
Gleichberechtigung sollte vorangetrieben werden für Rollen, AKVs, Löhne (nicht nur von Mann und Frau, auch zwischen den verschiedenen zusammengeführten Organisationsbereichen).
Gut, sind jedoch mit den angebrochenen Projekten wie IKT ressourcentechnisch überfordert. Die externen geben den Takt an. Starke Tendenz, dass ‘ja’ Menschen und ‘viel Kommunizierer’ es einfacher haben und andere, die die eigentliche Arbeit umsetzen dürfen in Arbeit untergehen.
Es wird daran gearbeitet.
Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist wie bei anderen Arbeitgebern nur eine Floskel. Das hat aber mit der Politik zu tun, der das AFI halt auch unterlegen ist.
Viele nicht IT Kurse möglich. Bei IT Kursen alles andere als flexibel.
Nicht besser oder schlechter als in anderen Firmen.
Der ist soweit gut.
Es muss einfach laufen… zurzeit nur Zeit zum Feuer löschen…
Eine rundum Erneuerung steht an (Arbeitsgeräte, Smart Office usw.) jedoch wurden viele Sachen wie Homeoffice erst durch COVID-19 möglich. Es fehlt dem Kanton grundsätzlich eine moderne Einstellung, es wird nicht viel für gleich gute Arbeitsbedingungen wie in der Privatwirtschaft unternommen (in vergleichbar grossen Unternehmungen).
Kommuniziert wird sehr gut, da kann man wirklich nichts sagen. Wer will kann jede Art von Information erhalten.
Gehalt ist OK, entspricht aber nicht der Privatwirtschaft, man muss aber doch das leisten, was in der Privatwirtschaft erwartet wird. Jedoch ist die Arbeitsplatzsicherheit ein grosser Vorteil, dies zieht aber eher ältere Leute in den Kanton und nicht unbedingt die gesuchten Personen.
Ein guter Indikator ist jeweils die Geschäftsleitung (0 Frauen Anteil)... Im restlichen Amt ist der Frauenanteil in den klassischen Bereichen wie Backoffice, Kommunikation und vereinzelt im Support anzufinden. Könnte an der ‘Vereinbarkeit von Beruf und Familie’ liegen…
Umfeld ist hoch komplex, spannend und hat viele Herausforderungen.
Gleitende Arbeitszeit, Kompensationen von ganzen Arbeitstagen möglich
Umbau gerade im Gange, neuen Büros sind tip top
Frauenanteil hoch
Teilweise flexible Arbeitszeit
Als Jasager kommt man weiter
Die ganze Geschäftsleitung müsste ausgewechselt werden
Veraltete Arbeitsplätze / die meisten Probleme werden über Macht und Drohungen gelöst. Sehr kühle Atmosphäre.
Sehr unterschiedlich je nach Bereich. Teilweise gut - teilweise sehr schlecht.
OK
Im Grossen und Ganzen gut.
Zum Teil gut - zum Teil miserabel.
angenehmes Arbeitsklima
So verdient kununu Geld.