58 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Kollegenzusammenhalt im direkten Team und die Möglichkeit, Hunde mit zur Arbeit zu bringen. Gerade die Hundefreundlichkeit empfinde ich als sehr positiv und als schönes Benefit – auch wenn es schade ist, dass dies nur an einem Standort möglich ist.
Die aus meiner Sicht teilweise schlechte Kommunikation, die starke Zentralisierung der Führung am Hauptsitz und die vielen personellen Wechsel. Dadurch fehlt teilweise Kontinuität und es entsteht eine gewisse Distanz zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden vor Ort.
Die Kommunikation zwischen Hauptsitz und den einzelnen Standorten sollte deutlich verbessert werden. Entscheidungen sollten transparenter und frühzeitiger kommuniziert werden. Gleichzeitig sollte stärker auf Mitarbeiterbindung und die Ursachen der häufigen Wechsel eingegangen werden. Eine Führung, die näher an den Mitarbeitenden und deren Arbeitsalltag ist, würde aus meiner Sicht ebenfalls viel verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark vom jeweiligen Team abhängig. Positiv erlebe ich den Kollegenzusammenhalt, allerdings wird dieser durch die vielen personellen Wechsel immer wieder belastet. Die Kommunikation empfinde ich als verbesserungswürdig, insbesondere zwischen der zentralen Führungsebene am Hauptsitz und den Mitarbeitenden an den einzelnen Standorten. Entscheidungen und Informationen kommen teilweise nicht ausreichend oder zu spät an. Die Work-Life-Balance und die Aufgaben sind grundsätzlich in Ordnung, könnten aber durch klarere Strukturen und eine bessere Führung noch verbessert werden.
Die Möglichkeiten wirken teilweise wenig transparent und stark von der jeweiligen Situation und Führung abhängig. Auch das Image wird aus meiner Sicht durch die häufigen personellen Wechsel und die teilweise verbesserungswürdige Kommunikation beeinflusst.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung. Besonders positiv finde ich, dass Hunde erlaubt sind – ein wirklich cooles Benefit. Leider gilt dies aktuell nur für einen Standort.
Ich habe grundsätzlich einen respektvollen Umgang erlebt. Bei Gleichberechtigung und dem Umgang mit älteren Mitarbeitenden sehe ich keine besonderen negativen Auffälligkeiten. Insgesamt könnte der wertschätzende Umgang mit unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven noch stärker gefördert werden.
Interessante Arbeit
Nichts :-)
Fokusieren und Agailität auch leben
Leider haftetet FInnova noch immer ein verstaubtes Image an
Ich bin zufrieden
Sehr angenehmer Umgang zwischen den Mitarbeitern. Flexibilität bei Homeoffice und erhöhter Work-Life-Balance macht sich bei den Mitarbeitern positiv bemerkbar: alle sind entspannter.
Man setzt auf gute und nachhaltige Lösungen, statt aufgrund von falschem Sparzwang faule Kompromisse einzugehen, die am Ende in Summe dann meist doch teurer werden.
noch nichts gefunden
Alle Teams ziehen am selben Strang, sind entspannt und produktiv sachlich
Guter Umgang mit Kunden ist natürlich essentiell. Entsprechend die Rückmeldung.
Sehr gut: flexible Arbeitszeit, 1x pro Woche Teamtag, viel Homeoffice möglich, bei Meetings freiwillig mehr im Office.
Grosses Angebot an Weiterbildung, wird aktiv auch durch die Linie unterstützt.
Sehr gut, transparent. Anders als ich bei anderen Arbeitgebern erlebt habe: hier muss keiner ein gutes/schlechtes Gefühl haben, weil er nicht weiss, ob er mehr oder weniger als die Kollegen verdient. Unternehmensbonus statt aufgrund persönlicher Ziele spürt man deutlich: alle ziehen am selben Strang.
Alle unterstützen sich gegenseitig
Sehr gut. Wichtig ist, dass beide Seiten aufeinander hören und voneinander lernen. :)
Sehr entspannt
Sowohl fachliche als auch unternehmensbezogene Informationen werden transparent aufgezeigt.
Alle auf Augenhöhe
Moderne Technologien werden eingesetzt. Alle sind offen für alles, gute Argumentation wird gehört, man kann alles auf den Tisch bringen. Evaluierungen von Alternativen, wie man es sich wünscht. Bestehende Kunden setzen natürlich Constraints, aber das ist unvermeidlich.
Spannende Projekte, aktuelle und zukunftsweisende Technologien, agile Arbeitsweise, flexible Möglichkeiten für Homeoffice, allfälliger Bonus hängt von Unternehmenszielen ab, coole Sommer- und Winterevents
Nichts, effektiv nichts! :-)
Die agile Arbeitsweise dürfte meiner Meinung nach noch mehr verinnerlicht und gelebt werden.
Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit
Soweit ich das beurteilen kann ist das Image gut. Die Kunden sind zufrieden
Flexibles Homeoffice, Workation möglich, zusätzliche Ferien kaufen
Weiterbildungen (sowohl intern als auch extern) werden gefördert und unterstützt
Alles in allem Top! Lohn passt und die Leistungen der Pensionskasse sind super
Sehr guter Kollegenzusammenhalt innerhalb der Teams und auch übergreifend
Kein Unterschied
Wenn sie gebraucht werden, sind sie da und unterstützen
Moderne Arbeitsinfrastruktur
Aus meiner Sicht offen und transparent
Sehr ausgeglichen, trotz grundsätzlich männerdominierender Branche
Spannende Projekte am Puls der Zeit mit topaktuellen Technologien
- Moderne Infrastruktur
- Mitarbeiter, Teamgefüge
- Arbeitsklima
- Firmenkultur
- momentan nichts
- Finnova als Firma kennt ausserhalb der "Bubble" niemand wirklich, was sehr schade ist um gute Mitarbeiter zu gewinnen.
Sehr angenehme, offene Atmosphäre. Es wird miteinander und nicht gegeneinander gearbeitet.
Image ist sehr gut. Leider wird die Firma nicht wirklich wahrgenommen. Hier ist definitiv mehr "Werbung" im öffentlichen Raum angesagt.
Work-Life-Balance ist gegeben. Mehrarbeit kann nach Rücksprache im Team ohne Probleme kompensiert werden.
Alter macht keinen Unterschied. Das einzige was zählt ist das Fachwissen und wie im Team zusammen gearbeitet wird.
Klare, offene und ehrliche Kommunikation.
Es finden regelmässig Informationsmeetings statt, so dass alle die Chance haben sich auf dem aktuellen Stand der Dinge zu halten.
Löhne marktgerecht und fair.
Gleichberechtigung ist gegeben.
Besonders schätze ich den starken Teamspirit, die moderne Arbeitskultur und die hohe Flexibilität, die Finnova ihren Mitarbeitenden bietet. Die Zusammenarbeit ist wertschätzend, der Umgang offen, und man bekommt viel Raum, eigene Ideen einzubringen. Auch die spannenden Aufgaben und die Möglichkeit, sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln, machen die Arbeit sehr attraktiv.
Wirklich schlecht finde ich nichts. Natürlich gibt es vereinzelt Situationen, in denen man sich reibt oder unterschiedliche Erwartungen aufeinandertreffen, das gehört in jedem Unternehmen dazu. Bei mir waren diese Punkte jedoch punktuell und nicht grundsätzlich. Insgesamt überwiegt klar das Positive.
Das Thema Eigenverantwortung wird zunehmend wichtiger, was eine positive Entwicklung ist. Gleichzeitig brauchen einige Mitarbeitende dabei noch mehr Unterstützung. Hier wäre ein noch klareres Coaching durch die Führung hilfreich, um Orientierung zu geben und individuelle Stärken gezielt zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre bei Finnova ist modern, wertschätzend und geprägt von einem starken Teamspirit. New Work wird wirklich gelebt: flexible Modelle, viel Vertrauen und ein respektvolles Miteinander. Man unterstützt sich gegenseitig, diskutiert offen und findet gemeinsam Lösungen, das schafft ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt und gerne arbeitet.
Finnova hat ein solides Image in der Finanz-IT-Branche und wird als zuverlässiger Partner wahrgenommen. Intern wird doch einiges gut gelebt, nach aussen dürfte die Sichtbarkeit und Modernität noch weiter stärker gezeigt werden.
Die Work-Life-Balance bei Finnova ist hervorragend. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und viel Vertrauen ermöglichen es, Beruf und Privatleben wirklich gut zu vereinbaren. Auch in intensiveren Phasen wird Rücksicht genommen, hier steht der Mensch klar im Mittelpunkt.
Bei Finnova gibt es gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, durch spannende Aufgaben, interne Wechseloptionen und vielfältige Lernangebote. Wer Verantwortung übernehmen möchte, erhält dafür meist Raum. Teilweise könnten Karrierepfade noch klarer definiert werden, insgesamt aber gute Chancen für persönliches Wachstum.
Das Gehalt bei Finnova ist fair und marktgerecht. Man profitiert ebenfalls von guten Sozialleistungen. In einigen Bereichen gäbe es noch Potenzial nach oben, insgesamt aber solide und zufriedenstellend.
Finnova zeigt ein gutes Bewusstsein für soziale Themen. Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung werden ernst genommen. Mit noch etwas mehr Transparenz zum Thema Umweltbewusstsein und klareren Schwerpunkten könnte der Bereich weiter gestärkt werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark, man unterstützt sich, teilt Wissen und packt gemeinsam an. Auch teamübergreifend herrscht ein wertschätzender Umgang. Vereinzelt merkt man unterschiedliche Arbeitsweisen oder Prioritäten, insgesamt aber ein wirklich tolles Miteinander.
Ältere Kollegen werden bei Finnova wertschätzend behandelt und mit ihrer Erfahrung aktiv einbezogen. Ihr Know-how wird geschätzt, und der Austausch zwischen Generationen funktioniert in vielen Fällen gut. Vereinzelt könnte man den Wissenstransfer noch strukturierter fördern, insgesamt aber ein respektvoller und professioneller Umgang.
Viele Führungskräfte bei Finnova sind unterstützend, offen und fair. Natürlich gibt es Situationen, in denen man nicht mit jeder Führungsperson „das Heu auf der gleichen Bühne hat“.
Die Arbeitsbedingungen bei Finnova sind sehr gut: moderne Infrastruktur, flexible Arbeitsmöglichkeiten auch mit Homeoffice und ein Umfeld, das effizientes und angenehmes Arbeiten unterstützt. Man hat alles, was man braucht, um produktiv und gleichzeitig entspannt arbeiten zu können.
Die Kommunikation bei Finnova ist grundsätzlich gut und bemüht, wichtige Themen verständlich zu vermitteln. Man erhält relevante Infos, auch wenn sie manchmal verzögert oder nicht überall gleich klar ankommen. Insgesamt solide, mit etwas mehr Transparenz und Einheitlichkeit wäre es sogar noch stärker.
Gleichberechtigung wird bei Finnova gelebt. Alle Mitarbeitenden erhalten aus meiner Sicht die gleichen Chancen, werden fair behandelt und können ihre Stärken unabhängig von Rolle, Herkunft oder Geschlecht einbringen. Natürlich sind die IT-Bereiche bei Finnova, nach wie vor eher männerlastig, auch auf Führungs- und Geschäftsleitungsebene. Eine noch stärkere Förderung von Diversität und mehr Sichtbarkeit für weibliche Fach- und Führungstalente könnten das Unternehmen langfristig weiter stärken und breitere Perspektiven in Entscheidungen einbringen.
Die Aufgaben bei Finnova sind abwechslungsreich, anspruchsvoll und bieten Raum zur Weiterentwicklung. Man kann eigene Ideen einbringen, erhält Verantwortung und arbeitet an Themen mit echtem Impact für Kunden oder die Organisation.
Toller Arbeitgeber. Faire Bezahlung, gute Unternehmensstrukturen, interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, breite Auswahl an Weiterbildungsmöglichkeiten für jeden, toller Kollegenzusammenhalt (jeder hilft hier jedem)
Kein Arbeitgeber auf der Welt ist perfekt. Ich habe nichts schlechtes auszusetzen.
Die ein oder anderen Prozess kann man sicher verbessern (das ist normal) aber ich finde in den Social Media Auftritt könnte man mehr Zeit und Energie investieren.
Hohes Vertrauen in die Leute, interessante Aufgaben
Schönfärberei und Effekthascherei statt strukturelle Probleme dezidiert lösen
Ich bin schon länger dabei und sage Euch: 75% der Leute leisten erheblich weniger als 42 Wochenstunden echte Arbeit. Die Frage ist, ob die Resultate besser wären wenn alle aus dem HomeOffice zurückbeordert würden.
- gerecht
- es gibt super mitarbeiterevents.
- die Arbeit ist sehr interessant
Lohn von bestehenden Mitarbeiter ist nicht gerade konkurenzfähig zum Markt.
Wenn der Lohn der bestehenden Mitarbeiter Marktgerechter wäre, wären diese sicher noch motivierter bdi der Arbeit
In Bezug auf das Gehalt sind sie zum vergleich zu anderen Firmen eher unterer Durchschnitt
Der Arbeitgeber bietet ein umfassendes Weiterbildungsangebot an. Auch haben Mitarbeitende die Möglichkeit, nicht nur Teams sondern auch Rollen zu wechseln.
Die marktgerechte Entlohnung wird an der Rolle des Mitarbeiters festgemacht, nicht an seinem Engagement. Das führt dazu, dass Mitarbeiter abstumpfen und in Richtung 9-5-Routine-Job "verkommen".
Die Stellenarchitektur braucht klare Richtlinien, die aufzeigen, was benötigt wird um von einer Stufe in die nächste zu gelangen.
Vertrauen ist gut. Damit aber ein persönlicher Austausch auch zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter wiederbelebt werden kann, sollte es mehr als eine Richtlinie geben, "hin und wieder" im Büro Vor-Ort zu schaffen.
Es kann natürlich immer besser sein, gerade was Wertschätzung angeht.
Die Firma geniesst auch ausserhalb ihres Kundenstamms ein hohes Ansehen.
Die Firma schenkt ihren Mitarbeitern extrem viel Vertrauen und baut auf das Eigenengagement eines jeden. Somit kann sich jeder mit seinem Umfeld abstimmen, was wann wie gearbeitet wird.
Hier schwimmt Finnova auf der ESG-Welle mit, hat sogar einige Allianzen mit anderen NGOs geschlossen. Ich vermute mal, dass das bei den meisten Mitarbeitenden aber keinen Einfluss auf ihre täglich Arbeit hat.
Es gibt seit Januar 2024 ein vielgestaltetes Karrieremodell, das sich noch in der Entwicklung befindet und sicherlich noch ein wenig Nachschärfen benötigt; z.B. haben einige Rollen keine Möglichkeit einer Karriereentwicklung.
Das Weiterbildungsangebot hingegen ist wirklich umfassend, und dieses wahrzunehmen wird gerne gesehen. Leider passt das meist nicht in die zeitlichen Möglichkeiten vieler Mitarbeiter.
Aufgrund der Grösse der Firma und der daraus resultierenden Vielfalt an Meinungen, können gar nicht alle Kollegen ein Herz und eine Seele sein. Allerdings kommt es extrem selten zu gravierenden Konflikten. Dann bietet Finnova den Konfliktparteien ein Coaching durch andere - mehr oder weniger geschulte - Mitarbeiter an.
Ältere (58+) Menschen sind zwar geschätzte Kollegen. Sie hätten es aber schwer, in der Firma neu eingestellt zu werden.
Vielen Mitarbeitern fällt eine Kluft auf, die sich mehr und mehr vergrössert. Entscheidungen werden meist den ausführenden Teams überlassen, manchmal hinterfragt, selten sogar abgeblockt. Dann sind die Gründe allerdings nicht immer (gut) kommuniziert.
Alle Vorgesetzten haben ein offenes Ohr und unterstützen gerne. Hier liegt es dann am Mitarbeiter eine Zusammenarbeit aktiv auszuschöpfen.
Die Arbeitsumgebung ist phänomenal modern und geräumig eingerichtet. Sogar so modern, dass manche Mitarbeiter Schwierigkeiten haben, wie sie z. B. mit den Begegnungszonen umgehen sollen. Jeder Mitarbeiter hat verschiedene leistungsstarke Laptops zur Auswahl, auch mit unterschiedlichen Betriebssystemen. Die Anbindung ins Firmennetz von remote funktioniert hin und wieder sogar besser als Vor-Ort.
Da die meisten Mitarbeiter remote arbeiten, kommt selten eine störender Geräuschpegel in den Grossraumbüros auf. Hier gibt es aber auch abgesonderte Ruhezonen, in denen man ungestört arbeiten könnte.
Wie so manch andere Firma, hat auch Finnova Schwierigkeiten, die richtige Balance zwischen zu viel und zu wenig Kommunikation zu finden. Obwohl im Kulturleitbild "Offenheit" und "Mut" verankert sind, kommt so manche Kommunikation zu kurz - oder aufgrund von Harmoniebedürfnissen gar nicht erst zustande. Das Problem ist übrigens über alle Hierarchiestufen hinweg vorhanden und nicht nur beim "oberen Management" zu finden.
Die Gehälter liegen zwar in marktgerechten Bändern. Diese können allerdings auch Fesseln sein. Auf der anderen Seite bietet Finnova wiederum umfangreiche Sozialleistungen an.
Das Spektrum an Aufgaben ist extrem breit und so sollte jeder Mitarbeiter etwas finden können, das ihn fordert - sei es technisch, methodisch, disziplinarisch oder fachlich. Hier erlaubt und fördert Finnova den Wechsel in andere Rollen oder Themen.
Leider sind Lieferversprechen gegenüber Kunden immer noch nicht genügend mit den Kapazitäten der Teams abgeglichen. So kommt es des Öfteren zu extremen Belastungen jedes einzelnen.
So verdient kununu Geld.