11 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die positiven, vom eigenen HR eingestellten Bewertungen unter KUNUDU
Die Behandlung der Arbeiter
Mitarbeiter besser behandeln
Die Atmosphäre ist schlecht, alle nörgeln rum, niemand glaubt an den Erfolg, es ist kein Plan erkennbar
Sehr schlecht
In gewissen Abteilungen werden Überstunden gemacht, wärend andere um 10Uhr kommen und um 16Uhr gehen
Mitarbeiter ist auf sich allein gestellt
Mitarbeiter werden Laufend ausgetauscht und die neuen kriegen weniger als die alten
Mehr schein als sein
Jeder schaut für sich
ältere Mitarbeiter werden geduldet
Unliebsame Mitarbeiter werden zum Gehen gedrängt
Zum Teil kritisch im Umgang mit gefährlichen Chemikalien
Die Mitarbeiter werden ab und zu über gewisse dinge Informiert.
Die da oben und die da unten... Kastensystem trift es gut!
Soll es anscheinend geben. Nicht in meiner Abteilung
Work-Life Balance
Insbesondere Firmenkultur und Führungskräfte
Tipp für die Investoren: (Bis auf wenige positive Ausnahmen) sämtliche Führungskräfte/Management austauschen!
Absolut kein Druck/Leistungskontrolle... Das Geld kommt von Grossinvestoren und muss nicht verdient werden, deshalb folgt auch keine Entwicklung. Die Höheren schieben eine ruhige Kugel und bekommen ihr Lohn, während Sie von oben herab die Unterstellten herumkommandieren.
Das Image ist eine Katastrophe... und dies ist leider gerechtfertigt.
Das Beste an dem Betrieb... ;)
Keine Unterstützung bei Weiterbildung. Es liegt an den Mitarbeitern. Aufstiegschance nach abgeschlossener Weiterbildung ist unwahrscheinlich (weil die Führungspositionen ja bereits belegt sind ;) !)
Bei den Vorgesetzten stimmts
Stellt Solarzellen her, mit enormen Ausgussraten und unter gewaltigem Energieeinsatz. Mich würde eine Energiebilanz interessieren.
Kommt auf die Abteilung an.
Es gibt wenige ältere Mitarbeiter, Behandlung dieser ist in Ordnung. Von Förderung kann aber keine Rede sein.
Katastrophe. Der Betrieb hat eine extrem hohe Wechselrate, was die Angestellten angeht. Nur die Vorgesetzten sind immer noch dieselben...
Man hat, was man zum Arbeiten braucht. Sicherheitstechnische Aspekte sind zum Teil sehr fragwürdig.
Es wurde versucht, die Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten.
Es gibt den guten Ingenieuren/Forscher und den Pöbel in der Fabrik... Kastendenken → schlechte Firmenkultur!
Kommt auf den Bereich an, für welchen man eingestellt wurde.
Lohn ist Püncktlich
Wir zu viel Bla bla Gemacht (Sogenante Meetings)Statt umsetzen
Sollte mehr auf die Arbeitnehmer eingehen
Es Wurschtelt Jeder etwas vor sich hin
Wir zum Teil nur Geschimpft
Das stimmt hier ganz gut
Wen du es nicht selber Bezahlst komms du nirgendwohin
Solala
Wir Betreiben Solaranlagen (Protuzieren)
Naja
Könnte besser sein
Underste Schublade
ist so weit Inordnung
Gleich Null
Könnte besser sein
Für mich stimmts
It gives me the opportunity to grow and explore. It offers positive challanges.
The industry of renewable energy, the product itself are worth working for.
The transition phase can sometimes makes things complicated and unorganised.
Flisom needs more structure and in some sectors more employees.
As in all work places, it is impossible to have a perfect environment, but I am always glad to start my day and I enjoy working with my colleagues.
There are those who don't speak well about Flisom and those who like it.
I think it really depends on different visions and also how confortable one is with changes, which in a young company are fast and frequent.
Woriking for Flisom can be challanging from time to time, but I never had issues in my personal life due to crazy or unacceptable work hours. Besides this, I feel the company offers lots of flexibility, which is great.
When I stepped forward and asked for it, I wasn't disappointed. Coaching is offered and I am being supported. The one thing I would like to improve is the possibility to have access to external courses and trainings supported by the company.
Salaries are always on time, but I believe they are a bit low.
Flisom could do better when it comes to recycling.
It is impossible to be close to everyone. A very small exception made, I never had issues with any of my colleagues and I think the atmosphere in this sense has improved a lot.
Always nice!
With ups and downs, but definitely positive for me. Never had a closed door or unreasonable attitude. When I needed support and talk, I have found it.
For me personally it is mostly nice and I think it is improving.
There are yearly events to which everyone is envited to have an update on how things are going.
Getting better and better. Raising awareness and showing willingness did help to improve the work a lot.
Es macht Spass zum Arbeiten herzukommen
Habe nichts negatives gehört und könnte nichts negatives sagen
Alles so wie es sich gehört. Gleitende Zeiten je nach Betrieb. Wenn viel los ist bleibt man länger, wenn wenig los ist kann man früher weg. Überstunden werden ernstgenommen und kompensiert.
Kann ich noch nicht beurteilen
So wie es sich für den Standort gehört
Room for improvement, aber Sie arbeiten daran.
Bin noch recht neu, schaut aber gut aus!
Kein Unterschied bei der behandlung bezüglich Geschlecht oder alter. Alles bestens.
Respektvoll und freundlich.
Für mich super, und bei Hitze gibts noch Eis für die Belegschaft obendrauf.
Perfekt, immer ein kurzer Plausch möglisch wenn man sich wo auf den Gängen trifft. EMails werden schnell und freundlich beantwortet, oder die Mitarbeiter tauchen sogar auf um die Fragen und anliegen zu klären.
Hab erst angefangen aber ich denke es kommt auch immer darauf an wie engagiert ein Mitarbeiter ist.
Es gab einmal eine schönere Zeit bei der Firma Flisom
Dass er die Kriegs ähnlichen Zustände unter den Teams und M.A. nicht unterbindet
Möchte ich hier keine erwähnen da dies so wie so nicht umgesetzt würde
Sehr miserabel jeder wurstellt irgend etwas keiner weis genau was Sinn und Zweck hinter diesem gewurstell sein soll. Fairness und Vertrauen ist hier ein Fremdwort oder besser gesagt die Firma tut nichts um dies zu stärken.
Unter den M.A. wird über die Firma nur geflucht
Ich konnte meinen Urlaub eigentlich immer nehmen andere M.A. hingegen wurden dazu genötigt ihren Urlaub nicht zu nehmen oder mussten aus dem Urlaub antraben.
Einem M.A. wurde von unserem Personaler sogar gedroht, nach einer Krankheit keinen Urlaub zu nehmen ansonsten braucht er gar nicht mehr kommen.
Ein klares NULL es sei denn man ist bereit Weiterbildung aus dem eigenen Sack zu bezahlen.
Karriere liegt an jedem selber wie weit er sich erniedrigen lässt oder wie braun seine Zunge sein darf.
Wir sind etwa 70 M.A. davon ist etwa eine Hand voll kollegial der Rest versucht dich Tag täglich mit irgendwelchen Intrigen in die Pfanne zu hauen oder deine Arbeit schlecht reden.
Wir haben ältere Kolegen aber ob die geschätzt oder gar gefördert werden davon ist mir leider nichts bekannt
Das ist das schlimmste in der Firma Führungsqualitäten schlimmer als NULL Arrogant hinterhältig und absolut keine Ahnung was in der Firma so läuft. Entscheidungen werden beim wöchentlichen Plauderstündchen (genannt Meeting) besprochen aber nicht umgesetzt M.A. werden nicht mit einbezogen. Konflikte die es fast täglich gibt werden unter den roten Teppich gekehrt. Mitarbeiterinnen wurden von sogenannten Vorgesetzten massiv bedroht und gemobbt.
Einige haben selber gekündigt andere leiden noch heute darunter, da sie noch in der Firma arbeiten.
Und das alles mit dem Einverständnis der Teppichetage.
Da gibt es von mir drei Punkte im grossen und ganzen ist das OK
Katastrophal oder besser gesagt gleich NULL.
Egal um was es geht die Information muss man sich schon selber beschaffen sonst ist man verloren
Da gibt es von mir ein ganz klares Nein Anfangslohn ca. 4000.- Lohnerhöhung wenn überhaupt im Zehner Bereich Verantwortung Fleiss wird leider nicht belohnt dafür aber " den kann ich gut leiden hat Glück gehabt mehr Geld" "den kann ich nicht Leiden hat Pech gehabt kein Geld"
Lohn ist pünktlich Sozialleistungen Standard
Kann ich nur so beschreiben: "manche sind gleicher als gleich“ (Beziehungen) Gleichberechtigung darunter verstehe ich etwas anderes
Wie schon mehrfach von anderen beschrieben die einen arbeiten und die anderen tun als ob sie arbeiten würden, davon hat es in der Firma leider zu viele.
Mobbing der Mitarbeiter, Arbeitsanweisungen per sms in der Freizeit , schlecht erklärte Arbeitsanweisung, nicht ernst genommen werden, keine ahnung vom Arbeitsvertrag, schlecht organisierte Wochenplanung
Keine leere versprechungen machen, Arbeitsicherheit berücksichtigen, verbesserungsvorschläge sich anhören. Auf die Mitarbeiter eingehen/ Deutsch lernen die meisten der führung können kein deutsch.
Sehr schlechte Stimmung jeder ist genervt und angespannt , agressiv teilweise.
fast alle reden gleich aber ändern wird sich nichts das ist jeden bewusst / sehr viel stellen wechsel
3 Schicht keine schichtzulagen , Löhne werden extra runtergedrückt, Löhne werden nicht nicht rechtzeitig ausbezahlt.
die älteren Mitarbeiter wird nicht wirklich rücksicht genommen
keiner kommt draus was eigendlich die Führung will, es wird die ganze zeit was vorgelogen. keine intresse für die Mitarbeiter (werden Ignoriert)
sehr lange kein warnsystem gehabt wen chemie austratt . Es wird an allen gespart
Wird nicht gross geredet, man muss sich die Informatzion meistens selber besorgen.
Gewisse leute übernehmen 3 oder 4 arbeiten gleichzeitig und andere schauen dir zu wie du es machst, anstatt zu helfen (noch vom Arbeitgeber geschützt)
Die Arbeit währe Interesan,t aber durch fehlplanungen verliert man mit der Zeit die lust
Die Möglichkeit seinen Teil zur Entwicklung dieses Unternehmens beizutragen und teil dieser beeindruckenden technischen Entwicklung zu sein fasziniert.
Der Arbeitsalltag ist abwechslungsreich und herausfordernd.
Das mittlere Kader kommt viel zu wenig zum Zug. Entscheidungen werden ohne Rücksprache und anständige Informationsaufbereitung gefällt.
Es ist viel mehr potenzial in den Mitarbeitern vorhandel als das effektiv genutzt wird.
Durch viele Leerläufe wird Innovation vernichtet.
Die Zeit von der Idee bis zur Umsetzung könnte massiv reduziert werden. Gezielt Flaschenhälse von Informationen und Abläufen suchen und beheben.
Budgets für einzelne Abteilungen einführen und den Mitarbeitern mehr vertrauen schenken, dadurch würde auch die Motivation beträchtlich steigen.
Schriftlich Kommunizieren, Sitzungen auf das Entscheidende beschränken.
Entscheidungen besser durchdenken, damit man danach auch dahinter stehen kann.
Die Arbeitsatmosphäre wurde immer schlechter. Die Branche ist hart umkämpft und viele Firmen im Solarmarkt sind bereits gescheitert. Sobald jedoch das Produkt selbst zur Sprache kommt spürt man Optimismus und sieht, dass etwas beeindruckendes geschaffen werden kann.
Das Arbeitsklima in den einzelnen Abteilungen ist okey. Das Management schafft es aber nicht, das Gefühl zu erzeugen, dass man nur gemeinsam Erfolgreich sein kann. Zwischen den Abteilungen fehlt es zum Teil an Verständnis und Empathie.
Das Image der Firma ist besser als die Realität. Viele Mitarbeiter sind verhalten optimistisch einige auch eher skeptisch bezüglich der Herausforderungen die noch vor uns liegen.
Urlau wird meist zum gewünschten Zeitpunkt gewährt. Auch unbezahlter Urlaub ist je nach Arbeitssituation möglich. Hin und wieder kommt es vor, dass mehr als die übliche 42 h/Woche gearbeitet werden muss, dies lässt sich jedoch meist wieder schnell kompensieren.
Aktuell ist noch nicht alles eingespielt. Zum Beispiel fehlt eine Pikettdienst Regelung. Durch den Standort und Führungswechsel gab es eine Zeit lang Unklarheit bezüglich Arbeitszeitberechnung und Schichtzuschlag. Dabei fehlt es nach wie vor an Transparenz. Dem Management und HR fehlt es hier spürbar an Erfahrung mit dem Schweizer Gesetz.
Es besteht ein Budget für Weiterbildungen, es ist jedoch unklar, auf welchem Weg man dazu kommt und was die Kriterien dafür sind. Es wird häufig von den Perspektiven gesprochen, die man habe, dem werden leider nie Taten folgend gelassen.
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt. Spesen werden Zeitnah abgerechnet.
Der Jahresgehalt liegt verglichen mit Salarium (Lohnrechner des Bundes) unter dem Durchschnitt der Branche. Einführung des Systems mit 13 Monatslöhnen wäre wünschenswert (aktuell 12).
Durch die Entwicklung von Solarmodulen wird man langfristig zur Abkehr von Fossilen Brennstoffen beitragen und der Umwelt einen Dienst erweisen. Ein Sondermüllkonzept und die Abfalltrennung im kleinen hat aber noch Verbesserungspotenzial.
In den einzelnen Abteilungen wird für einander eingestanden. Man hilft sich gegenseitig.
Es werden ältere Mitarbeiter angestellt und mir ist nicht bekannt, dass es je zu altersbedingten Entlassungen gekommen ist.
Das untere Kader kommuniziert meist klar und transparent. Die Ziele und Zeitvorgaben sind meist sehr sportlich und können nur eingehalten, wenn alles perfekt läuft. Leider läuft aber selten alles perfekt. Entscheidungen werden häufig aus nicht kommunizierten Gründen lange herausgezögert und Planung ist für die grosse Mehrheit der Mitarbeiter ein Fremdwort. Die Geschäftsleitung erweckt hin und wieder den Anschein, dass man nicht genau weiss, wo der Weg eigentlich hin führen soll.
Bei der IT Ausrüstung und dem Lärmpegel im Büro merkt man, dass man ein StartUp ist und hin und wieder den Rappen ein Mal weniger häufig hätte umdrehen sollen. Bezüglich Arbeitssicherheitsvorgaben sind zum Teil unklar und werden nicht gut genug kontrolliert. Zum Teil machen die Regelungen auch keinen Sinn.
Die Kommunikation funktioniert nicht so, wie sie sollte.
Viele Arbeitsabläufe entstehen aktuell neu, da sie zuvor so nicht benötigt wurden. Es kommt immer wieder zu Fehl- und Nicht- Informationen.
Auch ist das Fehlen eines technischen Leiters/CTO spürbar. Die Hierarchie ist in vielen Bereichen unklar, Stellvertretungen funktionieren nicht.
Mir ist von keinem Fall bekannt, indem Frauen gegenüber ihren männlichen Kollegen benachteiligt worden wären. Es arbeiten Verhältnismässig viele Frauen in diesem doch sehr technischen Betrieb.
Vieles wird von Grund auf neu entwickelt, die Situation eine Firma vom kleinen Entwicklungsteam zur Produktionsfirma von innen zu sehen und dabei eine aktive Rolle zu spielen bringt Abwechslung und Spannung in den Alltag. Dafür muss man jedoch auch gemacht sein. Wer einen 9-to-5 Job sucht ist bei der Flisom falsch. Wer Herausforderungen sucht und nicht zögert auch schwierige Situationen lösen findet hier den passenden Platz.
Mann kann sich auf Ihn verlassen.
Die Mittagsverpflegung ist bei uns einbisshen schwierig da keine restorans in der nähe gibt.
Sehr komfor
Sehr gut
Sehr zuvorkommend
Offen für neue Ideen. Gute unterstützung in jeder Bereich.
Innovative, abwechslungsreich, und vielfältig
Flisom AG profitier stark vom Green-Tec Trend und von der Idee, die Welt mit günstiger und erneuerbarer Energie zu versorgen. Dadurch lassen sich eine Vielzahl sehr gut ausgebildeter und intelligenter Ingenieure und Wissenschaftler aquirieren. Die Firma nimmt sich viel vor und Entwickelt Hardware, Prozess und Produkt gleichzeitig. Im Prinzip sind dies die idealen Voraussetzungen für einen spannenden Arbeitsalltag, gespickt mit Herausforderungen, Innovation und persönlicher Weiterentwicklung.
Leider schafft es Flisom weder, das Potential von Individuen abzugreifen, noch aus den Einzelkämpfern ein schlagkräftiges Team zu formen. Abteilungen beobachten und verurteilen sich gegenseitig. Fortschritt wird nicht systematisch antizipiert und ist in vielen Fällen dem Zufall überlassen. Flisom AG reagiert nur auf neue Situationen und agiert nicht vorausschauend. Die Stimmung ist geprägt von Frustration, Misstrauen und der Einstellung, "nur noch das Nötigste zu tun". Das resultiert in einer hohen Kündigungsrate seitens Mitarbeiter mit hoher Selbstmotivation. Seit Anfang 2017 sind schätzungsweise 20% der Mitarbeiter freiwillig gegangen. Ein erheblicher Teil der verbleibenden Belegschaft ist auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle.
Verbesserungsvorschläge werden erfahrungsgemäss nicht berücksichtigt.
Die Stimmung ist ausserordentlich schlecht. Der erwartete Durchbruch lässt weiterhin auf sich warten. Man hat das Gefühl, eine Schachfigur in einem Spiel zu sein, dass von Zufall und Willkür gesteuert wird.
Firmenimage ist extern vom Green-Tec Trend dominiert. Intern ist das Image leider ein anderes.
Work-Life Balance durch sehr flexible Arbeitszeiten. Allerdings wurden zum Beispiel Ferienregelungen ohne Kommunikation auf das gesetzliche Minimum reduziert (ein Mal jährlich zwei Wochen am Stück, sonst nur kürzere Ferien).
Persönlichkeitsentwicklung ist ein Fremdwort bei Flisom. Mitarbeiter die sich weiterbilden, tun dies auf eigene Kosten. Beruflicher Aufstieg ist keiner bekannt. Versprechungen zur Umstrukturierung wurden mehrfach nicht eingehalten.
Der gemeinsame Leidensdruck unter den erschwerten Bedingungen (schlechte Kommunikation und Organisation) schweisst ein bisschen zusammen. Grundsätzlich wollen die Mitarbeiter helfen und als Team etwas erreichen.
Es werden ältere Arbeitnehmer eingestellt. Vermutlich um Stabilität in die Belegschaft zu bringen. Leider finden Mitarbeiter 50+ nicht mehr so einfach eine andere Stelle, wenns mal nicht so läuft...
Es werden weder für einzelne Mitarbeiter noch Teams sinnvolle Ziele definiert. Entscheidungen sind häufig nicht nachvollziehbar. Mitarbeiter werden regelmässig ignoriert.
Ausrüstung ist in Ordung. Allerdings sind betreffend Arbeitssicherheit erheblich Mängel festgestellt worden. Sicherheitsverantwortliche sind zum Teil fachlich nicht genügend ausgebildet um dem Anforderungsprofil der Firma (Chemie, Elektrizität, Strahlung, Mechanik) gerecht zu werden.
Sehr grosser Nachholbedarf. Management bemüht sich zwar, Meetings werden aber dann doch nicht regelmässig durchgeführt und als "nicht so wichtig" eingestuft.
Lohn war angemessen. Gehälter waren pünktlich. Gute Leistung wurde jährlich mit kleiner Gehaltserhöhung belohnt. Seit kurzem werden Fachleute häufig zunächst als Praktikanten eingestellt.
Die miserable Organisation führt dazu, dass Leute sich zum Selbstschutz zurücknehmen und nur noch klar adressierte Aufgaben erledigen. Mehrfach wurde, ohne erkenntliche Gründe, Entscheidungen von Projekt- oder Fachverantwortlichen übergangen.
So verdient kununu Geld.