39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Benefits und ganz besonders das TEAM.
Ausserdem sehr schöner Standort am Bodensee.
Kommunikation und teilweise gewisse Aussetzer der Führungsebene.
Kommunikation im allgemeinen und Umgang mit den Einzelnen
In der Vergangenheit gab es regelmässig Wertschätzungen wie personalisierte Geschenke, Trinkflaschen oder saisonale Aufmerksamkeiten (z. B. Rose zum Valentinstag oder Osterhase). Dies hat aus wirtschaftlichen Gründen abgenommen.
Wertschätzung durch direkte Vorgesetzte und das HR ist aus meiner Sicht vorhanden und wird regelmässig kommuniziert. Vom Geschäftsführer könnte die Anerkennung gegenüber den einzelnen Abteilungen jedoch häufiger erfolgen. Neben sehr starker Kritik die durch den CEO erfolgt, wäre es motivierend, die Leistungen und den Einsatz der Teams regelmässiger hervorzuheben.
Bei den Kunden gut
Bei den Angestellten meistens gut
Bei ehemaligen Angestellten - mal so, mal so
Der Pikettdienst am Wochenende wird nicht zusätzlich vergütet. Zudem sind die Temperaturen in der Produktionshalle an heissen Tagen teilweise kaum zumutbar und erreichen bis zu 38 °C. Hier wären wirksame Massnahmen zum Schutz der Mitarbeitenden wünschenswert.
In der Logistik werden überstunden nicht nur erwartet, sondern vorausgesetzt. 12h Tage sind ganz normal.
Wird gefördert, wenn es dem Unternehmen etwas bringt. Potential wird gesehen und unterstützt.
Sehr fair und viele Benefits.
Es gibt eine Bar, einen Firmenwagen, kostenlose Parkplätze & dies für alle zur kostenlosen Mitbenutzung.
Hierbei spürt man stark die Grosszügigkeit der Flyerline.
Man könnte mehr auf Swissness setzen, abgesehen davon absolut top.
Die Zusammenarbeit im Team empfinde ich als aussergewöhnlich positiv. Abteilungsübergreifend sind die Mitarbeitenden hilfsbereit, respektvoll und kollegial. Das starke Miteinander ist aus meiner Sicht eine der grössten Stärken der Flyerline und trägt wesentlich zu einem guten Arbeitsklima bei. Die Auswahl der Mitarbeitenden gelingt insgesamt sehr gut.
Abgesehn das man auch kurz vor der Pension ohne Skrupel einfach gekündet werden kann - sehr gut.
Alles in allem würde ich meinen direkten Vorgesetzten, dem HR und auch dem CEO trotz der oben genannten Punkte eine gute Bewertung geben. Es ist wie überall: Es gibt gute und weniger gute Seiten. Ich finde, Wertschätzung ist grundsätzlich vorhanden und die lockere Art im Umgang miteinander sorgt für eine gute Stimmung. Für die Druckbranche ist die Flyerline aus meiner Sicht nach wie vor einer der interessantesten Arbeitgeber in der Ostschweiz.
Mir ist wichtig zu sagen, dass einige negative Bewertungen aus Frust nach einer Kündigung oder einer schwierigen Situation entstanden sind. Das kann ich nachvollziehen, trotzdem sollte man die vielen guten Jahre nicht vergessen. Es gibt Personen, die über zehn Jahre gerne bei der Flyerline gearbeitet haben und es sogar in die GL geschafft haben und erst nach einer unschönen Trennung sehr negativ über das Unternehmen sprechen. Das ist verständlich, zeigt aber nicht unbedingt das Gesamtbild. Eine Medaille hat immer 2 Seiten!
In der Logistik wurden die Fenster zugeschraubt. So kann man nicht mal am morgen überall kalte Luft rein lassen. Hauptsache das Büro hat Klimaa Anlagen…
Die interne Kommunikation weist aus meiner Sicht erhebliches Verbesserungspotenzial auf. Veränderungen, Entscheidungen und Kündigungen wurden teilweise unzureichend oder zu spät kommuniziert, was zu Unsicherheit, Frustration und Gerüchten geführt hat. Insbesondere bei personellen Entscheidungen hätten mehr Transparenz, Empathie und nachvollziehbare Begründungen viel Unruhe vermeiden können. Der teils unmenschliche Umgang durch den CEO fürt bei Kündigungen oft zu Krankschreibungen.
Zudem wurden vereinzelt Versprechen nicht eingehalten. Obwohl Offenheit signalisiert wird, sind kritische Rückmeldungen nicht erwünscht. Man muss mit Kündigungsandrohungen oder direkt einer Kündigung rechnen, wenn dem CEO etwas nicht passt. Eine offenere, transparentere und wertschätzendere Kommunikationskultur würde das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeitenden deutlich stärken.
Wenn dem CEO etwas nicht passt, ist er sich leider zu schade, dass den jeweiligen Personen mitzuteilen, oder zumindest über die direkten Vorgesetzten weiterzugeben. Lieber beschwert er sich bei Hinz und Kunz & mann muss es dann vom Flurfunk erfahren.
Was er umgekehrt aber natürlich hasst.
Ich nehme weder zwischen Mann und Frau, noch zwischen alt und jung einen Unterschied war.
Interessante Kunden und Aufträge. Sehr Abwechslungsreich.
Da die Firma sehr vorwärtsorientiert ist, kann es vorkommen, dass einige Veränderungen schon vorgenommen werden, bevor sie kommuniziert werden. Dies ist aber bewusst bei der Geschäftsleitung und Sie möchten dies verbessern.
Die Atmosphäre bei Flyerline ist locker und familiär – auch wenn das Unternehmen nach aussen eher dynamisch und konzernmässig wirkt. Intern empfindet man es als offen und kollegial. Es haben viele Wechsel stattgefunden, aber diese waren auch nötig, um eine ruhigere und stabilere Atmosphäre zu schaffen.
Vereinzelt kursieren Gerüchte über den Umgang mit Trennungen/Kündigungen – diese lassen sich jedoch schwer beurteilen, da es wie in jeder Situation zwei Seiten gibt.
Flyerline ist ein bekannter Name in der Branche. Intern erlebt man das Unternehmen als dynamischer und nahbarer als es von aussen wirkt.
Wie in der Grafischen Branche üblich, gibt es saisonale Schwankungen mit Hochphasen und ruhigeren Zeiten. Überstunden fallen an, können aber kompensiert werden – für die Branche ein normaler und fairer Umgang damit.
Wer bereit ist, selbst die Initiative zu ergreifen, wird in seiner Weiterentwicklung unterstützt. Weiterbildungen werden gefördert, wenn sie auch einen Mehrwert für das Unternehmen bringen – das ist in keiner anderen Firma anders.
Das Gehalt ist marktgerecht und fair – für die Grafische Branche ein solides Angebot.
Kein spezifischer Kommentar – keine negativen Erfahrungen gemacht.
Der Teamzusammenhalt ist einer der grössten Stärken – und hat sich spürbar verbessert. Es gibt weniger einzelne Gruppen, sondern man agiert mehr als eine Einheit. Viele ziehen am gleichen Strang und helfen sich gegenseitig.
Keine negativen Erfahrungen – der kollegiale Zusammenhalt gilt unabhängig vom Alter.
Die Führung ist stark entwicklungs- und vorwärtsorientiert, was manchmal distanziert wirken kann. Wer aber selbst Initiative ergreift, merkt schnell, dass zugehört wird und ein echter Austausch möglich ist.
In den verschiedenen Abteilungen ist das Vorgesetztenverhalten sehr gut und in jeder Abteilung, meiner Meinung nach, ist eine gute Atmosphäre vorhanden.
Dynamisches Arbeitsumfeld, das sich laufend weiterentwickelt. Man muss bereit sein, sich anzupassen – dafür bekommt man ein aktives und modernes Arbeitsumfeld zurück.
Kurze Entscheidungswege prägen den Alltag. Eigene Ideen können eingebracht werden und man hat das Gefühl, dass Vorschläge wirklich gehört und abgewogen werden.
Zudem beschäftigt einige Mitarbeitende die Frage, wie die Nachfolge des Geschäftsführers mittelfristig geregelt wird. Bis zur Pensionierung ist zwar noch Zeit, jedoch wäre mehr Transparenz zu diesem Thema wünschenswert, um Unsicherheiten frühzeitig zu adressieren.
Keine spezifischen Erfahrungen zu berichten – das Miteinander wirkt grundsätzlich respektvoll und offen.
Man kann aktiv mitdenken und mitgestalten. Das Unternehmen entwickelt sich ständig weiter – wer offen für Veränderungen ist, findet ein spannendes und abwechslungsreiches Umfeld. Wer Initiative zeigt, wird dafür auch belohnt.
......................................bin noch am überlegen
da müsste ich ein Buch schreiben aber das ist es leider nicht wert.
LiLö wäre das beste
richtig schlecht. noch nie sowas erlebt
wie ein Nachtvorhang
Was?
haha
what?
nope
uuuuh da könnte ich auspacken, habe aber keine Lust, meine Kommentare ständig anzupassen, da es dann wie bei meinen Kollegen anwaltlich angefochten wird.
bäääh
zum ******
besser kein Kommentar
nö
ne
Man vermutet, dass der Laden verkauft werden soll.
Dass er die negativen Bewertungen wiederholt durch Anwalt ändern oder löschen lässt. Man war stets bemüht negative Kritik anzunehmen.
Eigene Position hinterfragen. Möchte die GL wirklich die äusserst verachtete Chef-Etage sein?
Diese Bewertung umfasst nicht meine komplette Meinung, da mich Kununu immer wieder informiert, dass sich der Anwalt von Flyerline meldet, dass Passagen oder Wörter aus meiner Bewertung unwahr seien. Auch ist das die dritte oder vierte Version meiner Bewertung. Mittlerweile sind eine mittlere Anzahl der schlechten Bewertungen offline. Wird einem angezeigt, wenn man eine Bewertung hier auf Kununu meldet.
Arbeitsatmosphäre ist beängstigend, erdrückend.
Kasperletheater
Stets bemüht
Nope
Tränenlachender Smilie
Stets bemüht
Gibt es nicht, weil Kollegen gekündigt wurden oder selbst gegangen sind.
Stets bemüht...
Die impulsiven Reaktionen der Geschäftsleitung bereicherten die Diskussionen. Man war stets bemüht sich einwandfrei zu verhalten.
Vorhof der Finsternis.
Findet nicht statt. Man war stets bemüht...
Stets bemüht die Geschlechter gleich zu behandeln.
Nix, nada, null. Die Lage direkt am See. Da kann man nach der Arbeit die glühende Birne wenigstens gleich wieder abkühlen, denn das hält sonst keiner aus.
Führungsstil, Mitarbeiterführung, Mitarbeiterförderung, Menschlichkeit komplett verloren gegangen. Lässt Bewertungen auf Kununu per Anwalt löschen. Ich musste diverse Textpassagen anpassen. Aber ich lasse mich hier weder einschüchtern, noch kleinkriegen. Die Öffentlichkeit soll wissen, was hier abgeht.
Da ist Hopfen und Malz verloren. Die komplette Philosophie und das ganze HR sollte dringend überdenkt werden. Einmal wurde eine Verkaufs-Rakete gesucht. Da hatte einer einen Kreativitätsanfall und feierte sich einen dafür ab. Im Inserat war sogar der Lohn und viele Vorteile. Der Lohn war massiv höher als von bisherigen Mitarbeitern und das ist gar nicht gut angekommen. Die Verkaufsrakete hat es ca. 1 Monat ausgehalten. Da könnte man wirklich einen Film drehen. Und ich würde Geld dafür zahlen.
Die aktuelle Situation ist wirklich besorgniserregend und kaum nachvollziehbar. Seit einigen Monaten kommt es gefühlt im Wochentakt zu Kündigungen, während zahlreiche Positionen nicht nachbesetzt werden. Die Belastung für die verbleibenden Mitarbeitenden ist enorm – viele sind am Limit und kommen mit der Arbeit kaum noch hinterher.
Die Unsicherheit im Team ist entsprechend gross: Wer ist als Nächstes betroffen? Es entsteht zunehmend der Eindruck, dass auch in der Geschäftsleitung grosse Hektik und Orientierungslosigkeit herrschen.
Es ist sprichwörtlich fünf vor zwölf – und fraglich, wie lange das unter diesen Umständen noch gut gehen kann.
Die Fassade bröckelt endlich. Es zeigt sich langsam, dass sich die Mitarbeiter nicht einfach so kleinmachen lassen. Viele gehen daher lieber freiwillig. Die Kommunikation nach aussen spiegelt das komplette Gegenteil von dem, was intern abläuft. ALLE Mitarbeiter denken so und viele Kunden finden das Getue einfach nur peinlich. Der BigBang steht wohl kurz bevor. Und sämtliche Bewertungen vom letzten Jahr wurden per Anwalt entfernen lassen - unglaublich sowas.
Die Situation in der Schichtarbeit verschärft die Problematik zusätzlich. Überstunden werden faktisch vorausgesetzt – gleichzeitig wird man dafür kritisiert. Das führt zu wachsendem Unverständnis und Frustration: Viele fragen sich, wie das unter diesen Bedingungen überhaupt funktionieren soll.
Wertschätzung ist kaum noch spürbar. Stattdessen dominiert ein einseitiger Fokus auf Leistung – unabhängig von den Umständen. Unabhängig davon, wie Aufgaben angegangen werden, entsteht der Eindruck, dass das Ergebnis ohnehin nicht den Erwartungen entspricht.
Kommt es in der Folge zu Eskalationen, werden punktuell oberflächliche Massnahmen gesetzt, etwa informelle Gesten wie Einladungen zum gemeinsamen Essen, die kurzfristig beruhigen sollen. Eine nachhaltige Auseinandersetzung mit den zugrunde liegenden Problemen bleibt jedoch aus – und der Kreislauf beginnt von Neuem.
Karriere macht nur der, der ja und amen sagt und seine eigene Meinung verdrängt.
schlecht und aktuell sowieso, da gespart wird an allen Ecken und Enden (wohl den falschen) Beim Weihnachtsessen im 2025 habe ich das Gefühl gehabt, dass auch da gespart wurde. Gehalt stimmt hier nur für eine einzige Person. Der ganze Luxus muss ja irgendwie bezahlt sein. Auch dieser Text wurde wieder angefochten und ich kann hier leider nicht schreiben, was ich gerne möchte.
Sehr umweltbewusst! Mit der Hitze im Sommer könnte man meiner Meinung nach Energie gewinnen. Gewisse Personen sieht man im Sommer kaum. Im Sommer ist es in den Büros und vor allem in der Produktion sehr heiss. Mit der Wärme, die zusätzlich von den Maschinen abgegeben wird, fühlen sich die Temperaturen im Sommer tropisch an. Absolut kein Zustand! Diese Firma hat es nicht verdient in Kontext gebracht zu werden mit einem Wort wie "Sozial".
Insgesamt entsteht ein Bild von wachsender Unsicherheit, fehlender Orientierung und schwindendem Vertrauen in die Führung. Ohne klare Kommunikation, stabile Strukturen und eine nachvollziehbare Strategie erscheint es zunehmend fraglich, wie lange diese Situation noch tragfähig bleibt.
Ich habe mehrfach den Eindruck gewonnen, dass viele Trennungen von Mitarbeitenden nicht immer besonders einfühlsam ablaufen. Einige dieser Situationen hinterliessen bei mir persönlich einen sehr unangenehmen, teilweise halszuschnürenden Beigeschmack.
Ich musste echt schmunzeln beim Durchlesen der letzten Bewertungen (leider wurden viele per anwaltliches Schreiben löschen gelassen), da mir die ehemaligen Kolleginnen und Kollegen in dieser Thematik echt von der Seele sprechen. Die narzisstische Art von ganz oben ist allgegenwärtig. Echt traurig wie da mit den Leuten umgegangen wird. Google meint folgendes zu Narzissmus:
"Bei der narzisstischen Persönlichkeitsstörung finden sich ein tiefgreifendes Muster von Großartigkeit (in Fantasie oder Verhalten), ein durchgehendes Bedürfnis nach Bewunderung und ein Mangel an Einfühlungsvermögen in andere. Personen mit dieser Störung legen ein übertriebenes Selbstwertgefühl an den Tag."
Nun ja, dem muss man nichts mehr hinzufügen. Hier würde ich gerne etwas über den peinlichen Auftritt vom Chef auf Social Media schreiben, aber auch das wird anwaltlich angefochten. ALLE wissen das aber keiner traut sich natürlich etwas zu sagen. Doch denken tun es alle.
Einschneidende Änderungen der Arbeitsbedingungen werden ohne Rücksicht auf familiäre Situationen umgesetzt. Auch hier kann ich leider nicht so ausführen wie gewollt, da Flyerline per Anwalt meine und auch die Aussagen meiner Kollegen anfechtet.
In der Folge haben zwei langjährige Arbeitskollegen das Unternehmen verlassen. Insgesamt sahen sich mehrere erfahrene Mitarbeitende und wichtige Teamstützen gezwungen, Konsequenzen zu ziehen. Aus meiner Sicht wurde in diesen Fällen keine gemeinsame Lösung gesucht, sondern die Kündigungen eher sachlich und ohne erkennbaren Versuch einer Klärung akzeptiert.
Das Verrückte ist, dass die Zustände noch extremer sind, als ich es hier kundtun kann, da alles anwaltlich angefochten wird.
So eine Situation habe ich in einem Unternehmen noch nie erlebt. Es gibt unzählige Beispiele für gravierende Mängel in der internen Kommunikation. Entscheidungen wirken widersprüchlich und es fehlt eine klare Linie – stattdessen entsteht der Eindruck eines permanenten Zickzackkurses.
Die Entwicklungen lassen darauf schliessen, dass die Probleme ihren Ursprung auf oberster Ebene haben. Gleichzeitig wirkt es zunehmend so, als ob selbst Mitglieder der Geschäftsleitung nicht mehr vollständig hinter den aktuellen Entscheidungen stehen oder diese mittragen können.
Inzwischen haben neben dem Verantwortlichen für den Verkauf auch der Produktionsleiter das Unternehmen verlassen – Letzterer war sogar am Unternehmen beteiligt. Auffällig ist zudem, dass entsprechende Beiträge auf LinkedIn nachträglich gelöscht wurden. Genau diese Beiträge wurden zuvor noch frenetisch bejubelt.
-Ich darf hier leider nicht meine ehrliche Meinung preisgeben, da sie sonst anwaltlich angefochten wird. Echt tragisch diese Vorgehensweise von Flyerline.
- Als Raucher hat man am Morgen und am Nachmittag eine Pause. Aber die GL darf die ganze Zeit rauchen. Die sind gefühlt nur in dieser komischen Raucherbox. Teilweise bestimmt 8 Mal am Tag.
- Bei Hitze habe ich das Arbeiten teilweise als kaum zumutbar empfunden.
- wie gesagt, könnte ich hier Dinge erzählen, die auf keine Kuhhaut passen. Doch leider wird hier alles per Anwalt angefochten, was ein schlechtes Licht auf die Fassade werfen könnte. So läuft das halt ab in diesem System...
Es gibt schlichtweg zu viele Baustellen gleichzeitig. Entscheidungen wirken teilweise schwer nachvollziehbar, der strategische Fokus geht zunehmend verloren. Statt klarer Prioritäten entsteht der Eindruck eines unkoordinierten Vorgehens.
So wurde beispielsweise entschieden, Beutelverpackungen ins Sortiment aufzunehmen, obwohl diese nicht selbst produziert werden. Auch Offsetdruck wird extern zugekauft – vieles sogar im Ausland. Zusätzlich wurde eine Partnerschaft mit Probo eingegangen. Viele Produkte werden nicht mehr selbst produziert, sondern im Ausland zugekauft. All diese Schritte werfen grundlegende Fragen zur Ausrichtung auf.
Ich würde bei jeder Bestellung fragen, welches Produkt überhaupt noch in der Schweiz produziert wird.
Der Eindruck drängt sich auf, dass man sich wieder stärker in Richtung Handelsmodell bewegt. Gleichzeitig bleibt unklar, was das konkret für die bestehenden Produktionsstrukturen und insbesondere für die Arbeitsplätze bedeutet.Diese Frage stellen sich viele zurecht.
Ich erlebe die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm, direkt und kollegial. Natürlich gibt es auch hektische Tage und nicht immer läuft alles perfekt. Grundsätzlich wird aber respektvoll miteinander umgegangen, und man unterstützt sich gegenseitig. Für mich ist die Stimmung ruhig, konstruktiv und lösungsorientiert, weshalb ich mich im Arbeitsumfeld sehr wohlfühle.
Ich nehme Flyerline in der Branche als bekannten, modernen und vielseitigen Produktionsbetrieb wahr. Das Unternehmen hat sein Produktesortiment in den letzten Jahren gezielt erweitert und deutlich breiter aufgestellt.
Es gibt Phasen, in denen viel läuft und Einsatz gefragt ist. Das gehört für mich zu einem dynamischen Unternehmen dazu. Gleichzeitig wird darauf geschaut, Lösungen zu finden, damit es insgesamt stimmt. Für mich passt das Verhältnis gut.
Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt hier Möglichkeiten. Es wird einem nicht alles einfach vor die Füsse gelegt, aber Eigeninitiative wird gesehen und geschätzt. Wer sich einbringt, kann sich weiterentwickeln.
Dafür gibt es im Betrieb viele Beispiele. Zahlreiche langjährige Mitarbeitende haben sich bei Flyerline über Jahre Schritt für Schritt weiterentwickelt, weil sie bereit waren, Verantwortung zu übernehmen, Neues zu lernen und aktiv mitzuziehen. Das zeigt für mich, dass Entwicklung hier nicht nur versprochen, sondern auch gelebt wird.
Aus meiner Sicht sehr fair und passend. Leistung und Einsatz werden wahrgenommen. Natürlich ist Gehalt immer ein persönliches Thema, aber für mich stimmt das Gesamtpaket.
Es wird auf effiziente Abläufe, moderne Prozesse und einen bewussten Umgang mit Ressourcen geachtet. Gerade in unserer Branche ist das wichtig. Auch hier merkt man, dass sich das Unternehmen laufend weiterentwickelt.
Der Zusammenhalt im Team ist stark. Man hilft sich gegenseitig, auch abteilungsübergreifend. In den letzten eineinhalb Jahren gab es im Rahmen der Transformation auch personelle Veränderungen, die sicher nicht allen gefallen haben, aber notwendig waren. Rückblickend waren diese Schritte richtig und wichtig. Heute sind wieder mehr Ruhe, Klarheit und gemeinsamer Fokus im Unternehmen spürbar.
Der Umgang ist respektvoll. Erfahrung wird geschätzt, gleichzeitig wird von allen erwartet, dass man offen für Entwicklung bleibt und seinen Teil beiträgt. Das finde ich richtig und zeitgemäss.
Die Führung ist klar, direkt und sehr zukunftsorientiert. Besonders positiv finde ich, dass der Geschäftsführer ein ausserordentlich gutes Gespür für den Markt hat und früh erkennt, wohin sich die Branche entwickelt. Man merkt, dass Entscheidungen mit Weitblick getroffen werden und Flyerline nicht einfach dem Markt folgt, sondern aktiv vorausdenkt. Das gibt Orientierung, schafft Vertrauen und zeigt, dass das Unternehmen langfristig stark aufgestellt ist.
Flyerline ist ein sehr moderner Betrieb. Es wurde in den letzten Jahren viel investiert, und man merkt, dass das Unternehmen technologisch und organisatorisch gut aufgestellt ist. Die Arbeitsbedingungen sind modern, professionell und auf Weiterentwicklung ausgerichtet.
Die Kommunikation ist direkt, manchmal auch schnell und pragmatisch. Das passt aus meiner Sicht zu einem modernen Unternehmen, das sich laufend weiterentwickelt. Wer nachfragt, erhält Antworten. Ich schätze diese offene Art, auch wenn sie im Alltag manchmal Tempo mitbringt.
Ich erlebe das Unternehmen als fair. Entscheidend sind aus meiner Sicht Einsatz, Haltung und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Es zählt, was jemand beiträgt, unabhängig von Funktion, Alter oder Geschlecht.
Die Aufgaben sind vielseitig und spannend. Durch die moderne Ausrichtung entstehen immer wieder neue Themen, Projekte und Möglichkeiten. Wer gerne mitdenkt, Verantwortung übernimmt und nicht jeden Tag nur das Gleiche machen möchte, ist hier sehr gut aufgehoben.
Die Atmosphäre ist allgemein wieder gut. Die Firma hat nun 2 Jahre Transformation hinter sich, um für die Zukunft weiter wachsen zu können.
Hohes Ansehen als innovative Firma sowohl in der Schweiz als auch in Europa.
ausgeglichen.
Man wird individuell gefördert.
Ich bin zufrieden.
Es gab viele Wechsel in den letzten 2 Jahren, welche meiner Meinung nach extrem wichtig waren. Der Zusammenhalt ist nun wieder top, und alle verfolgen gemeinsam die Ziele.
Absolut gut.
Auch hier gab es viele Wechsel. Neue Führungsstruktur ist deutlich besser, wertschätzender und fokussierter. Keine persönlichen Befindlichkeiten der Führung, sondern wertorientiert und fördernd.
Sehr modern, vor allem da in den letzten 2 Jahren enorm vie investiert wurde.
Die Kommunikation ist gut. Allerdings wird schon auch erwartet das auch mal nachgefragt wird. Antworten bekommt man dann immer.
Sehr vielseitig und viel spannende Projekte.
Der Arbeitgeber bringt sachen auf den Punkt und gibt vollgas. Wer nicht mitzieht, mit dem wird konstruktiv gesprochen und eine lösung gefunden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Das team und alle drum herum sind stehts respektvoll und hilfsbereit
Arbeitskollegen halten zusammen und helfen stets einander.
Die Vorgesetzten sind klar und respektvoll. Wenn etwas nicht passt gibt es konstruktives feedback.
Es ist für alles gesorgt und stets sauber.
In der firma sind alle gleichberechtigt, keiner wird jemanden vorgezogen oder anderst behandelt
Viel Raum sich zu entfalten und Verantwortung zu übernehmen. Ich war noch nie in einem Unternehmen in dem ich meinen eigenen Weg so formen konnte wie in diesem Unternehmen und dabei unterstützt werde. Man ist nicht einfach irgendein Mitarbeiter der kommt und geht.
Wir die da arbeiten, kommen gerne zur Arbeit.
Es gibt Zeiten mit viel Arbeit und Überstunden. Dann gibt es Zeiten wo Du die Stunden abbaust. Das passt so!
Liegt in deiner Hand. Türen gibt es viele wenn Du das willst !
Gutes Einstiegsgehalt. Danach geht das Gehalt stetig nach oben wenn Du deine Leistung abrufst. Sehr fair !
Sehr gute Mülltrennung und kein unnötiger Material- / Stromverbrauch etc.
Das Team ist echt gut. Abteilungsübergreifend. Man lässt niemand alleine stehen!
Mitarbeiten wird vorausgesetzt.
Sehr menschlich und korrekt !
Alles in allem gut wie es ist und innovativ. An passungen sind die Regel.
Der Chef ist schnelllebig und hat viele Visionen und setzt diese um. Frag einfach nach wenn an Dir was vorbei geht. Du erfährst dann alles direkt weil er sehr offen ist und gerne mit Dir spricht.
Alles auf Augenhöhe und Respekt !
Willst du was erreichen ? Dann mach ! Aufgaben gibt es viele. Hier zu arbeiten ist alles andere als eine Tätigkeit am Laufband.
Die Atmosphäre ist wirklich gut. Natürlich gibt es immer mal wieder stressige Zeiten, aber wo gibt es die nicht... Wir pflegen einen kollegialen Umgang miteinander, was die Atmosphäre insgesamt angenehm macht.
ist sehr gut!
gut
ich spüre hier keinen Unterscheid
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Man hat die möglichkeit Verantwortung zu übernehmen und Verbesserungsvorschläge zu machen.
So verdient kununu Geld.