14 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Benefits und ganz besonders das TEAM.
Ausserdem sehr schöner Standort am Bodensee.
Kommunikation und teilweise gewisse Aussetzer der Führungsebene.
Kommunikation im allgemeinen und Umgang mit den Einzelnen
In der Vergangenheit gab es regelmässig Wertschätzungen wie personalisierte Geschenke, Trinkflaschen oder saisonale Aufmerksamkeiten (z. B. Rose zum Valentinstag oder Osterhase). Dies hat aus wirtschaftlichen Gründen abgenommen.
Wertschätzung durch direkte Vorgesetzte und das HR ist aus meiner Sicht vorhanden und wird regelmässig kommuniziert. Vom Geschäftsführer könnte die Anerkennung gegenüber den einzelnen Abteilungen jedoch häufiger erfolgen. Neben sehr starker Kritik die durch den CEO erfolgt, wäre es motivierend, die Leistungen und den Einsatz der Teams regelmässiger hervorzuheben.
Bei den Kunden gut
Bei den Angestellten meistens gut
Bei ehemaligen Angestellten - mal so, mal so
Der Pikettdienst am Wochenende wird nicht zusätzlich vergütet. Zudem sind die Temperaturen in der Produktionshalle an heissen Tagen teilweise kaum zumutbar und erreichen bis zu 38 °C. Hier wären wirksame Massnahmen zum Schutz der Mitarbeitenden wünschenswert.
In der Logistik werden überstunden nicht nur erwartet, sondern vorausgesetzt. 12h Tage sind ganz normal.
Wird gefördert, wenn es dem Unternehmen etwas bringt. Potential wird gesehen und unterstützt.
Sehr fair und viele Benefits.
Es gibt eine Bar, einen Firmenwagen, kostenlose Parkplätze & dies für alle zur kostenlosen Mitbenutzung.
Hierbei spürt man stark die Grosszügigkeit der Flyerline.
Man könnte mehr auf Swissness setzen, abgesehen davon absolut top.
Die Zusammenarbeit im Team empfinde ich als aussergewöhnlich positiv. Abteilungsübergreifend sind die Mitarbeitenden hilfsbereit, respektvoll und kollegial. Das starke Miteinander ist aus meiner Sicht eine der grössten Stärken der Flyerline und trägt wesentlich zu einem guten Arbeitsklima bei. Die Auswahl der Mitarbeitenden gelingt insgesamt sehr gut.
Abgesehn das man auch kurz vor der Pension ohne Skrupel einfach gekündet werden kann - sehr gut.
Alles in allem würde ich meinen direkten Vorgesetzten, dem HR und auch dem CEO trotz der oben genannten Punkte eine gute Bewertung geben. Es ist wie überall: Es gibt gute und weniger gute Seiten. Ich finde, Wertschätzung ist grundsätzlich vorhanden und die lockere Art im Umgang miteinander sorgt für eine gute Stimmung. Für die Druckbranche ist die Flyerline aus meiner Sicht nach wie vor einer der interessantesten Arbeitgeber in der Ostschweiz.
Mir ist wichtig zu sagen, dass einige negative Bewertungen aus Frust nach einer Kündigung oder einer schwierigen Situation entstanden sind. Das kann ich nachvollziehen, trotzdem sollte man die vielen guten Jahre nicht vergessen. Es gibt Personen, die über zehn Jahre gerne bei der Flyerline gearbeitet haben und es sogar in die GL geschafft haben und erst nach einer unschönen Trennung sehr negativ über das Unternehmen sprechen. Das ist verständlich, zeigt aber nicht unbedingt das Gesamtbild. Eine Medaille hat immer 2 Seiten!
In der Logistik wurden die Fenster zugeschraubt. So kann man nicht mal am morgen überall kalte Luft rein lassen. Hauptsache das Büro hat Klimaa Anlagen…
Die interne Kommunikation weist aus meiner Sicht erhebliches Verbesserungspotenzial auf. Veränderungen, Entscheidungen und Kündigungen wurden teilweise unzureichend oder zu spät kommuniziert, was zu Unsicherheit, Frustration und Gerüchten geführt hat. Insbesondere bei personellen Entscheidungen hätten mehr Transparenz, Empathie und nachvollziehbare Begründungen viel Unruhe vermeiden können. Der teils unmenschliche Umgang durch den CEO fürt bei Kündigungen oft zu Krankschreibungen.
Zudem wurden vereinzelt Versprechen nicht eingehalten. Obwohl Offenheit signalisiert wird, sind kritische Rückmeldungen nicht erwünscht. Man muss mit Kündigungsandrohungen oder direkt einer Kündigung rechnen, wenn dem CEO etwas nicht passt. Eine offenere, transparentere und wertschätzendere Kommunikationskultur würde das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeitenden deutlich stärken.
Wenn dem CEO etwas nicht passt, ist er sich leider zu schade, dass den jeweiligen Personen mitzuteilen, oder zumindest über die direkten Vorgesetzten weiterzugeben. Lieber beschwert er sich bei Hinz und Kunz & mann muss es dann vom Flurfunk erfahren.
Was er umgekehrt aber natürlich hasst.
Ich nehme weder zwischen Mann und Frau, noch zwischen alt und jung einen Unterschied war.
Interessante Kunden und Aufträge. Sehr Abwechslungsreich.
......................................bin noch am überlegen
da müsste ich ein Buch schreiben aber das ist es leider nicht wert.
LiLö wäre das beste
richtig schlecht. noch nie sowas erlebt
wie ein Nachtvorhang
Was?
haha
what?
nope
uuuuh da könnte ich auspacken, habe aber keine Lust, meine Kommentare ständig anzupassen, da es dann wie bei meinen Kollegen anwaltlich angefochten wird.
bäääh
zum ******
besser kein Kommentar
nö
ne
Man vermutet, dass der Laden verkauft werden soll.
Dass er die negativen Bewertungen wiederholt durch Anwalt ändern oder löschen lässt. Man war stets bemüht negative Kritik anzunehmen.
Eigene Position hinterfragen. Möchte die GL wirklich die äusserst verachtete Chef-Etage sein?
Diese Bewertung umfasst nicht meine komplette Meinung, da mich Kununu immer wieder informiert, dass sich der Anwalt von Flyerline meldet, dass Passagen oder Wörter aus meiner Bewertung unwahr seien. Auch ist das die dritte oder vierte Version meiner Bewertung. Mittlerweile sind eine mittlere Anzahl der schlechten Bewertungen offline. Wird einem angezeigt, wenn man eine Bewertung hier auf Kununu meldet.
Arbeitsatmosphäre ist beängstigend, erdrückend.
Kasperletheater
Stets bemüht
Nope
Tränenlachender Smilie
Stets bemüht
Gibt es nicht, weil Kollegen gekündigt wurden oder selbst gegangen sind.
Stets bemüht...
Die impulsiven Reaktionen der Geschäftsleitung bereicherten die Diskussionen. Man war stets bemüht sich einwandfrei zu verhalten.
Vorhof der Finsternis.
Findet nicht statt. Man war stets bemüht...
Stets bemüht die Geschlechter gleich zu behandeln.
Nix, nada, null. Die Lage direkt am See. Da kann man nach der Arbeit die glühende Birne wenigstens gleich wieder abkühlen, denn das hält sonst keiner aus.
Führungsstil, Mitarbeiterführung, Mitarbeiterförderung, Menschlichkeit komplett verloren gegangen. Lässt Bewertungen auf Kununu per Anwalt löschen. Ich musste diverse Textpassagen anpassen. Aber ich lasse mich hier weder einschüchtern, noch kleinkriegen. Die Öffentlichkeit soll wissen, was hier abgeht.
Da ist Hopfen und Malz verloren. Die komplette Philosophie und das ganze HR sollte dringend überdenkt werden. Einmal wurde eine Verkaufs-Rakete gesucht. Da hatte einer einen Kreativitätsanfall und feierte sich einen dafür ab. Im Inserat war sogar der Lohn und viele Vorteile. Der Lohn war massiv höher als von bisherigen Mitarbeitern und das ist gar nicht gut angekommen. Die Verkaufsrakete hat es ca. 1 Monat ausgehalten. Da könnte man wirklich einen Film drehen. Und ich würde Geld dafür zahlen.
Die aktuelle Situation ist wirklich besorgniserregend und kaum nachvollziehbar. Seit einigen Monaten kommt es gefühlt im Wochentakt zu Kündigungen, während zahlreiche Positionen nicht nachbesetzt werden. Die Belastung für die verbleibenden Mitarbeitenden ist enorm – viele sind am Limit und kommen mit der Arbeit kaum noch hinterher.
Die Unsicherheit im Team ist entsprechend gross: Wer ist als Nächstes betroffen? Es entsteht zunehmend der Eindruck, dass auch in der Geschäftsleitung grosse Hektik und Orientierungslosigkeit herrschen.
Es ist sprichwörtlich fünf vor zwölf – und fraglich, wie lange das unter diesen Umständen noch gut gehen kann.
Die Fassade bröckelt endlich. Es zeigt sich langsam, dass sich die Mitarbeiter nicht einfach so kleinmachen lassen. Viele gehen daher lieber freiwillig. Die Kommunikation nach aussen spiegelt das komplette Gegenteil von dem, was intern abläuft. ALLE Mitarbeiter denken so und viele Kunden finden das Getue einfach nur peinlich. Der BigBang steht wohl kurz bevor. Und sämtliche Bewertungen vom letzten Jahr wurden per Anwalt entfernen lassen - unglaublich sowas.
Die Situation in der Schichtarbeit verschärft die Problematik zusätzlich. Überstunden werden faktisch vorausgesetzt – gleichzeitig wird man dafür kritisiert. Das führt zu wachsendem Unverständnis und Frustration: Viele fragen sich, wie das unter diesen Bedingungen überhaupt funktionieren soll.
Wertschätzung ist kaum noch spürbar. Stattdessen dominiert ein einseitiger Fokus auf Leistung – unabhängig von den Umständen. Unabhängig davon, wie Aufgaben angegangen werden, entsteht der Eindruck, dass das Ergebnis ohnehin nicht den Erwartungen entspricht.
Kommt es in der Folge zu Eskalationen, werden punktuell oberflächliche Massnahmen gesetzt, etwa informelle Gesten wie Einladungen zum gemeinsamen Essen, die kurzfristig beruhigen sollen. Eine nachhaltige Auseinandersetzung mit den zugrunde liegenden Problemen bleibt jedoch aus – und der Kreislauf beginnt von Neuem.
Karriere macht nur der, der ja und amen sagt und seine eigene Meinung verdrängt.
schlecht und aktuell sowieso, da gespart wird an allen Ecken und Enden (wohl den falschen) Beim Weihnachtsessen im 2025 habe ich das Gefühl gehabt, dass auch da gespart wurde. Gehalt stimmt hier nur für eine einzige Person. Der ganze Luxus muss ja irgendwie bezahlt sein. Auch dieser Text wurde wieder angefochten und ich kann hier leider nicht schreiben, was ich gerne möchte.
Sehr umweltbewusst! Mit der Hitze im Sommer könnte man meiner Meinung nach Energie gewinnen. Gewisse Personen sieht man im Sommer kaum. Im Sommer ist es in den Büros und vor allem in der Produktion sehr heiss. Mit der Wärme, die zusätzlich von den Maschinen abgegeben wird, fühlen sich die Temperaturen im Sommer tropisch an. Absolut kein Zustand! Diese Firma hat es nicht verdient in Kontext gebracht zu werden mit einem Wort wie "Sozial".
Insgesamt entsteht ein Bild von wachsender Unsicherheit, fehlender Orientierung und schwindendem Vertrauen in die Führung. Ohne klare Kommunikation, stabile Strukturen und eine nachvollziehbare Strategie erscheint es zunehmend fraglich, wie lange diese Situation noch tragfähig bleibt.
Ich habe mehrfach den Eindruck gewonnen, dass viele Trennungen von Mitarbeitenden nicht immer besonders einfühlsam ablaufen. Einige dieser Situationen hinterliessen bei mir persönlich einen sehr unangenehmen, teilweise halszuschnürenden Beigeschmack.
Ich musste echt schmunzeln beim Durchlesen der letzten Bewertungen (leider wurden viele per anwaltliches Schreiben löschen gelassen), da mir die ehemaligen Kolleginnen und Kollegen in dieser Thematik echt von der Seele sprechen. Die narzisstische Art von ganz oben ist allgegenwärtig. Echt traurig wie da mit den Leuten umgegangen wird. Google meint folgendes zu Narzissmus:
"Bei der narzisstischen Persönlichkeitsstörung finden sich ein tiefgreifendes Muster von Großartigkeit (in Fantasie oder Verhalten), ein durchgehendes Bedürfnis nach Bewunderung und ein Mangel an Einfühlungsvermögen in andere. Personen mit dieser Störung legen ein übertriebenes Selbstwertgefühl an den Tag."
Nun ja, dem muss man nichts mehr hinzufügen. Hier würde ich gerne etwas über den peinlichen Auftritt vom Chef auf Social Media schreiben, aber auch das wird anwaltlich angefochten. ALLE wissen das aber keiner traut sich natürlich etwas zu sagen. Doch denken tun es alle.
Einschneidende Änderungen der Arbeitsbedingungen werden ohne Rücksicht auf familiäre Situationen umgesetzt. Auch hier kann ich leider nicht so ausführen wie gewollt, da Flyerline per Anwalt meine und auch die Aussagen meiner Kollegen anfechtet.
In der Folge haben zwei langjährige Arbeitskollegen das Unternehmen verlassen. Insgesamt sahen sich mehrere erfahrene Mitarbeitende und wichtige Teamstützen gezwungen, Konsequenzen zu ziehen. Aus meiner Sicht wurde in diesen Fällen keine gemeinsame Lösung gesucht, sondern die Kündigungen eher sachlich und ohne erkennbaren Versuch einer Klärung akzeptiert.
Das Verrückte ist, dass die Zustände noch extremer sind, als ich es hier kundtun kann, da alles anwaltlich angefochten wird.
So eine Situation habe ich in einem Unternehmen noch nie erlebt. Es gibt unzählige Beispiele für gravierende Mängel in der internen Kommunikation. Entscheidungen wirken widersprüchlich und es fehlt eine klare Linie – stattdessen entsteht der Eindruck eines permanenten Zickzackkurses.
Die Entwicklungen lassen darauf schliessen, dass die Probleme ihren Ursprung auf oberster Ebene haben. Gleichzeitig wirkt es zunehmend so, als ob selbst Mitglieder der Geschäftsleitung nicht mehr vollständig hinter den aktuellen Entscheidungen stehen oder diese mittragen können.
Inzwischen haben neben dem Verantwortlichen für den Verkauf auch der Produktionsleiter das Unternehmen verlassen – Letzterer war sogar am Unternehmen beteiligt. Auffällig ist zudem, dass entsprechende Beiträge auf LinkedIn nachträglich gelöscht wurden. Genau diese Beiträge wurden zuvor noch frenetisch bejubelt.
-Ich darf hier leider nicht meine ehrliche Meinung preisgeben, da sie sonst anwaltlich angefochten wird. Echt tragisch diese Vorgehensweise von Flyerline.
- Als Raucher hat man am Morgen und am Nachmittag eine Pause. Aber die GL darf die ganze Zeit rauchen. Die sind gefühlt nur in dieser komischen Raucherbox. Teilweise bestimmt 8 Mal am Tag.
- Bei Hitze habe ich das Arbeiten teilweise als kaum zumutbar empfunden.
- wie gesagt, könnte ich hier Dinge erzählen, die auf keine Kuhhaut passen. Doch leider wird hier alles per Anwalt angefochten, was ein schlechtes Licht auf die Fassade werfen könnte. So läuft das halt ab in diesem System...
Es gibt schlichtweg zu viele Baustellen gleichzeitig. Entscheidungen wirken teilweise schwer nachvollziehbar, der strategische Fokus geht zunehmend verloren. Statt klarer Prioritäten entsteht der Eindruck eines unkoordinierten Vorgehens.
So wurde beispielsweise entschieden, Beutelverpackungen ins Sortiment aufzunehmen, obwohl diese nicht selbst produziert werden. Auch Offsetdruck wird extern zugekauft – vieles sogar im Ausland. Zusätzlich wurde eine Partnerschaft mit Probo eingegangen. Viele Produkte werden nicht mehr selbst produziert, sondern im Ausland zugekauft. All diese Schritte werfen grundlegende Fragen zur Ausrichtung auf.
Ich würde bei jeder Bestellung fragen, welches Produkt überhaupt noch in der Schweiz produziert wird.
Der Eindruck drängt sich auf, dass man sich wieder stärker in Richtung Handelsmodell bewegt. Gleichzeitig bleibt unklar, was das konkret für die bestehenden Produktionsstrukturen und insbesondere für die Arbeitsplätze bedeutet.Diese Frage stellen sich viele zurecht.
Die Angebote wie Mensa, Feierabendbier, Früchte, Wasser, Kaffee sind super
Altersvorsorge/Versicherung könnte besser sein
Man macht Vieles sehr gut, Verbessern kann man immer, motzen tut trotzdem immer Jemand
Die Meisten kommen gerne, auch in der jetzigen Situation
Es wird viel gefordert, aber auch viel geboten
Man kann Vorschläge/Wünsche offen äussern, muss aber sinnvoll sein
Das Team ist gut
Stimmt nicht das ältere rausgeekelt werden, ist schlicht falsch
Fühlte mich immer fair behandelt
Kommunikation ist viel besser geworden
Nie einen Unterschied Frau/Mann bemerkt, ausser mal einen witzig gemeinten Spruch
Wurde gefordert
Verpflegung günstig und sehr gut.Parkplätze
Je nach Launen gut oder schlecht
Gibt bald keine mehr,da denen gekündugt wird,oder liegts am Lohnmeist eher unsozial
Produktion o.k.
Saubere helle Arbeitsplätze
Immer noch ein paar goodys und Arbeitsplatz am See
Sozialbewusstsein und mangelnde Nachhaltigkeit in der Philosophie.
Das Personal merkt das, ganz doof wie gemeint wird sind wir nicht.
Bei Einstellungen Augen auf...man fragt sich, wo schauen die denn hin
für ausssenstehende noch gut, nur wie lange noch..
es muss gespart werden, am richtigen Ort?! Kaum Chancen um sich weiterzubilden
minimale Sozialleistungen
älteren Mitarbeiter wurde gekündigt oder werden zugemüllt damit sie dann gehen.
coole Typen
im Sommer etwas heiss
Vitamin B überwiegt leider
Ab und an Mitarbeiterevents
Köchin
Arbeit die manchmal Spass macht
13. Monatslohn ist Leistungsabhängig und seeeehr flexibel
Gewissen Mitarbeiter kann man nicht trauen. Die ekeln einem auch mal raus...
Mehr Fairness und Gleichberechtigung!
Sei befreundet oder mehr und du darfst alles!
Kollegen
Außendarstellung und Realität bezüglich Wertschätzung der Mitarbeiter sind in feinster Weise Übereinstimmend.
- Führungspositionen mit Führungskräften besetzen
Die Arbeitsumgebung, man ist weit von Altnau entfernt, das Team hält zusammen
keinerlei Entscheidungsfreiheiten, Versprechungen werden nicht eingehalten, Überstunden werden nicht geschätzt, diese sind nämlich selbstverständlich, ein "Merci" hört man selten bis nie, Vorbilder auf die man sich verlassen kann fehlen.
Verbesserungsvorschläge anzubringen bringt nichts, da die Entscheidungsträger die Realität ausblenden
Was man vom Hauptsitz in Altnau so hört kann man froh sein, wenn man in Bern ist
Um ein blitzblankes Image zu erhalten wird viel geworben und erzählt, als Angestellter sieht die Realität aber ganz anders aus...
Von der Firma wird erwartet, dass man immer erreichbar ist.
Wirklich erfahrene Leute gibt's nicht viele, Altersdurchschnitt ist viel zu jung
Man wird regelmässig über Neuerungen und Aktualitäten informiert, allerdings nie mit einbezogen
Wirkliche Aufstiegschancen hat man in der Flyerline nicht
stupide Arbeitsabläufe, produktives Arbeiten ist unmöglich, permanente Unterforderung
So verdient kununu Geld.