Was man wissen muss aber einem nicht gesagt wird.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den Grundgedanken, die tollen Menschen, die trotzallem jeden Tag dort stehen und ihr bestes geben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das non-profit nicht non-profit bedeutet.
Zu viele Burn-out Fälle innerhalb kurzer Zeit. Man sollte wirklich umdenken und dringend handeln.
Verbesserungsvorschläge
Das ist ein Grundsatzproblem. Jede Regionalstelle arbeitet anders. Sie sollten eigentlich alle gleich funktionieren, aber der Kantönligeist dringt durch. Man verdient nicht gleich viel. Alles einheitlich machen, schafft 1000 von Problemen vom Tisch.
Arbeitsatmosphäre
siehe Gründe in der Kommunikation. Absolut schwierig sind die Arbeitsbedingungen, die schlagen auf den Magen.
Image
Verstaubt
Work-Life-Balance
Finanzielle Engpässe (zu lange Zwangsferien zwischen den Kursblöcken) verunmöglichen ein Work-Life-Balance.
Zu viele Burn-out Fälle innerhalb eines Jahres. Man sollte wirklich mal umdenken.
Karriere/Weiterbildung
Es werden viele interne Weiterbildungen angeboten. Der Karriere nutzen sie nichts.
Gehalt/Benefits
Unter den hiesigen Sprachschulen auf den ersten Blick gut bezahlt. Keine Benefits.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Irgendwie vorhanden
Kollegenzusammenhalt
Da wir alle im selben Boot sind, können wir uns gut unterstützen. Die Verträge sind auf Jahresstunden ausgestellt. D.h. wenn man am Ende seiner Kräfte ist und nicht mehr kann, sucht man sich eine neue Arbeitsstelle. Findet man keine und muss zum RAV, dann hat man grosses Pech, weil die Arbeitsstunden so wenig sind, dass man dann kaum von der Arbeitslosenentschädigung leben kann. Eine unmögliche Situation.
Umgang mit älteren Kollegen
Top, ältere Kolleg:innen erhalten volle Pensen. Jüngere haben das Nachsehen.
Vorgesetztenverhalten
Man kann mit ihnen sprechen, aber es wird nichts geändert.
Arbeitsbedingungen
Arbeitspensum: Es gibt keine Regelung, die für alle gleichermassen gilt.
Werkzeuge: Steinzeit Computer und Programme, Technik hinkt und kränkelt.
Kommunikation
Könnte besser sein. Die GL kommuniziert zu wenig und die Leute erfahren irgendetwas und erzählen irgendetwas und am Schluss hat man irgendetwas nur keine Ahnung und auch keine Antworten. Das verunsichert und die Führung wirkt daher unprofessionell.
Gleichberechtigung
Vorhanden, zumindest was die Geschlechter angeht.
Interessante Aufgaben
Innerhalb der Arbeits als Kursleitung hat man freie Hand. Das ist gut. Ansonsten wird wenig bis gar nicht auf die Mitarbeiter:innen geschaut, dass sie andere Aufgaben erhalten.