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Bewertungen

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3 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schade, dass es in diesem Betrieb nicht um die Teilnehmenden geht.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lohn, darum bleiben auch die Arbeitnehmer, welche wissen, dass sie keinen anderen Job mehr erhalten und die Guten gehen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

auch bei einem Pensum von 40 - 60 % muss man 100 % zur Verfügung stehen. Arbeitspläne erhält man am Donnerstag für die nächsten 2 Wochen. Das Leben ist dadurch nicht planbar.

Verbesserungsvorschläge

sich dafür interessieren, warum plötzlich viele Kursleiter kündigen. Die italienische Direktorengemeinschaft in Zürich sollte sich eventuell einmal mit dem zentralschweizerischen Arbeitsmarkt in Luzern befassen und vom hohen Ross steigen.

Image

statt eine gute Infrastruktur für die TN zu gewährleisten, werden an den Bahnhöfen Plakatkompanien erstellt.

Work-Life-Balance

Planung katastrophal. am Donnerstag weiss man, wie man die nächste Woche arbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Alibikurse


Arbeitsatmosphäre

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Es ist eine Burnoutfalle

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Weiterbildungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Datenschutz, Burnouts und Arbeitsbelastungen

Verbesserungsvorschläge

der Datenschutz ist ein grosses Thema. Ich sag dazu nichts mehr .

Arbeitsatmosphäre

es gibt viele zerstrittene Kursleiterinnen und das drückt auf die Stimmung. Sehr viele haben ein Burnout bekommen. Die Arbeitsbelastungen sind hoch. Die Respektlosigkeit ist ein Thema unter den Mitarbeitenden und wird von den Vorgesetzten stillschweigend geduldet.

Work-Life-Balance

Viele meiner Kollegen haben eine Burnout gehabt aber das ist halt immer als Privatsache abgestempelt. Der Betrieb sieht da keinen Zusammenhang mit dem Stress und den Belastungen. Jeder soll für sich schauen.

Kollegenzusammenhalt

Sozialkompetenzen von einzelnen Mitarbeitenden sind unter aller Vorstellungskraft für einen sozialen Betrieb im Nonprofitbereich sehr peinlich.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter werden zu wenig Geschützt vor übergriffigem Verhalten von Kursteilnehmenden bei Stalking zum Beispiel oder verbalen Aggressionen

Arbeitsbedingungen

hohe Belastungen

Kommunikation

Es wird zu wenig auf die Kommunikation oder Sozialkompetenzen der Mitarbeitenden geschaut

Gleichberechtigung

Mann und Frauen haben den gleichen Lohn

Interessante Aufgaben

Tolle Aufgaben


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Was man wissen muss aber einem nicht gesagt wird.

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Grundgedanken, die tollen Menschen, die trotzallem jeden Tag dort stehen und ihr bestes geben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das non-profit nicht non-profit bedeutet.
Zu viele Burn-out Fälle innerhalb kurzer Zeit. Man sollte wirklich umdenken und dringend handeln.

Verbesserungsvorschläge

Das ist ein Grundsatzproblem. Jede Regionalstelle arbeitet anders. Sie sollten eigentlich alle gleich funktionieren, aber der Kantönligeist dringt durch. Man verdient nicht gleich viel. Alles einheitlich machen, schafft 1000 von Problemen vom Tisch.

Arbeitsatmosphäre

siehe Gründe in der Kommunikation. Absolut schwierig sind die Arbeitsbedingungen, die schlagen auf den Magen.

Image

Verstaubt

Work-Life-Balance

Finanzielle Engpässe (zu lange Zwangsferien zwischen den Kursblöcken) verunmöglichen ein Work-Life-Balance.
Zu viele Burn-out Fälle innerhalb eines Jahres. Man sollte wirklich mal umdenken.

Karriere/Weiterbildung

Es werden viele interne Weiterbildungen angeboten. Der Karriere nutzen sie nichts.

Gehalt/Benefits

Unter den hiesigen Sprachschulen auf den ersten Blick gut bezahlt. Keine Benefits.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Irgendwie vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Da wir alle im selben Boot sind, können wir uns gut unterstützen. Die Verträge sind auf Jahresstunden ausgestellt. D.h. wenn man am Ende seiner Kräfte ist und nicht mehr kann, sucht man sich eine neue Arbeitsstelle. Findet man keine und muss zum RAV, dann hat man grosses Pech, weil die Arbeitsstunden so wenig sind, dass man dann kaum von der Arbeitslosenentschädigung leben kann. Eine unmögliche Situation.

Umgang mit älteren Kollegen

Top, ältere Kolleg:innen erhalten volle Pensen. Jüngere haben das Nachsehen.

Vorgesetztenverhalten

Man kann mit ihnen sprechen, aber es wird nichts geändert.

Arbeitsbedingungen

Arbeitspensum: Es gibt keine Regelung, die für alle gleichermassen gilt.
Werkzeuge: Steinzeit Computer und Programme, Technik hinkt und kränkelt.

Kommunikation

Könnte besser sein. Die GL kommuniziert zu wenig und die Leute erfahren irgendetwas und erzählen irgendetwas und am Schluss hat man irgendetwas nur keine Ahnung und auch keine Antworten. Das verunsichert und die Führung wirkt daher unprofessionell.

Gleichberechtigung

Vorhanden, zumindest was die Geschlechter angeht.

Interessante Aufgaben

Innerhalb der Arbeits als Kursleitung hat man freie Hand. Das ist gut. Ansonsten wird wenig bis gar nicht auf die Mitarbeiter:innen geschaut, dass sie andere Aufgaben erhalten.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 3 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Fondazione ECAP durchschnittlich mit 2,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,7 Punkte). 0% der Bewertenden würden Fondazione ECAP als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 3 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Gleichberechtigung und Gehalt/Benefits den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 3 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Fondazione ECAP als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.