2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsumfeld war grösstenteils ruhig, was konzentriertes Arbeiten ermöglicht hat. Die Kaffeemaschine war immer frei zugänglich und der Kaffee kostenlos – ein kleines, aber angenehmes Detail im Arbeitsalltag.
Die meisten ausgeschriebenen Stellen sind Teilzeitpositionen mit tiefem Pensum, was langfristige finanzielle Sicherheit oder berufliches Wachstum erschwert. Zudem herrschte ein unterschwellig passiv-aggressives Klima, in dem Kritik selten offen, sondern eher durch Distanz oder Schweigen vermittelt wurde.
Es braucht eine Führungskraft, die klar, transparent und professionell kommuniziert – nicht durch subtile Andeutungen oder Rückzug. Mitarbeitende verdienen Feedback, das konstruktiv und direkt ist. Ein respektvoller, auf Augenhöhe geführter Dialog würde sowohl die Motivation als auch das Vertrauen im Team stärken.
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von passiv-aggressivem Verhalten und kommunikativer Intransparenz. Es fehlte an direkter, offener Rückmeldung – stattdessen wurde vieles nur angedeutet oder komplett verschwiegen. Entscheidungen wurden teilweise im Hintergrund getroffen, ohne dass betroffene Mitarbeitende einbezogen oder informiert wurden.
Diese Art der indirekten Kommunikation erzeugte ein Gefühl der Unsicherheit, Isolation und unterschwelligen Abwertung. Feedback – wenn überhaupt vorhanden – wirkte oft distanziert und formalisiert, selten echt oder motivierend. Statt konstruktivem Austausch herrschte ein Klima des Schweigens, in dem Kritik oder Probleme eher ausgesessen als gelöst wurden.
Auch das Verhalten der Führungsebene vermittelte häufig Desinteresse oder subtile Ablehnung. In Meetings oder Schulungssituationen wurde Verantwortung mitunter delegiert oder abgetreten, ohne Rücksicht auf Klarheit oder Rückhalt im Team.
Insgesamt wirkte die Atmosphäre eher kühl, reserviert und unausgesprochen konflikthaft, was eine gesunde Teamdynamik und professionelles Wachstum erschwerte.
Für ein Fotomuseum gibt es erstaunlich wenig zu sehen. Es wirkt eher wie eine kleine Galerie – nicht mehr und nicht weniger. Wer hier ein bedeutendes Museum mit umfassender Sammlung erwartet, wird eher enttäuscht.
Die meisten Kolleg:innen waren freundlich und umgänglich, mit Ausnahme von ein paar Personen, die durch eine gewisse Überheblichkeit oder Arroganz auffielen.
Das Verhalten der direkten Führungskraft empfand ich über weite Strecken als distanziert, zurückhaltend und zunehmend passiv – besonders in den letzten Wochen meines Arbeitsverhältnisses. Was mich besonders irritierte, war das zunehmende Schweigen im Arbeitsalltag: Auf meine morgendlichen Grüsse wurde teilweise nur gezwungen reagiert – oder gar nicht. Auch auf sachlich formulierte E-Mails zu logistischen oder sicherheitsrelevanten Themen (z. B. interne Abläufe, externe Einsätze, Gebäudezugang etc.) erhielt ich keine oder nur stark verspätete Rückmeldungen, obwohl die Inhalte wichtig für die Betriebsorganisation waren. Der Abschied selbst war ebenfalls aufschlussreich: Während des finalen Gesprächs zur Beendigung der Probezeit war der Ton reserviert und das Setting wirkte unauthentisch vorbereitet. Besonders irritierend war die abschliessende Bemerkung des Vorgesetzten:„Hesch sicher öpis gspürt?“
Diese Aussage deutete indirekt an, dass ich hätte merken müssen, dass etwas „nicht stimme“ – was offenbar durch sein kühles Verhalten signalisiert werden sollte. Eine solche Kommunikation auf indirekter, emotional manipulativer Ebene empfinde ich als unprofessionell und traurig!
Die Kommunikation – insbesondere im technischen Bereich – war katastrophal. Ich wurde häufig erst in letzter Minute über Transporte oder Abholungen durch externe Firmen informiert, obwohl ich als Haustechniker zuständig war. Teilweise wusste ich nicht einmal, dass gewisse Materialien eingetroffen waren, bevor sie plötzlich wieder abgeholt werden sollten.
Obwohl das Museum zwei Jahre lang renoviert wurde, blieben grundlegende technische Abläufe wie Entsorgung und Reinigung weitgehend unverändert. Bei spezifischen Fragen zu diesen Themen bekam ich von meinem Vorgesetzten regelmäßig die ausweichende Antwort:
„Ich han kei Ahnig.“
Diese wiederholte Gleichgültigkeit empfand ich als ausgesprochen unprofessionell und unverantwortlich – insbesondere, wenn man bedenkt, dass ich erst seit wenigen Wochen im Unternehmen war. Von einer Führungskraft erwarte ich zumindest den Willen, Lösungen zu finden oder Informationen einzuholen – nicht ein ständiges Abwälzen von Verantwortung.
Beim Vorstellungsgespräch wurde mir ein Gehalt von 3000 CHF brutto für ein 50%-Pensum versprochen – basierend auf 6000 CHF bei 100%.
Doch im Vertrag standen plötzlich nur 2800 CHF brutto.
Aus persönlichen und dringenden Gründen habe ich das Angebot notgedrungen akzeptiert – aber rückblickend empfinde ich dieses Vorgehen als hochgradig unseriös und enttäuschend.
Es wirft ein bezeichnendes Licht auf den Umgang mit Bewerbern und die Integrität des Unternehmens.
Keine
Vielseitige Aufgaben, viel Leidenschaft
Langwierige Prozesse, ab und an passiv aggressive Stimmungsschwankungen