23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Haben vertieftes wissen und könnten einen auch viel beibringen, nur fehlt da oft entweder der Aufgabenbereich oder die Möglichkeit.
Es wurde nie konkret eine Lösung gefunden, wie die Informatiker Applikationsentwicklung näher zu ihrem Aufgabenbereich kommen. Meiner Meinung nach haben alle ein wenig probiert davon wegzuschauen und es totzuschweigen. Bei Konfrontation wurde es einfach nur zur Kenntnisgenommen.
Keine Informatiker Applikationsentwicklung einstellen, wenn man sie nicht richtig einbinden kann. (Ich glaube sie sind momentan damit beschäftigt..)
Cooles Team, manchmal ein wenig zu sehr gestresst. Selten wird dieser Stress leider auch auf die Lehrlinge übertragen.
Arbeitsverträge werden unnötigerweise vom Hauptstandort in Turin entschieden (zumindest für uns Lehrabgänger). Wenn überhaupt kann man einen 6 Monate befristeten Vertrag erwarten. Ansonsten herrscht Einstellungsstop.
Normale Bürozeiten, Gleitzeiten. In der Regel sehr flexible Arbeitszeiten wenn man nicht für's Telefon zuständig.
Lehrlingslohn ist OK, nichts spezielles. Mit guten Noten kann man einen coolen Bonus herausholen, sehr toll.
Nette Ausbilder mit sehr gutem Wissen. Man KÖNNTE definitiv was lernen da.
Wenig Spass, da man nicht die Aufgaben macht, die man als Informatiker Applikationsentwicklung machen sollte. Man übernimmt monotone Aufgaben eines First Level Supporters in der IT, sehr repetitiv. Daher auch kein Spass.
Die Lehre ist zwar als Informatiker Applikationsentwicklung, aber man macht eigentlich 4 Jahre lang die Aufgaben eines ICT-Fachmanns in der IT Abteilung. Dazu gehört einfacher First Level Support und Laptops aufsetzen. Bis auf knapp ein Jahr programmiert man gar nicht. Demzufolge ist man zu grösstenteils unterfordert und auch einfach gelangweilt.
Einfache Lehrlingsarbeit. Als 4. Lehrjahr Lehrling habe ich im Prinzip das gleiche gemacht wie der neue Lehrling im 1. Jahr. Viele Aufgaben wüsste ich zwar wie ich sie machen könnte, kann sie aber nicht machen, da man nicht die volle Kontrolle hat. Die Systeme sind auch nicht so eingerichtet, dass man die monotonen Aufgaben einfacher automatisieren könnte, obwohl man weiss wie man sie lösen könnte.
Es ist quasi immer das gleiche, sehr wenig Variation.
Die einzige Variation ist das Praktikum in der Software Abteilung, welches sehr spannend ist.
Als IT, vor allem noch Lehrling dazu, wird man kaum respektiert. Die IT ist immer Schuld, dass nichts funktioniert. Und als Lehrling mit 15/16 Jahren macht das kein Spass wie ein Laufbursche behandelt zu werden.
Interessante Arbeit
Viele Faule Äpfel, seit Jahren Einstellungsstopp und niemals endende Sparmassnahmen.
Talente fördern und anständige Gehälter Zahlen
Wird in diversen Teams kritisiert, daher ein Stern Abzug. Aber bei uns im Team exzellent, was sicherlich auch an den Personen liegt.
In einer Industrie in der Krise herrscht und einer Region in der massenweise entlassen wird wirkt die FPT in Arbon wie ein Fels in der Brandung, 5 von 5. Gesamtkonzern zieht es aber runter.
Gleitende Arbeitszeit, Homeoffice und Überstundenausgleich die nicht nur versprochen sondern gelebt werden, 31 Tage Ferien + Vorholtage im Jahr (ab 40 und 50 Jahren wird es noch mehr). Kantine fehlt leider, dennoch 5 von 5 Sternen
Man muss selbst mit Vorschlägen kommen und danach fragen, aber dann zahlt die Firma extrem grosszügig. Hängt aber ganz klar wieder mit meinem Chef zusammen
Ist gut, aber es wäre mal wieder an der Zeit für eine Nachbesserung. 3 von 5 Sternen mit 4. Stern für die absolut herausragend gute Pensionskasse
Eine unserer wichtigsten Missionen überhaupt ist es Fahrzeuge für die verschiedensten Märkte unter anderem auch emissionsärmer zu machen
In meinem Team das Beste was ich je hatte
Wenn die Gerüchte wahr sind betreffs Löhnen und finanziell attraktiven Frühpensionierungsmöglichkeiten, dann geht es den Älteren sogar noch weit besser alsndem Schnitt
Ähnlich wie beim Team: Mein Chef ist der mit Abstand beste, den ich je hatte. Und der darüber sitzt in Turin und tut zwar nichts für uns, lässt uns dafür aber auch in Ruhe ;-)
Lage ist einzigartig, aber Grossraumbüros sind bei weitem zu gross und zu wenig abgetrennt
Meine Linie: 5 von 5 möglichen Sternen. Konzern: War mal einer, wird jettt langsam 3. Dennoch nur 3 Sterne gesamt, bei immerhin positiver Tendenz
Keine Ahnung, wir haben nur eine handvoll Frauen und in meinem Team gar keine, was aber am Fachgebiet liegen dürfte. Die die ich sehe werden aber völlig normal behandelt
Das ist die Art von Job, für den man Maschinenbau studiert!
Die technische Herausforderung
Das alles solange dauert bis man endlich etwas entscheidet
Mehr in Arbon selbst entscheiden und viel schnellere Kommunikation
Die Arbeit ist geistig fordernd und man lernt immer weiter.
Keine Ahnung, aber ich denke ok
Mit 6 Tagen Vorholzeit mindestens 31 Ferientage. Tage sind bei viel Arbeit oft sehr lang, aber selten auch am Abend und nie Samstag
Weiterbildung ist super, aber Karriere trotzdem extrem schwer da Vorgesetze selbst Jahrzehnte auf Stellen sitzen und nichts frei machen
Gehalt ist nur Durchschnitt, weil der Markt zahlt mindestens das gleiche aber für viel einfachere Arbeit. Pensionskasse ist dafür angeblich wohl extrem gut.
Emissionen zu reduzieren ist eines der Hauptziele der Arbeit an den Motoren, Verbrauch genauso
Bei uns ist er stark, im Rest der Firma kann ich nicht sagen
Haben 36 Tage frei, sonst genau wie alle anderen auch
Kann nur meine Vorgesetzten bewerten (glaube nicht das alle überall 5 Sterne geben)
Eigentlich gut, aber man spart am falschen Ort und irgendwann geht das nicht mehr gut. Hier muss dringend etwas passieren sonst wird das null Sterne
Das ganz grosse Minus dieser Firma: Informationen vom Konzern kommen viel zu langsam bei uns an, das ist nicht mehr ok und wird immer schlechter. Kommunikation im Team ist dafür super
Keine Ahnung, wir haben kaum Frauen, es hat in den Berufen aber ja auch fast keine
Die grösste Stärke der Firma, das findet man in Garagen einfach nicht
Die Aufgaben waren nie langweilig. Die Arbeit hat Relevanz für die Menschen. Work Live Balance ist sehr ruhig. Pensionskasse ist sehr gut.
Kommunikation. Hab ich jetzt aber oft genug gesagt.
Kommunikation, vorallem aus Turin. Es müssen alle immer das Gleiche Wissen haben.
Der Standort ist, wie die ganze Automotive-Branche, im Wandel. Von der konservativen Motorenentwicklung hin zur Entwicklung aller Antriebsarten. Für den Standort Arbon ist das gut. Aber nicht für die, die in 2024 immer noch nur Verbrenner entwickeln wollen.
Gar kein Image, da FPT kennt niemand. War als Iveco viel bekannter.
Sehr viel Work aber auch sehr viel Life. 30 Tage Ferien plus 6 Tage Vorholzeit im Jahr. Überstunden können als zusätzliche Ferien bezogen werden. In manchen Abteilungen wochenlang arbeiten aus Homeoffice/Ausland möglich. Gibt es so gut wohl nur selten.
Viele Junge machen Kurse und bekommen Geld und Freizeit. Karriere trotzdem sehr schwer, da selten Stellen frei werden.
Habe immer verdient was ich verdient habe. Pensionskasse sehr gut.
Sie versuchen es immerhin. Trotzdem nicht gut. Falsche Branche für Grüne.
In meiner Abteilung habe ich nur gute Kollegen. War auch immer so.
Habe den Kommentar über mir gelesen. Lächerlich. Wer grosszügige Frühpensionierunsangebote negativ bewertet soll sehen, wie so etwas in anderen Firmen geht. Warum haben wir alle angenommen? Und warum gibt es so viele Kollegen mit 30 Jahren und mehr?
Kann ich wieder nur für meine Abteilung sagen. Persönlich ein netter Mensch. Wenn auch fachlich mehr Experte als Manager.
Ingenieursgebäude sehr schön. Testinggebäude zugig und teilweise ohne Tageslicht.
Verbessert, aber noch lange nicht gut. Vor allem bei den Abteilungen ohne lokalen Manager besteht hier noch viel Luft nach oben.
Nur sehr wenige Frauen. Liegt vielleicht an der Branche.
Die Probleme liegen nicht in den Arbeitsinhalten. Die waren immer hoch interessant. Mehr Klarheit, ob das so bleibt, wäre zu wünschen.
Wenig
Inakzeptables HR, unterwürfige Konzernergebenheit, da wünschte man sich ein Format wie Walter Knecht.
Die Positionierung der Motorenforschung im Konzern muss offengelegt werden
Ungewisse Zukunft ohne konkrete Zielvorgaben zermürben
Hat stark nachgelassen
Wen's nicht juckt hat entspanntes Umfeld in bester Lage
Fällt den Sparmassnahmen zum Opfer
Gute Pensionskasse
Durschnittlich
Es gibt noch einen Rest vom harten Kern
Älteren wird ihre Nutzlosigkeit mit bezahlter Freistellung klargemacht...
Unterirdisch, vor allem HR (neudeutsch Personalwesen)
Akzeptabel
Wird ersetzt durch Diktatur
Normal
Es gibt noch spannende Nischen im hochmodernen Umfeld
Für Ingenieure immer noch ein Spielplatz auf dem man sich ausleben kann.
Grossraumbüros, viel zu grosszügige Homeoffice Regelung, zu lange Wartezeiten bis Entscheidungen getroffen werden die über Arbon hinausgehen.
Die langfristige Strategie und die Rolle, die Arbon hierin spielen soll, viel klarer machen. Natürlich müssen wir uns verändern,denn die ganze Industrie ändert sich rasant. Aber den Plan hierzu muss man firmenseitig viel deutlicher aufzeigen.
Ingenieure, Techniker und Mechaniker, die sich mit dem beschäftigen können, was Technikfans tatsächlich interessiert. Heute leider mit viel weniger Freiheiten als früher, das ist heutzutage wohl einfach so.
Im Verbrennerbereich haben wir Motoren entwickelt, die vom Markt hoch geachtet wurden und werden. Bei den neuen Technologien muss sich das erst noch zeigen.
Bei uns problemlos, in anderen Abteilungen wird sich hierüber seit jeher beschwert. Natürlich gibt es sicher auch solche bei denen das einen guten Grund hat, aber der Parkplatz ist um 17 Uhr zu 80% leer, und Freitags auch schon mal vor 16 Uhr.
Wer lange gute Arbeit leistet wird irgendwann auch dafür belohnt. Es dauert aber vielen zu lange und es gibt auch nicht genügend Stellen damit jeder aufsteigen kann, der es verdient hätte.
Mein Gehalt war immer in Ordnung und unsere Pensionskasse steht offenbar im Vergleich sehr gut da.
Wir arbeiten daran, dass der Verkehr immer sauberer wird. Aber dennoch sind auch sauberere Motoren natürlich auch nicht gleich umweltfreundlich.
In der täglichen Zusammenarbeit ohne Probleme. Aber dass die Arbeitskollegen auch die besten Kollegen sind ist heute sicher nicht mehr so, was sicherlich auch an Sprachbarrieren liegt. Hauptproblem ist aber die Homeoffice Regelung: Natürlich gibt es junge Kollegen, die man ohne so etwas nicht mehr locken bzw. halten könnte, aber dass man 12 Tage im Monat (und sogar ganze Wochen in der alten Heimat oder am Ferienort!) Homeoffice erlaubt führt dazu, dass es nicht mehr die engen Freundschaften in der Firma gibt.
Es gehen grad viele in Früpension, nachdem die Firma wohl ausserordentlich grosszügige Angebote gemacht hat. Ab 50 gibt es auch 5 Tage mehr Ferien.
Hier bin ich nicht neutral: Mein Chef ist ein guter Kollege auch im privaten Bereich. Natürlich ist das nicht überall so, aber ich denke es geht uns insgesamt nicht schlecht.
Die Lage am See ist unschlagbar. Aber die Grossraumbüros sind teils schwer ertragbar in Zeiten stundenlanger Teams-Konferenzen, mit denen man den halben Stock unterhält.
Es war zwischendurch schon schlechter und sie bemühen sich. Aber hier wird der Unterschied zu früher besonders deutlich. Der Konzern will bei allen erdenklichen Antriebstechnologien mitspielen, und er baut auch den Standort Arbon dafür um. Aber in welchen Bereichen Arbon dann langfristig mal die Speerspitze der Entwicklung sein soll bleibt unklar.
Wir haben leider nur sehr wenig Kolleginnen, vielleicht ein Dutzend von über 250. Maschinenbau und Motoren sind aber einfach traditionell sehr männerlastige Felder.
Das ist das Positive, was sich nie geändert hat: Im Bereich Automotive gibt es in der Schweiz keinen interessanteren Arbeitsplatz.
Seit ein massiver Stellenabbau angekündigt wurde, fragt sich jeder wann es ihn dann trifft…
Das lokale Management ist lediglich eine Marionette der Konzernleitung und hat nix zu sagen
Die Vielfalt der Arbeiten !
Umgang mit dem Personal. Entweder alles akzeptieren oder… (jeder ist ersetzbar)!
1. Besserer Umgang mit den Angestellten.
2. Gerechtere Löhne.
3. Bessere Kommunikation.
Bei Erfolg, haben es die Vorgesetzten gut gemacht !
Bei Misserfolg, liegt die Schuld meistens bei den Ausführenden, obwohl die kaum Mitsprache haben !
Es wird immer schlechter, deshalb auch die immer höhere Fluktuation !
Noch ein wenig Luft nach oben !
Nur wer Ellbogen oder Vitamin C hat kommt weiter !
Das Lohn-Niveau für Schweizer Verhältnisse ist eher im mittleren Bereich.
Für das Mutterhaus allerdings ist die Schweiz ein teures Pflaster.
Die Sozialleistungen sind die in der Schweiz üblichen.
Ist o.k. so wie es ist
Jeder ist auf die eigenen Vorteile aus !
Erfahrungen werden kaum berücksichtigt, die meist jungen Vorgesetzten wollen das Rad selber neu erfinden !
Umgang mit Mitarbeitern ist wenig kollegial !
Ein wenig Luft nach oben !
Man muss sich meistens alle relevanten Infos zusammensuchen, nach dem Motto, Wissen ist Macht !
Frauen sind klar im Nachteil !
Mitreden ist fast ausgeschlossen !
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Hier sammeln sich nur noch Versager
Am besten den Standort schliessen und die Leute auf die Strasse setzen, die meisten sind nirgends zu gebrauchen
Am besten nichts tun dann eckt man nicht an
Sollte eigentlich schlecht sein
Nichts tun ist hier ganz vorne
Es gibt wenig Hoffnung das jemand fähiger Karriere macht
Gute Bezahlung im vergleich zur Leistung
Wenn man zu den langjährigen Angestellten gehört die sich für Götter halten, dann gut, sollte man neu in der Firma sein und arbeiten wollen dann hat man es sich verscherzt
Sehr schlecht, haben meistens keine Ahnung von Personalführung
Veraltete Gebäude, auch die Prüfstände sind totaler Schrott
welche Kommunikation
Männerwelt
Komplett veraltete Denkweise, ja nichts neues
So verdient kununu Geld.