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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Nichts entscheiden und Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 21 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Aufgaben waren nie langweilig. Die Arbeit hat Relevanz für die Menschen. Work Live Balance ist sehr ruhig. Pensionskasse ist sehr gut.
Die technische Herausforderung
Für Ingenieure immer noch ein Spielplatz auf dem man sich ausleben kann.
Die Vielfalt der Arbeiten !
Es wird einiges Geboten was leider von den meisten Ausgenutzt wird um nicht zu arbeiten, bzw. Leistungen zu zeigen. Es geht einem gut hier
Inakzeptables HR, unterwürfige Konzernergebenheit, da wünschte man sich ein Format wie Walter Knecht.
Das alles solange dauert bis man endlich etwas entscheidet
Das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber ihren Arbeitern ist Unterirdisch sie meinen sie sind was besseres nie im Leben dort Arbeiten
Umgang mit dem Personal. Entweder alles akzeptieren oder… (jeder ist ersetzbar)!
Kommunikation. Hab ich jetzt aber oft genug gesagt.
Mehr in Arbon selbst entscheiden und viel schnellere Kommunikation
Kommunikation, vorallem aus Turin. Es müssen alle immer das Gleiche Wissen haben.
Die Positionierung der Motorenforschung im Konzern muss offengelegt werden
Die langfristige Strategie und die Rolle, die Arbon hierin spielen soll, viel klarer machen. Natürlich müssen wir uns verändern,denn die ganze Industrie ändert sich rasant. Aber den Plan hierzu muss man firmenseitig viel deutlicher aufzeigen.
Am besten den Standort schliessen und die Leute auf die Strasse setzen, die meisten sind nirgends zu gebrauchen
Der am besten bewertete Faktor von FPT Motorenforschung ist Work-Life-Balance mit 3,9 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Gleitende Arbeitszeit, Homeoffice und Überstundenausgleich die nicht nur versprochen sondern gelebt werden, 31 Tage Ferien + Vorholtage im Jahr (ab 40 und 50 Jahren wird es noch mehr). Kantine fehlt leider, dennoch 5 von 5 Sternen
Sehr viel Work aber auch sehr viel Life. 30 Tage Ferien plus 6 Tage Vorholzeit im Jahr. Überstunden können als zusätzliche Ferien bezogen werden. In manchen Abteilungen wochenlang arbeiten aus Homeoffice/Ausland möglich. Gibt es so gut wohl nur selten.
Wen's nicht juckt hat entspanntes Umfeld in bester Lage
Mit 6 Tagen Vorholzeit mindestens 31 Ferientage. Tage sind bei viel Arbeit oft sehr lang, aber selten auch am Abend und nie Samstag
Bei uns problemlos, in anderen Abteilungen wird sich hierüber seit jeher beschwert. Natürlich gibt es sicher auch solche bei denen das einen guten Grund hat, aber der Parkplatz ist um 17 Uhr zu 80% leer, und Freitags auch schon mal vor 16 Uhr.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von FPT Motorenforschung ist Kommunikation mit 2,1 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Das ganz grosse Minus dieser Firma: Informationen vom Konzern kommen viel zu langsam bei uns an, das ist nicht mehr ok und wird immer schlechter. Kommunikation im Team ist dafür super
Meine Linie: 5 von 5 möglichen Sternen. Konzern: War mal einer, wird jettt langsam 3. Dennoch nur 3 Sterne gesamt, bei immerhin positiver Tendenz
Verbessert, aber noch lange nicht gut. Vor allem bei den Abteilungen ohne lokalen Manager besteht hier noch viel Luft nach oben.
Es war zwischendurch schon schlechter und sie bemühen sich. Aber hier wird der Unterschied zu früher besonders deutlich. Der Konzern will bei allen erdenklichen Antriebstechnologien mitspielen, und er baut auch den Standort Arbon dafür um. Aber in welchen Bereichen Arbon dann langfristig mal die Speerspitze der Entwicklung sein soll bleibt unklar.
Man muss sich meistens alle relevanten Infos zusammensuchen, nach dem Motto, Wissen ist Macht !
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Man muss selbst mit Vorschlägen kommen und danach fragen, aber dann zahlt die Firma extrem grosszügig. Hängt aber ganz klar wieder mit meinem Chef zusammen
Weiterbildung ist super, aber Karriere trotzdem extrem schwer da Vorgesetze selbst Jahrzehnte auf Stellen sitzen und nichts frei machen
Fällt den Sparmassnahmen zum Opfer
Viele Junge machen Kurse und bekommen Geld und Freizeit. Karriere trotzdem sehr schwer, da selten Stellen frei werden.
Es gibt wenig Hoffnung das jemand fähiger Karriere macht