25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nahbar, Ehrlich, Transparenz, Unterstützend und Arbeitsfreudig
Eigendlich nichts
Mehr Gewicht auf Stellenschlüssel erhöhung
Miteinander
Ich kann mir kein besseres Bildungsteam vorstellen. So muss Bildung sein.
Du-Kultur und das Gefühl von Dorfgemeinschaft
Gefördert und Gefordert werden
Auf Augenhöhe
Die Umgebung, Fienisberg ist ein sehr schöner Ort. Der Umgang untereinander ist grundsätzlich sehr wertschätzend und die Geschäftsleitung lässt sich immer wieder Überraschungen einfallen, um uns zu beschenken und ihre Wertschätzung zu zeigen. Die Stimmung ist positiv, auch wenn es nicht immer einfach ist.
Frienisberg arbeitet stark am Image und hat bereits riesige Fortschritte erzielt.
Die Sozialleistungen sind sehr gut. Das Thema Lohn ist meiner Meinung nach im gesamten Gesundheitswesen nicht gut. Doch innerhalb der Branche zahlt Frienisberg faire Löhne.
Der Einstieg war sehr positiv: Man wurde herzlich aufgenommen und fühlte sich als Mensch wertgeschätzt.
Die Arbeit im Team war motivierend und erfüllend.
Die Einrichtung Frienisberg hat grundsätzlich viel Potenzial und bietet eine wichtige Dienstleistung für die Gesellschaft.
Seit dem Führungswechsel auf der Abteilung hat sich die Arbeitsatmosphäre deutlich verschlechtert.
Es herrscht akuter Personalmangel, wodurch die Belastung für das bestehende Team enorm gestiegen ist.
Die neue Führung wirkt wenig empathisch und kommuniziert kaum mit den Mitarbeitenden.
Man fühlt sich nicht mehr als Fachkraft, sondern nur noch als „Arbeitskraft“ ohne Wertschätzung oder Mitspracherecht.
Führungskultur überdenken: Mehr Kommunikation, Transparenz und Wertschätzung gegenüber dem Team.
Personalmanagement verbessern: Dringend mehr qualifiziertes Personal einstellen, um die Belastung zu reduzieren.
Mitarbeitende ernst nehmen: Regelmässige Gespräche, Feedbackrunden und Beteiligung an Entscheidungen fördern.
Wertschätzung zeigen: Kleine Gesten, Anerkennung und Respekt können viel zur Motivation beitragen.
Mit dem Intranet können alle Mitarbeitenden erreicht/informiert werden
Umgängliche, persönliche Arbeitsatmosphäre
Tolles Image
Dafür ist man selber verantwortlich. Der Arbeitgeber macht vieles möglich (Freiwünsche, unbezahlte Urlaube, etc.)
Wer will der kann - in der Regel
Sehr gute Sozialleistungen und durchschnittlich guter Gehalt
Solar, Schnitzelheizung, Regional - hier wird auf Nachhaltigkeit geachtet
Wir unterstützen einander in jeder Situation
Alle Altersgruppen sind bei uns willkommen
Konstruktiv, unterstützend und auch fröhlich
Wunderschöne Lage
Kommunikation ist sichergestellt
Ich fühle mich gleichberechtigt
Sehr viel Abwechslung
Wertschätzend und fröhlich
Regional bekannter Arbeitgeber
Kompensationsmöglichkeiten, grosszügig viele Ferien
vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten
grosszügige Anstellungsbedingungen
Regionale Produkte, Einsatz von erneuerbarer Energie
Hilfsbereites Team
Menschen jeden Alters sind willkommen
konstruktive Feedbacks
wunderschöne Lage
Offen und korrekt
Fühle mich gleichberechtigt
Mitgestaltung möglich
die schöne Lage, die aktivierung die BW miteinbezieht in viele Events, das belebt sein, die du Kultur
ÖV-Verbindung kommt nur jede Stunde
Wenn es auf einer Abteilung viel Kündigungen gibt, mehr Effort geben um herauszufinden was der echte Grund ist.
Im Team auf der Abteilung sehr angenehm, habe aber gehört wie es auf anderen Abteilungen teils nicht so gut war
Gibt im Jahr durchschnittlich 2-3 Fortbildungen
Abends gibt es essen zum schöpfen und verteilen dabei ist es entweder sehr knapp berechnet oder es gibt viel zum wegschmeissen, was eigentlich schade ist. Jedoch wird dieser Organische Abfall dann verbrannt was wiederum wärme erzeugt, also ja es wird viel versucht ökologisch zu arbeiten.
Die meisten ja, es gibt halt immer ein paar schwarze Schafe
Mir gegenüber immer korrekt, war freundlich und gingen soweit möglich auf meine Wünsche ein.
Medizinisches Zentrum vor Ort.
Keine Lohnerhöhung, obwohl ich schon seit 3 Jahren angestellt bin.
6 Wochen Ferien anstelle der 5 Wochen. Würde neue Mitarbeiter anlocken.
Wunderschöner Ort mit vielen tollen Menschen.
Es fühlte sich oft so an, als würden Leitung und Arbeiter gegeneinander arbeiten. Man fühlte sich „von oben“ nicht unterstützt. Der Frienisberg hätte noch so viel Potential. Bitte bezieht Mitarbeiter und Bewohner mit ein.
Bitte bringt gegenüber den Mitarbeitenden mehr Wertschöpfung auf. Ich hatte nach meiner Kündigung kein Austrittsgespräch. Nach 7 Jahren Frienisberg hätte ich mir wenigstens ein kurzes Telefon oder eine Mail gewünscht, als Verabschiedung. Beim Austrittszettel wurde ich sogar noch auf der falschen Abteilung aufgelistet. Man fühlt sich dadurch nicht wertgeschätzt. So geht es vielen Mitarbeitern. Auch die Bewohner sollten mehr in den Mittelpunkt gesetzt werden. Sie bekommen die angespannte Stimmung unter den Mitarbeitern mit. Die Bewohner wurden von der ehemaligen Leitung nicht mal begrüsst, wenn sie auf dem Gang angetroffen wurden.
Schon mit kleinen Gesten könnte viel bewirkt werden.
Und bitte lasst es sein, alle Mitarbeiter überall einsetzten zu wollen. Diese Vereinheitlichung ist weder für die Bewohner noch für die Mitarbeiter gut. Dieses Thema sorgt für viel Unsicherheit und Spannung unter den Mitarbeitern. Und wie wir wissen, ist es schwierig, Personal zu finden.
Ich habe schon meine Lehre zur FaGe im Frienisberg gemacht. Leider konnte ich merken, dass die Stimmung „im Dorf“ immer schlechter wurde. Aus meiner Sicht liegt dies vorallem an der fehlenden Wertschöpfung gegenüber den Mitarbeiter/innen.
Der Frienisberg- üses Dorf. Ein Slogan, der leider nicht immer so gut gelebt wird. Man könnte da viel mehr rausholen. Der Ort und die Infrastruktur sind nämlich einmalig. Es wurde aber in den letzten Jahren viel verbessert. Trotzdem gibt es viel Verbesserungspotential und es wäre toll, wenn man alte Strukturen aufbrechen könnte. Gestaltet sich jedoch schwierig, da es viele langjährige, festgefahrene Mitarbeiter gibt welche schon seit mehr als 30 Jahren dort arbeiten. Viele, nicht alle!
Wie in der Pflege bekannt- Work-Life Balance kaum vorhanden. Es wird immer noch in x verschiedenen Schichten (inkl. geteilte Dienste) gearbeitet. Davon sollte man langsam aber sicher wegkommen, um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben. Jedoch muss man erwähnen, dass Wunschfrei und Tauschen innerhalb des Teams immer gut möglich war. Einspringen ist an der Tagesordnung.
Relativ gut. Das Essen, welches täglich entsorgt werden musste, geht mir bis heute nicht aus dem Kopf. Dies ist jedoch sicherlich nicht nur im Frienisberg ein Problem.
Mir wurde relativ rasch die Weiterbildung als Berufsbildner angeboten, dies schätzte ich sehr. Man muss sich zwar für sonstige Weiterbildungen selbst drum kümmern, jedoch stösst man auf offene Ohren und wird unterstützt.
Im Team sehr gut. Leider ziehen die verschiedenen Bereiche nicht immer an einem Strang. (Wäscherei, Küche, Pflege, Betreuung etc.)
Bei meinen Arbeitskolleginnen un Kollegen konnte ich miterleben, wie wenig langjährige Mitarbeiter wertgeschätzt werden. Bsp. 30 Jahre im Frienisberg angestellt, keine Lohnerhöhung, nur sogenannte „Treueprämie“. Treueprämie wird 3 Jahre vor der Pension ersatzlos gestrichen. 30 Jahre arbeiten in einem Betrieb und zum Schluss noch eine Kürzung des Lohns. Geht gar nicht.
Direkte Vorgesetzte sehr verständnisvoll und kompetent. Weiter oben siehts leider anders aus. Man fühlt sich überhaupt nicht ernst genommen und die Wertschätzung fehlt. Es dreht sich immer alles nur um Zahlen. Der Bewohner steht leider nicht mehr im Mittelpunkt.
Wunderschöner Ort. Einige Gebäude sind sehr veraltet, da ist man aber dran. Es wird vieles erneuert und renoviert. Ist nur eine Frage der Zeit :) Leider etwas abgelegen, was vor allem für jüngere Bewohner ein Hindernis sein kann. Aufs Auto ist man fast angewiesen, ÖV Verbindungen relativ schlecht. Man hat aber gratis Parkplätze zur Verfügung.
Es wird daran gearbeitet. Der Frienisberg befindet sich im Wandel und macht diesbezüglich Fortschritte.
Lohn war angemessen.
Man darf schnell viel Verantwortung übernehmen.
Teamzusammenhalt.
Regelmässige Aktivitäten wie Betriebsausflüge und Feste.
Kommunikation
Umweltbewusstsein
Die interne Kommunikation vorallem mit den kleineren Arbeitskräften vertiefen.
Bessere Kommunikation mit langjährigen Mitarbeitenden. Ich denke sie haben ein grösseres Mitspracherecht verdient als frisches, schnell wechselndes Kader.
Im Ganzen gesehen gut. Mit der Zeit hinkte die Wertschätzung etwas hinterher. Es blieb bei kleineren Geschenken, wie etwa ein "Fresspäckli" für jedes Team.
Der Frienisberg ist in den umliegenden Gemeinden stark verankert. Auch politisch.
Meines Erachtens gut. Ich kann jedoch nicht für die Kaderpositionen sprechen.
Aufstiegsmöglichkeiten waren in meinem Bereich eher mager. Aber es wird reichlich unterstützt was Weiterbildungen anbelangt.
Mittelmässiges Gehalt. Man muss sich schon stark durchsetzem können.
Ich denke da hat der Arbeitgeber noch grosses Potential. Es wird noch zu wenig auf die Ökologie geschaut. Das grosse Denken passiert hier noch eher wirtschaftlich.
Im Team arbeitet es sich gut. Grössere Hürden werden oft zusammen angepackt.
Langjährige Mitarbeitende werden geschätzt. Früher durch einen Prämienzuschuss, heute durch mehr Urlaubstage. Jedoch wurde der abrupte Wechsel des Personalreglements ohne Vorinformation oder Rücksprachemöglichkeit der Langjährigen durchgeführt.
Grundsätzlich war ich sehr zufrieden. Die direkten Vorgesetzten waren immer sehr sympathisch und sehr gut erreichbar. Angesprochene Probleme wurden schnell behoben. Allerding wurde mit der Zeit eine immer grössere Distanz zum Team geschaffen. Das führte dazu, dass immer weniger sich trauen bei Fragen oder Unklarheiten sich an den Vorgesetzten zu wenden.
Sicherheitstechnisch sicher einwandfrei. Die Beleuchtung ist auch gut gewählt.
Es mangelte in vielerlei Hinsicht daran, dass die kleineren Leute sehr wenig Mitspracherecht hatten. Das führte zu Frustrationen und Unstimmigkeiten. Auch regelmässige Informationen aus den Kadermeetings wurden nur noch gekürzt an die Mitarbeitenden weitergeleitet, was zu regelmässigen Unklarheiten führte.
Ich kann nur bewerten was ich gehört habe. Offenbar hinkt der Betrieb da noch hinterher.
Eine gute aber eher monotone Arbeitsstruktur. Jeder weiss was er zu tun hat, tagein tagaus dasselbe. Das ist natürlich nicht für jedermann etwas schlechtes.
So verdient kununu Geld.