4 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gratis Parkplätze und Wasser spender.
Kommunikation. Keine richtigen Benefits.
Bringt eh nichts was hier rein zu schrieben.
Mann muss immer aufpassen was man sagt.
Es wird nicht viel gutes gehört. Alle denken dass die Firma schliesst dabei ist es ja nicht so.
Ja 8 stunden Arbeiten. Kann mann sich nicht beklagen.
Keine chance. Wenn du ekne Weiterbildung machen willst bekommst du keine unterstützung von der Firma. Die wollen dich dann eher schmeissen weil du andere prios im Leben hast ausser Arbeit.
KEINE GEHALTSERHÖHUNG
Ganz ok wir trennen unseren Abfall
Jeder sticht jeden in den Rücken. Wenns drauf ankommt und sie dann deine Hilfe brauchen, kommen sie angekrochen.
Die nützen einen aus indem sie sich naiv stellen.
Wir leiden sehr stark in der Hitze wärend die Büros schön Klimatisiert sind. Obwohl wir seit Jahren diesbezüglich unsere Chefs ansprechen, wurde nie was geändert. Aber vor paar Wochen gabs einen Neuen Klimerät für die Büros im 2. Stock obwohl sie schon eins hatten. Unsere Abteilung wird 0 beachtet wir wollten 1 Stunde früher mit der Arbeit starten wegen der hitze, aber das dürfen wir auch nicht weil wer sind wir schon, nur unnötige Produktionsleute.
Schlecht bis gar nicht. Mann kann aber auch mal was sagen und hat nur unnötig Energie und Luft verbraucht. Weil eh jeder alles besser weiss.
Da ist keine Gleichberechtigung. Ältere Leute können sagen nein ich kann dies nicht, das nicht. Aber Engagierte, Junge Mittarbeiter können das nicht weil von denen immer alles erwartet wird.
Die guten Mitarbeiter, die sich mühe geben müssen immer Leiden und die "unbeliebten" arbeiten erledigen.
- Loyalität und Wertschätzung gegenüber dem Arbeitnehmer. Offen für Neues.
- Unternehmenskultur
Im Bereich Werbemarkt dürften die AKV noch besser gelebt werden. Aufbau- und Ablauforganisation sind wichtig für die entsprechende Performance. Da gibt es noch Luft nach oben
ist kollegial, wertschätzend
Nach meiner Beurteilung wird positiv über die Unternehmung gesprochen. Dies nehmen auch unsere Kunden wahr.
sehr gut. Ferienbezug nie ein Problem. Flexible Arbeitszeiten
Darüber kann ich wenig sagen, weiss aber, dass Talente aktiv gefördert werden
Obwohl die Branche schon länger hart im Wind steht, wird versucht branchenübliche Gehälter zu zahlen. Auch Gehaltsanapssungen werden überprüft,was zu berechtigten Anpassungen führen kann
Soweit ich das beurteilen kann, wird der Umwelt entsprechend sorge getragen
innerhalb des Teams gut, bereichsübergreifend geht so
Baby Boomer und Generation Z sind nicht immer gleicher Meinung. In der Regel zeigt man aber gegenüber älteren Personen auch entsprechend Respekt und Loyalität
sehr offen, konstruktiv, hilfsbereit und loyal
sehr gut. Nebst HomeOffice Möglichkeiten, hat jeder Mitarbeiter einen eigenen Arbeitsplatz. Für die Personen im Aussendienst könnte man auch Shared-Arbeitsplätze einrichten. Es ist schon ein bisschen Luxus, dass hier alle eigene Arbeitsplätze haben.
innerhalb des Teams gut, bereichsübergreifend wünschte ich mir noch mehr Informationen.
In unserer Unternehmung spüre ich absolut die Gleichberechtigung. Es geht nicht um Frau/Mann sondern um Kompetenz und Fähigkeit
Es hat immer Platz für Kreativität und Ideen. Darum können auch die Aufgaben interessant gestaltet werden.
Sehr viel Freiheit bei der Gestaltung von Arbeitszeiten (viel Homeoffice möglich).
Galledia hätte das Potenzial, als einer der wenigen Fachverlage Innovation vorzuleben und vielseitige Medienschaffende langfristig zu begeistern. Vielleicht gelingt es ja in ein paar Jahren.
Zu hierarchische Strukturen, überteuerter Führungsapparat, Vetternwirtschaft. Würde mir Galledia gehören, würde ich den Verlag flacher halten und kein branchenfremdes Führungspersonal einstellen.
Viel Lob, Wertschätzung für gemachte Arbeit
An den Images der einzelnen Standorte könnte noch gearbeitet werden.
Ich hatte nicht selten alle zwei Wochenenden noch Arbeit, die ich nicht im Rahmen der zur Verfügung stehenden Arbeitszeit erledigen konnte.
Keine Möglichkeit für eine Weiterbildung, da Pensum zu hoch war.
Gehalt entsprach nicht mehr dem hohen Arbeitspensum.
Ein paar wenige sehr unfreundliche Leute in Zürich, meist aus der Ecke der «Langjährigen». Evtl. «Konflikt-Dreieck» checken (sachliche, persönliche Konflikte oder allgemeine Identifikation mit Arbeit). Kaum Team-Events ... Vielleicht einmal ein gemeinsamer Paintball-Abend für Team Zürich? ;)
Die «Front» (Sales/Redaktion) wird selten in strategische Entscheide eingebunden (z.B. Layouts von Magazinen oder neuen Onlineauftritten von Publikationen). Das ist aber ein allgemeines Problem bei Galledia. Bei Konflikten lassen sich mehrere Vorgesetzte manchmal etwas lange Zeit ;)
Spartanische Ausstattung, später nur noch ein Co-Working Space. Aus meiner Sicht eher für Start-ups oder z.B. Familienväter geeignet, die eine zweite Zone brauchen. Aber klar, wenn alle gern im Homeofice sind.
Die Aufgaben per se waren schon interessant. Leider auch keine Gespräche bzw. kein Austausch bzgl. Ausgestaltung der Aufgabengebiete, was in Ineffizienz münden kann – oder es werden zu spät wieder Einsparungen getroffen.
angenehme und positive Arbeitsatmosphäre- man spürt, dass viel in Bewegung ist und ein positiver Drive ist auch entsprechend zu spüren.
Das Image (v.a. einzelne Standorte) kann sicher noch verbessert werden.
Sehr gute Work-Life-Balance, Möglichkeit auf Homeoffice, flexible Arbeitszeiten usw.
Kommt etwas auf die Abteilung an (Drucksaal bsp. 3 Schicht-Betrieb) mit fixen Arbeitszeiten.
Sofern Interesse an einer Weiterbildung besteht, wird man gefördert und auch sehr grosszügig unterstützt.
Es werden faire Gehälter bezahlt
ein klares Umweltbewusstsein ist vorhanden und auch spürbar. Bsp. werden Zeitschriften mit einer umweltschonenden Folie aus Kartoffelschalen verpackt.
Der Zusammenhalt wird gefördert mit Events - hoffentlich wieder vermehrt nach Coronazeiten.
Umgang auf Augenhöhe - Du Kultur - vom Lehrling bis zur Geschäftsleitung
Vorgesetzte verhalten sich absolut fair. Es wird aktiv ein Dialog gesucht und bei Konflikten eine Lösung besprochen.
sehr gute Arbeitsbedingungen
kommt sehr auf den Unternehmensbereich an. Printbranche eher wenig Mitarbeiterinnen. Grundsätzlich haben aber alle die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten.
sehr abwechslungsreiche und interessante Aufgaben. Aufgrund der grossen Vielseitigkeit des Unternehmens (breites Portfolio und über 20 Berufsprofile)