7 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr engagierter Vorgesetzter
Die Arbeitsbelastung war sehr hoch, weil zuwenig Fachkräfte gefunden wurden
super
Immer korrekt
Waren alle immer gut informiert
Sehr spannendes Umfeld
In den vergangenen Jahren merklich nachgelassen.
In der letzten Jahren sehr gelitten.
In Abhängigkeit von der Stelle und Funktion ist der Leistungsdruck relativ hoch.
Grösstenteils Weiterbildung Online
Gute Gehalt- und Sozialleistungen (einschliesslich Sozialplan)
Aktionen zur Erhöhung des Umweltbewusstseins sind gut umgesetzt. Sozialbewusstsein ausbaufähig.
Sehr guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Gutes und weniger gutes Verhalten von Vorgesetzten festgestellt. Sehr subjektive Empfindung.
Büroumgebung für einige Bereiche verbesserungswürdig.
Teils gute bis sehr gute Kommunikation seitens des Top-Managements für positive Mitteilungen. Negative Meldungen für die Mitarbeiter werden suboptimal kommuniziert.
Viele interessante Aufgaben, differenziert nach Funktion und Stelle.
Internationale Teams
Fehlende Vision & Strategie wie man mit der Revolution im Energiesektor umgehen will.
Die Wahrheit kommunizieren und in die Ausbildung der Mitarbeiter investieren.
Die Arbeitsatmosphäre war in den Teams im Allgemeinen gut.
Das ehemals gute Image hat man sich bei den Mitarbeitern, der Bevölkerung und vor allem bei den Kunden in die letzten Jahre gründlich versaut.
Recht gut - auf Grund der gleitenden Arbeitszeit
Bescheiden - eine Karriereplanung oder Nachfolgeplanung gibt es nur bedingt.
Gut
Ok - mehr Schein als Sein
Das was mich so lange hat Ausharren lassen ware die tollen Kollegen und der Zusammenhalt im Team und mit Anderen.
Ich kann mich prinzipiell nicht beklagen. Jedoch wurden ältere Kollegen tendenziell frühzeitig entlassen.
Nett aber häufig inkompetent.
Waren sie kompetent, ware die VG oft hoffnungslos überlastet.
Gut
Viel blabla. Zu viel irrelevante Kommunikation.
Es wird zwar viel davon gesprochen, aber an die Gleichberechtigung für Frauen glaube ich in GE nicht.
Definitiv, die Aufgaben waren vielseitig und die Zusammenarbeit in internationalen Teams war spannend.
Trifft für mich nicht zu.
Kann ich nicht sagen .
Das war nach meinem Ausscheiden .
Der Markt ist weggebrochen und die Personaldecke war am Schluss zu dünn .
Allgemein war das noch gut . Bei den direkt betroffenen Kunden ging es bergab .
Als Projektleiter war man auf einsamer Flur . Man konnte sich zu nichts mehr ein Versprechen abgeben . Engineering und Fabrikation waren total ausgedünnt .
Das war noch sehr gut . Aber je höher man kam , desto exponierter ist man gewesen . Als Projektleiter hat man dann viele Kunden enttäuscht .
Der war in CH sehr gut .
Es gab nicht mehr viele ältere Kollegen.
Die in CH waren sehr gut , in USA hätten sie besser sein können .
Wurden immer schlechter . Man hatte fast keinen Platz mehr und die EDV funktionierte immer schlechter .
Man wurde im unnötigen Informationen zugemüllt. Das Wichtige hat man nicht erfahren.
Als ich ging war noch alles top top .
Da gab es wenig Unterschiede .
Die Aufgaben waren o.k. , aber wie man es anging weniger .
Da es keinen Interessiert, kann man kommen und gehen, wie man will.
Jeder Macht, was er will. Keine STV Regelung, resp. keine STV's vorhanden
Die Vorgesetzten sind froh, wenn man sie nicht kontaktiert und nehmen ihre Führungsaufgabe nicth war.
Kommunikation ist schlecht - nur Management Infos auf Level 10000 (dort ist alles Super, Realitätsverlust)
Sehr interessante Aufgaben und wenn man möchte, dann kann man auch sehr viel lernen das einem dann auch in anderen Unternehmen weiter hilft.
Das die meisten Vorgesetzten mehr danach ausgewählte werden ob sie ein Studium absolviert haben anstatt dass sie sich in ihrem Bereich auskennen. Das führt dann bei den Zielsetzungen dazu, dass jedes mal eine Grundsatz Diskussionen ausbricht und die eigentliche Problemstellungen aus den Fokus gerät.
Vorgesetzte sollten sich in ihrem Bereich auskennen, damit diese Grundsatz Diskussionen abbrechen und sich der Problemlösung gewidmet werden kann. Keine unrealistische Zielsetzungen und die Einwände von Mitarbeitern die, die Arbeit schon länger ausführen ernst nehmen. Ich kann nur von mir reden, es geht nicht darum mehr Zeit herauszuholen um Kaffee trinken und um spazieren gehen zu können, sondern die Arbeit richtig ausführen und abschließen zu können. Halb abgeschlossene Projekte führen nur dazu, dass im nachhinein mehr Zeit für ein Problem gebracht wird, dass es mit einer richtigen Einstellung zu der benötigten Zeit, gar nicht gegeben hätte.
Zwischen den Leuten ist es gut, es gibt aber welche die absichtlich einem schlecht machen und das wird dann zu einem Problem. Der Ruf ist dann das was voraus eilt und in vielen Fällen kann man sich nicht mehr reinwaschen. Ich denke aber in anderen Firmen ist das auch nicht anders. In vielen Fällen war zudem die Einstellung der Vorgesetzten nicht geschimpft ist Lob genug.
Ich arbeitet über acht Jahre, hatte mehrere Jahre Überstunden machen müssen. Trotz mehrfachem Hinweis auf die Missstände wurde mir nicht zugehört bzw. ich wurde mit Arbeit überhäuft und egal welches Tempo vorgelegt wurde, es war immer zu wenig.
Ich musste um vieles kämpfen und habe es nicht bekommen gegen Ende habe ich es mir selbst in der Freizeit beigebracht.
In der Abteilung un der ich gearbeitet habe war der Zusammenhalt gut. Allerdings gab es auch Kollegen die nur auf die Karriere gesehen haben und dabei über Leichen gingen. Das wurde nicht unterbunden sondern eher gefördert.
Ich weiß leider nicht wie es jetzt ist, da ich dort nicht mehr arbeite, aber zu meiner Zeit gab es die Aussage eines Managers, Zitat: Ich kann Leute mit Erfahrung nicht gebrauchen sondern nur neue Leute die Firma voranbringen, denn Erfahrung macht nur blind. Der Manager wurde aber noch zu meiner Zeit ersetzt und widmet sich nun anderen Herausforderungen. Der neue Manager soll angeblich (Hörensagen) ganz anders sein. Deswegen gilt die Bewertung nur für die Zeit in der ich dort gearbeitet habe.
In acht Jahren hatte ich fünf vorgesetzte, in einem Jahr sogar drei. Einige der Vorgesetzten waren von sich und ihrem Studium so sehr überzeugt, dass sämtliche begründete und auf Erfahrungen beruhenden Einwände gegen die gesetzten Ziele oder Arbeiten sofort abgeschmettert oder sogar ins lächerliche gezogen werden. Hilfestellung konnte ich in den insgesamt acht Jahren nur einmal erleben, danach konnte ich leider davon nichts mehr merken. Eine Aussage eines meiner Vorgesetzten war gegen meinen Einwand zu den gesetzten Zielen, Zitat: Ziele müssen so hoch gesetzt werden, denn sonst wäre es möglich die zu erreichen und das ist nicht der Sinn darin. In Konfliktsituationen auf hohen Ebenen wurde mir aber in einigen Fällen geholfen das empfand ich als positiv.
Wenig Kommunikation aber es hat sich etwas verbessert.
Sehr interessant wenn jemand gerne komplizierte Zusammenhänge zunächst einmal analysiert, dann versucht zu verstehen und dann auch versucht die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.
Das die Arbeit sehr interessant ist. Sehr viel Automation und damit auch übergreifende Kompetenz notwendig sind.
Das jeder nur seinen Bereich hat und sich für den einzigen Experten auf dem Gebiet hält. Die meiste Arbeit hat nicht damit zu tun, dass man sich mit dem Produkt beschäftigt sondern mit Präsentationen Auswertungen und Gründen warum etwas nicht geht und warum der andere das mach muss. Zudem sind die Vorgaben durch das Management völlig überzogen und können meist nicht eingehalten werden.
Mehr Praxisnähe für die direkten Vorgesetzten, damit sie die Arbeit und den damit verbundenen Aufwand einschätzen können.
Viele Abgänge, da die Entlassungswelle noch nicht zu Ende ist.
80 Stunden Wochen waren teilweise an der Tagesordnung. Samstag und Sonntagsarbeit wurde bei mir ohne Fragen vorausgesetzt. Grund war, dass man keine Ressourcen in der Woche verlieren wollte.
Ich hatte in acht Jahren fünf Vorgesetzte. Einer wurde rausgemobt weil er den Leuten nicht gepasst hat, einen anderen hat das Team nicht interessiert, nur sein eigenes Vorankommen. Danach kam einer, der überhaupt nicht vom Fach war und sich sehr autokratisch verhandelt hatte. Er kündigte von sich aus und wurde dann durch einen anderen ersetzt. Menschlich ist er ganz in Ordnung leider versteht er nichts vom Bereich der Abteilung, deswegen können ihm alle alles erzählen und er muss es glauben.
Zumindest in meinem Bereich wurde nicht mit allen kommuniziert. Vorgesetzter sprach nicht mehr mit mir, deswegen sagte er einem anderen was er mir sagen wollte, damit der Kollege es mir dann mitteilen konnte. Zu diesem Zeitpunkt stand der Vorgesetzte genau neben mir.