Erfahrungen gemacht, Grenzen erkannt – Zeit für einen Neuanfang!
Gut am Arbeitgeber finde ich
In den fast fünf Jahren, die ich dort gearbeitet habe, habe ich festgestellt, dass die Firma an sich solide aufgestellt ist. Leider ziehen mehrere Führungskräfte und einige Facharbeiter durch ihr Verhalten das Unternehmen nach unten. Trotzdem sehe ich das Potenzial, wenn diese Herausforderungen angegangen werden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich das Verhalten und die Führung einzelner Abteilungsleiter, Schichtleiter und Facharbeiter. Ihr Umgang und Führungsstil haben das Arbeitsklima erheblich belastet.
Verbesserungsvorschläge
Das Gehalt sollte an die Belastungen und Anforderungen, insbesondere im Dreischichtbetrieb, angepasst werden.
Vorgesetzte sollten einen sachlicheren und respektvolleren Führungsstil pflegen.
In der MEPLA-Abteilung wäre die Installation einer Klimaanlage wünschenswert, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Eine ausgewogenere Personalzusammensetzung und mehr Fokus auf kulturelle Integration könnten das Betriebsklima verbessern.
Arbeitsatmosphäre
Leider entsprach die Arbeitsatmosphäre in den letzten Monaten nicht dem, was ich mir unter einem gesunden und respektvollen Miteinander vorstelle. Statt Wertschätzung herrschten Spannungen und fehlende Kommunikation. Für mich ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, um einen neuen, besseren Weg einzuschlagen.
Image
Die Mehrheit der Mitarbeitenden ist unzufrieden und äußert sich kritisch über das Unternehmen. Dieses negative Betriebsklima wirkt sich spürbar auf die Motivation und die tägliche Zusammenarbeit aus.
Work-Life-Balance
Ständige Zusatzschichten, Arbeit am Wochenende und psychischer Druck gehörten zur Tagesordnung. Das ging auf Kosten von Gesundheit und Lebensqualität.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung und Karrierechancen werden grundsätzlich gefördert. Gleichzeitig besteht jedoch die Erwartung, dass man sich als spürbare Bereicherung für das Unternehmen beweisen muss.
Gehalt/Benefits
Das eher niedrige Grundgehalt wird häufig durch einen Bonus „gutgeredet“. Allerdings wird dieser Bonus gekürzt, wenn man im Jahr krank war oder die Leistung nicht ständig 100 % erfüllt hat. Das führt zu zusätzlichem Druck und fühlt sich für viele eher wie ein Risiko als eine echte Belohnung an.
Kollegenzusammenhalt
Einige Kolleg:innen waren eine echte Bereicherung – der Rest war von Neid, Konkurrenzdenken und fehlender Kommunikation geprägt. Für mich ist echter Teamgeist kein Luxus, sondern Voraussetzung.
Umgang mit älteren Kollegen
Im Gegensatz zu anderen Bereichen war der Umgang mit älteren Kolleg:innen in Ordnung und meist von gegenseitigem Respekt geprägt.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte, die ins Privatleben eingreifen oder im Krankheitsfall Druck machen, zeigen genau, was in einem Unternehmen falsch läuft.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich in Ordnung und boten keine besonderen Einschränkungen.
Kommunikation
Kommunikation war kaum vorhanden – weder im Team noch mit der Führung. Das hat vieles unnötig schwer gemacht.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung? Fehlanzeige. Wer sich bei den Vorgesetzten beliebt machte, stand automatisch besser da – ganz gleich, wie er sich verhielt.
Interessante Aufgaben
Moderne Technik allein macht keinen guten Job. Wenn Facharbeiter sich wie Chefs aufführen und den Ton angeben, wird selbst interessante Arbeit zur monotonen Routine.

