226 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
226 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
226 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Sehr gute Benefits und ein sicherer Arbeitgeber. Besonders positiv ist die Zusammenarbeit mit den direkten Arbeitskolleginnen und -kollegen, die das Arbeitsumfeld angenehm machen.
Das Unternehmen ist sehr traditionsgeprägt. Sowohl bei Mitarbeitenden als auch bei Führungskräften fehlt teilweise die Offenheit für neue Ansätze und externe Perspektiven. Dadurch werden Veränderungen oft nur langsam umgesetzt und Innovationen unnötig erschwert.
Mehr Offenheit für neue Ideen und schnellere Entscheidungsprozesse. Teilweise herrscht eine Kultur nach dem Motto «Das haben wir schon immer so gemacht», wodurch Innovationen unnötig lange dauern oder gar nicht umgesetzt werden. Mehr Mut, bestehende Prozesse zu hinterfragen, würde dem Unternehmen guttun.
Wenn das Kaffee für angestellte nicht so teuer wäre und die Platzverhältnisse besser würd ich sagen die Kantine ist gut.
Regeln gelten nicht für alle. Die die sich dran halten müssen bi +30 Grad im Büro aushalten und ihren einen Tag Homeoffice runterkühlen.
Keine Benefits mehr, alles gestrichen. Mobilitymanagement des graues...
Im Sommer:
Wenn Klima im Büro = 1 tag Homeoffice
Wenn keine = Ab 30 grad Homeoffice
Generell: Reglemente und Reglungen zählen für alle. Sollte eigentlich logisch sein, aber das Marketing macht was es will und die anderen schauen zu
Die Marke ist gut und viele ertragen es Jahrzehnte hier (Umgang mit älteren)
Die Firma macht das Minimum aber redet viel darüber. Benefits gibts wenige
Einige haben Glück, die meisten nicht.
Es reicht, für mehr aber auch nicht
Sehr unterschiedlich in den Abteilungen
Den alten geht es super (hat auch genug) fürstlicher Entlohnung auf den schultern der Jüngeren.
Die denken wir sprechen nicht miteinander...
Im Sommer 30 grad in den meisten Büros, die die eine Klimaanlage haben sind leer weil genau diese auch merkwürdigerweise und gegen alle Reglemente mehr als 1 Tag Homeoffice machen dürfen. Eine TRAGÖDIE und einfach nur TRAURIG.
Das Aktienbeteiligungsprogramm. Weiter fällt mir leider nichts ein, was ich positiv hervorheben könnte.
Besonders kritisch sehe ich die immer grösser werdende Schere zwischen Mitarbeitern und Management. Während von den Mitarbeitern immer mehr Leistung und Einsatz erwartet wird, wirkt das Management oft weit weg von der Realität im Arbeitsalltag. Alle Entscheidungen werden von oben getroffen, ohne wirklich zu verstehen, was sie auslösen.
Man kann ein sinkendes Schiff nicht retten, indem man den vorhandenen Wassereinbruch ignoriert. Statt einfach nur persönliche Jahreszielvorgaben zu erfüllen und sein Soll gemacht zu haben, braucht es ehrliche Selbstkritik und eine klare Hands-on-Mentalität. Probleme müssen aktiv angegangen werden, bevor sie noch grösser werden.
Keine vorhanden.
Nach aussen wird versucht ein deutlich besseres Bild zu vermitteln, als intern tatsächlich gelebt wird. Viele Mitarbeiter äussern sich untereinander kritisch über die Firma, trauen sich aber nicht, offen etwas zu sagen. Die letzte Mitarbeiterumfrage zeigte aber einen klaren negativen Trend.
Das Gehalt wird nach dem Motto "Die letzten beissen die Hunde" geregelt. Es wird am Industriedurchschnitt festgehalten. Gleichzeitig werden aber ständig überdurchschnittliche Leistungen, hohe Flexibilität und voller Einsatz erwartet. Diese Haltung ist widersprüchlich: Wenn man Spitzenleistung fordert, sollte man auch bereit sein, entsprechend zu bezahlen.
Einen wirklichen Kollegenzusammenhalt gibt es leider nicht. Jeder arbeitet eher für sich, und das Miteinander im Team ist kaum vorhanden.
Ältere Kollegen gibt es viele. Nach einer Pensionierung werden die Stellen jedoch nicht immer nachbesetzt, sondern die Arbeit auf die verbleibenden Kollegen verteilt.
Wünsche ich niemandem.
Keine Kommunikation ist auch eine Art der Kommunikation.
Gibt es nicht wirklich. Einmal wurde sogar geäussert, dass Personen mit Hobbys wie Fußball nicht eingestellt werden sollten, da das Verletzungsrisiko zu hoch sei und dadurch die Jahresziele wie die Krankheitsquote gefährdet werden könnte.
Die Arbeit richtet sich hauptsächlich nach den Jahreszielen des Vorgesetzten. Alles wird darauf ausgerichtet, diese Ziele zu erfüllen, unabhängig davon, ob es für die Mitarbeiter sinnvoll, fair oder machbar ist. Am Ende zählt vor allem, dass die Zahlen stimmen.
Grösse, Mitarbeiter, Vergünstigungen, Events, Gewinnspiele, Zusammenhalt
nichts
keine
Sehr gut, kollegial
Sehr gutes Image
Sehr hohe Chancen sein Potential voll auszuschöpfen
Sehr nachhaltig, gute Nachhaltigkeitsstrategie
Direkte Kommunikation
Die kluge, weitsichtige und menschliche Firmenstrategie
Nix
Wunderbar
Wird berücksichtigt
Tolle Kollegen
Ausgezeichnet
Sehr ehrlich und offen
Ja
Produkte
Nicht ernstzunehmende Vorgesetzte. Fachlich spannende Aufgaben – wenn man die Kommunikation meistern kann. Mein direkter Vorgesetzter beherrschte die deutsche Sprache schriftlich peinlich, soziale Kompetenz Fehlanzeige, und sein Chef war ein Karrieretyp, der für Ziele über Leichen geht. Wer ein entspanntes Arbeitsumfeld sucht, sollte lieber weiterziehen – hier heißt es: Zähne zusammenbeißen und durch. HR; Fehlanzeige
HR ersetzen
Mitarbeiter Parkplätze waren vor nicht allzu langer Zeit gratis, nun kosten sie plötzlich. Aber der Lohn wurde nicht angepasst
Gut, man hilft sich auch abteilungsübergreifend. Manche Abteilungen haben unpassende Vorgesetzte, dort ist die Stimmung auch nicht so gut
Weltweit vertreten mit einem sauberen Image
Durch die Jahresarbeitszeit kann man eigentlich arbeiten, wann man will. In der Theorie klappt das gut. Mehrarbeit ist erwünscht
Wird angeboten und angeblich "für alle", ist dann aber eher selektiv für einzelne Auserwählte
Sozialleistungen okay, nicht überragend, bieten andere (Gross-)Firmen auch. Gehalt finde ich persönlich zu tief
Ausbaufähig in der Führung, zwischenmenschlich und in der Information
Allgemein sehr heiss in den Produktionshallen.
Wir erfahren Vieles am Informationsanlass oder vorher schon als Gerücht in den Gängen (nicht immer Positives)
Arbeitet in einer Branche die Krisenfest ist. Hat sich eine Marktposition erarbeitet die dem Unternehmen viel ermöglichen und den Aktionär glücklich machen.
Ändert plötzlich die Bedingungen ohne erfindlichen Grund. und Kommunizier äusserst schlecht. Komplet befremdlich ist, dass es das KL Mitglied ist das für Marketing Verantwortlich ist. Der sollte doch kommunizieren könne.
Gebt den Mitarbeiter was ihr Kunden gebt, exzellent Leistungen, und Verlässlichkeit. Zusätzlich handlungsspielräume für Innovation und moderne Arbeitsplätze die die Zusammenarbeit über alle Hierarchiestufen fördern.
2-klassen Gesellschaft, KL beginnt abgehoben zu werden.
Gute Imagepflege
Kann man eigentlich nicht beklagen (allem voran Büroangestellte) und je nach Chef sehr flexibel
Da sehr flache Hierarchien wenig Chancen. Mckinsey ist von Vorteil
Gehalt der Randregion entsprechend. In Zürich gib es mehr. Oder bei den Banken. Geberit leben davon, dass es wenig vergleichbare Unternehmen gibt oder diese alle kleiner sind.
Mehr Schein als sein. Allem voran im Bereich Sozialbewusst sein
Jeder für sich und je höher in der Hierarchie je mehr. Ich ich ich
Sehr benachteiligt
Sind im Sandwich und können auch nichts machen. Vorgabe kommt von oben.
Arbeitsplätze aus dem letzten Jahrhundert. Chefs in Einzelbüropalästen. Mitarbeiter eingepfercht in klimatisch zweifelhaften Büros. Ist ja auch einfach wenn die KL aus dem Klimatisierten Büro aus entscheidet nichts zu tun.
Sie können nicht ehrlich kommunizieren, abstruse Begründungen für Entscheide
Wir sind alle im gleichen Boot.
Nichts tun – die neue Tugend. Was bewegen ist nicht gefragt. Verwalten und Daten pflegen. Oftmals sehr eingeschränkte Handlungsspielraum.
Ich habe selten ein solch gut organisiertes Onboarding erlebt. Schon ab dem ersten Tag spürt man den persönlichen Umgang und die wertschätzende Zusammenarbeit im Team. Es wird viel für die Mitarbeitenden getan. Das betriebliche Gesundheitsmanagement ist sehr gut aufgestellt. Es gibt u.a. attraktive Sportangebote sowie eine gesundes und hochwertiges Personalrestaurant mit sehr fairen Preisen. Diese Angebote zeigen, dass das Wohl der Mitarbeitenden bewusst gefördert wird.
Ich habe mich vom ersten Moment an willkommen gefühlt. Trotz der Unternehmensgrösse ist der Umgang miteinander sehr persönlich - die Unternehmenswerte werden hier natürlich gelebt.
wertschätzend, man hilft sich gegenseitig und nimmt sich Zeit füreinander.
So verdient kununu Geld.