221 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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221 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
221 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Aktienbeteiligungsprogramm. Weiter fällt mir leider nichts ein, was ich positiv hervorheben könnte.
Besonders kritisch sehe ich die immer grösser werdende Schere zwischen Mitarbeitern und Management. Während von den Mitarbeitern immer mehr Leistung und Einsatz erwartet wird, wirkt das Management oft weit weg von der Realität im Arbeitsalltag. Alle Entscheidungen werden von oben getroffen, ohne wirklich zu verstehen, was sie auslösen.
Man kann ein sinkendes Schiff nicht retten, indem man den vorhandenen Wassereinbruch ignoriert. Statt einfach nur persönliche Jahreszielvorgaben zu erfüllen und sein Soll gemacht zu haben, braucht es ehrliche Selbstkritik und eine klare Hands-on-Mentalität. Probleme müssen aktiv angegangen werden, bevor sie noch grösser werden.
Keine vorhanden.
Nach aussen wird versucht ein deutlich besseres Bild zu vermitteln, als intern tatsächlich gelebt wird. Viele Mitarbeiter äussern sich untereinander kritisch über die Firma, trauen sich aber nicht, offen etwas zu sagen. Die letzte Mitarbeiterumfrage zeigte aber einen klaren negativen Trend.
Das Gehalt wird nach dem Motto "Die letzten beissen die Hunde" geregelt. Es wird am Industriedurchschnitt festgehalten. Gleichzeitig werden aber ständig überdurchschnittliche Leistungen, hohe Flexibilität und voller Einsatz erwartet. Diese Haltung ist widersprüchlich: Wenn man Spitzenleistung fordert, sollte man auch bereit sein, entsprechend zu bezahlen.
Einen wirklichen Kollegenzusammenhalt gibt es leider nicht. Jeder arbeitet eher für sich, und das Miteinander im Team ist kaum vorhanden.
Ältere Kollegen gibt es viele. Nach einer Pensionierung werden die Stellen jedoch nicht immer nachbesetzt, sondern die Arbeit auf die verbleibenden Kollegen verteilt.
Wünsche ich niemandem.
Keine Kommunikation ist auch eine Art der Kommunikation.
Gibt es nicht wirklich. Einmal wurde sogar geäussert, dass Personen mit Hobbys wie Fußball nicht eingestellt werden sollten, da das Verletzungsrisiko zu hoch sei und dadurch die Jahresziele wie die Krankheitsquote gefährdet werden könnte.
Die Arbeit richtet sich hauptsächlich nach den Jahreszielen des Vorgesetzten. Alles wird darauf ausgerichtet, diese Ziele zu erfüllen, unabhängig davon, ob es für die Mitarbeiter sinnvoll, fair oder machbar ist. Am Ende zählt vor allem, dass die Zahlen stimmen.
Grösse, Mitarbeiter, Vergünstigungen, Events, Gewinnspiele, Zusammenhalt
nichts
keine
Sehr gut, kollegial
Sehr gutes Image
Sehr hohe Chancen sein Potential voll auszuschöpfen
Sehr nachhaltig, gute Nachhaltigkeitsstrategie
Direkte Kommunikation
Die kluge, weitsichtige und menschliche Firmenstrategie
Nix
Wunderbar
Wird berücksichtigt
Tolle Kollegen
Ausgezeichnet
Sehr ehrlich und offen
Ja
Produkte
Nicht ernstzunehmende Vorgesetzte. Fachlich spannende Aufgaben – wenn man die Kommunikation meistern kann. Mein direkter Vorgesetzter beherrschte die deutsche Sprache schriftlich peinlich, soziale Kompetenz Fehlanzeige, und sein Chef war ein Karrieretyp, der für Ziele über Leichen geht. Wer ein entspanntes Arbeitsumfeld sucht, sollte lieber weiterziehen – hier heißt es: Zähne zusammenbeißen und durch. HR; Fehlanzeige
HR ersetzen
Mitarbeiter Parkplätze waren vor nicht allzu langer Zeit gratis, nun kosten sie plötzlich. Aber der Lohn wurde nicht angepasst
Gut, man hilft sich auch abteilungsübergreifend. Manche Abteilungen haben unpassende Vorgesetzte, dort ist die Stimmung auch nicht so gut
Weltweit vertreten mit einem sauberen Image
Durch die Jahresarbeitszeit kann man eigentlich arbeiten, wann man will. In der Theorie klappt das gut. Mehrarbeit ist erwünscht
Wird angeboten und angeblich "für alle", ist dann aber eher selektiv für einzelne Auserwählte
Sozialleistungen okay, nicht überragend, bieten andere (Gross-)Firmen auch. Gehalt finde ich persönlich zu tief
Ausbaufähig in der Führung, zwischenmenschlich und in der Information
Allgemein sehr heiss in den Produktionshallen.
Wir erfahren Vieles am Informationsanlass oder vorher schon als Gerücht in den Gängen (nicht immer Positives)
Arbeitet in einer Branche die Krisenfest ist. Hat sich eine Marktposition erarbeitet die dem Unternehmen viel ermöglichen und den Aktionär glücklich machen.
Ändert plötzlich die Bedingungen ohne erfindlichen Grund. und Kommunizier äusserst schlecht. Komplet befremdlich ist, dass es das KL Mitglied ist das für Marketing Verantwortlich ist. Der sollte doch kommunizieren könne.
Gebt den Mitarbeiter was ihr Kunden gebt, exzellent Leistungen, und Verlässlichkeit. Zusätzlich handlungsspielräume für Innovation und moderne Arbeitsplätze die die Zusammenarbeit über alle Hierarchiestufen fördern.
2-klassen Gesellschaft, KL beginnt abgehoben zu werden.
Gute Imagepflege
Kann man eigentlich nicht beklagen (allem voran Büroangestellte) und je nach Chef sehr flexibel
Da sehr flache Hierarchien wenig Chancen. Mckinsey ist von Vorteil
Gehalt der Randregion entsprechend. In Zürich gib es mehr. Oder bei den Banken. Geberit leben davon, dass es wenig vergleichbare Unternehmen gibt oder diese alle kleiner sind.
Mehr Schein als sein. Allem voran im Bereich Sozialbewusst sein
Jeder für sich und je höher in der Hierarchie je mehr. Ich ich ich
Sehr benachteiligt
Sind im Sandwich und können auch nichts machen. Vorgabe kommt von oben.
Arbeitsplätze aus dem letzten Jahrhundert. Chefs in Einzelbüropalästen. Mitarbeiter eingepfercht in klimatisch zweifelhaften Büros. Ist ja auch einfach wenn die KL aus dem Klimatisierten Büro aus entscheidet nichts zu tun.
Sie können nicht ehrlich kommunizieren, abstruse Begründungen für Entscheide
Wir sind alle im gleichen Boot.
Nichts tun – die neue Tugend. Was bewegen ist nicht gefragt. Verwalten und Daten pflegen. Oftmals sehr eingeschränkte Handlungsspielraum.
Ich habe selten ein solch gut organisiertes Onboarding erlebt. Schon ab dem ersten Tag spürt man den persönlichen Umgang und die wertschätzende Zusammenarbeit im Team. Es wird viel für die Mitarbeitenden getan. Das betriebliche Gesundheitsmanagement ist sehr gut aufgestellt. Es gibt u.a. attraktive Sportangebote sowie eine gesundes und hochwertiges Personalrestaurant mit sehr fairen Preisen. Diese Angebote zeigen, dass das Wohl der Mitarbeitenden bewusst gefördert wird.
Ich habe mich vom ersten Moment an willkommen gefühlt. Trotz der Unternehmensgrösse ist der Umgang miteinander sehr persönlich - die Unternehmenswerte werden hier natürlich gelebt.
wertschätzend, man hilft sich gegenseitig und nimmt sich Zeit füreinander.
Soziale Netzwerke
Arbeitsklima
Belohnung / Belohnungssystem
Lohnniveau Schicht - Büro
Teamaustausch fördern
Könnte teilweise mehr auf die Mitarbeiter gehört werden.
In den fast fünf Jahren, die ich dort gearbeitet habe, habe ich festgestellt, dass die Firma an sich solide aufgestellt ist. Leider ziehen mehrere Führungskräfte und einige Facharbeiter durch ihr Verhalten das Unternehmen nach unten. Trotzdem sehe ich das Potenzial, wenn diese Herausforderungen angegangen werden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich das Verhalten und die Führung einzelner Abteilungsleiter, Schichtleiter und Facharbeiter. Ihr Umgang und Führungsstil haben das Arbeitsklima erheblich belastet.
Das Gehalt sollte an die Belastungen und Anforderungen, insbesondere im Dreischichtbetrieb, angepasst werden.
Vorgesetzte sollten einen sachlicheren und respektvolleren Führungsstil pflegen.
In der MEPLA-Abteilung wäre die Installation einer Klimaanlage wünschenswert, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Eine ausgewogenere Personalzusammensetzung und mehr Fokus auf kulturelle Integration könnten das Betriebsklima verbessern.
Leider entsprach die Arbeitsatmosphäre in den letzten Monaten nicht dem, was ich mir unter einem gesunden und respektvollen Miteinander vorstelle. Statt Wertschätzung herrschten Spannungen und fehlende Kommunikation. Für mich ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, um einen neuen, besseren Weg einzuschlagen.
Die Mehrheit der Mitarbeitenden ist unzufrieden und äußert sich kritisch über das Unternehmen. Dieses negative Betriebsklima wirkt sich spürbar auf die Motivation und die tägliche Zusammenarbeit aus.
Ständige Zusatzschichten, Arbeit am Wochenende und psychischer Druck gehörten zur Tagesordnung. Das ging auf Kosten von Gesundheit und Lebensqualität.
Weiterbildung und Karrierechancen werden grundsätzlich gefördert. Gleichzeitig besteht jedoch die Erwartung, dass man sich als spürbare Bereicherung für das Unternehmen beweisen muss.
Das eher niedrige Grundgehalt wird häufig durch einen Bonus „gutgeredet“. Allerdings wird dieser Bonus gekürzt, wenn man im Jahr krank war oder die Leistung nicht ständig 100 % erfüllt hat. Das führt zu zusätzlichem Druck und fühlt sich für viele eher wie ein Risiko als eine echte Belohnung an.
Einige Kolleg:innen waren eine echte Bereicherung – der Rest war von Neid, Konkurrenzdenken und fehlender Kommunikation geprägt. Für mich ist echter Teamgeist kein Luxus, sondern Voraussetzung.
Im Gegensatz zu anderen Bereichen war der Umgang mit älteren Kolleg:innen in Ordnung und meist von gegenseitigem Respekt geprägt.
Vorgesetzte, die ins Privatleben eingreifen oder im Krankheitsfall Druck machen, zeigen genau, was in einem Unternehmen falsch läuft.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich in Ordnung und boten keine besonderen Einschränkungen.
Kommunikation war kaum vorhanden – weder im Team noch mit der Führung. Das hat vieles unnötig schwer gemacht.
Gleichberechtigung? Fehlanzeige. Wer sich bei den Vorgesetzten beliebt machte, stand automatisch besser da – ganz gleich, wie er sich verhielt.
Moderne Technik allein macht keinen guten Job. Wenn Facharbeiter sich wie Chefs aufführen und den Ton angeben, wird selbst interessante Arbeit zur monotonen Routine.
Geberit hat ganz viele tolle Produkte. Er ist Weltweit bekannt. Die Arbeit ist vielseitig, interessant, herausfordernd und macht Spass. Einzelne Abteilungen schätzen ihre Mitarbeiter und das Klima ist ganz gut. Die Kantine ist wunderbar im Essen und Z'nüni Angebot. Preis -Leistung stimmt. Sandwich für gute Leistungen werden vom Chef offeriert.. Danke...
In der GAAG möchte niemand arbeiten. An Ostern und Samichlaus wird der Mitarbeiter in der Montage nicht belohnt mit einem kleinen Present , nur im Büro gibt es solche Presente. Keine Klimaanlage in der Montage.
Mitarbeiter sollten mehr Mitspracherecht haben in der Linie, in der sie arbeiten. Nicht alles kann vom Büro aus beurteilt werden, wie man arbeiten sollte. Schichtleiter sollten von Auswärts kommen, dann gibt es keine Bevorzugungen mehr. Das Klima würde sich sicher verbessern, wenn alle gleich behandelt würden. Arbeitspläne = ( immer die gleichen Leute am gleichen Arbeitsplatz, keine Rotation ) Bei Krankheit oder Unfall wäre es ratsam, auch mal sitzend eine Arbeit zu tätigen, dann gäbe es weniger Absenzen.
Direkter Vorgesetzter lobt nicht, gibt nur seinen Lieblingen Infos und schätzt meinen Einsatz für Geberit nicht. Chef mag es nicht, wenn man mitdenkt und guten Einsatz zeigt. Vorgesetzter gratuliert nur seinen Leuten zum Geburtstag und wünscht schöne Ferien, die anderen gehen leer aus. Vorgesetzter geht viel Rauchen ohne Ausstempeln, hat daher keine Zeit, Kontrolle zu machen. Vorgesetzter hält sich nicht an seine Pausenzeiten. Bei 5 Min. werden es 10-15 Min. und bei 30 Min. Pause wird es 45 - 60 Min.
Geberit ist ein guter Arbeitgeber und eine gute Firma mit sehr guten Produkten. Die Arbeit ist abwechslungsreich und interessant.
Die Geschäftsleitung verlangt per sofort, Überstunden, Ferien verschieben, Samstag Einsätze über 6 Monate hinaus....bei Eigenbedarf an Freizeit muss man fast ein Zeugnis bringen
Mit Schulungen kommt man schon weiter
Für Schichtarbeit bezahlt die Firma keine Höchstlöhne. Auch wird keine Rücksicht genommen, ob man 120% Einsatz zeigt und Interesse hat oder nur sein Arbeitspensum arbeitet
Vieles mit Plastik wurde reduziert oder weggelassen. Verpackungen angepasst mit Karton
Nur mit wenigen kann man kommunizieren und zusammen arbeiten, da es viele nicht verstehen, wenn man ehrlich ist und für die Firma den besten Einsatz und gute Qualität liefert jeden Tag. Neid und Eifersucht ist an der Tagesordnung. Hat auch mit der Nationalität zu tun. Fehler dürfen nicht gezeigt werden, Leute fühlen sich angegriffen. Vorgesetzte schauen zu, unternehmen aber auch nichts. Nur bei Kundenreklamationen wird allgemein darauf hingewiesen, was falsch gelaufen ist.
Ältere Menschen die viel jammern, werden in Schutz genommen. Gleichalterige die nicht viel sagen, werden zu Höchstleistung aufgefordert. Es geht ja immer....
Mein direkter Vorgesetzter hält immer zu seinen Lieblingen, auch wenn diese Fehler machen. Bei Antipathie spürt man das direkt bei jeder Entscheidung und in der Quali
Im Sommer ohne Klimaanlage ein No Go...es gibt immer Streit wegen den Ventilatoren und den Fenster, ob auf oder zu. Nur weil 3 -4 Pers. reklamieren, dagegen 20 Personen schwitzen müssen. Es gibt für alle eine Jacke von Geberit. Fenster werden das ganze Jahr zu wenig auf gemacht, keine frische Luft für die Arbeit. Schichtleiter vergessen es, Fenster auf zu machen
So la la...wichtige Infos höre ich nicht, nur belangloses, wie Verkaufszahlen und Umsatz. Das ist für meine Arbeit nicht relevant, da ich jeden Tag 100% gebe
Frauen die viel Leistung bringen, werden oft als Zugpferde eingesetzt. Da wo 4 Leute arbeiten, reichen dann 2 - 3 Pers. und die Produktion ist die selbe
Es wird immer mehr erwartet, auch wenn man vollen Einsatz zeigt. Bei eigenen Interessen von Verbesserungsvorschlägen wird vieles abgelehnt oder nicht umgesetzt. Man denkt zu viel mit und der Vorschlag kommt nicht vom Chef. Das ist in meinen Augen Interesse an der Firma zeigen
So verdient kununu Geld.