Bitte absolviere deine HF Ausbildung woanders!
Gut am Arbeitgeber finde ich
NICHTS.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es wäre sinnvoll zu prüfen, ob es ratsam ist, junge Erwachsene in Führungspositionen zu berufen, die praktisch keine Lebenserfahrung haben und weniger Erfahrung im Umgang mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen. Junge Führungskräfte zu besetzen, könnte problematisch sein, da sie möglicherweise noch nicht ausreichend reif sind, um Kritik angemessen zu verarbeiten, und persönliche Angriffe stärker persönlich nehmen könnten.
Verbesserungsvorschläge
Anstellung von gut ausgebildetem pädagogischem Personal
MESCHLICHKEIT, EMPATHIE!!!
Arbeitsatmosphäre
Langjährige Mitarbeitende scheinen ihre Aufgaben überwiegend aus monetären Gründen zu erledigen. Das Teamgefühl wirkt teilweise schwach, Rückmeldungen erfolgen gelegentlich hinter dem Rücken, und es wird teils geredet statt gemeinsam diskutiert. Das führt zu Verunsicherung und erschwert das Vertrauen im Team
Karrierechancen
Sehr schwierig aus dem Langzeitbereich ins Akutbereich zu wechseln... Es ist machbar, jedoch braucht es viel Energie, da man zum Teil vieles neu lernen muss.
Die Ausbilder
Nicht alle Ausbilder verfügen über eine pädagogisch fundierte Ausbildung, die meiner Meinung nach jedoch sehr wichtig ist, um Lehrlinge und Studierende gut und professionell zu begleiten. Viele Ausbilder stehen selbst noch mitten im Berufsleben und haben möglicherweise wenig Erfahrung in der Begleitung erwachsener Studierende. Gerade diese bringen jedoch wertvolle Lebenserfahrung mit und haben oft einen besonderen Blick für Bereiche, in denen die praktische Ausbildung verbessert werden könnte.
Ausserdem hatte ich teilweise den Eindruck, dass die Bewertung nicht immer ausschließlich auf der tatsächlich geleisteten Arbeit beruhte, sondern auch von der persönlichen Sympathie abhängig war. In manchen Bereichen haben sich zudem kleinere Gruppen gebildet. Dadurch konnte der Eindruck entstehen, dass Personen, die zu einer bestimmten Gruppe gehörten, eher positiv bewertet wurden, während andere bei der Abschlussqualifikation schlechter beurteilt wurden.
Spaßfaktor
Offensichtlich wurde der Spassfaktor durch die Grüppchenbildung gehemmt. Entweder gehört man dazu oder nicht. Wer nicht dazugehört, wird auf eine äusserst unfaire Art gemobbt – zum Beispiel dadurch, dass man in der Pause alleine einer Gruppe zugeteilt wird oder es schwieriger wird, Dienste zu tauschen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Leider hatte ich keine Möglichkeit, spannende Fremdpraktika zu absolvieren, daher konnte ich praktisch keine Berufserfahrung sammeln. Die Aufgaben im Langzeitbereich sind äusserst monoton und fast zu langweilig, und man wird kaum gefördert.
Variation
jeden Tag das gleiche...


