117 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für meine Zeit kann ich nur 100% sagen es war mein bester Arbeitgeber, ich wurde so unterstützt das ich zur Höchstleistung gecoacht wurde, denke gern an die Zeit zurück
Faires Gehalt
Gute Teamarbeit
Vorgesetzte waren immer erreichbar und sehr wertschätzend, war meine beste Stelle in meiner beruflichen Zeit
Kommunikation klar und wertschätzend
Der Arbeitgeber ist sehr geduldig und unterstützt die Mitarbeiter und wenn es mal nicht klappt auch in längeren Zeitraum bleibt er sehr geduldig und unterstützt wo er kann.
Ist oft sehr aufdringlich, aber trotzdem sehr geduldig.
In der Pflege ist der Lohn schon gering, und deshalb finde ich sollte man mehr Aktionen geben. Wie z.B. einem Früchtekorb oder gratis Kaffee. Oder einen Fitnessstudio Rabatt.
Viele im Betrieb vertraurn sich gegenseitig nicht ich gehöre auch dazu
Alle Kollegen von mir sind immer scglecht gelaunt und sehr viele haben sich schon Gedanken ums Kündigen gemacht.
Manchmal fühlt man sich fast gezwungen um einzuspringen.
Weiterbildungen sind gut und Karriere kann man hier auch machen. Aber Lernende & Studierende haben mir alle schon gesagt das sie nach der Ausbildung so schnell wie möglich gehen werden.
Der Gehalt ist akzeptabel könnte aber mehr sein.
Es gibt oft sehr viel Foodwaste und Mitarbeiter dürfen dieses Essen nicht mal mitnehmen.
Der Kollegenzusammenheit ist geradeso akzeptabel.
Ältere Kollegen haben es genau so streng wie jüngere evtl. bisschen mehr Rücksicht.
Die Vorgesetzen sind i.O.
Wir haben immernoch Türen mit einem Schlüssel und auch keine automatischen Türen und altmodische Computer. Klimaanlagen gibt es nicht und auf Abteilung ist die Kaffee Maschine noch vom letzten Jahrhundert.
Ich bekomme wichtige Informationen nicht zeitnah.
Frauen sind gleich berechtigt wie Männer.
Jeden Tag das selbe.
Nichts
Ein sehr Niveaulosen Umgang in den Abteilungen
Das ABC-Modell abschaffen, das ZBG nicht als Disziplinierungswaffe missbrauchen und Führungskräfte auf psychologische Integrität prüfen. Professionelle Distanz sollte geschützt und nicht durch Kollektivstrafen oder Mobbing untergraben werden.
Man arbeitet unter ständiger Beobachtung („Adleraugen“). Fehler werden gesammelt, um sie gegen die Mitarbeitenden zu verwenden. Die Angst ist greifbar, die Stimmung ist toxisch. Es wird geschrien (hinter verschlossenen Türen) und manipuliert.
Versprechen werden nicht eingehalten. Wer nicht ins „Freundschaftsteam“ passt oder sich nicht einschleimt, wird systematisch übergangen oder ausgeschlossen.
Es herrscht null Zusammenhalt. Anstatt Unterstützung bei zwischenmenschlichen Problemen zu erhalten, wurde ich von anderen Pflegekräften für die Situation beschuldigt. Das Team gleicht eher der „bösen Stiefmutter“ als einer professionellen Gemeinschaft. Mobbing und Grüppchenbildung sind durch das ABC-Modell systemisch verankert.
Die Hierarchie wird als Machtinstrument missbraucht. Wie in der Fabel von Vasilisa der Schönen werden einem hier „unmögliche Aufgaben“ gestellt, doch statt einer helfenden Puppe erfährt man Sabotage. Besonders erschreckend: Als ich persönliche Grenzen setzte und kein romantisches Interesse an einem Arbeitskollegen zeigte, wurde dies mit negativen Einträgen in meinem Bildungsbericht (ZBG) bestraft. Diese offiziellen Bewertungen wurden trotz Einwand nie korrigiert oder gelöscht. Es herrscht eine Willkürherrschaft, in der persönliches Wohlwollen über fachliche Qualifikation entscheidet.
Das respektvolle Arbeitsklima, den starken Teamzusammenhalt und die wertschätzende Führungskultur.
Teilweise hoher Arbeitsdruck in intensiven Phasen.
Weiterhin die interne Kommunikation stärken und Entwicklungsmöglichkeiten noch transparenter gestalten.
Angenehm, unterstützend, motivierend.
Sehr positiv und vertrauenswürdig.
Gut organisiert, fair geregelt.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Fair und angemessen.
Verantwortungsbewusst und engagiert.
Starkes Teamgefühl, hilfsbereit.
Respektvoll und wertschätzend.
Kompetent, verständnisvoll, fördernd.
Modern, gut strukturiert.
Offen, transparent, klar.
Gelebt und selbstverständlich.
Abwechslungsreich und sinnvoll.
Sehr gutes, kollegiales Miteinander
Überdurchschnittliche Sozialleistungen und fairer Lohn
Flexibilität wird angeboten – gegenseitig gelebt
Weiterbildung und Karriere werden aktiv unterstützt (Zeit & Geld)
Umweltbewusstes Arbeiten wird ernst genommen und vorgelebt
Ältere Mitarbeitende werden geschätzt
Viel Abwechslung im Alltag
Führungspersonen mehrheitlich freundlich und persönlich nah
Gutes Diversity-/Frauenanteil in Führungsfunktionen
Transparenter kommunizieren: Wichtige Infos früh und vollständig teilen, weniger “Flurfunk” zulassen. Regelmässige kurze Team-/Bereichs-Updates würden vieles klären.
Mitarbeitende stärker einbinden: Entscheidungen, die den Alltag betreffen, vorher kurz mit den Teams spiegeln. Das erhöht Akzeptanz und verhindert “unerklärliche” Entscheide.
Wertschätzung sichtbar machen: Ausserordentliche Einsätze nicht als selbstverständlich nehmen, sondern aktiv loben (z. B. kleines Danke, interne Erwähnung, Jahres-/Projektfeedback).
Ideen ernsthaft prüfen: Vorschläge nicht sofort abweisen, sondern nach einem einheitlichen Schema bewerten (Nutzen, Aufwand, Risiko) und Rückmeldung geben.
Arbeitsplätze verbessern: Büro-Situation (Licht, Platz, Akustik) prüfen und wo möglich entzerren, das wirkt direkt auf Motivation.
Führung weiter stärken: Gute, menschliche Führung ist da, künftig noch konsequenter mit klaren Zielen, nachvollziehbaren Entscheiden und offener Feedback-Kultur.
Arbeitsatmosphäre grundsätzlich gut, aber zu wenig Wertschätzung. Ausserordentliches gilt oft als selbstverständlich
Aussen modern, intern aber teils wenig innovationsbereit, neue Ideen werden oft gar nicht erst geprüft
Gegenseitige Flexibilität ist selbstverständlich. Ich gebe gern, um auch Flexibilität zu erhalten
Karriere und Weiterbildung werden aktiv unterstützt, sowohl zeitlich als auch finanziell
Sehr gute Sozialleistungen und ein fairer, nachvollziehbarer Lohn
Umweltbewusstes Arbeiten wird erwartet und auch glaubwürdig vorgelebt
Starker Kollegenzusammenhalt, wenn auch nicht in allen Teams gleich ausgeprägt
Ältere Mitarbeitende werden geschätzt und ihr Know-how ist ausdrücklich gefragt
Vorgesetzter ist freundlich und persönlich sehr angenehm
Sehr gute Arbeitsbedingungen, aber räumlich (Büro) eher spartanisch und beengt gestaltet.
Kommunikation verbesserungsfähig. Wenige offizielle Infos, dafür zu viel Flurfunk und daraus entstehende Fehlinformationen
Aufgrund des Pflegeumfelds sind deutlich mehr Frauen als Männer in Führungspositionen vertreten.
Sehr abwechslungsreich, kein Tag ist wie der andere
Viele Weiterbildungsprogramme
Nichts
Keine
Ich finde es gut, dass Sie Lehrstellen anbieten und jungen Menschen die Möglichkeit geben, praktische Erfahrungen zu sammeln. Es ist wichtig, dass Unternehmen wie Ihres Ausbildungsplätze schaffen, um den Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen.
Die Arbeitgeber geben zwar Ausbildungsplätze, aber es gibt viele Bereiche, die verbessert werden sollten. Die Arbeitsatmosphäre ist oft nicht unterstützend und respektvoll, vor allem gegenüber den Lernenden.
Es sollte darauf geachtet werden, dass die Führungskräfte mit mehr Respekt und Empathie agieren. Ein respektvoller Umgang ist entscheidend, um eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Eine klare Kommunikation, faire Rückmeldungen und Unterstützung bei der persönlichen und beruflichen Entwicklung wären ebenfalls hilfreich. Bessere Führung durch Vorbildfunktion und das Schaffen eines vertrauensvollen Umfelds würden die Motivation und das Engagement der Auszubildenden erheblich steigern.
Das Klima war unter den Lernenden und Spülern deutlich besser als im Rest des Teams. Wir konnten uns gegenseitig unterstützen und waren viel respektvoller miteinander. Leider wurde diese positive Atmosphäre von den höheren Positionen nicht geteilt, was die gesamte Arbeitsumgebung negativ beeinflusste.… tja
Sieht schlecht aus mit wenig Personal…. Wenn Sie das hier lesen: Einen Teenager während ihrer Periode bloßzustellen und dann auch noch zu lachen, ist wirklich peinlich – girl, ehrlich. Wenn Sie das hier lesen: Einen Teenager während ihrer Periode bloßzustellen und dann auch noch zu lachen, ist wirklich peinlich – girl, ehrlich.
Die Arbeitszeiten waren in Ordnung, aber das war leider eines der wenigen Dinge, die okay waren.
Die Ausbildungsvergütung war enttäuschend niedrig im Vergleich zu den Anforderungen und der Arbeit, die erwartet wurde. Es fühlte sich nicht gerecht an, besonders wenn man bedenkt, dass andere Positionen im Betrieb deutlich mehr respektiert und besser entlohnt wurden. Ausserdem gab es kein gratis Essen, was in einem Betrieb, in dem man den ganzen Tag arbeitet, eigentlich selbstverständlich sein sollte. Die Schulsachen wurden nicht bezahlt, und man musste sich das Essen heimlich nehmen, wie ein kleines freches Kind, weil man sonst für das zahlen musste, was man selber gekocht hatte. Das fand ich einfach unverschämt.
Leider habe ich mich von meinem Ausbildner oft nicht ernst genommen gefühlt. Auch wenn es manchmal Unterstützung gab, wirkte vieles manipulativ. Statt auf Augenhöhe mit mir zu sprechen, wurde ich häufig mit deutlich älteren Kollegen verglichen, was in meiner Situation als junge Lernende nicht fair war. Konstruktive Kritik wurde selten wertschätzend vermittelt, und ich fühlte mich oft unter Druck gesetzt und kontrolliert, statt begleitet.
Es gab definitiv einige Kollegen, die sehr sympathisch und lustig waren, was mich teilweise motiviert hat, trotz der schwierigen Umstände. Ihre positive Einstellung hat mir geholfen, die Arbeit erträglicher zu machen. Leider war dies nicht bei allen der Fall, da einige andere das Arbeitsklima eher negativ beeinflussten. Insgesamt gab es gute Momente, aber auch viele, die die Erfahrung getrübt haben.
Die Aufgaben und Tätigkeiten waren gefühlt immer das Gleiche, was es schwer machte, wirklich Fortschritte zu sehen. Besonders unangenehm war es, dass der Chef ständig hinter mir stand, um nach etwas zu suchen, was er noch kritisieren konnte. Dadurch habe ich mich sehr unwohl gefühlt und wenig bis gar nichts gelernt. Es war mehr Theorie als Praxis, was mir in der Schule besser gefallen hat.
Es wurde ständig gesagt, dass sich etwas ändern würde, aber leider wurde die Teamatmosphäre nur schlechter. Überall war Lästerei, und es war enttäuschend, dass auch Menschen, die ständig über das Team und die Probleme im Betrieb reklamierten, selbst zu den Hauptursachen gehörten. Es fühlte sich an, als würde niemand wirklich etwas an der Situation ändern wollen.
Leider gab es im Betrieb wiederholt respektlose und unangemessene Bemerkungen, darunter rassistische Witze sowie respektlose Aussagen über Religion. Es wurde keine Rücksicht auf den Umgang miteinander genommen, was eine unangenehme und unprofessionelle Atmosphäre schuf. Solche Aussagen hätten in einem respektvollen Arbeitsumfeld keinen Platz. Die Lernende und Spüler hatten am meisten Respekt. Und Bedrohung mit Elterngespräch machts nicht besser.
Ich zähle als Mitarbeiter viel, bekomme Wertschätzung und Anerkennung
Schlecht ist nichts wirklich - aber mehr Kolleginnen wäre gut!
Noch mehr Mitarbeitende einstellen
Gehrenholz macht hier richtig viel
Wir sind ein tolles, professionelles Team!
Werde als Menschen und Mitarbeiter wahrgenommen
Der Lohn ist gut. Es gibt definitiv schlimmere Standorte in der GFA (was es nicht besser macht)...
Vorgesetztenverhalten, Work-Life-Balance, Inkompetenz wird ignoriert, Beratungsressistent, Weiterbildungen werden beworben Zeit dafür hat man aber nicht, Gefährliche Pflege und Gleichgültigkeit gegenüber Beschwerden. Viel Reden aber wenig Machen.
Kompetente Führungskräfte wäre schon einmal ein guter Anfang. Wenn so viele Leute gehen liegt es vielleicht auch an euch. Die Arbeitszeitmodelle müssen individueller werden, Familienfreundliche (mit Kinderbetreuung vereinbaren) Schichten, müssen unabhängig vom Standort in der gesamten GFA entstehen und auch wirklich umgesetzt werden. Der Pflege-Nachwuchs wird unter diesen Bedingungen nicht bleiben!
Gelobt werde ich sehr viel, so viel, dass es irgendwann nicht mehr echt wirkte.
Man muss aufpassen, wem man was anvertraut. Es wird leider viel gelästert.
Image je nach Standort unterschiedlich. Tendenziell schlecht ausser es geht einem nur ums Geld, denn der Lohn ist gut.
Urlaub kann nicht jederzeit genommen werden, nur dann wenn es dem Betrieb passt. 2-4 Stunden länger bleiben kann durchaus vorkommen und wird als "normal" gesehen. GFA gibt sich immer sehr Familienfreundlich, leider ist der Pflegeberuf hier so wie er ist (24/7, ohne Pause) und wenn es zu wenig Personal hat, dann ist deine Familie egal. Das müsst ihr besser können und zwar unabhängig vom Standort!
Ist nicht wirklich vorhanden, da zu viel Arbeit und zu wenig Personal
Geld allein ist nicht alles liebe GFA
Team = Toll ein anderer machts. Wird hier tagtäglich gelebt. Es gibt aber Team Zusammensetzungen die besser zusammenhalten als andere.
So lange sie Leistung bringen und nur für die Arbeit leben, alles wunderbar.
Beratungsressistent und unloyal. Mündliche Versprechen werden allesamt nicht eingehalten.
Kommunikation seitens der Führungskräfte ist schlecht oder nicht vorhanden.
Es werden allesamt gleich Ausgepresst, wobei Beziehungen zu Vorgesetzten helfen können. Geschätzt wird man per Mail oder mit unecht wirkendem Lob, in mehr oder weniger gleichen Abständen. Aufstiegschancen gibt es nicht.
Die Aufgaben sind in kürzester Zeit Routinearbeit, was sie jedoch nicht zu weniger Arbeit machen. Man ist immer im Stress. Die Aufteilung ist oftmals nicht fair bzw. ist oft einfach zu wenig Personal eingeplant oder vorhanden. Einfluss hat man auf nichts bzgl. des Aufgabengebietes.
Der Betriebsleiter sollte meiner Meinung nach besser nicht mit Menschen zusammen arbeiten. Vielleicht würde ein rein statistischer oder wirtschaftlicher Job besser passen.
So verdient kununu Geld.