25 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann wirklich und ehrlich gesagt nichts Gutes über den Arbeitgeber hier aufzählen.
Diesen Unternehmer Stolz, dabei haben sie nichts auf das sie stolz sein sollten.
In der Pflege generell herrscht ein sehr strenges, rauen und ungnädigen Arbeitsklima. Das Unternehmen sollte wirklich daran investieren, die Angestellten zu schulen, dass es auch anders geht mit der Kommunikation um Erfolg zu erzielen. Man kann auch umgänglicher, freundlicher, nett, rücksichtsvoll und liebenswürdig miteinander umgehen
Von meiner Erfahrung her, herrschte von der ersten Minute an ein sehr angespanntes Arbeitsklima. Ich fühlte mich wie eine Erledigungs-Maschine. Ich musste meine Menschlichkeit hinter stecken um zu funktionieren. Wenn man sich um jemand kümmerte, hiess es dann ich kenne die Nähe-Distanz Grenze nicht und ich würde dafür sanktioniert in meinen Verlaufblätter.
Das Gesundheitszentren für das Alter ist eine von den wenigen Unternehmern die für Quereinsteigern einen ‘normalen’ Lohn bezahlt. Man muss sich allerdings verpflichten, sonst muss man das Geld zurückbezahlen. Dementsprechend habe ich mit der Pflegeausbildung angefangen und war erst mal sechs Monate in der Schule und habe einen Lohn erhalten. Alles Tip-Top habe ich gedacht! Allerdings, weiss das Unternehmen und die Pflegefachkräfte, dass man die Ausbildung nicht abrechen kann ohne in Schulden zu geraten. Dies ermöglicht vieles für die, dies ermöglicht, dass die Berufsbildnerin dich so behandeln kann wie sie mag, auch ohne menschliche Würde dir gegenüber. Das heisst man muss viele Bewohnern in kürzeste (fast unmögliche) Zeit abschaffen. Sie können dir sehr schwierige Aufgaben geben (die zum Teil unmöglich sind) und wenn du es nicht hinbekommst, schaffst du die Ausbildung nicht und sitzt in Schulden. Ich wollte die Ausbildung schon nach einen Monat Praktikum abbrechen, aber dann müsste ich 7 x 4000.- zurückbezahlen und wusste nicht von wo ich das Geld hinkriegen sollte. Ich habe mich die ganze Ausbildung wie ein Knechten gefühlt die ihre Freiheit abarbeiten muss.
Es gibt pseudo-Angebote die man für nichts brauchen kann. Ich hatte nie das Gefühl gefördert zu werden. Ich hatte auch nie das Gefühl ich könnte nach so viel Mobbing irgendwie im Unternehmen weiterkommen.
Was ich für den Gehalt machen musste, würde ich als schlecht betrachten.
Es ist echt lächerlich was dieses Unternehmen für ein Sozialbewusstsein hat. Es gibt kein Dialog zwischen Vorgesetzten und den Arbeitern. Anliegen werden nicht gehört, es gibt viele Regeln, dass die Arbeit erschweren, statt die Arbeitsabläufen zu vereinfachen. Führungskräfte wollen einfach mal ihr Ego mit der Erniedrigung von Arbeitern aufblasen.
Ein lustiges Beispiel war, Arbeitern wollten einen Ort, wo man sich ohne Bewohner und Angehörigen erholen können. Dann hat die Führung einen Platz geschafft und haben eine riesiges Leiwand die weiss geleuchtet war, mit dem Unternehmer Logo drauf und den Arbeitern sollten sich vor diese Leiwand erholen. Einfach lächerlich.
So ich habe in keine Minute dort Kollegenzusammenhalt gespürt. Wenn man nicht in deren ihr Weltanschauung Schema passt, wird man als Mensch nicht geschützt.
Es gab auch viel Personal-Wechsel die die nicht gut im Mobbing sind, waren nach kürzester Zeit weg.
Ich habe keine gesehen.
Eine reine Katastrophe. Das Mobbing Problem fängt ja bei denen an. Das Mobbing tröpfelt runter bis zu den Reinigungspersonal.
So ich musste so viele Bewohnern unter Zeit Druck mobilisieren hatte einen Bandscheiben Vorfall und habe jetzt Chronischen Schmerzen.
Ich kannte durch die Jahre viele Quereinsteigern die mit einem Burnout ihr Ausbildungsverhältnis beendet haben.
Für mich war es die schlimmste Zeit meines Lebens.
In der Pflege generell herrscht ein sehr strenges, rauen und ungnädigen Arbeitsklima. Das Unternehmen sollte wirklich daran investieren, die Angestellten zu schulen, dass es auch anders geht mit der Kommunikation um Erfolg zu erzielen. Man kann auch umgänglicher, freundlicher, nett, rücksichtsvoll und liebenswürdig miteinander umgehen.
Männlichen Pflegern hatten es doch einfacher.
Wirklich keine. Ich habe mich Jahre lang intellektuell unterfordert gefüllt. Der Wechsel ins akute ist auch kaum möglich.
Ich habe meine Ausbildung abgeschlossen und möchte mich NIE wieder mit der Pflege beschäftigen. Die haben mir nur unterrichtet diesen Beruf zu hassen. Ich habe nur eklige Erinnerungen.
Die Kommunikation war von Wertschätzung geprägt.
Ähnlich wie bei anderen Arbeitgebern. Man musste jedoch nicht oft einspringen.
Falls man den Weg als Berufsbildner oder Abtl. einschlagen möchte, wird man vom Betrieb gefördert unterstützt (z.B. Weiterbildung). Mein BSc in Pflege wurde jedoch im Vergleich zu anderen Institutionen sehr minimal unterstützt. Als Begründung: Pflege mit BScN oder MScN braucht es nicht, sie haben ja die gleiche Kompetenzen wie Pflegefachpersonen mit HF Titel. Für mich ein sehr ein konservativer Ansatz. Hier wäre es sinnvoll, dass sich die zuständigen Personen evlt. mit diesem Thema besser ausseinandersetzten.
Sozialleistungen Top. Der Lohn war auch gut. Bei einer Zusatzfunktion als Berufsbildner wird man eine Funktionstufe höher eingestuft.
Vieles ist digitalisiert. Besser geht immer.
Wir haben uns alle gegenseitig unterstützt.
Ältere Kolleg:innen und wurden stets respektiert.
Die Abtl. erlebte ich mir gegenüber als fair, wertschätzend und fördernd.
Wichtigkeiten wurden zeitnah kommuniziert.
Jeder wird gleich behandelt.
Die Aufgaben waren nicht von grosser Komplexität geprägt.
Work-Live-Balance für alle gleich
Interessantere Weiterbildungen anbieten
Die Atmosphäre ist meistens wirklich gut
Das Image ist wichtig. Wie pflegen ältere Leute
Für einige im Haus klappt das richtig gut, unser Team jedoch kommt immer zu kurz
Es gibt Weiterbildungen. Doch für einige Berufe sind sie nicht relevant.
Die Sozialleistungen sind wirklich gut, ich denke nicht, dass es an einem anderen Ort bessere Sozialleistungen gibt. Der Lohn jedoch ist schwierig. Wir haben fixe Tabellen, also ist die Lohnaufteilubg zum Teil nicht gerecht.
Stv. werden zum Teil gleich bezahlt wie normale MA, man kann nie eine Lohnerhöhung fragen. Wir erhalten je nach ZBG prozentual mehr Lohn 1./Jahr. Meistens sind es aber nur wenige Franken.
Wir haben viele Projekte die jedes Jahr zusammen angeschaut werden und schauen ob wir es erreicht haben oder nicht.
Jeder schaut ein wenig für sich selber und denkt trotzdem er käme zu kurz und sei nicht richtig behandelt
Die älteren Kollegen kommen nicht mehr nach mit all den kurz- und langfristigen Änderungen und das macht es schwierig
Meine Vorgesetzte ist sehr gut! Sie ist fair und denkt immer für alle mit.
Sie wünscht sich einfach, dass wir alle arbeiten, dann ist alles guet
Wir haben top Arbeitsbedingungen.
Es gibt sehr viele Kurse zur Kommunikation, jedoch wird zu wenig kommuniziert
Im Team sind alle Gleichberechtigt, weil unsere Vorgesetzte das super im Griff hat. Sonst im Haus ist unser Team nicht Gleichberechtigt zu den Anderen Teams
Die Aufgaben sind unterschiedlich und komplex, aber das macht den Alltag sehr spannend
Abteilungsleitung hockt nur im Büro und pflegt keine Bewohner.
Schlecht
Nur wenn man noch jung und hübsch ist. Eine fage lernende hat gerade ihre Lehre abgeschlossen und darf sofort als berufsbildnerin arbeiten egal wenn sie keine Lebens und berufserfahrungen hat.
Gar nicht hilfsbereit. Hockt nur im Büro und pflegt keine Bewohner,egal die Angestellten müssen bis 7 Bewohner pflegen.
Kommunikation ist null. Dienstplansänderung ist gemacht ohne uns zu fragen.
Nur vitamin B, und wenn man noch jung und hübsch ist, darf man machen was man will, z. B sie gehen oft während der Arbeit auf den Balkon problemlos rauchen wann sie wollen, obwohl es verboten ist.
Mal genau hinschauen was da läuft.... Nicht nur die Zahlen sind ausschlaggebend....
Geprägt durch Hirarchie, Unterdrückung, spührbar dass man als Angestellten behandelt wird und nicht als wertvollen und geschätzten Mitarbeiter.
Unmöglich mit Zwang zum Nachtdienst, häufig über Wochen nur 1 Tag frei, in den Pausen kaum Erholung möglich da keine Plätze vorhanden um wirklich abschalten zu können.
Nur über Vtamin B möglich
Diktatorisch, kein Austausch, keine partnerschaftliche Kommunikation, unmenschlich und unreflektiert. Austausch unmöglich, es wird nicht zugehört nur verurteilt ohne sich um Hintergrundwissen zu kümmer. Starker Druck von oben, auf der Abteilung spührbar
Viele Auszeichnungen vorhanden Umsetzung gleich null
Austausch auf Augenhöhe findet nicht statt. Anliegen werden nicht ernst genommen, von einer Stelle zur anderen geschoben. Diktatorische Kommunikation im Befehlston, mit zur Schau Stellung der Macht. Demütigend .
Männliche Mitarbeiter werden bevorzugt, Belästigung von Mitarbeiterinnen wird nicht nachgegangen und nicht ernst genommen.
Arbeitsfeld eigentlich super spannend. ......
Die Aussicht auf den Zürisee
Es wird mit Adleraugen auf die MA geschaut. MA haben Angst Fehler zu machen. Der eine hängt den anderen hin und umgekehrt. Alles negative wird von den Vorgesetzten gesammelt um dies dann im ZBG zu vermerken. Positives wird unter den Teppich gekehrt. Ich kenne 2 MA die bei Austritt ein schlechtes Arbeitszeugnis dadurch erhalten haben und der AG nicht bereit war etwas daran zu ändern. Was im ZBG steht, wird im Arbeitszeugnis in der Zeugnissprache stehen.
Das ABC Modell. Dadurch entstehen Kämpfe untereinander und Mobbing vom Feinsten.
Keinen Betriebskindergarten.
ABC Model abschaffen. Auch nicht schweizer Bürger haben eine gute Ausbildung und sind Fachkräfte welche eigenständige Entscheidungen treffen können, ohne dafür gleich eine schlechte Bewertung im ZBG zu bekommen. Zu Hirarchisch,
MA kuschen vor dem Vorgesetzten bzw schleimen sich ein. Keine Wohlfühlathmosphäre. Man muss sehr aufpassen was man sagt. MA haben Angst vor ihre Vorgesetzten, müssen streng nach der Linie gehen. Alles zu streng getaktet und getimet. Man fühlt sich ständig beobachtet. Ich gehe nicht gerne zur Arbeit und suche was anderes.
Das Aussenbild scheint perfekt aber der Kern schimmelt gewaltig.
Schwer möglich mit 3 Schichtsystem.
Mündlich wurde eine Weiterbildung zugesichert, was sich bis jetzt nicht umsetzen lies. Kommen immer neue, andere Ausreden warum es nicht klappt.
Grüppchenbildung und Mobbing sind an der Tagesordnung. ABC Modell führt dazu, dass man z.B als C Level vom A Level von oben herab angesehen und auch so behandelt wird.
Unter aller sau. Das ZBG wird als Machtinstrument missbraucht und nicht zum Vorteil der MA. Cholerisches Verhalten vom Vorgesetzten. Schreit einen auch an, natürlich nur unter 4 Augen im Büro.
Zu wenig Einarbeitung, wenig Unterstützung von Kollegen, Personalreduzierung, man wird allein gelassen, zu viel was auf eine Person abgeladen wird. Gute MA werden rausgeekelt oder gemobbt, wenn sie nicht in das "Freundschaftsteam" passen.
Zu viel per E-Mail, Mailüberflutung. Kaum Zeit sich richtig einzulesen. Kaum persönlich, es heisst dann, hast du die Mail nicht gelesen?
Unter dem Tarif, Schweizer mit weniger Berufserfahrung werden besser eingestuft.
Nicht vorhanden. Welche die sich gut einschleimen können bekommen mehr. Sei es Weiterbildung, bessere Quali etc. MA die eher still sind werden nicht beachtet. Diejenigen die sich gut verkaufen können haben bessere Karten.
???? Ich finde dafür im Moment keine guten Worte. Man wird kontrolliert, darf gelerntes nicht umsetzen.
vielerlei. Vielleicht die Angestellten nicht bevormunden wie sie ihre alltägliche Pflege zu bewältigen hat. Man merkt auch, wie die Finanzen behütet werden müssen. Ich sage, hier sind alte hilfebedürftige Menschen. Die Aufteilung, Pflege, Betreuung, Aktivierung Physio und Ergotherapie stimmen nicht überein. Pflege braucht es mehr und vielleicht dürften auch die Bewohner begleitet mal mehr raus!!!
Bringt nichts zu viele Leute in der oberen Etage machen die Verbesserungen obwohl niemand von diesen in der Pflege arbeitet. Im Moment der exklusive Impfzwang der herrscht. Grippeimpfung, nur gesagt, wir haben freies CH-Recht und dürfen selber entscheiden ob oder nicht! Tragisch was man da hört.
selbstherrlichkeit in Anordnungen
mein Team supi
keine Unterschiede
musste aufgefordert werden um guten tag zu erwiedern
per Mail, nichts persönliches
ha, ha
mein Job viellseitig, streng
Gutes Image, Lohn, gute Sozialleistungen, gute Führung, Verständnis
Pflege: Geteilte Dienste. Mehrere hintereinander belasten die Mitarbeiter
Geteilte Dienste möglichst abschaffen
Angenehmes Betriebsklima
Sehr gut
Flexible Arbeitszeit möglich. Kommunikation und Kompromisse mit Vorgesetzter immer möglich
Viele Wege offen
Fair
Wirtschaftliches Arbeiten ist sehr wichtig und es wird grossen Wert darauf geley
Sehr gut. Gegenseitige Unterstützung. Ich kann mich auf meine Arbeitskollegen verlassen
Sehr wertschätzend, werden im Alltag gut integriert
Professionell und vorbildlich
Werden eingehalten
Klar, ehrlich und offen. Kritik kann angebracht werden ohne Angst um Sanktionen zu haben
Keine Benachteiligung erlebt
Weiter- und Fortbildungen möglich. Persönliche Förderung vorhanden
- Top Sozialleistungen
- Soziales Arbeitsumfeld
- Fairer Lohn
- interessante und abwechslungsreiche Arbeit
- Sinnhaftigkeit
- Förderung
- Die Fehlerkultur könnte teilweise positiver sein
- Positive Fehlerkultur etablieren
- Flexible Arbeitsgestaltung (Home Office mit Laptop etc.) fördern
Tolles Team, das sich gegenseitig unterstützt.
Die Realität hebt sich wenn dann im positiven vom Image eines 'Staatsbetriebes' bzw. 'Langzeitpflege' ab
Jahresarbeitszeit, daher sehr flexibel. Vereinzelt aber sehr früh bzw. spät am Abend noch Meetings
Man wird i.d.R. grosszügig finanziell und zeitlich bei Weiterbildungen unterstützt (betriebliches Interesse).
Grundsätzlich klar definierte Lohnbänder, im Benchmark. Top Sozialleistungen (Stadt ZH)
Im grossen und ganzen gut, bezüglich Fehlerkultur, fachlichem Knowhow und MA ernst nehmen teilweise noch Potenzial vorhanden
Grundsätzlich sehr gut, teilweise werden aber einzelne Mitarbeitende ohne erkennbaren, rationalen Grund brvorzugt behandelt (z.B. Home Office, Lohneinstufung und weitere Freiheiten)
Städtische Konditionen
Schnittstellen werden nicht auf Kompetenz überprüft. Rigide hierarchische Strukturen
Sorg- und achtsamerer Umgang mit der Basis. Regelmässige Überprüfung der Schnittstellen auf Führungskompetenz
Missgunst und Mobbing sind Tagesordnung.
Mehrheitlich enttäuschend
Kommt drauf an, wieviele sich krank melden. Man hat dankbar zu sein, wenn die gewünschten Ferien ermöglicht werden.
Es wird sehr viel Wert auf interne Weiterbildungen gelegt, die auch nutzvoll sind. Es fehlte aber an der aktiven geförderten Umsetzung.
Jeder steht sich am nächsten.
Fach- und Sachkenntnisse wurden geschätzt. Bevorzugt werden aber Jüngere, da günstiger.
Die rigide Hierarchiestruktur wird für eigene Bedürfnisse missbraucht. Überforderung bei Konflikt
Die Grundlagen sind gegeben und den Umständen angepasst
Die meist unvollständigen Deutschkenntnissen und kulturell bedingten Werthaltungen erschwerten die Kommunikation massiv.
In der Leitung befinden sich prozentual mehr Männer, als an der Basis
Arbeit sehr interessant
So verdient kununu Geld.