Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich finde es gut, dass Sie Lehrstellen anbieten und jungen Menschen die Möglichkeit geben, praktische Erfahrungen zu sammeln. Es ist wichtig, dass Unternehmen wie Ihres Ausbildungsplätze schaffen, um den Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeitgeber geben zwar Ausbildungsplätze, aber es gibt viele Bereiche, die verbessert werden sollten. Die Arbeitsatmosphäre ist oft nicht unterstützend und respektvoll, vor allem gegenüber den Lernenden.
Verbesserungsvorschläge
Es sollte darauf geachtet werden, dass die Führungskräfte mit mehr Respekt und Empathie agieren. Ein respektvoller Umgang ist entscheidend, um eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Eine klare Kommunikation, faire Rückmeldungen und Unterstützung bei der persönlichen und beruflichen Entwicklung wären ebenfalls hilfreich. Bessere Führung durch Vorbildfunktion und das Schaffen eines vertrauensvollen Umfelds würden die Motivation und das Engagement der Auszubildenden erheblich steigern.
Arbeitsatmosphäre
Das Klima war unter den Lernenden und Spülern deutlich besser als im Rest des Teams. Wir konnten uns gegenseitig unterstützen und waren viel respektvoller miteinander. Leider wurde diese positive Atmosphäre von den höheren Positionen nicht geteilt, was die gesamte Arbeitsumgebung negativ beeinflusste.… tja
Karrierechancen
Sieht schlecht aus mit wenig Personal…. Wenn Sie das hier lesen: Einen Teenager während ihrer Periode bloßzustellen und dann auch noch zu lachen, ist wirklich peinlich – girl, ehrlich. Wenn Sie das hier lesen: Einen Teenager während ihrer Periode bloßzustellen und dann auch noch zu lachen, ist wirklich peinlich – girl, ehrlich.
Arbeitszeiten
Die Arbeitszeiten waren in Ordnung, aber das war leider eines der wenigen Dinge, die okay waren.
Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung war enttäuschend niedrig im Vergleich zu den Anforderungen und der Arbeit, die erwartet wurde. Es fühlte sich nicht gerecht an, besonders wenn man bedenkt, dass andere Positionen im Betrieb deutlich mehr respektiert und besser entlohnt wurden. Ausserdem gab es kein gratis Essen, was in einem Betrieb, in dem man den ganzen Tag arbeitet, eigentlich selbstverständlich sein sollte. Die Schulsachen wurden nicht bezahlt, und man musste sich das Essen heimlich nehmen, wie ein kleines freches Kind, weil man sonst für das zahlen musste, was man selber gekocht hatte. Das fand ich einfach unverschämt.
Die Ausbilder
Leider habe ich mich von meinem Ausbildner oft nicht ernst genommen gefühlt. Auch wenn es manchmal Unterstützung gab, wirkte vieles manipulativ. Statt auf Augenhöhe mit mir zu sprechen, wurde ich häufig mit deutlich älteren Kollegen verglichen, was in meiner Situation als junge Lernende nicht fair war. Konstruktive Kritik wurde selten wertschätzend vermittelt, und ich fühlte mich oft unter Druck gesetzt und kontrolliert, statt begleitet.
Spaßfaktor
Es gab definitiv einige Kollegen, die sehr sympathisch und lustig waren, was mich teilweise motiviert hat, trotz der schwierigen Umstände. Ihre positive Einstellung hat mir geholfen, die Arbeit erträglicher zu machen. Leider war dies nicht bei allen der Fall, da einige andere das Arbeitsklima eher negativ beeinflussten. Insgesamt gab es gute Momente, aber auch viele, die die Erfahrung getrübt haben.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben und Tätigkeiten waren gefühlt immer das Gleiche, was es schwer machte, wirklich Fortschritte zu sehen. Besonders unangenehm war es, dass der Chef ständig hinter mir stand, um nach etwas zu suchen, was er noch kritisieren konnte. Dadurch habe ich mich sehr unwohl gefühlt und wenig bis gar nichts gelernt. Es war mehr Theorie als Praxis, was mir in der Schule besser gefallen hat.
Variation
Es wurde ständig gesagt, dass sich etwas ändern würde, aber leider wurde die Teamatmosphäre nur schlechter. Überall war Lästerei, und es war enttäuschend, dass auch Menschen, die ständig über das Team und die Probleme im Betrieb reklamierten, selbst zu den Hauptursachen gehörten. Es fühlte sich an, als würde niemand wirklich etwas an der Situation ändern wollen.
Respekt
Leider gab es im Betrieb wiederholt respektlose und unangemessene Bemerkungen, darunter rassistische Witze sowie respektlose Aussagen über Religion. Es wurde keine Rücksicht auf den Umgang miteinander genommen, was eine unangenehme und unprofessionelle Atmosphäre schuf. Solche Aussagen hätten in einem respektvollen Arbeitsumfeld keinen Platz. Die Lernende und Spüler hatten am meisten Respekt. Und Bedrohung mit Elterngespräch machts nicht besser.