9 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Le possibilità che mi sono state per poter crescere professionalmente all'interno della struttura
Mangiare per il personale. Mancanza di supervisione nella qualità del mangiare per il personale, e poco impegno da parte delle persone che si occupano di preparare il mangiare per il personale.
Impegnarsi nel capire quali sono i collaboratori importanti ( che fanno la differenza) e dedicargli più attenzione.
Die Aufgaben sind vielseitig und spannend, was den Arbeitsalltag abwechslungsreich macht. Zudem war die Atmosphäre im Marketing-Team stets angenehm und freundlich, trotz der räumlichen Trennung zu einigen Kollegen.
Führungsstil:
Extremes Mikromanagement durch die Geschäftsleitung. Dies hemmt nicht nur die Arbeitsmotivation, sondern einschränkt auch die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden ein. Weiterbildungsmassnahmen, die direkt den beruflichen Fähigkeiten zugutekommen, werden weder geschätzt noch unterstützt. Stattdessen wird kritisiert, dass Mitarbeitende während dieser Zeit nicht sofort verfügbar sind, wenn die Geschäftsleitung ihre physische Anwesenheit im Hotel fordert.
Umgang mit Mitarbeitenden:
Der Umgang mit Mitarbeitenden ist wenig wertschätzend. Kündigungen erfolgen häufig sehr spontan und ohne vorherige Kommunikation. Neue Lösungen werden hinter verschlossenen Türen gesucht, und die betroffenen Mitarbeitenden werden erst informiert, wenn die Entscheidung bereits feststeht.
Datenschutz und Privatsphäre:
Es gibt den Eindruck, dass der Umgang mit den E-Mail-Postfächern der Mitarbeitenden und deren personenbezogenen Daten nicht immer in Übereinstimmung mit den geltenden Datenschutzbestimmungen erfolgt. Eine klarere Kommunikation und Sensibilität für diese Themen könnte dazu beitragen, das Vertrauen der Mitarbeitenden zu stärken und die rechtlichen Vorgaben besser zu berücksichtigen.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens sollte verbessert werden, insbesondere in Bezug auf Entscheidungsprozesse. Es kam öfters vor, dass Entscheidungen – sowohl bei grösseren Projekten als auch bei kleineren Aufgaben – getroffen wurden, nur um kurze Zeit später ohne nachvollziehbaren Grund wieder verworfen zu werden. Um eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen, ist es wichtig, dass die Geschäftsleitung klare und transparente Entscheidungen trifft und diese konsequent mit den Mitarbeitenden teilt.
Mangelnde Arbeitsleistung oder Unzufriedenheit mit Mitarbeitenden sollte in einem persönlichen Gespräch thematisiert werden. Den Mitarbeitenden sollte die Möglichkeit gegeben werden, sich zu verbessern, bevor drastische Massnahmen wie eine plötzliche Kündigung ergriffen werden. Dies fördert nicht nur die Motivation und Loyalität der Mitarbeitenden, sondern ermöglicht es auch, langfristig ein stabiles Team aufzubauen.
Die Arbeitsatmosphäre wird durch einen unprofessionellen Führungsstil der Geschäftsleitung geprägt. Es wird an veralteten Prinzipien festgehalten, die keinen positiven Einfluss auf den Umsatz haben. Lösungsvorschläge werden zunächst positiv aufgenommen, jedoch ohne nachvollziehbaren Grund später verworfen. Diese inkonsequente Vorgehensweise sowie die intransparenten Entscheidungsprozesse und die mangelnde Kommunikation führen zu Unsicherheiten und einer angespannten Stimmung im Team.
Die Atmosphäre im Marketing-Team war stets angenehm und freundlich, mit einer offenen Kommunikationskultur und Transparenz innerhalb des Teams.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens lässt stark zu wünschen übrig. Besonders das Marketingteam wird regelmässig kritisiert, ohne dass konstruktives Feedback gegeben wird – selbst dann nicht, wenn danach gefragt wird. Diese fehlende Rückmeldung erschwert es, aus Fehlern zu lernen und sich weiterzuentwickeln.
- Flache Hierarchie
- Professionelle Führung
- Lockerer Umgang untereinander
- Fehler dürfen passieren
- Auf Freiwünsche wird eingegangen
Der Betrieb verschiebt sich im Winter nach St. Moritz und setzt daher eine gewisse Flexibilität voraus.
- Weiterbildungen und interne Schulungen fördern, kostenlos anbieten
- Die Spatherapeuten untereinander praktizieren lassen
Jeder der will, kann schnell Anschluss und Freunde finden. Im kleinen Mitarbeiterrestaurant sitzt man auch Abteilungsübergreifend zusammen und lernt so fast alle seine Kollegen kennen. Die Hierarchie ist flach und jeder ist sehr respektvoll und freundlich mit seinen Mitmenschen.
Ich und auch viele andere Kollegen hatten sogar im Hochsommer eine Woche Ferien. Das habe ich in der Gastronomie noch nie erlebt.
- In einem Hotel lernt man grundsätzlich immer viel
- spezifische Weiterbildungen sind aber an Verträge gebunden und nicht kostenlos
Ich konnte mich vor allem auf die gute Leitung meiner Abteilung verlassen und mich somit auf meine Arbeit konzentrieren. Die Arbeit meiner Kollegen hat mich wenig tangiert.
Die Vorgesetzten sind sehr professionell und kollegial.
Das HR-Team und die Abteilungsleitung ist jederzeit erreichbar. Ich habe mich immer sehr gut informiert gefühlt.
Wunderschöne Aussicht, direkt am Zürichsee
Es fehlt an Führungskompetenz, Transparenz und professionellem Verhalten
Die Geschäftsleitung sollte eine Weiterbildung in Führung und Mitarbeiterkommunikation in Betracht ziehen. Es fehlt an Führungskompetenz und der Fähigkeit, das Unternehmen transparent und mitarbeiterorientiert zu führen. Die Mitarbeiter fühlen sich nicht ausreichend betreut oder unterstützt, und das HR gilt nicht als vertrauenswürdige Anlaufstelle. Mehr Transparenz im Umgang mit den Mitarbeitern ist dringend notwendig.
Der Eindruck "aussen hui, innen pfui" sollte angegangen werden, um langfristig ein gesünderes und motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr positiv. Das Team arbeitet gut zusammen und unterstützt sich gegenseitig.
Das Verhalten der GL lässt stark zu wünschen übrig. Es fehlt an Führungskompetenz und Erfahrung in leitenden Positionen. Oftmals wird nicht mit den notwendigen Fähigkeiten geführt, was sich in mangelnder Transparenz und unprofessionellem Verhalten äussert.
Das Vertrauen der Mitarbeiter wird durch das regelmässige Verbreiten von internen Informationen über Kollegen weiter erschüttert.
Die Aufgaben sind durchaus interessant und vielseitig
- Marketing/Kommunikation/PR ist ein vielfältiger Arbeitsbereich
- Spannende Aufgaben, Projekte und Events für die Giardino Group
- Mangelhafte Kommunikation
- Fehlende Führungskompetenz von GL
- Entwicklung von Mitarbeitenden wird kaum gefördert
- Wenig Austausch mit Mitarbeitenden
- Unklare Erwartungen an Arbeitnehmer
- Ineffiziente Arbeitsprozesse
- Distanz zu den Hotels von Büro in Zürich erschwert teilweise die Arbeit
- Klare Kommunikation von GL
- Mehr Vertrauen und Verantwortung in Mitarbeitende von GL
- Intensiver Austausch mit Mitarbeitenden
- Förderung von effizienten Arbeitsprozessen
The working environment is very positive. The team is young and dynamic. Even if it's a luxury hotel, the atmosphere is friendly and it makes you feel comfortable.
The communication with the upper management, as well as between coworkers is open and honest.
The group encourages us to improve our skills and strenghts and promotes our career growth.
There's a lot of attention towards the employees' needs and nice staff engangement activities are arranged.
None
I think more can be done to promote a better work-life balance and to reduce the employees turnover rate.
In my opinion, more eco-friendly initiatives could also be implemented.
Sehr gute Einarbeitung und Aufmunterung bei Fragen, Problemen direkt anzusprechen. Es wurde viel Freiraum gelassen und bei Frei-Wünschen wurde versucht, alles so zu berücksichtigen.
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten, weil das Top Management schon lange im Betrieb und in der Position ist.
Mehr Mitarbeiter Events. Außerdem war die Mitarbeiter Wohnung für den Preis eine Zumutung, auch aufgrund mangelnden Respekts während der eigentlichen Nachtruhe. Von Seiten des Managements gab es zwar eine Verwarnung, aber es hat niemanden interessiert. Dadurch hatten alle grundsätzlich Schlafmangel.
Bei Entscheidungen würden wir Mitarbeiter um Rat gebeten und es wurde nach einer gemeinsamen Lösung gesucht.
Mit Abstand größtem Vorteil sind die geringen Lebenshaltungskosten im Tessin im Vergleich zu den anderen Gegenden in der Schweiz.
Das meditterane Klima ist ebenfalls ein Pluspunkt wenn man warme Temperaturen und am Seestrand liegen mag!
Seine Freizeit kann man in dem Katzensprung entfernten Italien verbringen und dort wie ein König mit schweizer Gehalt dinieren, oder noch besser sich dort eine kleine Wohnung über die Sommersaison besorgen, anstatt dem Mitarbeiterhaus, aber dazu später.
Schön gelegen ist das Hotel Giardino in dem Reichenexil Ascona, neben einem Golfplatz, jedoch hat das Eden Roc einen besseren Ruf in Ascona!
Die 3 großen Häuser in Ascona sind das Castello del Sole, Eden Roc und Giardino
Seit Jänner 2015 ist durch den fast Gleichstand Euro - Franken alles um ca 30% teurer geworden - übernacht! Davon blieb die Hotellerie nicht verschont und die Gäste blieben aus. Auch ersichtlich in den Schweizer Wintersportorten. Nur noch für Schweizer leistbar Urlaub zu machen. Die durchschnittliche Belegung sank um ein vielfaches in den Keller, allerdings galt der Mitarbeiterstand noch einer Belegung von den goldenen Zeiten in der Schweizer Hotellerie und somit wurden Reihenweise Mitarbeiter frühzeitig vom Saisonvertrag entlassen. Dies ist eine enorme Verfehlung der Personalabteilung, blieb jedoch ohne folgen.
Die Hotelführung lebt noch in der Champagnerblase dabei gibt es nur noch ein Limonadenbudget. Mitarbeiter werden herausgeschmissen aber die Schaumweinflaschen und der frivole Lebensstil von dem Management um Freunde einzuladen und gute Mine zum mittlerweile bösen Spiel zu machen, gehen aufs Haus!
Die Leitung ist ebenfalls sehr distanziert zu seinen Mitarbeitern und kann den eigentlich lockeren Lifestyle des Hotel Konglomerats mit seiner steiffen Deutschen Art überhauptnicht den Gästen vermitteln, gelernter Koch.
Das Mitarbeiterhaus ist nicht zu Empfehlen - Wände dünn wie Papier und die Jugend feiert bis in die Morgenstunden ohne Rücksicht.
Neues Konzept
Es wird auch hier nur der Schweizer Mindestlohn gezahlt! Dafür viel weniger Erhaltungskosten wie in Zürich Vergleichsweis
- schöne Lage des Hotels / Umgebung
- sehr gute Personalabteilung
- Überstunden werden nicht entlohnt (weder durch Freuzeit noch durch Geld)
- es werden unsinnige Überstunden gemacht
- an arbeitsrelevanten Material wird gespart
- Vetternwirtschaft