Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit September 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 26.8.2026
Die Glas Trösch Gruppe erhält von ihren Mitarbeiter:innen ein negatives Gesamtbild. Besonders die Arbeitsatmosphäre belastet viele: Seit einem Führungswechsel beschreiben Bewertende das Klima als angespannt und von Unsicherheit geprägt. Vorgesetzte werden vielfach als autoritär, inkompetent oder respektlos wahrgenommen, und Entscheidungen werden zentralisiert ohne Einbezug der Belegschaft getroffen. Die interne Kommunikation gilt als unzureichend und intransparent – wichtige Informationen kommen zu spät oder gar nicht an, Abteilungen agieren isoliert voneinander.
Karrierechancen sind laut Bewertenden kaum vorhanden und hängen eher von persönlichen Beziehungen zur Führung als von Leistung ab. Gleichberechtigung wird ebenfalls kritisch bewertet: Beförderungen sollen von Näheverhältnissen zu Vorgesetzten abhängen, und...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der Glas Trösch Gruppe wird von den Nutzer:innen als stark belastet wahrgenommen. Viele Bewertungen verweisen auf einen Führungswechsel, der die Stimmung erheblich verschlechtert habe. Seitdem beschreiben Mitarbeiter:innen ein angespanntes, von Unsicherheit und Misstrauen geprägtes Klima, in dem offene Kommunikation kaum noch stattfinde und Probleme ignoriert würden. Besonders in der Produktion empfinden einige Nutzer:innen den Umgangston als belastend. Zudem kritisieren wenige Bewertende, dass Lob ausbleibe, der Personalabbau die Arbeitslast erhöhe und Engagement nicht anerkannt werde. Auch das Unternehmens-Leitbild wird von wenigen als wenig glaubwürdig eingestuft, da eigene Meinungen kaum Akzeptanz fänden. Einzelne Stimmen bezeichnen die Atmosphäre schlicht als schlecht oder angsterfüllt. Die Gesamtstimmung in dieser Kategorie fällt damit klar negativ aus, wobei sich kein nennenswerter positiver Gegenpol in den Bewertungen findet.
Die Kommunikation bei Glas Trösch Gruppe wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Viele berichten, dass wichtige Informationen nicht oder zu spät weitergegeben werden, was zu Unsicherheiten und Gerüchten führt. Einige Nutzer:innen beschreiben die Kommunikation als kaum vorhanden, intransparent und von Kritik sowie Druck geprägt, während Wertschätzung fehlt. Abteilungen agieren offenbar weitgehend isoliert voneinander, was interne Konkurrenz fördert. Auch der Wegfall regelmäßiger Meetings wird als Rückschritt wahrgenommen, da dadurch Informationen verloren gehen.
Wenige Nutzer:innen merken an, dass zwar Strukturen wie Wochenmeetings oder Vorgesetztengespräche existieren, diese jedoch nur das absolute Minimum abdecken. Zudem wird bemängelt, dass die Kommunikation unehrlich wirkt und Mitarbeiter:innen nicht vollständig informiert werden. Der Wunsch nach mehr Transparenz, offenerem Austausch und verbesserten internen Informationskanälen zieht sich durch die Bewertungen.
Das Vorgesetztenverhalten bei Glas Trösch Gruppe wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Besonders die Führungsqualität steht stark in der Kritik: Viele beschreiben den Umgang als unprofessionell, respektlos und von mangelnder Transparenz geprägt. Einige berichten von einem autoritären Führungsstil, der eine Atmosphäre der Unsicherheit und des Misstrauens erzeugt. Auch Mikromanagement sowie fehlende Klarheit und Struktur werden als Probleme genannt. Zudem empfinden einige Mitarbeiter:innen, dass kritische Stimmen benachteiligt werden, während Anpassung an die Führungsmeinung erwartet wird.
Hinzu kommt, dass Entscheidungen laut einigen Nutzer:innen zunehmend zentral und ohne ausreichende Einbeziehung der Mitarbeiter:innen getroffen werden – ein deutlicher Wandel gegenüber früheren Praktiken. Wenige berichten, dass ein Führungswechsel kurzfristig Verbesserungen brachte, jedoch zu spät für viele Betroffene. Die Bewertungen zeichnen damit ein konsistent kritisches Bild der Führungskultur im Unternehmen.
Der Kollegenzusammenhalt bei Glas Trösch Gruppe wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Ein wiederkehrendes Muster in den Bewertungen ist die starke Abhängigkeit vom jeweiligen Team oder der Abteilung: Während manche Kolleg:innen gut zusammenarbeiten, empfinden andere das Miteinander als oberflächlich. Eine angespannte Atmosphäre mindert dabei das gegenseitige Vertrauen und den offenen Austausch.
Einige Nutzer:innen berichten zudem, dass ineffiziente Strukturen und loyalitätsuntergrabende Verhaltensweisen die Zusammenarbeit erschweren. Wenige Bewertungen beschreiben, dass das Management Konflikte zwischen Abteilungen befeuert und kein echtes Gemeinschaftsgefühl entstehen lässt. Auf der positiven Seite erwähnen wenige Nutzer:innen, dass der Zusammenhalt unter Kolleg:innen trotz belastender Bedingungen gewachsen ist und gegenseitige Unterstützung spürbar war. Diese positiven Stimmen bleiben jedoch in der Minderheit und ändern nichts am insgesamt kritischen Gesamtbild.
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