15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Löhne inklusive 13. Monatsgehalt, ein solides Sozialleistungspaket mit überdurchschnittlichem Pensionskassenbeitrag, ein modernes Büro mit höhenverstellbaren Pulten und zeitgemässer IT-Ausstattung, das per Bus gut erreichbar ist, Weiterbildungen werden finanziell unterstützt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich das von oben vorgegebene Klima, in dem lautes Führungsverhalten und Angst vor Kritik den Alltag prägen; meldungen über grenzüberschreitendes Verhalten gegenüber Mitarbeiterinnen bleiben ohne spürbare Konsequenzen, wodurch sich Frauen kaum geschützt fühlen. Trotz Gleitzeit herrscht verdeckter Überstundendruck, während echtes Home-Office nur Ausnahmecharakter hat. Wertschätzung gegenüber älteren Mitarbeitenden fehlt, sobald Probleme auftauchen, und konstruktive Vorschläge werden oft als Angriff gewertet.
Die interne Kommunikation ist intransparent, entscheidende Informationen erreichen das Team spät oder gar nicht, was Gerüchte befeuert.
Der Ruf des Unternehmens leidet spürbar, weil negative Erfahrungen durch das lokale Netzwerk in Dübendorf schnell nach aussen dringen.
Erstens braucht Glattwerk eine klare Kultur- und Führungsstrategie, die respektvolles Verhalten verbindlich festschreibt. Dazu gehören obligatorische Leadership-Trainings, ein Null-Toleranz-Reglement gegen verbale und Belästigende Übergriffe sowie ein geschützter Meldeweg mit externem Ombudsmann.
Zweitens sollte die interne Kommunikation von reiner Top-down-Weitergabe auf echten Dialog umgestellt werden: Informationen früh teilen, Entscheide nachvollziehbar begründen, Feedbacks regelmässig einholen und dokumentieren. Das nimmt Druck aus dem System und reduziert Flurfunk.
Drittens ist eine systematische Personalentwicklung nötig, damit Weiterbildung nicht nur gefördert, sondern auch in konkrete Karrierepfade übersetzt wird unabhängig von Alter oder Geschlecht. Transparente Lohnbänder und Entwicklungsziele schaffen Glaubwürdigkeit.
Viertens empfiehlt sich der Ausbau flexibler Arbeitsmodelle (regelmässiges Home-Office, Teilzeitoptionen, Job-Sharing) sowie ein aktives Gesundheitsmanagement, das Belastungssignale früh erkennt und adressiert.
Schliesslich sollte das Unternehmen seine Nachhaltigkeits- und Sozialziele mit messbaren Kennzahlen hinterlegen und quartalsweise offenlegen. So wird aus einem Marketingversprechen gelebte Verantwortung, was das ramponierte Image langfristig wieder stabilisieren kann.
Im Alltag herrscht ein Klima ständiger Anspannung: Lautstarke Ausfälle der Geschäftsleitung, fehlende Wertschätzung und die Angst, offen Kritik zu äussern, bestimmen das Miteinander. Teams spalten sich in Überlastete, die Aufgaben auffangen, und Arbeitskollegen, die ihre Zeit absitzen, was zusätzlichen Frust erzeugt. Häufige Fluktuation, krankheitsbedingte Ausfälle und Flurklatsch über Fehltritte der Vorgesetzten prägen die Stimmung. Für viele Frauen kommt das Gefühl fehlender Sicherheit wegen unadressierter Belästigungsvorfälle hinzu. Zusammengefasst: Die Atmosphäre ist belastend, demotivierend und weit entfernt von einem respektvollen, produktiven Arbeitsumfeld.
Das einstige Vorzeigeunternehmen ist zum Dorfgespräch verkommen. Weil viele Mitarbeitende und Ehemalige direkt aus Dübendorf stammen und in Vereinen oder Quartierkommissionen aktiv sind, hallen Berichte über cholerische Chefs, Krankheitswellen und Dauerabgänge überall nach, vom Fussballplatz bis zum Stammtisch. Selbst die Strombezügerinnen und bezüger bekommen längst mit, dass hinter der schicken Fassade wenig Substanz steckt. Jeder weitere Abgang reisst neue Risse in den ehemals glänzenden Lack, das Renommee bröckelt spürbar.
Home-Office gab’s nur ausnahmsweise, doch dank Gleitzeit liessen sich Arbeitstage meist gut einteilen. Überstunden fielen selten an, insgesamt war die Balance in Ordnung.
Weiterbildungen werden spürbar gefördert: Es gibt ein separates Budget, externe Kurse werden meist problemlos bewilligt.
Wer Eigeninitiative zeigt, kann sein Fachwissen vertiefen und Zertifikate erwerben.
Aufstiegsmöglichkeiten sind, wie in vielen kommunalen Betrieben, begrenzt, doch für fachliche Entwicklung und Spezialisierung stehen die Türen offen.
Die Vergütung liegt im oberen regionalen Durchschnitt: 13. Monatslohn, fairer Pensionskassenbeitrag und korrekte Spesenabwicklung. Unfall- und Krankentaggeldversicherung decken den üblichen Rahmen ab. Insgesamt ein solides Paket, das kaum Anlass zur Klage gibt.
Glattwerk wirbt gern mit regionaler Verankerung und „nachhaltigen Lösungen“. Hinter den Kulissen bleibt das Engagement eher symbolisch: Es gibt Recyclingstationen und gelegentliche Sponsoringaktionen, doch konkrete Klimaziele oder regelmässige Transparenzberichte fehlen.
Das wohl Positivste an meiner Zeit war die stille Solidarität, die unter vielen Mitarbeitenden entstand: Man tauschte sich heimlich über Strategiewechsel aus, half beim „Feuerlöschen“ kurz vor Deadlines und liess im Pausenraum auch mal Dampf ab. Doch dieser Zusammenhalt ist fragil, weil jeder weiss, dass offenes Teamwork nach oben als „Versammlung der Unzufriedenen“ abgestempelt werden kann. Wer Arbeitskollegen öffentlich unterstützt, riskiert selbst ins Visier der Vorgesetzten zu geraten. So bleibt es beim Flüstern auf dem Gang statt beim gemeinsamen Gestalten. Vertrauen endet an der Abteilungsgrenze; echte Teamkultur kann unter permanenter Angst nicht wachsen.
Ältere Teammitglieder bringen viel Erfahrung ein, doch sobald Schwierigkeiten auftreten, wird der Ton rasch rau. In mehreren Fällen wurde statt Unterstützung gezielt Druck aufgebaut, offenbar mit dem Ziel, die Betroffenen zum Austritt zu bewegen. Solange alles reibungslos läuft, bleibt man höflich, sobald es kritisch wird, fehlt jeglicher Respekt und Fairness.
Führung geschieht überwiegend top-down: Der Geschäftsführer wird laut, wenn etwas nicht auf Anhieb passt, und mehrere Bereichsleitungen reagieren auf Kritik mit Abwehr statt Dialog. Entscheidungen werden kaum erklärt, stattdessen herrscht Kontrollmentalität. Fachliche oder menschliche Qualifikation wird selten spürbar; stattdessen hält man Mitarbeitende klein, um die eigene Position zu sichern. Offen geäussertes Feedback führt eher zu öffentlicher Zurechtweisung als zu konstruktiver Klärung. Insgesamt fehlt es an Respekt, Transparenz und echter Führungskompetenz.
Die Infrastruktur ist insgesamt modern: grosszügige Grossraumbüros mit höhenverstellbaren Pulten, aktuelle Laptops und ein Neubau mit gutem ÖV-Anschluss. Die offene Raumgestaltung erzeugt jedoch konstanten Geräuschpegel, sodass konzentriertes Arbeiten oft nur mit Kopfhörern möglich ist. IT-Freigaben sind stark reglementiert, Updates kommen verzögert, was den Arbeitsfluss bremst. Ansonsten ist die Ausstattung solide, doch die genannten Hürden kosten im Alltag Zeit und Nerven.
Intern gleicht der Informationsfluss einem einseitigen Megafon: Entscheide werden kurzfristig von oben herab verkündet, oft erst, wenn sie bereits umgesetzt sind. Rückfragen nach Gründen oder Zahlen enden in Floskeln – oder in lautstarken Zurechtweisungen. Formell existieren „Feedbackrunden“, praktisch riskiert jede Person, die Missstände anspricht, öffentliche Blossstellung statt konstruktiver Antwort. Diese Mischung aus Intransparenz, Kontrolle und Angst erstickt Zusammenarbeit; Gerüchte verbreiten sich schneller als Fakten.
Frauen sind in leitenden Funktionen klar untervertreten, und Fälle von Belästigungen wurden zwar gemeldet, aber nicht konsequent nachverfolgt. Offene Diskussionen über Lohntransparenz oder Karriereentwicklung für Mitarbeitende mit Care-Verantwortung finden kaum statt. Dadurch entsteht das Gefühl, dass Gleichstellung zwar offiziell propagiert, im Alltag jedoch nicht aktiv gelebt wird.
Der Aufgabenmix war grundsätzlich spannend: Neben den täglichen Routinen im Administrationsbereich boten projektbezogene Sonderaufträge Einblick in Technik und Kundenprozesse. Wer Eigeninitiative zeigte, konnte sich neue Themen erschliessen und bekam relativ rasch Verantwortung übertragen. Trotz mancher organisatorischer Unschärfen blieb die Arbeit inhaltlich abwechslungsreich und bot Gelegenheit, verschiedene Kompetenzen einzusetzen.
- Gehalt
- Weiterbildungsmöglichkeiten
Ein weiterer Kritikpunkt betrifft das Beurteilungssystem der Mitarbeitenden. Die Gehälter werden bereits vom Verwaltungsrat festgelegt, bevor überhaupt eine Bewertung erfolgt, und die Zielvorgaben sind kaum messbar. Häufig werden Ziele aus dem Bauch heraus gesetzt und Bewertungen auf Basis von Punkten vergeben, die zuvor nicht kommuniziert oder erläutert wurden. Mitarbeitende können acht Monate lang alles als „gut“ erledigen, nur um dann plötzlich an zuvor nie thematisierten Kriterien gemessen zu werden. Dies zeigt ein erhebliches Defizit an Transparenz und Fairness im Beurteilungssystem. Aufgrund solcher Strukturen, der hohen Belastung und der negativen Auswirkungen auf die Gesundheit vieler Mitarbeitender in den letzten Jahren, würde ich diese Firma insbesondere jungen Menschen nicht empfehlen – sie erhalten ein verzerrtes produkt Bild von professioneller Arbeitswelt.
Meine Verbesserungsvorschläge spiegeln persönliche Einsichten und Erfahrungen wider. Bereits bei der Bewertung habe ich bewusst überall 1 Stern abgezogen, da uns bei den Mitarbeiterbewertungen vermittelt wurde, dass Perfektion weder von Mitarbeitenden noch vom Unternehmen erwartet werden kann. Mein zentraler Vorschlag an die Glattwerk AG lautet: Das Unternehmen sollte sich auf die wiederholt angesprochenen Kritikpunkte konzentrieren, diese reflektieren und daraus Konsequenzen ziehen. Am Ende selbst Bewertungen zu schreiben, bringt eine Firma nicht weiter – entscheidend ist die echte Auseinandersetzung mit den Problemen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Unsicherheit geprägt. Mitarbeitende bewegen sich spürbar „auf Eierschalen“, da offene Meinungsäußerung unerwünscht ist, sobald Kritik oder abweichende Perspektiven ins Spiel kommen. Wer Missstände anspricht, stößt nicht auf Dialog, sondern auf eine implizite Haltung nach dem Prinzip „Take it or leave it“. Diese Kultur verhindert konstruktiven Austausch und erzeugt Anpassungsdruck statt echter Zusammenarbeit.
Das Image der Glattwerk AG hatte früher einen guten Ruf, verschlechtert sich jedoch zunehmend. Dies liegt vor allem daran, dass aus wirtschaftlichen Gründen zentrale Dienstleistungen, die das Unternehmen auszeichneten, reduziert oder eingestellt werden. Diese Veränderungen werden auch von den Einwohnern von Übendorf wahrgenommen. Es entsteht der Eindruck, dass das öffentlich dargestellte Image nicht die Realität widerspiegelt, sondern eher ein strategisch inszeniertes Bild ist.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich zufriedenstellend. Ferien oder freie Tage können sehr spontan genommen werden, und auch die Arbeitszeiten sind flexibel gestaltet, sodass diesbezüglich keine nennenswerten Einschränkungen bestehen.
Treffendum gibt sich den Anschein, sozial und ökologisch verantwortlich zu handeln, doch hinter der Fassade zeigt sich Widersprüchliches. Zwar wird beispielsweise auf E-Autos umgestellt, gleichzeitig ist der Papierverbrauch nach wie vor sehr hoch. Es handelt sich also eher um Symbolpolitik als um konsequente Umsetzung. Positiv ist jedoch, dass erste Maßnahmen erkennbar sind, die auf eine Verbesserung in diesen Bereichen abzielen.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark abteilungsabhängig. Innerhalb der Abteilungen kommt es häufig zu Ungleichgewichten: Manche Mitarbeitende leisten deutlich mehr Arbeit, während andere ihren Beitrag nur unzureichend leisten, ohne Konsequenzen zu erfahren. Dies führt zu Spannungen und Frustration im Team. Über Abteilungsgrenzen hinweg existiert nur in wenigen Fällen ein echter Zusammenhalt, was die Zusammenarbeit unternehmensweit erschwert.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden lässt zu wünschen übrig. Sobald diese ihre Aufgaben nicht mehr in der gewohnten Geschwindigkeit erledigen können, werden sie häufig versetzt oder ausgegliedert. Hinter den Rücken der Betroffenen werden sie von einzelnen „höheren Parteien“ teilweise belächelt oder herabgesetzt, was deren Erfahrung und Leistung entwertet. Insgesamt deutet dies auf eine mangelnde Wertschätzung älterer Mitarbeitender hin und zeigt, dass in diesem Bereich deutlicher Handlungsbedarf besteht.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist stark problematisch. Es kommt wiederholt vor, dass Mitarbeitende im Flur oder Treppenhaus nicht einmal mit einem einfachen „Guten Morgen“ begrüßt werden – sowohl von Teamleitern als auch von Geschäftsleitern. In manchen Fällen werden einzelne Personen gezielt ignoriert, während andere begrüßt werden, was als respektlos und unprofessionell wahrgenommen wird. Kritik wird grundsätzlich nicht angenommen, weder innerhalb der Abteilung noch abteilungsübergreifend. Probleme werden häufig hinter verschlossenen Türen „unter vier Augen“ angesprochen, wodurch offene Diskussionen und Meinungsäußerungen stark eingeschränkt werden. Selbst teaminterne Debatten über Änderungen, die den Mitarbeitenden nicht passen, werden als unerwünscht oder gegen die Unternehmensrichtlinien gewertet. Diese Vorgehensweise fördert ein Klima der Angst und Unterordnung, statt konstruktiver Zusammenarbeit.
Die Arbeitsbedingungen werden regelmäßig angepasst, teils in verträglicher Weise. Kritik an Änderungen im Arbeitsvertrag wird jedoch häufig nur mit dem Hinweis beantwortet, dass die „Türen offen“ stehen, was impliziert, dass ein Verbleib optional ist. Insgesamt schwanken die Arbeitsbedingungen zwischen guten und weniger zufriedenstellenden Phasen.
Die interne Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Informationen werden häufig nur innerhalb einzelner Teams weitergegeben, wodurch teamübergreifend wiederholt Diskrepanzen und Missverständnisse entstehen. Auch der Austausch zwischen Mitarbeitenden ist problematisch: Es kommt regelmäßig zu Lügereien, Falschaussagen und lautstarken Auseinandersetzungen im offenen Arbeitsumfeld. Selbst Interventionen der Geschäftsleitung bleiben oft aus, da Konflikte „zur Selbstklärung“ delegiert werden. Dies verdeutlicht ein grundlegendes Defizit in der Kommunikationskultur.
Aus meiner Sicht ist eine grundlegende personelle und strukturelle Erneuerung der Geschäftsleitung sowie eine tiefgreifende Weiterentwicklung der Führungskultur notwendig, um das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen.
Das Arbeitsklima habe ich als stark belastend erlebt. Entscheidungen der obersten Führungsebene wirkten auf mich häufig widersprüchlich oder kurzfristig, was zu Unsicherheit und Frustration im Arbeitsalltag geführt hat.
Betrieb geniesst in der Branche ein sehr negatives Image, das durch die Defizite nachvollziehbar ist. Positive Bewertungen wirken wenig authentisch und scheinen fast initiiert worden zu sein.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut, unterscheidet sich jedoch stark je nach Abteilung. In einzelnen Bereichen habe ich die Arbeitsbelastung als dauerhaft sehr gering erlebt.
Weiterbildungen werden grosszügig unterstützt und stellen einen der wenigen klar positiven Aspekte dar.
Gehalt und Sozialleistungen sind gut und scheinen ein wesentlicher Faktor für die Bindung der Mitarbeitenden zu sein.
In diesen Bereichen sind nur wenige konkrete Massnahmen oder Strategien erkennbar, sodass deutliches Verbesserungspotenzial besteht.
Der Zusammenhalt ist eingeschränkt. Statt bereichsübergreifender Zusammenarbeit haben sich mehrere informelle Gruppen gebildet. Offene Diskussionen fanden kaum statt, stattdessen wurde viel indirekt kommuniziert.
Langjährige Mitarbeitende tragen wesentlich zum Erhalt des Unternehmenswissens bei und unterstützen sich gegenseitig. Diese Leistung wird aus meiner Sicht von der Geschäftsleitung kaum sichtbar anerkannt.
Die Führung durch die Geschäftsleitung habe ich als fachlich und menschlich unzureichend erlebt. Kritische Rückmeldungen oder alternative Sichtweisen waren aus meiner Erfahrung nicht erwünscht und führten eher zu Ablehnung als zu Dialog. Dies hat ein Klima erzeugt, in dem sich Mitarbeitende zurückziehen oder das Unternehmen verlassen.
Insgesamt entsprechen die Arbeitsbedingungen aus meiner Sicht nicht den heutigen Anforderungen an einen attraktiven Arbeitgeber.
Die Kommunikation ist aus meiner Erfahrung unzureichend. Informationen wurden oft spät, unvollständig oder widersprüchlich weitergegeben. Rückfragen blieben teilweise unbeantwortet.
Das Führungs- und Rollenverständnis wirkt stark überholt. Ein modernes Verständnis von Gleichstellung und zeitgemässer Führung, insbesondere auf Ebene der Geschäftsleitung, konnte ich nicht erkennen.
Variiert von Abteilung zu Abteilung.
tolles team, sehr guter CEO, hervorragende Führungskräfte, interessante Tätigkeiten
angenehm
der hervorragende Image ist verdient!
sehr gut!
Tolles Umfeld, viele spannende Themen.
es wird gewünscht, dass man sich einbringt.
Die Teams untereinander könnten sich noch besser unterstützen.
Die Glattwerk AG als Arbeitgeber ist wohl besser als sich viele bewusst sind!
Den Möglichkeiten entsprechend werden die Mitarbeiter gefördert. Aus- und Weiterbildung wird grosszügig unterstützt.
mit Einführung neuer Tools und neuem Bereich wird das mit Sicherheit deutlich verbessert.
Schlimme Arbeitsatmosphäre! Noch nie so schlimme Arbeitsatmosphäre gesehen und erlebt in meiner bislang 23 jährigen Berufslaufbahn
Geniesst keinen guten Ruf in der Branche..aber auch verdient, so wie sie sich anstellen.
solala
Katastrophe!!!! Unfähige Vorgesetzten...die keinen Schimmer von nichts haben..
Sehr schlechte Kommunikation!!
Die meisten Führungskräfte und vor allem die meisten Mitarbeiter setzen sich dafür ein, die Arbeitsumgebung angenehm und ausgeglichen zu gestalten. Wie in jedem Unternehmen gibt es jedoch Mitarbeiter, die versuchen, eine negative Stimmung zu verbreiten.
In den letzten Jahren hat sich die Situation erheblich verbessert. Es wird vermehrt auf die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen, und es wird ein grosszügiger Zeitrahmen für Blockzeiten geboten. Obwohl Homeoffice nicht für jede Tätigkeit eine Option ist, bietet die Glattwerk AG zahlreiche soziale Dienstleistungen an, darunter Zeit für Arztbesuche und ähnliches.
Es besteht auch die Möglichkeit finanzieller Unterstützung, wenn man sich in einem Bereich weiterbilden möchte, der für die eigene Position oder das Unternehmen sinnvoll ist
Es wird ein starkes Umweltbewusstsein gefördert, auch durch das Angebot verschiedener Dienstleistungen im Bereich Elektromobilität.
Die optimierte Kommunikation hat zu einer starken Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen geführt. Leider bevorzugen einige Mitarbeiter nach wie vor Einzelarbeit gegenüber Teamarbeit, jedoch wird intensiv daran gearbeitet, dies zu verbessern.
In letzter Zeit wurde verstärkt an der internen Kommunikation gearbeitet. Natürlich könnte diese noch transparenter sein; in jedem Unternehmen besteht Potenzial zur Verbesserung.
Man wird kontinuierlich in neue und faszinierende Projekte eingebunden.
So gut wie nichts
Angefangen von der Führung, über den Zusammenhalt und das Mundwerk von gewissen Individuen. Die Zeit ist dort einfach vor Jahrzehnten stehen geblieben
So ziemlich alles ist verbesserungswürdig, es ist und bleibt ein sehr unfairer Betrieb, der das Klischee des "staatlichen" (auch wenn es nicht mehr ganz der Fall ist) Betriebs zu 100% erfüllt
Mit grossem Abstand die schlimmste Atmosphäre die ich je in einem Betrieb gesehen habe
Nicht das beste...
Einer der wenigen guten Punkte
Naja... ich denke das was Umwelttechnisch betrieben wird passiert nicht aus Überzeugung, sondern eher um das Image zu wahren... Ich sag nur was dort an Papier herumliegt ist ein halber Amazonas
Mal so, mal so, hauptsächlich aber Messer in den Rücken-Ambiente sobald man sich umdreht
Sind die alteingesessenen ... die haben teils Narrenfreiheit
Im grossen und ganzen furchtbar... man wird ganz gerne als Lügner und Betrüger dargestellt. Ganz egal ob es stimmt oder nicht.
Solide, aber auch nicht top
Katastrophal... jeder redet an jedem vorbei
Sehr gutes Gehalt und Sozialleistungen...
Fast jeder wird gleich schlecht behandelt
Es gibt schon teils interessante Aufgaben
Spannende Arbeit, Lohn, Work-Life-Balance
Das Vertrauen ist weg.
Kommunikation.
Starke mentale Belastung wegen absolut hinterletztem Verhalten von Dem Vorgesetzten..
Stimmung sehr schlecht im Betrieb.
Mitarbeiter als wichtiges Gut betrachten.
Mitarbeiter nicht vor anderen schlechtreden.
Alle Mitarbeiter gleichbehandeln.
Nicht andere für eigene Fehler verantwortlich machen.
Es werden nur Schuldige gesucht. Selbst vor Externen wird einem das Messer in den Rücken gerammt. Mitarbeiter werden als wertloses und erstzbares Gut angesehen.
Absolut keine Linie. Den "Lieblingen (oft leider Informaten)" wird alles ermöglicht, anderen werden Steine in den Weg gelegt.
40 Std. / Woche. Es müssen kaum Überstunden gemacht werden. Es wird nicht erwartet, dass die Arbeit mit nach Hause genommen wird.
Man wird unterstützt.
Guter Lohn und Sozialleistungen. Wohl ein Hauptgrund warum viele noch hier sind.
Gratis Internet + TV für Zuhause.
Mitarbeiter erhalten jährliche Paraplegikermitgliedschaft.
Gratis Kaffee und Früchtekorb.
Ist aufjedenfall vorhanden bzw. wird darauf geachtet. Die Glattwerk sponsort viele Anlässe und Vereine in der Region.
Der Teamzusammenhalt ist gut.
Kommt stark auf die/den Vorgesetzten / Boss drauf an. Wenn du Storys über Verhalten Des Vorgesetzten hörst und dir denkst: "Das kann nur erfunden sein!" Sei dir versichert im Glattwerk ist dies der Alltag... Mitarbeiter werden als wertloses und erstzbares Gut angesehen. Vorgesetzer ist nicht für Verbesserung offen, sondern es wird einem versucht zu erklären, dass man die Sache
eben nicht versteht und nicht besonderlich schlau ist. Arbeitsrechtliche verstösse treten oft auf. Mitarbeiter werden mit der Videoüberwachung ausspioniert. Natürlich gibt es auch gute Vorgesetzten, nur eben nicht an den wichtigen Stellen.
Lärmpegel, Beleuchtung, Lüftung, Klima etc... auf einem sehr guten Stand. Guten Stand der Technik. Werkzeuge allerart sind in gutem Zustand und können genutzt werden.
Bei Büroarbeitsplätzen wird sich wehement gegen Stehpulte gewehrt.
Die Digitaliserung ist im vollen Gange, leider nicht überall oder oft nicht durchdacht...aber es kommt. An vielen Orten steckt die Glattwerk AG noch im Papierzeitalter.
Manche Mitarbeiter besitzen Geschäftshandynummern, anderen bleibt dieses Recht verwehrt.
Kommunikation aller Art funktioniert nicht. Noch nie so eine schlechte Kommunikation in meinem Arbeitsleben gesehen. Wichtige Informationen werden zu spät oder nicht kommuniziert. Falls Informationen kommen, leider meistens über den Flurfunk.
Ich behaupte jetzt mal, dass zwischen Frauen und Männer keine Diskriminierung stattfindet. Dafür findet die Diskiminierung vom Vorgesetzten zwischen Lieblingen und weiteren Mitarbeiten statt.
Immerhin werden gesammelten Weihnachts-Werbegeschenke ende Jahr unter den Mitarbeitern verteilt.
Die Arbeitsbelastung ist nicht fair aufgeteilt. Manche Mitarbeiter sind bis obenhin mit Arbeit zugedeckt während wiederrum andere Däumchen drehen und auf den Feierabend warten. Situation wird nicht verbessert.
Wenige halten den Laden überhaupt noch am Laufen..
Viele Interessante Themen im Betrieb vorhanden. Fachliche Weiterentwicklung ist je nach Arbeitstelle gut.
- Jeder darf und kann sich einbringen
- Interessante und vielseitige Tätigkeitsgebiete
- Sehr gute Arbeitsbedingungen
Gute Arbeitsumgebung, nette Arbeitskollegen
Weiterbildung wird gefördert und grosszügig unterstützt
Fahrzeugpark mit Elektrofahrzeuge
Respektvolles miteinander
Ausgewogen, ältere langjährige und junge Mitarbeiter. Alle werden gleichbehandelt
Gut, es wird zugehört und Vorschläge werden positiv aufgenommen
Gute Räumlichkeiten, Arbeitsgerätschaften auf aktuellem Stand
Vielseitige Tätigkeiten und interessanter Branche
So verdient kununu Geld.