7 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Löhne inklusive 13. Monatsgehalt, ein solides Sozialleistungspaket mit überdurchschnittlichem Pensionskassenbeitrag, ein modernes Büro mit höhenverstellbaren Pulten und zeitgemässer IT-Ausstattung, das per Bus gut erreichbar ist, Weiterbildungen werden finanziell unterstützt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich das von oben vorgegebene Klima, in dem lautes Führungsverhalten und Angst vor Kritik den Alltag prägen; meldungen über grenzüberschreitendes Verhalten gegenüber Mitarbeiterinnen bleiben ohne spürbare Konsequenzen, wodurch sich Frauen kaum geschützt fühlen. Trotz Gleitzeit herrscht verdeckter Überstundendruck, während echtes Home-Office nur Ausnahmecharakter hat. Wertschätzung gegenüber älteren Mitarbeitenden fehlt, sobald Probleme auftauchen, und konstruktive Vorschläge werden oft als Angriff gewertet.
Die interne Kommunikation ist intransparent, entscheidende Informationen erreichen das Team spät oder gar nicht, was Gerüchte befeuert.
Der Ruf des Unternehmens leidet spürbar, weil negative Erfahrungen durch das lokale Netzwerk in Dübendorf schnell nach aussen dringen.
Erstens braucht Glattwerk eine klare Kultur- und Führungsstrategie, die respektvolles Verhalten verbindlich festschreibt. Dazu gehören obligatorische Leadership-Trainings, ein Null-Toleranz-Reglement gegen verbale und Belästigende Übergriffe sowie ein geschützter Meldeweg mit externem Ombudsmann.
Zweitens sollte die interne Kommunikation von reiner Top-down-Weitergabe auf echten Dialog umgestellt werden: Informationen früh teilen, Entscheide nachvollziehbar begründen, Feedbacks regelmässig einholen und dokumentieren. Das nimmt Druck aus dem System und reduziert Flurfunk.
Drittens ist eine systematische Personalentwicklung nötig, damit Weiterbildung nicht nur gefördert, sondern auch in konkrete Karrierepfade übersetzt wird unabhängig von Alter oder Geschlecht. Transparente Lohnbänder und Entwicklungsziele schaffen Glaubwürdigkeit.
Viertens empfiehlt sich der Ausbau flexibler Arbeitsmodelle (regelmässiges Home-Office, Teilzeitoptionen, Job-Sharing) sowie ein aktives Gesundheitsmanagement, das Belastungssignale früh erkennt und adressiert.
Schliesslich sollte das Unternehmen seine Nachhaltigkeits- und Sozialziele mit messbaren Kennzahlen hinterlegen und quartalsweise offenlegen. So wird aus einem Marketingversprechen gelebte Verantwortung, was das ramponierte Image langfristig wieder stabilisieren kann.
Im Alltag herrscht ein Klima ständiger Anspannung: Lautstarke Ausfälle der Geschäftsleitung, fehlende Wertschätzung und die Angst, offen Kritik zu äussern, bestimmen das Miteinander. Teams spalten sich in Überlastete, die Aufgaben auffangen, und Arbeitskollegen, die ihre Zeit absitzen, was zusätzlichen Frust erzeugt. Häufige Fluktuation, krankheitsbedingte Ausfälle und Flurklatsch über Fehltritte der Vorgesetzten prägen die Stimmung. Für viele Frauen kommt das Gefühl fehlender Sicherheit wegen unadressierter Belästigungsvorfälle hinzu. Zusammengefasst: Die Atmosphäre ist belastend, demotivierend und weit entfernt von einem respektvollen, produktiven Arbeitsumfeld.
Das einstige Vorzeigeunternehmen ist zum Dorfgespräch verkommen. Weil viele Mitarbeitende und Ehemalige direkt aus Dübendorf stammen und in Vereinen oder Quartierkommissionen aktiv sind, hallen Berichte über cholerische Chefs, Krankheitswellen und Dauerabgänge überall nach, vom Fussballplatz bis zum Stammtisch. Selbst die Strombezügerinnen und bezüger bekommen längst mit, dass hinter der schicken Fassade wenig Substanz steckt. Jeder weitere Abgang reisst neue Risse in den ehemals glänzenden Lack, das Renommee bröckelt spürbar.
Home-Office gab’s nur ausnahmsweise, doch dank Gleitzeit liessen sich Arbeitstage meist gut einteilen. Überstunden fielen selten an, insgesamt war die Balance in Ordnung.
Weiterbildungen werden spürbar gefördert: Es gibt ein separates Budget, externe Kurse werden meist problemlos bewilligt.
Wer Eigeninitiative zeigt, kann sein Fachwissen vertiefen und Zertifikate erwerben.
Aufstiegsmöglichkeiten sind, wie in vielen kommunalen Betrieben, begrenzt, doch für fachliche Entwicklung und Spezialisierung stehen die Türen offen.
Die Vergütung liegt im oberen regionalen Durchschnitt: 13. Monatslohn, fairer Pensionskassenbeitrag und korrekte Spesenabwicklung. Unfall- und Krankentaggeldversicherung decken den üblichen Rahmen ab. Insgesamt ein solides Paket, das kaum Anlass zur Klage gibt.
Glattwerk wirbt gern mit regionaler Verankerung und „nachhaltigen Lösungen“. Hinter den Kulissen bleibt das Engagement eher symbolisch: Es gibt Recyclingstationen und gelegentliche Sponsoringaktionen, doch konkrete Klimaziele oder regelmässige Transparenzberichte fehlen.
Das wohl Positivste an meiner Zeit war die stille Solidarität, die unter vielen Mitarbeitenden entstand: Man tauschte sich heimlich über Strategiewechsel aus, half beim „Feuerlöschen“ kurz vor Deadlines und liess im Pausenraum auch mal Dampf ab. Doch dieser Zusammenhalt ist fragil, weil jeder weiss, dass offenes Teamwork nach oben als „Versammlung der Unzufriedenen“ abgestempelt werden kann. Wer Arbeitskollegen öffentlich unterstützt, riskiert selbst ins Visier der Vorgesetzten zu geraten. So bleibt es beim Flüstern auf dem Gang statt beim gemeinsamen Gestalten. Vertrauen endet an der Abteilungsgrenze; echte Teamkultur kann unter permanenter Angst nicht wachsen.
Ältere Teammitglieder bringen viel Erfahrung ein, doch sobald Schwierigkeiten auftreten, wird der Ton rasch rau. In mehreren Fällen wurde statt Unterstützung gezielt Druck aufgebaut, offenbar mit dem Ziel, die Betroffenen zum Austritt zu bewegen. Solange alles reibungslos läuft, bleibt man höflich, sobald es kritisch wird, fehlt jeglicher Respekt und Fairness.
Führung geschieht überwiegend top-down: Der Geschäftsführer wird laut, wenn etwas nicht auf Anhieb passt, und mehrere Bereichsleitungen reagieren auf Kritik mit Abwehr statt Dialog. Entscheidungen werden kaum erklärt, stattdessen herrscht Kontrollmentalität. Fachliche oder menschliche Qualifikation wird selten spürbar; stattdessen hält man Mitarbeitende klein, um die eigene Position zu sichern. Offen geäussertes Feedback führt eher zu öffentlicher Zurechtweisung als zu konstruktiver Klärung. Insgesamt fehlt es an Respekt, Transparenz und echter Führungskompetenz.
Die Infrastruktur ist insgesamt modern: grosszügige Grossraumbüros mit höhenverstellbaren Pulten, aktuelle Laptops und ein Neubau mit gutem ÖV-Anschluss. Die offene Raumgestaltung erzeugt jedoch konstanten Geräuschpegel, sodass konzentriertes Arbeiten oft nur mit Kopfhörern möglich ist. IT-Freigaben sind stark reglementiert, Updates kommen verzögert, was den Arbeitsfluss bremst. Ansonsten ist die Ausstattung solide, doch die genannten Hürden kosten im Alltag Zeit und Nerven.
Intern gleicht der Informationsfluss einem einseitigen Megafon: Entscheide werden kurzfristig von oben herab verkündet, oft erst, wenn sie bereits umgesetzt sind. Rückfragen nach Gründen oder Zahlen enden in Floskeln – oder in lautstarken Zurechtweisungen. Formell existieren „Feedbackrunden“, praktisch riskiert jede Person, die Missstände anspricht, öffentliche Blossstellung statt konstruktiver Antwort. Diese Mischung aus Intransparenz, Kontrolle und Angst erstickt Zusammenarbeit; Gerüchte verbreiten sich schneller als Fakten.
Frauen sind in leitenden Funktionen klar untervertreten, und Fälle von Belästigungen wurden zwar gemeldet, aber nicht konsequent nachverfolgt. Offene Diskussionen über Lohntransparenz oder Karriereentwicklung für Mitarbeitende mit Care-Verantwortung finden kaum statt. Dadurch entsteht das Gefühl, dass Gleichstellung zwar offiziell propagiert, im Alltag jedoch nicht aktiv gelebt wird.
Der Aufgabenmix war grundsätzlich spannend: Neben den täglichen Routinen im Administrationsbereich boten projektbezogene Sonderaufträge Einblick in Technik und Kundenprozesse. Wer Eigeninitiative zeigte, konnte sich neue Themen erschliessen und bekam relativ rasch Verantwortung übertragen. Trotz mancher organisatorischer Unschärfen blieb die Arbeit inhaltlich abwechslungsreich und bot Gelegenheit, verschiedene Kompetenzen einzusetzen.
- Gehalt
- Weiterbildungsmöglichkeiten
Ein weiterer Kritikpunkt betrifft das Beurteilungssystem der Mitarbeitenden. Die Gehälter werden bereits vom Verwaltungsrat festgelegt, bevor überhaupt eine Bewertung erfolgt, und die Zielvorgaben sind kaum messbar. Häufig werden Ziele aus dem Bauch heraus gesetzt und Bewertungen auf Basis von Punkten vergeben, die zuvor nicht kommuniziert oder erläutert wurden. Mitarbeitende können acht Monate lang alles als „gut“ erledigen, nur um dann plötzlich an zuvor nie thematisierten Kriterien gemessen zu werden. Dies zeigt ein erhebliches Defizit an Transparenz und Fairness im Beurteilungssystem. Aufgrund solcher Strukturen, der hohen Belastung und der negativen Auswirkungen auf die Gesundheit vieler Mitarbeitender in den letzten Jahren, würde ich diese Firma insbesondere jungen Menschen nicht empfehlen – sie erhalten ein verzerrtes produkt Bild von professioneller Arbeitswelt.
Meine Verbesserungsvorschläge spiegeln persönliche Einsichten und Erfahrungen wider. Bereits bei der Bewertung habe ich bewusst überall 1 Stern abgezogen, da uns bei den Mitarbeiterbewertungen vermittelt wurde, dass Perfektion weder von Mitarbeitenden noch vom Unternehmen erwartet werden kann. Mein zentraler Vorschlag an die Glattwerk AG lautet: Das Unternehmen sollte sich auf die wiederholt angesprochenen Kritikpunkte konzentrieren, diese reflektieren und daraus Konsequenzen ziehen. Am Ende selbst Bewertungen zu schreiben, bringt eine Firma nicht weiter – entscheidend ist die echte Auseinandersetzung mit den Problemen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Unsicherheit geprägt. Mitarbeitende bewegen sich spürbar „auf Eierschalen“, da offene Meinungsäußerung unerwünscht ist, sobald Kritik oder abweichende Perspektiven ins Spiel kommen. Wer Missstände anspricht, stößt nicht auf Dialog, sondern auf eine implizite Haltung nach dem Prinzip „Take it or leave it“. Diese Kultur verhindert konstruktiven Austausch und erzeugt Anpassungsdruck statt echter Zusammenarbeit.
Das Image der Glattwerk AG hatte früher einen guten Ruf, verschlechtert sich jedoch zunehmend. Dies liegt vor allem daran, dass aus wirtschaftlichen Gründen zentrale Dienstleistungen, die das Unternehmen auszeichneten, reduziert oder eingestellt werden. Diese Veränderungen werden auch von den Einwohnern von Übendorf wahrgenommen. Es entsteht der Eindruck, dass das öffentlich dargestellte Image nicht die Realität widerspiegelt, sondern eher ein strategisch inszeniertes Bild ist.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich zufriedenstellend. Ferien oder freie Tage können sehr spontan genommen werden, und auch die Arbeitszeiten sind flexibel gestaltet, sodass diesbezüglich keine nennenswerten Einschränkungen bestehen.
Treffendum gibt sich den Anschein, sozial und ökologisch verantwortlich zu handeln, doch hinter der Fassade zeigt sich Widersprüchliches. Zwar wird beispielsweise auf E-Autos umgestellt, gleichzeitig ist der Papierverbrauch nach wie vor sehr hoch. Es handelt sich also eher um Symbolpolitik als um konsequente Umsetzung. Positiv ist jedoch, dass erste Maßnahmen erkennbar sind, die auf eine Verbesserung in diesen Bereichen abzielen.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark abteilungsabhängig. Innerhalb der Abteilungen kommt es häufig zu Ungleichgewichten: Manche Mitarbeitende leisten deutlich mehr Arbeit, während andere ihren Beitrag nur unzureichend leisten, ohne Konsequenzen zu erfahren. Dies führt zu Spannungen und Frustration im Team. Über Abteilungsgrenzen hinweg existiert nur in wenigen Fällen ein echter Zusammenhalt, was die Zusammenarbeit unternehmensweit erschwert.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden lässt zu wünschen übrig. Sobald diese ihre Aufgaben nicht mehr in der gewohnten Geschwindigkeit erledigen können, werden sie häufig versetzt oder ausgegliedert. Hinter den Rücken der Betroffenen werden sie von einzelnen „höheren Parteien“ teilweise belächelt oder herabgesetzt, was deren Erfahrung und Leistung entwertet. Insgesamt deutet dies auf eine mangelnde Wertschätzung älterer Mitarbeitender hin und zeigt, dass in diesem Bereich deutlicher Handlungsbedarf besteht.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist stark problematisch. Es kommt wiederholt vor, dass Mitarbeitende im Flur oder Treppenhaus nicht einmal mit einem einfachen „Guten Morgen“ begrüßt werden – sowohl von Teamleitern als auch von Geschäftsleitern. In manchen Fällen werden einzelne Personen gezielt ignoriert, während andere begrüßt werden, was als respektlos und unprofessionell wahrgenommen wird. Kritik wird grundsätzlich nicht angenommen, weder innerhalb der Abteilung noch abteilungsübergreifend. Probleme werden häufig hinter verschlossenen Türen „unter vier Augen“ angesprochen, wodurch offene Diskussionen und Meinungsäußerungen stark eingeschränkt werden. Selbst teaminterne Debatten über Änderungen, die den Mitarbeitenden nicht passen, werden als unerwünscht oder gegen die Unternehmensrichtlinien gewertet. Diese Vorgehensweise fördert ein Klima der Angst und Unterordnung, statt konstruktiver Zusammenarbeit.
Die Arbeitsbedingungen werden regelmäßig angepasst, teils in verträglicher Weise. Kritik an Änderungen im Arbeitsvertrag wird jedoch häufig nur mit dem Hinweis beantwortet, dass die „Türen offen“ stehen, was impliziert, dass ein Verbleib optional ist. Insgesamt schwanken die Arbeitsbedingungen zwischen guten und weniger zufriedenstellenden Phasen.
Die interne Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Informationen werden häufig nur innerhalb einzelner Teams weitergegeben, wodurch teamübergreifend wiederholt Diskrepanzen und Missverständnisse entstehen. Auch der Austausch zwischen Mitarbeitenden ist problematisch: Es kommt regelmäßig zu Lügereien, Falschaussagen und lautstarken Auseinandersetzungen im offenen Arbeitsumfeld. Selbst Interventionen der Geschäftsleitung bleiben oft aus, da Konflikte „zur Selbstklärung“ delegiert werden. Dies verdeutlicht ein grundlegendes Defizit in der Kommunikationskultur.
So gut wie nichts
Angefangen von der Führung, über den Zusammenhalt und das Mundwerk von gewissen Individuen. Die Zeit ist dort einfach vor Jahrzehnten stehen geblieben
So ziemlich alles ist verbesserungswürdig, es ist und bleibt ein sehr unfairer Betrieb, der das Klischee des "staatlichen" (auch wenn es nicht mehr ganz der Fall ist) Betriebs zu 100% erfüllt
Mit grossem Abstand die schlimmste Atmosphäre die ich je in einem Betrieb gesehen habe
Nicht das beste...
Einer der wenigen guten Punkte
Naja... ich denke das was Umwelttechnisch betrieben wird passiert nicht aus Überzeugung, sondern eher um das Image zu wahren... Ich sag nur was dort an Papier herumliegt ist ein halber Amazonas
Mal so, mal so, hauptsächlich aber Messer in den Rücken-Ambiente sobald man sich umdreht
Sind die alteingesessenen ... die haben teils Narrenfreiheit
Im grossen und ganzen furchtbar... man wird ganz gerne als Lügner und Betrüger dargestellt. Ganz egal ob es stimmt oder nicht.
Solide, aber auch nicht top
Katastrophal... jeder redet an jedem vorbei
Sehr gutes Gehalt und Sozialleistungen...
Fast jeder wird gleich schlecht behandelt
Es gibt schon teils interessante Aufgaben
Spannende Arbeit, Lohn, Work-Life-Balance
Das Vertrauen ist weg.
Kommunikation.
Starke mentale Belastung wegen absolut hinterletztem Verhalten von Dem Vorgesetzten..
Stimmung sehr schlecht im Betrieb.
Mitarbeiter als wichtiges Gut betrachten.
Mitarbeiter nicht vor anderen schlechtreden.
Alle Mitarbeiter gleichbehandeln.
Nicht andere für eigene Fehler verantwortlich machen.
Es werden nur Schuldige gesucht. Selbst vor Externen wird einem das Messer in den Rücken gerammt. Mitarbeiter werden als wertloses und erstzbares Gut angesehen.
Absolut keine Linie. Den "Lieblingen (oft leider Informaten)" wird alles ermöglicht, anderen werden Steine in den Weg gelegt.
40 Std. / Woche. Es müssen kaum Überstunden gemacht werden. Es wird nicht erwartet, dass die Arbeit mit nach Hause genommen wird.
Man wird unterstützt.
Guter Lohn und Sozialleistungen. Wohl ein Hauptgrund warum viele noch hier sind.
Gratis Internet + TV für Zuhause.
Mitarbeiter erhalten jährliche Paraplegikermitgliedschaft.
Gratis Kaffee und Früchtekorb.
Ist aufjedenfall vorhanden bzw. wird darauf geachtet. Die Glattwerk sponsort viele Anlässe und Vereine in der Region.
Der Teamzusammenhalt ist gut.
Kommt stark auf die/den Vorgesetzten / Boss drauf an. Wenn du Storys über Verhalten Des Vorgesetzten hörst und dir denkst: "Das kann nur erfunden sein!" Sei dir versichert im Glattwerk ist dies der Alltag... Mitarbeiter werden als wertloses und erstzbares Gut angesehen. Vorgesetzer ist nicht für Verbesserung offen, sondern es wird einem versucht zu erklären, dass man die Sache
eben nicht versteht und nicht besonderlich schlau ist. Arbeitsrechtliche verstösse treten oft auf. Mitarbeiter werden mit der Videoüberwachung ausspioniert. Natürlich gibt es auch gute Vorgesetzten, nur eben nicht an den wichtigen Stellen.
Lärmpegel, Beleuchtung, Lüftung, Klima etc... auf einem sehr guten Stand. Guten Stand der Technik. Werkzeuge allerart sind in gutem Zustand und können genutzt werden.
Bei Büroarbeitsplätzen wird sich wehement gegen Stehpulte gewehrt.
Die Digitaliserung ist im vollen Gange, leider nicht überall oder oft nicht durchdacht...aber es kommt. An vielen Orten steckt die Glattwerk AG noch im Papierzeitalter.
Manche Mitarbeiter besitzen Geschäftshandynummern, anderen bleibt dieses Recht verwehrt.
Kommunikation aller Art funktioniert nicht. Noch nie so eine schlechte Kommunikation in meinem Arbeitsleben gesehen. Wichtige Informationen werden zu spät oder nicht kommuniziert. Falls Informationen kommen, leider meistens über den Flurfunk.
Ich behaupte jetzt mal, dass zwischen Frauen und Männer keine Diskriminierung stattfindet. Dafür findet die Diskiminierung vom Vorgesetzten zwischen Lieblingen und weiteren Mitarbeiten statt.
Immerhin werden gesammelten Weihnachts-Werbegeschenke ende Jahr unter den Mitarbeitern verteilt.
Die Arbeitsbelastung ist nicht fair aufgeteilt. Manche Mitarbeiter sind bis obenhin mit Arbeit zugedeckt während wiederrum andere Däumchen drehen und auf den Feierabend warten. Situation wird nicht verbessert.
Wenige halten den Laden überhaupt noch am Laufen..
Viele Interessante Themen im Betrieb vorhanden. Fachliche Weiterentwicklung ist je nach Arbeitstelle gut.
Gehalt, Sozialleistungen. Arbeitszeit auch sehr gut, das war es dann aber auch schon.
Das Arbeitsklima ist unglaublich schlecht, so schlecht wie ich es noch nie zuvor in meiner Karriere erlebt habe. Vorgesetzte sind teilweise unfähig Fehler zuzugeben. Manch einer kennt sich schlecht mit der Materie aus, der andere hat unglaubliches Fachwissen. Kritik wird sofort persönlich genommen und auch dementsprechend gestraft. Man sollte vielleicht überdenken ob manch Vorgesetzter der Verschiedenen Bereiche wirklich in diese Position passt.
Vorgesetzte genauer beobachten und vor allem Sozialkompetenzen prüfen!
Unglaublich schlechtes Betriebsklima
Eher schlecht, es wird viel schlechtes über die Firma geredet.
Eine der wenigen positiven Aspekte. Die Arbeitszeit ist sehr regelmässig und Überzeit ist eher selten.
Wirkt sehr starr, viel Spielraum scheint es hier nicht zu geben.
Hervorragend... wahrscheinlich einer der wenigen Gründe weshalb manche noch dort arbeiten.
Eigentlich sehr gut, die Fahrzeugflotte besteht hauptsächlich aus Elektro und Gasbetriebenen Fahrzeugen.
Noch nie zuvor solch einen Kindergarten erlebt. Jeder versucht jedem das Messer in den Rücken zu rammen - im privaten sowie geschäftlichen Bereich.
Siehe letztes Kommentar...
An Sozialkompetenzen fehlt es vollständig. Man könnte auch Roboter anstelle der Vorgesetzten haben. Anliegen werden angehört, aber selten durchgeführt.
Solide, aber an der IT sollte nach einem Jahrzehnt vielleicht doch eine Änderung her.
Dürftig
Jeder wird relativ gleich schlecht behandelt.
Teilweise interessante Aufgabengebiete. Manchmal doch monoton aber akzeptabel.
Die Flexibilität allgemein. (Arbeitszeiten, Grad der Verantwortung, Grad der Komplexität der Projekte)
Die technischen Einsatzgebiete sind fast Grenzenlos.
Man hat die Möglichkeit als Techniker sich voll aus zu toben und sein Wissen ständig zu erweitern. (Systemtechnik, Netzwerktechnik, Programmierung)
Die Nähe zu den Vorgesetzten. Auch in hitzigen Situationen bleibt es sachlich und auf Augenhöhe.
Die neue Kantine ist super gemütlich.
Die Firmenevents sind 1A!
Alles in allem "ä super Buudä".
Da fällt mir nicht viel ein.
Es gibt Situationen aus denen eine Maus zum Elefanten gemacht wird. Da kann man sich auch mal etwas darüber aufregen. ..bei mir persönlich endet das in der Regel mit einem Schmunzeln.
Das Problem der Lärmbelästigung (im technischem Backoffice) sollte behoben werden.
Die Analysephase von grossen Projekten sollte besser umgesetzt werden = teilweise zu voreilig in die Konzeptphase.
Ein dankendes Feedback von Vorgesetzten ist keine seltenheit.
Ab und zu kommt auch mal der Geschäftsführer um ein persönliches Gespräch zu führen.
Gespräche mit Vorgesetzten verlaufen auf Augenhöhe, man sagt was man zu sagen hat und dies wird sachlich besprochen. ..finde ich klasse!
Die Firma befindet sich in einem starken Wandel in ein modernes Zeitalter. :)
Da hat der eine oder andere langjährige Mitarbeiter auch mal Mühe damit. :D
Teilweise wirklich lächerliche Argumente von Mitarbeitern, null sachlich.
..ich kann nur sagen: Weiter so Glattwerk
Fast alles sehr gut.
Es sind 42.5 Stunden Wochen = Ein Stern abzug.
Solange ein Nutzen für die Firma vorhanden ist, bekommt jeder der möchte Unterstützung um sich weiter zu bilden. = TOP
Sonst weniger gut bezahlte Jobs mit weniger Verantwortung werden überdurchschnittlich bezahlt.
Sonst besser bezahlte jobs mit hoher Verantwortung könnten etwas darunter liegen.
Im Schnitt aber sehr gut.
Goodies sind:
- gratis Internet und IPTV
- zusätzlich zu den Kinderzulagen pro Kind 100.-
- Mitgliedschaft des Paraplegiker Vereins
Der Umweltgedanke spielt eine grosse Rolle bei der Glattwerk AG.
Einer der Nachteile: Unser Team hat ein kleines Elektromobil. ..manchmal etwas unpraktisch.
Aber naja, der Umwelt zuliebe. :)
Ist für mich in Ordnung wie es ist.
Eine "Verbrüderung" kann man es aber nicht nennen.
Ein Beispiel:
Braucht man Infos von einem anderen Mitarbeiter, bekommt man diese auch.
Mal als Team ein Feierabendbier zu geniessen, ist nur schwer zu organisieren. :D
Top !
Unser Abteilungsleiter = TOP !
Unser Geschäftsführer = TOP !
Ich arbeite in einem 6 Personen Büro.
Im Sommer ist es eindeutig zu heiss = ein Projekt um dies zu beheben ist allerdings im gange.
Der Lärmpegel im Büro ist für mich das grösste Problem. Habe oft mühe mich zu konzentrieren (besonders bei Programmierarbeiten). Bei anderen Firmen war das wesentlich besser. Habe die Problematik schön öfters angesprochen = bis jetzt keine Lösung. 1 Sterne abzug.
Positiv ist die benötigte Ausrüstung. Man bekommt sofort was man braucht.
Es gibt regelmässige Mitarbeiter Orientierungen bei der sich die ganze Belegschaft trifft.
Die einzelnen Teams der Abteilungen veranstallten alle 2 Wochen ein Meeting zwecks Wissensaustausch und um den Stand der Arbeit zu erläutern.
Ich war bei einigen Vorstellungsgesprächen zur technischen Beurteilng dabei. Es zählte das knowhow und die Sympathie. Geschlecht, Alter, Nationalität waren nie ein Kriterium.
Ob Frau oder Mann, jung oder alt. Alle werden gleich behandelt.
Auch in diesem Punkt = alle Sterne !
Da gibt es nichts zu meckern.
Gut ist nur der Lohn. Überdurchschnittlich.
Mann kann sich tageleng verstecken ohne das es jemand bemerkt, oder die ganze Zeit so tun als ob man arbeitet. Schlimm
Kommukation Katastrophe.
Sehr schlechtes HR. Wird alles hintenrum gesprochen. Keine richtige Personalabteilung.
Viele MA über 20 Jahr vor Ort. Entweder man passt in die Familie oder man muss gehen.
Es wird immer alles schöngeredet.