15 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
'Die da unten' machen grossartige Arbeit und versuchen mit den Vorgaben schritt zu halten. Und bei diesen Vorgaben ist nicht immer alles umsetzbar und trotzdem macht man mit.
Die strategische Ausrichtung schiesst oft am Ziel vorbei, weil der standardisierte Unterbau nicht mithalten kann. Als ob man den VW-Käfer als Lunar Roving Vehicle verwenden könnte nur durch die Kraft des Willens.
Strategien nicht auf Luftschlössern bauen, sondern unter Einbezug der vorhandenen Resourcen und Mitarbeitern. Nicht bloss in 'black boxes' denken, denn wenn man nicht versteht was in denen läuft, versteht man auch nicht was man damit machen kann.
Man fungiert bloss als Nummer, nicht als Mensch.
War auch schon besser. Und ich meine bei den Geschäftskunden, nicht bei den Internetbezügern und TV-Gucker!
Wenn's nicht gerade brennt ist alles im Rahmen.
Nur auf die kleine Sparte möglich, worin man tätig ist. Wie gesagt: die Halbwertszeit eines Mitarbeiters...
Eher unteres Mittelfeld.
Ja, das ist auch ein Verkaufsargument gegenüber den Kunden. Man heisst ja auch 'grün'.
Diejenigen, welche zusammenarbeiten, machen das beste aus der Situation.
Gibt's kaum. Die Halbwertszeit eines Angestellten wird auf zwei bis drei Jahre veranschlagt.
Die direkten Vorgesetzten sind eher Kollegial, die ganz oben, machen lediglich Strategien und sehen die Ausführenden als Verschleissmaterial welches beliebig austauschbar ist. Man betrachtet die ausführenden Sparten eben als beliebig austauschbar weil alles bis ins Kleinste vorgegeben ist.
Bloss keine Fehler machen!
Lediglich im Rahmen der starr vorgegebenen Vorgehensrichtlinien. Neue Ideen und Vorschläge von unten sind nicht gefragt.
Welche Gleichberechtigung?! Nun ja, solange man auf der Linie bleibt...
Definitiv keine! Alles standardisierte Abläufe, nicht veränderbar.Das bringt auch mit sich, dass den Kunden viel versprochen wird, aber realisierbar ist es lediglich im engen Rahmen der Vorgaben. Standardisierte Server können eben nur standardisierte Aufgaben lösen. Nicht die reale Welt!
Man hat bei richtigem Einsatz gute Chancen aufzusteigen und etwas zu bewirken.
Z.t. relativ grosser Papierkrieg...
Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse besser einziehen.
Grösstenteils freue ich mich auf die Arbeit. Kommunikation unter den Abteilungen würde auch die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen.
green.ch hat sich in den letzten 3 Jahren wieder einen guten Ruf erarbeitet.
Auf die Familie wird ziemlich Rücksicht genommen auch gerade bei Urlaub und ähnliches. Die Arbeitszeiten bewegen sich im Normalen Rahmen.
Wenn man sich einsetzt können Weiterbildungen besucht werden. Auch Firmen intern aufsteigen / umsteigen liegt gut drin.
Wenn man die Leistung bringt und gewillt ist was zu erreichen wird dies auch anerkannt.
Es wird versucht einiges umzusetzen. Doch am derzeitigen Standort dürfte ein grosser Teil nicht möglich sein. Im neuen Gebäude soll vieles besser werden.
Im grossen ganzen ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Nicht immer unter den Abteilungen aber spätestens in den Pausen werden Konflikte sehr gut behoben.
z.T. wirkt sich durch die Junge Rumpf Crew nicht alles gut auf 45+ Kollegen aus. Es gibt aber Abteilungen die durchaus auch für 45+ gute Perspektiven liefert.
Z.t. gehen vorgesetzte sehr Tunnelblickmässig durch die Welt und Entscheidungen werden etwas fragwürdig gefällt. Kann aber durch Einsatz und Fakten gut Besprochen und geändert werden.
Arbeitsplätze zum Teil nicht ganz dem was für eine Gesunde Haltung benötigt wird. Es hat hier aber schon Verbesserungen gegeben und wird weiter verbessert mit dem Umzug in das neue Firmengebäude.
Grösstenteils ist die Kommunikation gut. Es gibt ein paar Abstriche bzgl. Kommunizieren der Firmenausrichtung.
Ist nicht Optimal aber in einem ziemlich guten Rahmen.
Für Anstrengung wird man im Arbeitsbereich gut belohnt durch eigene Einteilung wie auch übernahmen von aufgaben.
Fortschritt, Innovation, Wachstum, es wird nie langweilig.
Viele müssen für einen und einer für keinen, oder wie ging das noch gleich?
Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.
Man fühlt sich ständig überwacht, alles und jenes kann in Kritik kommen.
100 prozentiger Service wird geboten.
42 Stunden Woche, feste Arbeitszeiten von welchen erwartet wird dass man sie einhält.
Weiterbildungen werden bezahlt, sofern sie im Sinne des Geschäftes sind und bedingen eine gewisse Verpflichtung.
Engagement wird geschätzt, Erwartungen sind hoch.
Das Gehalt ist so hoch, weshalb sollte man mehr verlangen?
Müll wird getrennt, Recycled, Stromsparmassnahmen eingesetzt, strikt bei der Beleuchtung umgesetzt.
Im gleichen Team hilft man sich gegenseitig gut aus.
Es gibt 45+ vorwiegend in Kaderstellen, Einstellungen sind meist unter 30.
Man wird altersunabhängig behandelt.
Arbeitsplätze werden so platziert, dass Vorgesetzte Blick auf Monitore haben.
Es gibt Parkplätze in Tiefgarage inklusive, in jedem Stockwerk Küche, Kühlschrank und Kaffeemaschine, Kaffee Tee und manchmal Kuchen und Gipfeli sind gratis.
Informationen sind vorhanden, sind allerdings sehr aufwendig zu finden.
Nachfragen ist lästig, man kann sich die Informationen ja selbst raussuchen.
Der Hierarchie entsprechend Gleichberechtigt.
Tätigkeiten sind sehr interressant und immer wieder neu zu entdecken.
An gewissen Orten ist nicht klar wer für was zuständig sein soll.
Das es ihn noch gibt.
Es müssten in den oberen Etagen gewisse Personen einfach mal wechseln.
Wenn man unzufrieden ist weil mal das Gefühl hat das man nicht weiterkommt und auch das Vorgeseztenverhalten nicht mit den Mitarbeitern harmoniert, dann ist die Arbeitsatmosphäre nicht schön.
Bei einigen Vorstellungsgesprächen musste ich mich stark schämen und harsche Kritik annehmen.
Arbeitszeiten sind nach Vertrag geregelt und werden eingehalten. Da kann man nichts negatives Sagen. Der Rest ist Kommunikationssache mit dem Vorgesetzten.
an wird primär eingestellt für eine Aufgabe. Das ist dann der Job. Weiterbildung muss privat finanziert und der Firma kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
Nach Vertrag. Nicht mehr und auch nicht weniger (und wenn muss man das erwähnen).
Das funktioniert weitgehend. Es gibt verschiedene Mülleimer und eine Putzfrau.
Bedingt dadurch das das Vorgesetzten Verhalten stark zu den Mitarbeitern distanziert ist ist natürlich der Zusammenhalt in der "unteren Schicht" um so besser.
Kann ich nicht beurteilen, einen Fall den ich erlebt habe möchte ich nicht näher hier erläutern.
Einweg Kommunikation, was der Vorgesetzte sagt ist einzuhalten. Obs sinn macht oder nicht ist nicht entscheidend.
Die Räue sind ok, Infrastruktur zum Arbeiten ist grudsätzlich vorhanden. Die Wege der Kommunikation spiegeln sich in der Funktion der Systeme.
Per E-Mail. und nur wenns fast schon zu spät ist.
Je nach Vorgesetzten Verhalten. Manche habens besser manche etwas anders...
Kommt darauf an als was man dort arbeitet und welche Kompetentzen die Vorgesetzten haben.
Gute Verbesserungen in den letzten Monaten. Viel besseres Arbeitsklima.
Sehr hilfsbereite Kollegen und die meisten Vorgesetzten sind toll. Ich freue
mich auf die neuen Büros in Lupfig.
Produkte und Preise sind gut, der Service wurde sehr verbessert und
viele Produkte bekommen die Mitarbeitenden gratis.
Firma in der Schweiz bekannter machen.
Viel Platz pro Person einrechnen für die neuen Büros, Enge führt zu Spannungen.
Viele Parkplätze, da Lupfig nicht so gut mit den öffentlichen Verkehrsmittel zu erreichen ist.
Durch die Veränderungen wurden viel verbessert, weiter so, nicht aufhören,
Zufriedene Mitarbeiter gehen gerne zur Arbeit.
Ich arbeite viel, freue mich aber zur Arbeit zu kommen.
Ich bin gerne in der Firma. Leider ist green.ch nicht so bekannt.
Es muss Rücksicht genommen werden. Nur eine Person im Team kann Urlaub zur selben Zeit nehmen. 2 - 3 Wochen am Stück sind möglich.
Es kann eine bezahlte Weiterbildung beantragt werden.
Das Gehalt ist ok, aber man bekommt die Dienstleitungen der Firma gratis dazu. Getränke und Äpfel sind gratis.
Wir haben auch Ökostrom. Verbrauchen aber sehr viel Strom. Müll kann getrennt werden.
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit und ganz toll wenn man ein Problem hat, sie helfen auch bei nicht geschäftlichem.
Es hat nicht viele Kollegen über 45.
Ich habe gute Erfahrungen mit allen Vorgesetzten.
Es ist ok, nichts besonderes aber zweckmässig. Etwas mehr Platz wäre schön. Ich freue mich auf Lupfig.
Wir werden 3 - 4 mal pro Jahr vom Direktor informiert.
Der Vorgesetzte informiert öfters. Eine bessere Informationsquelle ist die Kaffeemaschine am Morgen.
Es könnte eine bessere Kommunikation stattfinden, aber es fängt bei jedem selber an. Leider bin ich auch nicht besonders gut im kommunizieren.
Bei den Angestellten sind alle gleich.
Ich habe viel Freiheit mit der Planung meiner Arbeit.