30 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man lässt uns sehr viel Freiraum, um unseren Job erledigen zu können
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Kultur und Arbeitsplatzgestaltung sind top
Sehr gutes Image inter als auch bei Kundschaft
Thema im Mitarbeitergespräch, von Weiterbildungsangeboten, Unterstützung bei auftretenden Problemen
Gute, leistungsgerechte Aufstiegsmöglichkeiten. In den letzten Jahren stark ausgebautes Weiterbildungsangebot
Gute Bezahlung und leistungsorientierte Beteiligung sowie Benefits (hoher Anteil am Fitpass, Firmenhandy, von Firma ausgehandelte Rabatte bzw. Konditionen)
Mülltrennung, E-Auto-Anteil, ……
Fast familiärer Umgang untereinander. Viele (oft durch Mitarbeiter) organisierte gemeinsame Events (Mittagessen, Mesebesuche, Rheinschwimmen, Feierabendbier, …..)
Ich bin einer und fühle mich sehr gewertschätzt
Offene Tür, positive Feedbackkultur, Vorbilffunktion
Büroumfeld ist nahezu perfekt und motivierend. Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit für Homeoffice sind vorbildlich
Offene, stufengerechte Info über alle wichtigen Themen (via Intranet und direkt durch Vorgesetzte)
Hoher, bereichernder Frauenanteil. Frauen haben gleiche Aufstiegschanchen
Coole Projekte, Übertragung von Verantwortung und passender Kompetenzen
Offene Firmenkultur, Abwechslungsreiche Arbeit
Kommunikation mit den Service-Units könnte besser sein (Feinabstimmungen und Arbeitsweisen)
Offene Kommunikation, gute Fehlerkultur und Kollegiales Miteinander
dreistufiges PK-System, dass jedes Jahr neu gewählt werden kann. Gite Sozialleistungen - eher überdurchschnittlich
Offen, wertschätzend
sehr abwechslungsreich.
Stabiles und finanziell unabhängiges, gesundes Unternehmen.
Es gibt nichts was ich schlecht finde.
Aus meiner Sicht könnten einzelne Prozesse noch effizienter gestaltet werden und noch mehr in die Aussenwirkung investiert werden.
Als Projektleiter erlebe ich die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm und respektvoll.
Insgesamt empfinde ich das Image als gut, auch wenn es in einigen Bereichen noch Verbesserungspotenzial gibt.
Für mich ist die Work-Life-Balance gut gegeben und wird im Unternehmen aktiv unterstützt.
Es bestehen tolle Angebote und und wenn man will kann sich jeder weiterentwickeln. Grosszügige Regelung.
Ich empfinde das Gehalt als fair und die Sozialleistungen sind überdurchschnittlich.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens ist aus meiner Sicht klar erkennbar, hat sicher noch Potential.
Der Teamzusammenhalt ist aus meiner Sicht sehr stark und man kann sich jederzeit aufeinander verlassen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und ihre Erfahrung wird gezielt eingebunden.
Ich erlebe meine Vorgesetzten als fair, wertschätzend und unterstützend.
Ich arbeite in einer modernen Umgebung, die effizientes und angenehmes Arbeiten ermöglicht.
Ich empfinde die Kommunikation als offen, transparent und lösungsorientiert. Viele Kommunikationskanäle vorhanden. Man findet wenn man will.
Ich habe den Eindruck, dass Vielfalt und Gleichberechtigung hier selbstverständlich gelebt werden. Es wird viel getan.
Meine Aufgaben als Projektleiter sind vielseitig und bieten mir immer wieder spannende Herausforderungen. Ich bin schon lange im Unternehmen und auch junge können Verantwortung übernehmen.
An allen Standorten gibt es ein Znünikonzept. Dieses umfasst je nach Standort beispielsweise tägliche Gipfeli oder wöchentliche Sandwiches. Das konkrete Angebot variiert zwischen den Standorten. (kann auch ein Obstkorb sein)
Jeder Standort funktioniert im Arbeitsalltag wie eine eigene Firma und die Standards werden nicht einheitlich gehalten.
Weiterbildungen werden in Form von Weiterbildungsvereinbarungen unterstützt. Diese beziehen sich jedoch ausschliesslich auf die Übernahme der Weiterbildungskosten. Die dafür benötigte Zeit sowie allfällige Pensumsanpassungen gehen zulasten des Arbeitnehmers.
Bei einem Funktionswechsel, der keine Beförderung ins Kader beinhaltet, wird die Lohnanpassung nach der Weiterbildung lediglich als normale Lohnerhöhung behandelt. Dadurch fällt die Lohnentwicklung trotz zusätzlicher Qualifikation vergleichsweise gering aus.
Die Sozialleistungen sind gut.
Der Lohn wird jedoch bewusst auf einem eher niedrigen Niveau gehalten und beim MAG weitgehend ausgeklammert. Die Löhne werden im Voraus festgelegt, wodurch kaum Verhandlungsspielraum besteht.
Bei einem Funktionswechsel, der keine Beförderung ins Kader beinhaltet, wird die Lohnanpassung lediglich als normale Lohnerhöhung behandelt. Dadurch fällt die Lohnentwicklung selbst nach einer Weiterbildung vergleichsweise gering aus.
Der Fokus auf Umweltaspekte ist grundsätzlich sinnvoll. In der aktuellen Ausprägung wirkt er jedoch übertrieben.
Die Pensionskasse ist für ältere Mitarbeitende sehr attraktiv. Für jüngere Arbeitnehmende fällt der Kapitalaufbau hingegen eher moderat aus. Für Kaderpositionen ist das Modell jedoch durchaus interessant.
Zusätzliche Aufgaben, wie zum Beispiel die Funktion als Berufsbildner, werden nicht zusätzlich entlöhnt und gelten als selbstverständlich. Die dafür aufgewendete Zeit darf ja schon rapportiert werden.
Tolle Projekte.
Engagierte, ruhige Mitarbeitende erhalten zu wenig Wertschätzung.
Dieser Punkt wird in meiner Bewertung wiederholt zu lesen sein...
Hier verweise ich auf die Bewertung des Ex-Kollegen vom Oktober 2023, diese stimmt sehr gut mit meiner persönlichen Wahrnehmung überein: Grosse Stabsabteilungen welche sich mit Verwaltung beschäftigen, mit wenig Kundennutzen und wenig Nutzen für die Abwicklung des daily business, welches Ingenieurdienstleitungen sind und nicht Managements-, Strategie- und Marketingthemen. Steile Hierarchien mit Reibungsverlusten. Der Ex-Kollege vom Oktober 2023 hat dazu gute Verbesserungsvorschläge gemacht.
Hohes Engagement der Mitarbeitenden soll mehr wertgeschätzt werden, auch monetär. Gleichbehandlung ist zwar nett, aber benachteiligt die Mitarbeitenden mit hohem Engagement und bestärkt die Mitarbeitenden die nur das Nötigste machen.
Wenn man die Bewertungen nach Datum sortiert, sind die Bewertungen seit 2025 plötzlich auffallend gut, deutlich besser als die vorherigen Bewertungen. Ich arbeite schon lange hier, ich persönlich habe keine Verbesserung und keinen Aufwärtstrend bemerkt, aus meiner Sicht sind die Verhältnisse während der letzten Jahre unverändert geblieben.
Die Atmosphäre ist grundsätzlich angenehm, aber ein hoher Arbeitseinsatz wird aus meiner Sicht nicht ausreichend wertgeschätzt. Engagierte Mitarbeitende sollten aus meiner Sicht mehr Wertschätzung erhalten als die Mitarbeitenden, die nur das Nötigste machen. In unserer Abteilung ist das leider nicht der Fall.
Ungleiche Arbeitsauslastung der Mitarbeitenden. Wer viel leistet, bekommt noch mehr Arbeit. Das ist sicher in anderen Unternehmungen ähnlich, aber es ist schade dass in unserer Unternehmung eher die lauten Mitarbeitenden Wertschätzung und Gehör erhalten und die stillen Schaffer hinter ihrem Pendenzenberg verschwinden.
Nette Kollegen, wenig Konkurrenzdenken, Hilfsbereitschaft vorhanden.
Wer viel leistet, bekommt noch mehr Arbeit. Abgesehen davon ist das Verhalten grundsätzlich fair.
IT ist verbesserungswürdig, ich denke in anderen ähnlichen Unternehmungen läuft die IT besser und reibungsloser. Gute Arbeitsplätze.
Empfinde ich jetzt grundsätzlich als angemessen. Mein Einstiegslohn vor vielen Jahren war sehr gering, hat sich aber recht schnell normalisiert.
Tolle Projekte.
Super Projekte und tolle Leute.
Ich suche noch...
Schon beim Welcome Day an die weltweite Vernetzung der Kollegen denken. Nicht separieren.
Einfache dinge, wie Mülltrennung könnte noch angegangen werden.
Zusammenarbeit über Standorte hinweg geschieht, kann aber noch optimiert werden.
Gute Gefässe, Inhalte nicht immer eindeutig definiert.
Nachhaltigkeit, Fairness
Da fällt mir aktuell nichts ein.
Öffentlichkeitsarbeit intensivieren.
Aufgrund des Teamspirits und der Spasses an der Arbeit gehe ich täglich gerne zur Arbeit
Gruner könnte ausserhalb der Branche noch bekannter sein
Passt
Hier werden gute Angebote gemacht und auch eigene Vorschläge praktisch immer bewilligt
sind meiner Ansicht nach fair bzw. überdurchschnittlich
Ich wüsste nicht, was zu bemängeln wäre
Auf meine Kollegen kann ich mich absolut verlassen. Die Mitarbeiter sind sehr loyal.
Ich bin einer! Ich kann mich in keinster Weise beklagen
Viel Spielraum, er ist Primus inter pares
Büroräumlichkeiten, IT-Infrastruktur und Pausenbereiche sind top
Wir erhalten stufengerecht alle Infos, welche wir brauchen
Ich bin zwar ein Mann, kann aber keine Benachteiligung für Frauen erkennen.
Auch nach sehr vielen Jahren, sind die Herausforderungen hoch und es wird nie langweilig!
Die wertschätzenden, sehr kollegialen Verhältnisse, spannende Projekte, Weiterbildungsmöglichkeiten
Nix :-)
Sehr fairer und guter Arbeitgeber welcher Weiterentwicklung fördert. Gutes Arbeitsklima. Überdurchschnittliche Sozialleistungen bei fairen Vergütungen. Mitarbeiterevents und reisen.
Teilweise hat das Kader noch Luft nach oben
- Das Geschäftsfeld und das Kundenportfolio sind gut diversifiziert.
- Eigenständig und unabhängig von Fremdkapitalsteuerung.
- Die Kernprobleme sind so heikel tief verwurzelt, dass sich niemand damit auseinandersetzen und die Finger verbrennen will. Stattdessen wird ständig an lauten, unwichtigen Themen herumgedoktert.
- Ressourcen werden bereitgestellt, um sich mit solchen Themen zu befassen und noch unwichtigere Themen zu erkunden.
- Es scheint, dass auf der Management-Ebene vergessen wurde, dass wir in erster Linie Dienstleister für externe Kunden sein sollten. Es besteht das Risiko, dass wir uns zu sehr auf interne Angelegenheiten konzentrieren und dabei die Bedürfnisse unserer Kunden und des Marktes aus den Augen verlieren.
In priorisierter Reihenfolge:
Eine fundamentale Änderung des Kurses: Rückkehr zu konservativeren Wachstumsplänen aufgrund der wirtschaftlichen Lage (Stichwort Hochzinsen-Umfeld, Ifo-Institut Baubranche)
1. Sofortige interne Restrukturierung: Massive Reduzierung von Scheinpositionen und Selbstbeschäftigungen.
2. Ultimatum wird gesetzt für interne Grossprojekte und Service-Units-Projekte. Alle Bereiche sollen in der Lage sein, mit klaren Terminen und Budgets zu arbeiten, nicht nur die Business-Units. Die Leistung und Bewertung erfolgt direkt durch den CEO, um Interessenkonflikte zu vermeiden. Falls die Vorgaben nicht eingehalten werden, sollte die Konsequenzen gezogen werden.
3. Massiver Abbau von Verwaltung und Selbstverwaltung.
Diese drei Schritte werden so oft wiederholt, bis die internen Kosten systematisch und kategorisch runterkommen.
5. Eine grundsätzliche Überprüfung des Vergütungsmodells, weg von der Alters- und Funktionsabhängigkeit ala. Beamtentum, hin zu leistungs- und nachfragebasierten Entgelten, um wertvolle Schlüsselkräfte zu gewinnen und langfristig wettbewerbsfähige Vergütungen anzubieten.
6. Die Entwicklung eigener Talente vorantreiben und den klassischen Karriereweg "10 Jahre warten, bis Chefstuhl frei wird" überdenken. Viele "Hidden Champions" sind frustriert in der starren Hierarchie gefangen.
7. Das Middle-Management von internen Verpflichtungen entlasten, das Middle-Management muss wieder eigenständig handlungsfähig werden, da es derzeit in einer Art "goldenen Käfig" gefangen ist.
8. Einsparung und Gewinn, statt direkter Gewinnausschüttung. sinnvolle Wiederverwendung in neue Marktdienstleitungen investieren.
9. Die Praxis, dass der "Chefs-Liebling" automatisch der nächste Chef wird, muss beendet werden. Der Nachwuchs wird basierend auf ihren Fähigkeiten und Kompetenzen ausgewählt.
10. MA-Aktien/Vorzugsaktien statt Bonus. und Transparent veröffentlichen, ist sogar eine indirekte Einsparung für das Unternehmen. Oder grundsätzlich Boni für alle abschaffen und stattdessen in die Löhne integrieren.
Die Begriffe "High-Performer" und "Low-Performer" werden vorsichtig verwendet, ohne wertende Charakterisierung, sondern rein faktisch leistungsbasiert und nicht Personenbezogen .
Für High-Performer richtig schlecht: (unrealistische) Hohe Erwartungen werden an sie gestellt und arbeiten ständig für die "Anderen" und müssen deren Minderleistung ausgleichen, am Ranzzeiten/Ferien und am Wochenende, bis sie zu Wettbewerbern wechseln, die ihnen min. 30%+ Gehaltserhöhung bieten.
Für Low-Performer richtig gut: "ich hocke von 9 bis 15 Uhr, Rest geht mich nichts an"
Die quantitative Analyse der Löhne zeigt, dass Löhne ungefähr dem Marktdurchschnitt entsprechen. Das stimmt schon.
Das Problem liegt jedoch darin, dass Gruner die Löhne nicht nach individueller Leistung, sondern nach Alter und Position festlegt, um "Lohngleichheit" zu fördern. Das ist grundsätzlich in Ordnung, aber es vernachlässigt die Tatsache, dass Dienstleister grundsätzlich nach ihrer individuellen Fähigkeit vom Markt entlohnt werden. Für High-Performer ist das Lohn-Leistungs-Verhältnis nicht gerecht, da sie konstant höhere Leistungen erbringen müssen. Im Gegensatz dazu haben Low-Performer einen bequemen Job und erhalten den Durchschnittslohn, selbst wenn sie wenig leisten.
Genau aus diesem Grund verlassen Schlüsselpersonen das Unternehmen, da sie nicht mehr in der Lage sind, die Geringleistungsträger und der vielen Scheinbeschäftigten permanent mitzufinanzieren. Wenn Schlüsselpersonen das Unternehmen verlassen und Umsatz sowie Auslastung fehlen, sinken die Leistungen der verbliebenen Mitarbeiter noch weiter.
Ein Teufelskreis ist in Bewegung geraten, und wir stecken bereits zu tief drin.
So verdient kununu Geld.