29 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Projekte, Ressourcen
Mehr Offenheit ggü Homeofficekultur,
Gut
In Ordnung
In Ordnung
In Ordnung
In Ordnung
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Könnte besser
Gut
Man lässt uns sehr viel Freiraum, um unseren Job erledigen zu können
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Kultur und Arbeitsplatzgestaltung sind top
Sehr gutes Image inter als auch bei Kundschaft
Thema im Mitarbeitergespräch, von Weiterbildungsangeboten, Unterstützung bei auftretenden Problemen
Gute, leistungsgerechte Aufstiegsmöglichkeiten. In den letzten Jahren stark ausgebautes Weiterbildungsangebot
Gute Bezahlung und leistungsorientierte Beteiligung sowie Benefits (hoher Anteil am Fitpass, Firmenhandy, von Firma ausgehandelte Rabatte bzw. Konditionen)
Mülltrennung, E-Auto-Anteil, ……
Fast familiärer Umgang untereinander. Viele (oft durch Mitarbeiter) organisierte gemeinsame Events (Mittagessen, Mesebesuche, Rheinschwimmen, Feierabendbier, …..)
Ich bin einer und fühle mich sehr gewertschätzt
Offene Tür, positive Feedbackkultur, Vorbilffunktion
Büroumfeld ist nahezu perfekt und motivierend. Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit für Homeoffice sind vorbildlich
Offene, stufengerechte Info über alle wichtigen Themen (via Intranet und direkt durch Vorgesetzte)
Hoher, bereichernder Frauenanteil. Frauen haben gleiche Aufstiegschanchen
Coole Projekte, Übertragung von Verantwortung und passender Kompetenzen
Stabiles und finanziell unabhängiges, gesundes Unternehmen.
Es gibt nichts was ich schlecht finde.
Aus meiner Sicht könnten einzelne Prozesse noch effizienter gestaltet werden und noch mehr in die Aussenwirkung investiert werden.
Als Projektleiter erlebe ich die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm und respektvoll.
Insgesamt empfinde ich das Image als gut, auch wenn es in einigen Bereichen noch Verbesserungspotenzial gibt.
Für mich ist die Work-Life-Balance gut gegeben und wird im Unternehmen aktiv unterstützt.
Es bestehen tolle Angebote und und wenn man will kann sich jeder weiterentwickeln. Grosszügige Regelung.
Ich empfinde das Gehalt als fair und die Sozialleistungen sind überdurchschnittlich.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens ist aus meiner Sicht klar erkennbar, hat sicher noch Potential.
Der Teamzusammenhalt ist aus meiner Sicht sehr stark und man kann sich jederzeit aufeinander verlassen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und ihre Erfahrung wird gezielt eingebunden.
Ich erlebe meine Vorgesetzten als fair, wertschätzend und unterstützend.
Ich arbeite in einer modernen Umgebung, die effizientes und angenehmes Arbeiten ermöglicht.
Ich empfinde die Kommunikation als offen, transparent und lösungsorientiert. Viele Kommunikationskanäle vorhanden. Man findet wenn man will.
Ich habe den Eindruck, dass Vielfalt und Gleichberechtigung hier selbstverständlich gelebt werden. Es wird viel getan.
Meine Aufgaben als Projektleiter sind vielseitig und bieten mir immer wieder spannende Herausforderungen. Ich bin schon lange im Unternehmen und auch junge können Verantwortung übernehmen.
Gestaltungsspielraum, Unternehmenspolitik/Strategie/Werte (da kann ich mich gut identifizieren), Marktleistungen, viele gute Leute, Hilfsbereitschaft
Nachhaltigkeitsziele mit den Finanzzielen koppeln
Im Unternehmen hat es viele gute Leute; in meinem direkten Umfeld sehr guter und wertschätzender Umgang
Als B2B-Unternehmen in meinem privaten Umfeld kein Image vorhanden, aber in meiner Erfahrung können wir liefern, was wir ansagen
Jahresarbeitszeit, Home-Office-Möglichkeit, diverse Kommunikationsmöglichkeiten, ... - in Absprache mit meiner Führungskraft kann ich auch bei hohen Arbeitsaufkommen gut für Ausgleich sorgen
Gute Weiterbildungspolitik; Möglichkeiten, vorwärts zu kommen, sind vorhanden
Gute Sozialleistungen!
Grosses Bewusstsein vorhanden - könnte noch systematischer sein
Mit wenigen Ausnahmen gute Unterstützung
Alter habe ich NIE als Thema empfunden - weder "zu jung" noch "zu alt"
Fair, offen, lässt viele gestalterische Freiheiten, gibt schnelles Feedback
Alles Tipptop (inkl. Gratis-Kaffee, höhenverstellbare Tische, ...)
Ich habe meistens alle Infos, die ich zum Arbeiten brauche - ansonsten sie gut einhol- oder auffindbar
Kann ich im Detail (im Alltag) als Mann nicht beurteilen, aber mit Initiativen wie "Schutz der Persönlichkeit", einer Meldestelle oder einem Frauen-Netzwerk werden diverse Themen zur Gleichberechtigung angegangen
Entsprechend meinen Interessen und Fähigkeiten kann ich meine Aufgaben mit beeinflussen
Tolle Projekte.
Engagierte, ruhige Mitarbeitende erhalten zu wenig Wertschätzung.
Dieser Punkt wird in meiner Bewertung wiederholt zu lesen sein...
Hier verweise ich auf die Bewertung des Ex-Kollegen vom Oktober 2023, diese stimmt sehr gut mit meiner persönlichen Wahrnehmung überein: Grosse Stabsabteilungen welche sich mit Verwaltung beschäftigen, mit wenig Kundennutzen und wenig Nutzen für die Abwicklung des daily business, welches Ingenieurdienstleitungen sind und nicht Managements-, Strategie- und Marketingthemen. Steile Hierarchien mit Reibungsverlusten. Der Ex-Kollege vom Oktober 2023 hat dazu gute Verbesserungsvorschläge gemacht.
Hohes Engagement der Mitarbeitenden soll mehr wertgeschätzt werden, auch monetär. Gleichbehandlung ist zwar nett, aber benachteiligt die Mitarbeitenden mit hohem Engagement und bestärkt die Mitarbeitenden die nur das Nötigste machen.
Wenn man die Bewertungen nach Datum sortiert, sind die Bewertungen seit 2025 plötzlich auffallend gut, deutlich besser als die vorherigen Bewertungen. Ich arbeite schon lange hier, ich persönlich habe keine Verbesserung und keinen Aufwärtstrend bemerkt, aus meiner Sicht sind die Verhältnisse während der letzten Jahre unverändert geblieben.
Die Atmosphäre ist grundsätzlich angenehm, aber ein hoher Arbeitseinsatz wird aus meiner Sicht nicht ausreichend wertgeschätzt. Engagierte Mitarbeitende sollten aus meiner Sicht mehr Wertschätzung erhalten als die Mitarbeitenden, die nur das Nötigste machen. In unserer Abteilung ist das leider nicht der Fall.
Ungleiche Arbeitsauslastung der Mitarbeitenden. Wer viel leistet, bekommt noch mehr Arbeit. Das ist sicher in anderen Unternehmungen ähnlich, aber es ist schade dass in unserer Unternehmung eher die lauten Mitarbeitenden Wertschätzung und Gehör erhalten und die stillen Schaffer hinter ihrem Pendenzenberg verschwinden.
Nette Kollegen, wenig Konkurrenzdenken, Hilfsbereitschaft vorhanden.
Wer viel leistet, bekommt noch mehr Arbeit. Abgesehen davon ist das Verhalten grundsätzlich fair.
IT ist verbesserungswürdig, ich denke in anderen ähnlichen Unternehmungen läuft die IT besser und reibungsloser. Gute Arbeitsplätze.
Empfinde ich jetzt grundsätzlich als angemessen. Mein Einstiegslohn vor vielen Jahren war sehr gering, hat sich aber recht schnell normalisiert.
Tolle Projekte.
Super Projekte und tolle Leute.
Ich suche noch...
Schon beim Welcome Day an die weltweite Vernetzung der Kollegen denken. Nicht separieren.
Einfache dinge, wie Mülltrennung könnte noch angegangen werden.
Zusammenarbeit über Standorte hinweg geschieht, kann aber noch optimiert werden.
Gute Gefässe, Inhalte nicht immer eindeutig definiert.
Nachhaltigkeit, Fairness
Da fällt mir aktuell nichts ein.
Öffentlichkeitsarbeit intensivieren.
Aufgrund des Teamspirits und der Spasses an der Arbeit gehe ich täglich gerne zur Arbeit
Gruner könnte ausserhalb der Branche noch bekannter sein
Passt
Hier werden gute Angebote gemacht und auch eigene Vorschläge praktisch immer bewilligt
sind meiner Ansicht nach fair bzw. überdurchschnittlich
Ich wüsste nicht, was zu bemängeln wäre
Auf meine Kollegen kann ich mich absolut verlassen. Die Mitarbeiter sind sehr loyal.
Ich bin einer! Ich kann mich in keinster Weise beklagen
Viel Spielraum, er ist Primus inter pares
Büroräumlichkeiten, IT-Infrastruktur und Pausenbereiche sind top
Wir erhalten stufengerecht alle Infos, welche wir brauchen
Ich bin zwar ein Mann, kann aber keine Benachteiligung für Frauen erkennen.
Auch nach sehr vielen Jahren, sind die Herausforderungen hoch und es wird nie langweilig!
- Das Geschäftsfeld und das Kundenportfolio sind gut diversifiziert.
- Eigenständig und unabhängig von Fremdkapitalsteuerung.
- Die Kernprobleme sind so heikel tief verwurzelt, dass sich niemand damit auseinandersetzen und die Finger verbrennen will. Stattdessen wird ständig an lauten, unwichtigen Themen herumgedoktert.
- Ressourcen werden bereitgestellt, um sich mit solchen Themen zu befassen und noch unwichtigere Themen zu erkunden.
- Es scheint, dass auf der Management-Ebene vergessen wurde, dass wir in erster Linie Dienstleister für externe Kunden sein sollten. Es besteht das Risiko, dass wir uns zu sehr auf interne Angelegenheiten konzentrieren und dabei die Bedürfnisse unserer Kunden und des Marktes aus den Augen verlieren.
In priorisierter Reihenfolge:
Eine fundamentale Änderung des Kurses: Rückkehr zu konservativeren Wachstumsplänen aufgrund der wirtschaftlichen Lage (Stichwort Hochzinsen-Umfeld, Ifo-Institut Baubranche)
1. Sofortige interne Restrukturierung: Massive Reduzierung von Scheinpositionen und Selbstbeschäftigungen.
2. Ultimatum wird gesetzt für interne Grossprojekte und Service-Units-Projekte. Alle Bereiche sollen in der Lage sein, mit klaren Terminen und Budgets zu arbeiten, nicht nur die Business-Units. Die Leistung und Bewertung erfolgt direkt durch den CEO, um Interessenkonflikte zu vermeiden. Falls die Vorgaben nicht eingehalten werden, sollte die Konsequenzen gezogen werden.
3. Massiver Abbau von Verwaltung und Selbstverwaltung.
Diese drei Schritte werden so oft wiederholt, bis die internen Kosten systematisch und kategorisch runterkommen.
5. Eine grundsätzliche Überprüfung des Vergütungsmodells, weg von der Alters- und Funktionsabhängigkeit ala. Beamtentum, hin zu leistungs- und nachfragebasierten Entgelten, um wertvolle Schlüsselkräfte zu gewinnen und langfristig wettbewerbsfähige Vergütungen anzubieten.
6. Die Entwicklung eigener Talente vorantreiben und den klassischen Karriereweg "10 Jahre warten, bis Chefstuhl frei wird" überdenken. Viele "Hidden Champions" sind frustriert in der starren Hierarchie gefangen.
7. Das Middle-Management von internen Verpflichtungen entlasten, das Middle-Management muss wieder eigenständig handlungsfähig werden, da es derzeit in einer Art "goldenen Käfig" gefangen ist.
8. Einsparung und Gewinn, statt direkter Gewinnausschüttung. sinnvolle Wiederverwendung in neue Marktdienstleitungen investieren.
9. Die Praxis, dass der "Chefs-Liebling" automatisch der nächste Chef wird, muss beendet werden. Der Nachwuchs wird basierend auf ihren Fähigkeiten und Kompetenzen ausgewählt.
10. MA-Aktien/Vorzugsaktien statt Bonus. und Transparent veröffentlichen, ist sogar eine indirekte Einsparung für das Unternehmen. Oder grundsätzlich Boni für alle abschaffen und stattdessen in die Löhne integrieren.
Die Begriffe "High-Performer" und "Low-Performer" werden vorsichtig verwendet, ohne wertende Charakterisierung, sondern rein faktisch leistungsbasiert und nicht Personenbezogen .
Für High-Performer richtig schlecht: (unrealistische) Hohe Erwartungen werden an sie gestellt und arbeiten ständig für die "Anderen" und müssen deren Minderleistung ausgleichen, am Ranzzeiten/Ferien und am Wochenende, bis sie zu Wettbewerbern wechseln, die ihnen min. 30%+ Gehaltserhöhung bieten.
Für Low-Performer richtig gut: "ich hocke von 9 bis 15 Uhr, Rest geht mich nichts an"
Die quantitative Analyse der Löhne zeigt, dass Löhne ungefähr dem Marktdurchschnitt entsprechen. Das stimmt schon.
Das Problem liegt jedoch darin, dass Gruner die Löhne nicht nach individueller Leistung, sondern nach Alter und Position festlegt, um "Lohngleichheit" zu fördern. Das ist grundsätzlich in Ordnung, aber es vernachlässigt die Tatsache, dass Dienstleister grundsätzlich nach ihrer individuellen Fähigkeit vom Markt entlohnt werden. Für High-Performer ist das Lohn-Leistungs-Verhältnis nicht gerecht, da sie konstant höhere Leistungen erbringen müssen. Im Gegensatz dazu haben Low-Performer einen bequemen Job und erhalten den Durchschnittslohn, selbst wenn sie wenig leisten.
Genau aus diesem Grund verlassen Schlüsselpersonen das Unternehmen, da sie nicht mehr in der Lage sind, die Geringleistungsträger und der vielen Scheinbeschäftigten permanent mitzufinanzieren. Wenn Schlüsselpersonen das Unternehmen verlassen und Umsatz sowie Auslastung fehlen, sinken die Leistungen der verbliebenen Mitarbeiter noch weiter.
Ein Teufelskreis ist in Bewegung geraten, und wir stecken bereits zu tief drin.
gibt ein Znüni, sogar im Urlaub können Datenpakete (falls Geschäftshandy vorhanden) auf Kosten der Firma bezogen werden
die Kommunikation top down
mehr auf die Mitarbeitenden eingehen
je nach Team und Vorgesetzten; könnte besser sein
Gruner hatte einen guten Ruf, der in den letzen Jahren etwas gelitten hat.
je nach Auslastung - grundsätzlich gut möglich und durch die Jahresarbeitszeit ist man sehr flexibel
Weiterbildung durchaus möglich
Sozialleistungen gut, Lohn eher niedrig
step by step - kein Roadrunner, aber es regt sich was
wenn man's gut im Team hat, hat man Glück
i.O.
nicht besonders vorzeigbares Verhalten - leider gehören Lügen zur Tagesordnung
ist okay, Minergiehaus allerdings nicht ideal - ansonsten alles Notwendige vorhanden
Kommunikation wird leider etwas zu klein geschrieben
Lohngap ist bemerkbar, Frauen insbesondere Admin haben nicht viel zu melden
je nach Team - kann abwechslungsreich, aber auch monoton sein
Offen
Gleichstellung der Geschlechter und Leistung.
Gut
Nicht den Leistungen angepasst
So verdient kununu Geld.