40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Arbeitsumfeld. Wellbeing: es wird viel investiert in die Mitarbeitergesundheit und das Wohlbefinden. Gute Benefits.
Vom Verkauf bis zur Montage und Prüfung ist alles im gleichen Hause, was gute Synergien fördert.
Infrastruktur des Büros/ Fabrik ist veraltet und teils unzureichend. Das ist schwierig zu verbessern und verlangt viel Investition.
Bessere Top-Down Kommunikation. Es werden häufig nur die guten Nachrichten mitgeteilt und sonst nichts.
Performance Culture. Aktive Mitwirkung ist erwünscht und wird gefördert.
Die Marke ist bekannt im Markt und wird geschätzt.
Mit Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten gut kombinierbar.
Wird gefördert. Muss aber auch mit Eigeninitiative verfolgt werden.
Gehalt bewegt sich im Mittelfeld. OK, nicht wow, aber fair.
Wird aktiv mit Initiativen und Aktionen gestärkt.
Stark. Guter Team Spirit. Man hilft sich gegenseitig.
Es gibt viele in der Firma die schon lange dabei sind. Diese Erfahrung wird geschätzt.
Nicht alle, aber mehrheitlich gute Führungspersonen.
Die Infrastruktur des Gebäudes is alt, aber es wird viel daran gesetzt, dass es trotzdem funktioniert (z.B. mobile Klimageräte für den Sommer).
Innerhalb der Teams und unter Kollegen Top. Top down vom Management Flop.
Wird aktiv gefördert.
Abwechslungsreich. Es gibt immer was Neues.
Das Gesamtpaket stimmt. Ich habe schon in verschiedenen Firmen gearbeitet und diese Firma ist bei weitem die fairste, menschlichste und interessanteste Firma, die ich kenne. Bewertungen von Ex-Kollegen, die ich kannte, kann ich nicht zustimmen. Diese Personen waren wohl nicht zufrieden mit gewissen Entscheidungen und haben daraufhin gekündigt (womöglich persönliche Gründe).
Unstrukturiertes Arbeiten, da teilweise ja alles "so schnell schnell" gelöst werden sollte. Da aber diese Firma wieder selbständig ist (und nicht zur Schneider Electric gehört) hat diese Firma mehr Freiheiten an gewissen Strukturverbesserungen zu arbeiten.
Die Firma muss mehr Ressourcen in die Automatisierung und Verbesserung investieren. Aber der nötige Schritt ist schon im Gange.
Die Firma macht vieles um die Work-Life-Balance für jede Person gut auszugleichen.
Die Firma gibt der Person gute Chancen sich weiterzuentwickeln. Sei es für eine Weiterbildung oder der nächste Karriereschritt intern.
Gehälter und Sozialleistungen liegen im Schnitt und die Mitarbeiter haben einen Anrecht auf den Bonus, egal in welcher Position man arbeitet. Das ist nicht selbstverständlich in anderen Firmen.
Dieser Punkt ist zumindest in meiner Abteilung sehr gut.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt, wegen ihrer Erfahrung in diesem speziellen Bereich.
Je nach dem in welchem Team man arbeitet hat man einen fairen oder unfairen Vorgesetzten. Bei mir ist mein Manager fair und versucht mir eine Entwicklungsrichtung zu zeigen.
Die Gleichberechtigung von Frauen und anderen ist ein sehr wichtiges Thema in dieser Firma.
Definitiv. Man sieht selten eine Firma, die in einem Nischenmarkt arbeitet, wie Gutor.
Hätte nicht mit Schneider fusionieren sillen
Gutor war wie einw Familie
Man kann sich einbringen, kein "ist so weil ist so". Es braucht individuellen Einsatz und das wird auch geschätzt und gefördert.
Weiter Arbeitsweg
Freundlich, offen und Inklusiv
In der Industrie bekannt, im privaten Umfeld weniger
Flexible Arbeitszeiten, Home Office, Wellbeing, ...
Weiterbildung wird gefördert, Karrierepläne verfolgt
Gehalt und Sozialleistungen liegen im Schnitt
Darauf wird viel Wert gelegt
starker Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitenden
Werden geschätzt und geachtet
Professionell und fair
Zur Zeit schwierig, weil Stellen unterbesetzt sind.
Vor allem via email und teams
Wird aktiv gelebt
Abwechslungsreich und fordernd
Angst überall
was heisst Weiterbildung? Hier bist Du eine kleine Nummer
Meinten Sie Kollegenstreitein?
Einfach "Do not disturb"
nur Pensionskasse ist ok
was ist das?
das einzige Interesse hier ist überleben.
die Frage ist nicht ernst gemeint ,oder ?
kleinhalten und wems nicht passt der fliegt !
Die Sahara ist ein kühler Ort dagegen,das ist Menschenverächtlich !
Wellbeing, engagierte Mitarbeiter welche Freizeit Aktivitäten organisieren. Teilweise gefördert von der Firma.
Falsche Anreize werden gesetzt.
Investitionen fehlen.
Vergraben von Problemen.
Abschieben von Problemen.
Widersprüchliche Kommunikation
KPI Mentalität
CEO verhält sich launisch wie ein König
Das Management vermittelt den Eindruck dass Sie nur absahnen wollen.
Wo ist die Vision die besten Anlagen bauen zu wollen?
Diese Vision sollte wieder im Vordergrund stehen.
Man bekommt den Eindruck dass die Firma froh ist um jeden der freiwillig geht. Entsprechend ist der Umgang. Probleme werden nur zögerlich angegangen oder nur für den Moment gelöst (Pflästerli-taktik). Heisse Eisen werden nicht angefasst und in den Nachbarsgarten geworfen.
Viele wollen gehen und viele sind auch schon gegangen.
Leider oft die Falschen.
Es wird versucht dies zu verbessern, auf dem Papier.
Die KPI Mentalität wie sie in der Firma umgesetzt wird ist nicht hilfreich.
Wer einstecken kann und wer sich dem Führungsstil anpasst kann sehr schnell aufsteigen und auch entsprechend gefördert werden. Aber so schnell wies nach oben geht kann es dann auch zum Ausgang gehen.
Intransparent,
Viele jammern über den Lohn und mangelnde Lohnentwicklung.
Wenigstens kommt der Lohn immer pünktlich.
Papiertiger.
Die Infrastruktur im Haus, ist für eine Firma welche im Energiemanagement tätig ist beschämend.
Der Profit muss stimmen.
Die alten Gutorianer versuchen verzweifelt den vergangenen Teamgeist nicht zu verlieren... vergeblich. Die GL belohnt nicht Teamwork sondern Blender. Die Kader sind extrem nur auf Ihre Ziele fokusiert. Es ist nur wichtig die Statistik schön zu bedienen. Kein Blick für das Gesamte. Das zieht sich leider durch bis auf die untersten Ebenen.
Ältere und Langjährige Mitarbeiter waren besonders betroffen bei den Entlassungswellen der vergangenen Jahre.
Taker Mentalität, Intrigen, Choleriker, Blender.
Es gibt Ausnahmen.
Katastrophale Büroräume. Es mieft überall. Im Winter kalt im Sommer extrem heiss.
Grossraumbüro's mit viel Lärm.
Es gibt mal neue Tische oder PC's. Aber wirklich wichtige Investitionen am Gebäude werden nicht umgesetzt. Eine Kantine gibt es nicht, dafür Verpflegungsautomaten. Pausenraum wird als Arbeitszimmer für Gäste missbraucht.
In der Produktion wird jede Handbewegung gemessen und optimiert.
Parkplätze nur für ausgewählte Personen vorhanden dies führt zu einer grossen Belastung für die Nachbarn und Mitarbeiter. Per ÖV einigermassen gut erreichbar.
Überschwemmung von irgendwelchen Konzern Bossen mit vermeintlich wichtigen Mitteilungen per Videobotschaft oder Telefonkonferenz (Monolog). 99,9 % völlig irrelevant aber jeder muss sich das antun. Totale Selbstdarstellung.
Ja
Es gäbe viele interessante Aufgaben die Dingend angegangen werden müssten. Probleme werden nicht gelöst sondern vergraben. Eigeninitiative wird von vielen Vorgesetzten nicht geschätzt.
Puuuuuh,da fällt mir immer weniger ein ...
Die alte uneffiziente eingefahrene Struktur im Prüffeld,mann könnte mühelos 30% der Leute entlassen und würde noch immer 100% erreichen
Das beste was ich machen konnte ? Kündigen ! Auch nach vielen Jahren mit Gutor merkt man garnicht mehr wie weit man gesunken ist,eine Bastlerei im Prüffeld (Infrastruktur) demnächst muss mann bestimmt noch ein Ganzkörperkondom überziehen um die so gepredigte Sicherheit zu gewährleisten,mehr Unsinn als Sinn,aber wisst ihr was - ich bin raus und das ist die beste Entscheidung in meinem Leben !!!!
Wellbeing Programm
Keine Innovationen
Tolle Kollegen. Leider aufgrund von Umstrukturierungen nicht mehr alle vorhanden.
Intregant und keine klare Entwicklungsstrategie für den MA
Dass ich da nicht mehr arbeite
Organisation, Kommunikation, Betriebsklima, Anstellungsbedingungen, Vorgesetzte (Bildungsstand, Verhalten, Fähigkeiten), ... einfach alles
So verdient kununu Geld.