5 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Arbeitsumfeld. Wellbeing: es wird viel investiert in die Mitarbeitergesundheit und das Wohlbefinden. Gute Benefits.
Vom Verkauf bis zur Montage und Prüfung ist alles im gleichen Hause, was gute Synergien fördert.
Infrastruktur des Büros/ Fabrik ist veraltet und teils unzureichend. Das ist schwierig zu verbessern und verlangt viel Investition.
Bessere Top-Down Kommunikation. Es werden häufig nur die guten Nachrichten mitgeteilt und sonst nichts.
Performance Culture. Aktive Mitwirkung ist erwünscht und wird gefördert.
Die Marke ist bekannt im Markt und wird geschätzt.
Mit Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten gut kombinierbar.
Wird gefördert. Muss aber auch mit Eigeninitiative verfolgt werden.
Gehalt bewegt sich im Mittelfeld. OK, nicht wow, aber fair.
Wird aktiv mit Initiativen und Aktionen gestärkt.
Stark. Guter Team Spirit. Man hilft sich gegenseitig.
Es gibt viele in der Firma die schon lange dabei sind. Diese Erfahrung wird geschätzt.
Nicht alle, aber mehrheitlich gute Führungspersonen.
Die Infrastruktur des Gebäudes is alt, aber es wird viel daran gesetzt, dass es trotzdem funktioniert (z.B. mobile Klimageräte für den Sommer).
Innerhalb der Teams und unter Kollegen Top. Top down vom Management Flop.
Wird aktiv gefördert.
Abwechslungsreich. Es gibt immer was Neues.
Man kann sich einbringen, kein "ist so weil ist so". Es braucht individuellen Einsatz und das wird auch geschätzt und gefördert.
Weiter Arbeitsweg
Freundlich, offen und Inklusiv
In der Industrie bekannt, im privaten Umfeld weniger
Flexible Arbeitszeiten, Home Office, Wellbeing, ...
Weiterbildung wird gefördert, Karrierepläne verfolgt
Gehalt und Sozialleistungen liegen im Schnitt
Darauf wird viel Wert gelegt
starker Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitenden
Werden geschätzt und geachtet
Professionell und fair
Zur Zeit schwierig, weil Stellen unterbesetzt sind.
Vor allem via email und teams
Wird aktiv gelebt
Abwechslungsreich und fordernd
Angst überall
was heisst Weiterbildung? Hier bist Du eine kleine Nummer
Meinten Sie Kollegenstreitein?
Einfach "Do not disturb"
nur Pensionskasse ist ok
was ist das?
das einzige Interesse hier ist überleben.
Wellbeing, engagierte Mitarbeiter welche Freizeit Aktivitäten organisieren. Teilweise gefördert von der Firma.
Falsche Anreize werden gesetzt.
Investitionen fehlen.
Vergraben von Problemen.
Abschieben von Problemen.
Widersprüchliche Kommunikation
KPI Mentalität
CEO verhält sich launisch wie ein König
Das Management vermittelt den Eindruck dass Sie nur absahnen wollen.
Wo ist die Vision die besten Anlagen bauen zu wollen?
Diese Vision sollte wieder im Vordergrund stehen.
Man bekommt den Eindruck dass die Firma froh ist um jeden der freiwillig geht. Entsprechend ist der Umgang. Probleme werden nur zögerlich angegangen oder nur für den Moment gelöst (Pflästerli-taktik). Heisse Eisen werden nicht angefasst und in den Nachbarsgarten geworfen.
Viele wollen gehen und viele sind auch schon gegangen.
Leider oft die Falschen.
Es wird versucht dies zu verbessern, auf dem Papier.
Die KPI Mentalität wie sie in der Firma umgesetzt wird ist nicht hilfreich.
Wer einstecken kann und wer sich dem Führungsstil anpasst kann sehr schnell aufsteigen und auch entsprechend gefördert werden. Aber so schnell wies nach oben geht kann es dann auch zum Ausgang gehen.
Intransparent,
Viele jammern über den Lohn und mangelnde Lohnentwicklung.
Wenigstens kommt der Lohn immer pünktlich.
Papiertiger.
Die Infrastruktur im Haus, ist für eine Firma welche im Energiemanagement tätig ist beschämend.
Der Profit muss stimmen.
Die alten Gutorianer versuchen verzweifelt den vergangenen Teamgeist nicht zu verlieren... vergeblich. Die GL belohnt nicht Teamwork sondern Blender. Die Kader sind extrem nur auf Ihre Ziele fokusiert. Es ist nur wichtig die Statistik schön zu bedienen. Kein Blick für das Gesamte. Das zieht sich leider durch bis auf die untersten Ebenen.
Ältere und Langjährige Mitarbeiter waren besonders betroffen bei den Entlassungswellen der vergangenen Jahre.
Taker Mentalität, Intrigen, Choleriker, Blender.
Es gibt Ausnahmen.
Katastrophale Büroräume. Es mieft überall. Im Winter kalt im Sommer extrem heiss.
Grossraumbüro's mit viel Lärm.
Es gibt mal neue Tische oder PC's. Aber wirklich wichtige Investitionen am Gebäude werden nicht umgesetzt. Eine Kantine gibt es nicht, dafür Verpflegungsautomaten. Pausenraum wird als Arbeitszimmer für Gäste missbraucht.
In der Produktion wird jede Handbewegung gemessen und optimiert.
Parkplätze nur für ausgewählte Personen vorhanden dies führt zu einer grossen Belastung für die Nachbarn und Mitarbeiter. Per ÖV einigermassen gut erreichbar.
Überschwemmung von irgendwelchen Konzern Bossen mit vermeintlich wichtigen Mitteilungen per Videobotschaft oder Telefonkonferenz (Monolog). 99,9 % völlig irrelevant aber jeder muss sich das antun. Totale Selbstdarstellung.
Ja
Es gäbe viele interessante Aufgaben die Dingend angegangen werden müssten. Probleme werden nicht gelöst sondern vergraben. Eigeninitiative wird von vielen Vorgesetzten nicht geschätzt.
Die Atmosphäre unterscheidet sich stark. Es gibt Abteilungen, da sind Mitarbeiter seit längerem am Anschlag und dann gibt es Abteilungen deren daseinsberechtigung stark in Frage gestellt werden kann. Dies führt zu einer gereizten Atmosphäre und einem Inseldenken der Abteilungen.
Auf dem Nischenmarkt ist man Qualitätsleader und man ist stolz darauf.
Die Arbeitszeiten werden seit 2017 überwacht, daher will ich keine Aussage machen ob sich die Zeiten im Rahmen bewegen. Überstunden müssen abgebaut werden - eine Auszahlung wird kategorisch ausgeschlossen.
Ein Grossteil der Ferien muss bis Mitte Januar bereits verbucht sein, was sehr unflexibel ist, aber familiäre Interessen wird Rücksicht genommen.
Aufstieg innerhalb meiner Abteilung war nicht möglich.
Die Lohnauszahlung geschieht eher früher. Die Löhne sind im Vergleich mit Salarium weit unter Durchschnitt. In Sozialleistungen ist man stark.
Im Unternehmen ist das ein Papiertiger, der in der Praxis einen Tiefschlaf hält.
Gutor teilt sich in zwei Lager. Jene die begeisterte Mitarbeiter sind und für ein gutes Klima sorgen.
Dann gibt es das zweite Lager von Mitarbeitern, die überhaupt nicht vom Unternehmen überzeugt sind, wissen das einiges falsch läuft aber sich nicht trauen Probleme anzusprechen, jedoch vieles schlechtreden.
Ältere Kollegen werden geschätzt und gehalten.
Die Vorgesetzten orientieren sich ausschliesslich an KPI's. Weiche Faktoren werde zu oft ausser Acht gelassen, was zu fragwürdigen Entscheidungen führt.
Ein Teil der Vorgesetzten haben nie eine Weiterbildung gemacht, was zu spüren ist. Das führt zu vermeidbaren Konflikten und peinlichen Situationen. Als Beispiel sind Meetings zu nennen wo Quartalsberichte präsentiert wurden und der Vorgesetzte nicht beantworten konnte was die Zahlen aussagen.
Die Grossraumbüros sind ein garant für unüblich hohe Lärmpegel. Die Beleuchtung ist unangenehm grell.
Im Winter ist die Heizung ungenügend (Die Heizkörper sind nicht einmal handwarm und fallen pro Winter mehrmals aus)
Eine Belüftung ist nicht vorhanden, durch das Alter des Gebäudes. Dies ist vor allem im Sommer unangenehm
Die Menge und der Gehalt an Informationen sind gut. Die Art und Weise wie diese kommuniziert werden sind jedoch schlecht. Ein Kommunikationstraining für die betroffenen Personen wäre hilfreich.
Mir sind Diskriminierungen wegen Geschlechts nicht bekannt.
Die Aufgaben sind stark repetitiv. Initiative wird nicht wertgeschätzt und Probleme vor sich hergeschoben.