45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht.
Nach 12 Jahren Betriebszugehörigkeit wurde ich völlig unerwartet entlassen – nur eine Woche vor einer Operation an meinem Bein. Als Grund für die Kündigung wurde eine Krise im Zusammenhang mit dem US-Zoll angeführt.
Man entließ mich – jemanden, der stets hervorragende Arbeit geleistet hatte –, behielt aber die Person, die uns lediglich während der Urlaubszeiten vertreten hatte. In all diesen 12 Jahren war der Arbeitsplatz bei meiner Rückkehr aus dem Urlaub nie ordentlich gereinigt. Ich beschwerte mich beim Chef, doch er unternahm nie etwas. Es war jedes Jahr dasselbe Spiel. Als ich letztes Jahr aus dem Urlaub zurückkehrte und ihm Fotos zeigte, die den schmutzigen Zustand der Räumlichkeiten dokumentierten, behauptete er, ich sei selbst schuld, weil ich so lange abwesend gewesen war. Ich versuchte, mit der Personalverantwortlichen zu sprechen, doch das war zwecklos; sie sah sich die Fotos an und stimmte mir zu, dass sie sich ebenfalls beschwert hätte. Dann fragte sie mich: „Was soll ich denn jetzt tun? Ihre Kündigung rückgängig machen und stattdessen die andere Person entlassen?“
Nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses musste ich schließlich die Gewerkschaft einschalten, da man mir ein schlechtes Arbeitszeugnis ausgestellt hatte. Das Arbeitsamt (RAV) bestätigte mir, dass das Zeugnis angesichts meiner 12-jährigen Betriebszugehörigkeit und meiner bisherigen beruflichen Leistungen eigentlich besser hätte ausfallen müssen.
Das Unternehmen ist nicht mehr das, was es unter den früheren Eigentümern einmal war. Heute werden gute Mitarbeiter entlassen – manche, die dort über 20 Jahre lang tätig waren.
So wird einem der Einsatz als guter Mitarbeiter gedankt, während man jemanden behält, der nicht einmal Deutsch spricht und keinerlei Ahnung von der Reinigung hat. Es ist schade, dass ich die Fotos hier nicht veröffentlichen kann.
Je nach Abteilung ist der Lohn ok, Kollegenumgang gut. Aber eben nicht überall.
Jede Abteilung anders. Wird auf falsche Leute gehört. Falsche Kommunikation.
ehrlich, klar und zeitnah kommunizieren. Nicht nur die Ja-Sager fördern. Auch auf Mitarbeiter hören. Vorgesetzte schulen.
Je nach Abteilung
Je nach Abteilung
Zwischen den Zeilen lesen, Wahrheiten können darin versteckt sein. Oftmals viel zu spät kommuniziert, nur Halbwahrheiten oder wird positiv geschrieben aber es steckt negatives dahinter (soll verschleiert werden)
Je nach Abteilung
Kommunikation und leere Versprechen
Selbst wenn man im Studium ist wird keine Rücksicht genommen und man bekommt keine Unterstützung
Gehalt bei gewissen Positionen unterdurchschnittlich
Arbeitskollegen mit über 20 Dienstjahren werden vor neue Arbeitskollegen gekündet
Direkter Vorgesetzter war immer freundlich und Hilfsbereit
Nicht vorhanden
Nichts mehr
Dass man langjährige Mitarbeiter kündigt, wird nicht mehr geschätzt, und die, die neu kommen, dürfen bleiben.
Wenn Leute reklamieren kommen, dann nimmt es auch ernst und schaut nicht weg.
Wenn man in der Produktion arbeitet, hat man keine Chance für Weiterbildung, obwohl man Interesse hätte. Alles wird abgelehnt.
Bei der Abteilung, wo ich gearbeitet habe, war der Zusammenhalt gut.
Sehr schlecht
Die Stimmung unter den Mitarbeitenden ist positiv, und das „Miteinander“ wird aktiv gefördert.
Den Mitarbeitenden wurden relevante Geschäftsinformationen entweder gar nicht oder nur unvollständig mitgeteilt, wodurch ihnen die Möglichkeit genommen wurde, eigenständig anders zu handeln.
Die interne Kommunikation sollte umfassender, transparenter und schneller sein.
Viel gibt es nicht
Kommunikation. Management
Der Fisch stinkt immer erst am Kopf
Vielleicht mal oben aufräumen und nicht unten bei den Geringverdienern (langjährige und gute) neue die weniger leisten bleiben
Schuld für Fehler wird anderen zugeschoben
Die ist nun endgültig weg
Service wird immer schlechter und teurer. Folgen: Kunden und Distributoren wenden sich ab
Wobei der nun auch abnimmt. Jeder kann der nächste sein der gehen muss
Man tut, weil man sich genötigt fühlt zu kommunizieren, fürs Büsi. Lügen und Halbwahrheiten
Essen Gutscheine, Gleitzeit, Freitag die Möglichkeit 13.00 Uhr zu gehen
Kommunikation
Transparente Kommunikation zu den Wertschöpfenden Arbeitnehmern.
Spekuliert wird schnell und hinten rum über Umwege kommt sowieso alles ans Licht
Sehr komische Stimmung. Hohe Dynamik in der Auslastung
Qualität der Produkte lässt nach
Sehr gut
Sozialleistungen sehr gut. Löhne im Mittelfeld
Werden gut behandelt
Wenn Mitarbeiter faul sind interessiert es niemanden
wenn reissende Kräfte schlechte Tage haben, wird sofort kritisiert. Teils schon Mobbing
Gutes Möbilar, Werkzeug
Sehr schlecht seitens Geschäftsleitung, Mitarbeiter erfahren nichts
Tolle Produkte
die Atmosphäre ist sehr gut, sehr coole Kollegen
gegen aussen besser als gegen innen
40h Woche und 60% Homeoffice möglich
sehr gut.
zufrieden aber etwas unter dem Schnitt.
da könnte man mehr machen
der ist sehr gut.
viele langjährige Kollegen
mein Chef ist super
könnte etwas besser sein, viele Sachen erfährt man teilweise nur zufällig
etwas wenig Frauen in der Firma aber sonst denke ich, dass ist absolut gegeben
etwas mehr Aufgaben wär teilweise nicht schlecht
Sehr gute Arbeitsbedingungen (Arbeitsplatz, allgemeine Leistungen durch den Arbeitgeber, Gewinnbeteiligungen und Sonderzahlungen), guter Zusammenhalt bei vielen Mitarbeitenden, offen für Neues und Verbesserungen.
Viele Mitarbeitende die schlechte Stimmung verbreiten.
Schauen, dass entweder die Entscheide schneller an alle kommuniziert werden, oder verhindern dass einzelne Personen davor erfahren und Sachen weiter erzählen. Evtl. einfach öfters allgemeine Informationen versenden.
Die Geschäftsführung scheint sich manchmal selbst nicht einig zu sein. Sollte sich das beim Bundesrat abschauen, nach Aussen hin harmonisch aufzutreten und Entscheide gemeinsam zu präsentieren.
Vermutlich schlechter als früher. Das Unternehmen war über 100 Jahre in Familienbesitz. Nun gehört es zu einem börsenkotierten Konzern und Versäumnisse der letzten Jahrzehnte müssen schnell verbessert werden. Für die etwas trägeren Mitarbeiter ohne Weitsicht ist das immer etwas schwierig.
Sehr gutes Image, auch dank den tollen Produkten.
Vorgesetzte nehmen Rücksicht auf die individuellen Bedürfnisse soweit möglich. Letztes Jahr hatten wir sehr hohe Kundenbestellungen und es waren Überstunden nötig. Die können nun aber kompensiert werden und es wurden Sonderzahlungen geleistet, damit auch wir Mitarbeitenden vom guten Geschäft profitieren!
Es gibt immer wider interne Nachfolgelösungen für Führungspositionen wo jemand eine höhere Stelle übernehmen kann. Auch fachlich kann man weiterkommen und mitreden, wenn man seine Arbeit gut macht. Scheint alles sehr fair zu sein.
Keine direkte Erfahrung mit Weiterbildung hier, aber kenne mehrere Personen wo das gut zu klappen scheint. Auch beteiligt sich der Arbeitgeber.
Absolut dem Markt angepasst - für die Industrie überdurchschnittlich gut.
In letzter Zeit scheint hier einiges zu gehen. Es wurden Beleuchtungen energiesparend erneuert und gibt neu eine eigene Stelle für Nachhaltigkeit.
Sehr starker Zusammenhalt, auch abteilungsübergreifend. Einzelne Kollegen beschweren sich zwar immer und über alles, aber die gibt es überall. Grundsätzlich sehr stark hier!
Scheinen allgemein gut geschätzt zu werden.
Für mich immer klare Anweisungen mit denen ich meine tägliche Arbeit gut ausrichten kann. Viel Eigenverantwortung, dafür auch genug Lob wenn man sich entsprechend einsetzt.
Die Räumlichkeiten sind OK, es wurden gerade diverse Sanierungen vorgenommen. Die Arbeitsgeräte sind TOP! Laptops und Computer sind modern, man bekommt zwei gute und gleiche Bildschirme ohne Kampf (nicht überall so!), es hat höhenverstellbare Arbeitsplätze, neue Bürostühle, Ventilatoren im Sommer, genügend WCs, zwei Mal pro Woche gratis Äpfel, Mitarbeiteranlässe mit Essen auf sehr hohem Niveau (keine Bratwurst...), sehr häufige Reinigungen und auf jedem Stock einen Pausenraum mit richtiger Kaffeemaschine. Der Arbeitgeber beteiligt sich zudem mit CHF 5.- am Mittagessen, einlösbar in praktisch allen Restaurants und Bäckereien hier.
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern normal-gute Kommunikation. Da aber oft Informationen schon intern umhergehen, bevor etwas offiziell mitgeteilt wurde, ist dies verständlicherweise unbefriedigend.
Habe ich bisher absolut nichts gegenteiliges gesehen. Guter Mix aus alt und jung, Männer und Fragen und auch grosser Mix an Herkunftsländern. Es wird die Person für einen Job genommen die zum Job passt!
Das Unternehmen will sich verbessern und so sind Vorschläge zu Verbesserungen willkommen. In unserem Bereich sind die Aufgaben abwechslungsreich und man ist frei in deren Gestaltung.
gar nicht
Arbeitsicherheit, Kunden werden Angelogen, Zahlen viel für mise Leistung bei Reparatur
Ihr solltet alle neu Überdenken
schlimmer geht nicht mehr
So verdient kununu Geld.