30 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht.
Nach 12 Jahren Betriebszugehörigkeit wurde ich völlig unerwartet entlassen – nur eine Woche vor einer Operation an meinem Bein. Als Grund für die Kündigung wurde eine Krise im Zusammenhang mit dem US-Zoll angeführt.
Man entließ mich – jemanden, der stets hervorragende Arbeit geleistet hatte –, behielt aber die Person, die uns lediglich während der Urlaubszeiten vertreten hatte. In all diesen 12 Jahren war der Arbeitsplatz bei meiner Rückkehr aus dem Urlaub nie ordentlich gereinigt. Ich beschwerte mich beim Chef, doch er unternahm nie etwas. Es war jedes Jahr dasselbe Spiel. Als ich letztes Jahr aus dem Urlaub zurückkehrte und ihm Fotos zeigte, die den schmutzigen Zustand der Räumlichkeiten dokumentierten, behauptete er, ich sei selbst schuld, weil ich so lange abwesend gewesen war. Ich versuchte, mit der Personalverantwortlichen zu sprechen, doch das war zwecklos; sie sah sich die Fotos an und stimmte mir zu, dass sie sich ebenfalls beschwert hätte. Dann fragte sie mich: „Was soll ich denn jetzt tun? Ihre Kündigung rückgängig machen und stattdessen die andere Person entlassen?“
Nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses musste ich schließlich die Gewerkschaft einschalten, da man mir ein schlechtes Arbeitszeugnis ausgestellt hatte. Das Arbeitsamt (RAV) bestätigte mir, dass das Zeugnis angesichts meiner 12-jährigen Betriebszugehörigkeit und meiner bisherigen beruflichen Leistungen eigentlich besser hätte ausfallen müssen.
Das Unternehmen ist nicht mehr das, was es unter den früheren Eigentümern einmal war. Heute werden gute Mitarbeiter entlassen – manche, die dort über 20 Jahre lang tätig waren.
So wird einem der Einsatz als guter Mitarbeiter gedankt, während man jemanden behält, der nicht einmal Deutsch spricht und keinerlei Ahnung von der Reinigung hat. Es ist schade, dass ich die Fotos hier nicht veröffentlichen kann.
Je nach Abteilung ist der Lohn ok, Kollegenumgang gut. Aber eben nicht überall.
Jede Abteilung anders. Wird auf falsche Leute gehört. Falsche Kommunikation.
ehrlich, klar und zeitnah kommunizieren. Nicht nur die Ja-Sager fördern. Auch auf Mitarbeiter hören. Vorgesetzte schulen.
Je nach Abteilung
Je nach Abteilung
Zwischen den Zeilen lesen, Wahrheiten können darin versteckt sein. Oftmals viel zu spät kommuniziert, nur Halbwahrheiten oder wird positiv geschrieben aber es steckt negatives dahinter (soll verschleiert werden)
Je nach Abteilung
Nichts mehr
Dass man langjährige Mitarbeiter kündigt, wird nicht mehr geschätzt, und die, die neu kommen, dürfen bleiben.
Wenn Leute reklamieren kommen, dann nimmt es auch ernst und schaut nicht weg.
Wenn man in der Produktion arbeitet, hat man keine Chance für Weiterbildung, obwohl man Interesse hätte. Alles wird abgelehnt.
Bei der Abteilung, wo ich gearbeitet habe, war der Zusammenhalt gut.
Sehr schlecht
Die Stimmung unter den Mitarbeitenden ist positiv, und das „Miteinander“ wird aktiv gefördert.
Den Mitarbeitenden wurden relevante Geschäftsinformationen entweder gar nicht oder nur unvollständig mitgeteilt, wodurch ihnen die Möglichkeit genommen wurde, eigenständig anders zu handeln.
Die interne Kommunikation sollte umfassender, transparenter und schneller sein.
Viel gibt es nicht
Kommunikation. Management
Der Fisch stinkt immer erst am Kopf
Vielleicht mal oben aufräumen und nicht unten bei den Geringverdienern (langjährige und gute) neue die weniger leisten bleiben
Schuld für Fehler wird anderen zugeschoben
Die ist nun endgültig weg
Service wird immer schlechter und teurer. Folgen: Kunden und Distributoren wenden sich ab
Wobei der nun auch abnimmt. Jeder kann der nächste sein der gehen muss
Man tut, weil man sich genötigt fühlt zu kommunizieren, fürs Büsi. Lügen und Halbwahrheiten
Essen Gutscheine, Gleitzeit, Freitag die Möglichkeit 13.00 Uhr zu gehen
Kommunikation
Transparente Kommunikation zu den Wertschöpfenden Arbeitnehmern.
Spekuliert wird schnell und hinten rum über Umwege kommt sowieso alles ans Licht
Sehr komische Stimmung. Hohe Dynamik in der Auslastung
Qualität der Produkte lässt nach
Sehr gut
Sozialleistungen sehr gut. Löhne im Mittelfeld
Werden gut behandelt
Wenn Mitarbeiter faul sind interessiert es niemanden
wenn reissende Kräfte schlechte Tage haben, wird sofort kritisiert. Teils schon Mobbing
Gutes Möbilar, Werkzeug
Sehr schlecht seitens Geschäftsleitung, Mitarbeiter erfahren nichts
Tolle Produkte
Sehr gute Arbeitsbedingungen (Arbeitsplatz, allgemeine Leistungen durch den Arbeitgeber, Gewinnbeteiligungen und Sonderzahlungen), guter Zusammenhalt bei vielen Mitarbeitenden, offen für Neues und Verbesserungen.
Viele Mitarbeitende die schlechte Stimmung verbreiten.
Schauen, dass entweder die Entscheide schneller an alle kommuniziert werden, oder verhindern dass einzelne Personen davor erfahren und Sachen weiter erzählen. Evtl. einfach öfters allgemeine Informationen versenden.
Die Geschäftsführung scheint sich manchmal selbst nicht einig zu sein. Sollte sich das beim Bundesrat abschauen, nach Aussen hin harmonisch aufzutreten und Entscheide gemeinsam zu präsentieren.
Vermutlich schlechter als früher. Das Unternehmen war über 100 Jahre in Familienbesitz. Nun gehört es zu einem börsenkotierten Konzern und Versäumnisse der letzten Jahrzehnte müssen schnell verbessert werden. Für die etwas trägeren Mitarbeiter ohne Weitsicht ist das immer etwas schwierig.
Sehr gutes Image, auch dank den tollen Produkten.
Vorgesetzte nehmen Rücksicht auf die individuellen Bedürfnisse soweit möglich. Letztes Jahr hatten wir sehr hohe Kundenbestellungen und es waren Überstunden nötig. Die können nun aber kompensiert werden und es wurden Sonderzahlungen geleistet, damit auch wir Mitarbeitenden vom guten Geschäft profitieren!
Es gibt immer wider interne Nachfolgelösungen für Führungspositionen wo jemand eine höhere Stelle übernehmen kann. Auch fachlich kann man weiterkommen und mitreden, wenn man seine Arbeit gut macht. Scheint alles sehr fair zu sein.
Keine direkte Erfahrung mit Weiterbildung hier, aber kenne mehrere Personen wo das gut zu klappen scheint. Auch beteiligt sich der Arbeitgeber.
Absolut dem Markt angepasst - für die Industrie überdurchschnittlich gut.
In letzter Zeit scheint hier einiges zu gehen. Es wurden Beleuchtungen energiesparend erneuert und gibt neu eine eigene Stelle für Nachhaltigkeit.
Sehr starker Zusammenhalt, auch abteilungsübergreifend. Einzelne Kollegen beschweren sich zwar immer und über alles, aber die gibt es überall. Grundsätzlich sehr stark hier!
Scheinen allgemein gut geschätzt zu werden.
Für mich immer klare Anweisungen mit denen ich meine tägliche Arbeit gut ausrichten kann. Viel Eigenverantwortung, dafür auch genug Lob wenn man sich entsprechend einsetzt.
Die Räumlichkeiten sind OK, es wurden gerade diverse Sanierungen vorgenommen. Die Arbeitsgeräte sind TOP! Laptops und Computer sind modern, man bekommt zwei gute und gleiche Bildschirme ohne Kampf (nicht überall so!), es hat höhenverstellbare Arbeitsplätze, neue Bürostühle, Ventilatoren im Sommer, genügend WCs, zwei Mal pro Woche gratis Äpfel, Mitarbeiteranlässe mit Essen auf sehr hohem Niveau (keine Bratwurst...), sehr häufige Reinigungen und auf jedem Stock einen Pausenraum mit richtiger Kaffeemaschine. Der Arbeitgeber beteiligt sich zudem mit CHF 5.- am Mittagessen, einlösbar in praktisch allen Restaurants und Bäckereien hier.
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern normal-gute Kommunikation. Da aber oft Informationen schon intern umhergehen, bevor etwas offiziell mitgeteilt wurde, ist dies verständlicherweise unbefriedigend.
Habe ich bisher absolut nichts gegenteiliges gesehen. Guter Mix aus alt und jung, Männer und Fragen und auch grosser Mix an Herkunftsländern. Es wird die Person für einen Job genommen die zum Job passt!
Das Unternehmen will sich verbessern und so sind Vorschläge zu Verbesserungen willkommen. In unserem Bereich sind die Aufgaben abwechslungsreich und man ist frei in deren Gestaltung.
gar nicht
Arbeitsicherheit, Kunden werden Angelogen, Zahlen viel für mise Leistung bei Reparatur
Ihr solltet alle neu Überdenken
schlimmer geht nicht mehr
Ich kann leider nichts positives erzählen. Ich bereue die Zeit in dieser Firma und kann sie nicht weiter empfehlen.
Ich könnte einen ganzen Roman schreiben, was in dieser Firma alles schief läuft. Doch ich habe schon viel zu viel Zeit mit und in dieser Firma verschwendet. Die schöne Fassade täuscht und der gute Ruf hat nichts mit der Realität zu tun.
Auf den ersten Blick wirken alle freundlich, aber der Schein trügt. Alle spielen irgend welche Spielchen und spinnen Intrigen. Durch die repetitive Arbeit sind viele total gelangweilt und warten nur darauf, bis jemand ein Fehler macht. Nur wer gut vernetzt ist, kann überleben. Das gilt auf für die Vorgesetzten und die Personalabteilung.
Das Image der Firma ist aus Kundensicht sehr gut. Innerhalb der Firma wird über die Firma sehr stark gemotzt. Nur sehr wenige sind zufrieden.
Es gibt zwar Anwesenheitspflichten, aber man kann die Arbeit ein wenig einteilen. Diese werden von den Vorgesetzten aber immer wieder missachtet.
Sind nicht vorhanden.
Viele werden schlecht bezahlt. Ich war nicht unzufrieden.
Es gibt einige ältere und langjährige Mitarbeiter, die zusammenhalten.
Ältere Mitarbeiter werden nicht schlecht behandelt und ihre Erfahrung wird geschätzt und sie wird auch von der Firma benötigt, um zu funktionieren.
Die Vorgesetzten handeln meistens willkürlich und diktatorisch. Entweder man gehorcht oder ist nicht Teamfähig.
Die Arbeitsbedingungen waren hinnehmbar, aber nicht besonders gut. Eher schlachte Schutzausrüstung. Diese ist zwar vorhanden, aber wird nicht genutzt, weil sie untauglich ist. Wer bessere Schutzausrüstung möchte, wird schnell als "Memme" oder nicht Teamfähig gehalten. "Die andern brauchen die Schutzausrüstung auch nicht". Ausserdem leidet die Arbeitsleistung, wenn man mehr Zeit in die Sicherheit steckt, das wird nicht gern gesehen.
Schlechte Kommunikation! Wenn man zum Beispiel ein Zwischenzeugnis will, dauert es 2-3 Monate und wenn man nachfragt, wird man unhöflich behandelt. Man kann sich entweder alles gefallen lassen oder man Eckt ganz sicher an. Es wird auch direkt gedroht, dass man ein schlechtes Arbeitszeugnis erhalten werde und wenn man nicht mit allem einverstanden ist, ist man nicht Teamfähig.
Die Frauen können sich alles erlauben und werden wider jeglicher Vernunft gefördert. Die Frauen werden klar übervorteilt.
Die Arbeit ist meistens komplett repetitiv, aber im Prinzip nicht schlecht. Es kann aber schon dazu führen, dass man wochenlang nur das selbe macht, was schon sehr schwierig sein kann.
Standort
Mobbing wird bis zur GL gelebt und mit tragischer Leidenschaft gelebt
Im Kader (Meisterbereiche HR und Abteilungsverantwotliche auswechseln)
Diskriminierende Verhältnisse
Leider auf dem absteigenden Weg
Keine Weiterbildung und internen Schulungen möglich oder werden selber bezahlt, oder lange Verpflichtungen
Sozialleistungen gut, Gehalt eher niedrig
Kein sauberes Sozialbewusstsein in der Mitarbeiterstufe, im Kader sehr gut
Durch Angstmacherei werden besonders ältere und Langjärige Mitarbeiter zum schweigen gebracht
Diskriminierend
Mobbing lässt sich in der Firma gross schreiben und durch Vorgesetzte leider auch umgesetzt
Arbeitsplätze gut aufgebaut
Keine offene Komunikation
Keine Gleichberechtigung bei Mitarbeitern, nur im Kader
Spannende Aufaben wären vorhanden
So verdient kununu Geld.