Würde nicht empfehlen
Verbesserungsvorschläge
Selbstkritische und ehrliche Auseinandersetzung mit den vielen validen Kritikpunkten und Vertrauen in die Mitarbeitenden statt faule Ausreden und die Schuld den Arbeitnehmenden zuzuschieben.
Arbeitsatmosphäre
Man fühlt sich beobachtet. Fühlte mich auch oft nicht ernstgenommen. Belästigung wird aus meiner Sicht toleriert, obwohl es bekannt ist.
Kommunikation
Vieles erfährt man durchs Buschtelefon statt vom Unternehmen, Negativnews und interne Probleme werden probiert totzuschweigen.
Kollegenzusammenhalt
Unterschiedlich nach Abteilung, aber Team macht vieles aus.
Work-Life-Balance
Burnout bedingte Ausfälle sind keine Seltenheit.
Vorgesetztenverhalten
Kommt sehr stark auf Abteilung an. Von sehr guten Vorgesetzten bis katastrophal. Meine Erfahrung war grösstenteils unangenehm.
Gleichberechtigung
Marketing Managerinnen sollen Geschäftsführung und deren Gästen Kaffee bringen. Belästigung wird m.M.n. toleriert.
Arbeitsbedingungen
Viel Lärm im Grossraumbüro, Musikhören war nur mit Erlaubnis der Vorgesetzten erlaubt. Umständlicher Arbeitsweg für ÖV-Pendler – Home-Office nur eingeschränkt möglich. Bei Remote-Arbeit mussten zwei grosse Bildschirme mitgenommen werden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Fake it till you make it. Verpackungsmaterial war unökologisch, soziales Bewusstsein kaum vorhanden inkl. Mehrfache problematische Bemerkungen über nicht weisse Personen oder Personen mit tieferem Bildungsstand.
Gehalt/Benefits
Gehalt im Vergleich tief und wird nicht durch Benefits gutgemacht. Keine Transparenz, mittleres Management mit weniger Erfahrung und Ausbildung verdient teilweise mehr als Teamleitung.
Karriere/Weiterbildung
Aufstieg intern möglich und wird gefördert, wahrscheinlich aber auch, um Lohnkosten zu sparen.
