6 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles!!
Es entsteht teilweise das Gefühl, dass Mitarbeitende nicht die Wertschätzung erfahren, die man von einem modernen Arbeitgeber erwarten würde. Die Kommunikation und der Umgang vermitteln stellenweise den Eindruck, als müsste man als Mitarbeitender dankbar sein, überhaupt hier arbeiten zu dürfen, anstatt dass die geleistete Arbeit und der tägliche Einsatz entsprechend anerkannt werden. Dies wirkt sich negativ auf die Motivation und die Identifikation mit dem Unternehmen aus.
Konkrete Verbesserungsvorschläge fallen mir schwer, da aus meiner Sicht die grundlegenden Probleme nicht in einzelnen Prozessen liegen, sondern in der Führung und Unternehmenskultur verankert sind. Solange sich an der Führungsebene und am Umgang mit Mitarbeitenden nichts grundlegend ändert, sehe ich nur begrenzte Möglichkeiten für eine nachhaltige Verbesserung.
Aus meiner Sicht wäre eine personelle Veränderung auf Führungsebene ein entscheidender Schritt, um Vertrauen wiederherzustellen, eine professionelle Unternehmenskultur aufzubauen und die Arbeitsbedingungen langfristig zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre war über einen längeren Zeitraum hinweg äußerst unangenehm und entsprach in keiner Weise den Erwartungen an ein professionelles Arbeitsumfeld.
Absolut lächerlich.. „Man spielt etwas vor, was man nicht ist“ und auch nie sein wird.
Das Thema Work-Life-Balance schien im Unternehmen leider keinen hohen Stellenwert zu haben. Während die Mitarbeitenden regelmäßig hohen Anforderungen ausgesetzt waren, entstand der Eindruck, dass die Vorteile einer ausgewogenen Balance zwischen Beruf und Privatleben hauptsächlich der Geschäftsleitung zugutekamen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten fehlen weitgehend. Es entsteht der Eindruck, dass die Unternehmensführung wenig Interesse an der Entwicklung der Mitarbeitenden zeigt und bestehende Strukturen lieber unverändert beibehält. Dies wirkt demotivierend und erschwert berufliche Perspektiven innerhalb des Unternehmens
Besonders kritisch empfand ich die Handhabung der Bonuszahlungen. Die Berechnungsgrundlagen wurden nicht transparent kommuniziert, und den Mitarbeitenden wurde keine nachvollziehbare Aufstellung zur Verfügung gestellt. Klare Kriterien für die Höhe der Bonuszahlungen waren nicht ersichtlich, wodurch der Eindruck entstand, dass diese weitgehend nach dem Ermessen der Geschäftsleitung festgelegt wurden. Dies führte zu Unsicherheit und einem mangelnden Vertrauen in die Fairness des Vergütungssystems.
Darüber hinaus entstand der Eindruck, dass finanzielle Mittel und Vergütungsvorteile vor allem auf Führungsebene konzentriert wurden. Während bei den Mitarbeitenden großer Wert auf Kostendisziplin gelegt wurde, schienen die finanziellen Interessen der Geschäftsleitung im Vordergrund zu stehen. Dies führte zu dem Gefühl, dass die Leistungen und der Beitrag der Mitarbeitenden zum Unternehmenserfolg nicht angemessen honoriert wurden. Insgesamt mangelte es dem Vergütungs- und Bonussystem an Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Fairness, was sich negativ auf die Motivation und das Vertrauen der Belegschaft auswirkte.
Nicht vorhanden
Ein echter Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden war leider nur vereinzelt erkennbar. Positiv hervorzuheben sind insbesondere zwei Mitarbeitende aus dem Bereich Handel, die sich durch ihre Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und ihr kollegiales Verhalten ausgezeichnet haben. Ebenso gab es im Stahl-Team eine Person, die sich engagiert für die Anliegen anderer Mitarbeitender einsetzte und dadurch einen wertvollen Beitrag zu einem respektvollen Miteinander leistete. Abgesehen von diesen Ausnahmen war ein abteilungsübergreifender Teamgeist oder eine ausgeprägte kollegiale Unterstützung kaum wahrnehmbar.
Diese werden gemobbt bis sie das Unternehmen selber verlassen.
Das Verhalten der direkten Führungsebene entsprach aus meiner Sicht häufig nicht den Anforderungen an eine professionelle und verantwortungsbewusste Unternehmensführung. Wiederholt entstand der Eindruck, dass private Angelegenheiten während der Arbeitszeit Vorrang vor betrieblichen Belangen hatten.
Besonders kritisch empfand ich, dass ich trotz eines hohen Arbeitsaufkommens mit Aufgaben betraut wurde, die keinen erkennbaren Bezug zu meinen beruflichen Tätigkeiten hatten. So wurde ich unter anderem angewiesen, organisatorische Besorgungen im Zusammenhang mit privaten Hochzeitsvorbereitungen der Geschäftsleitung zu erledigen. Dies band wertvolle Arbeitszeit und erschwerte die Erledigung meiner eigentlichen Aufgaben erheblich.
Insgesamt fehlte es aus meiner Sicht an Professionalität, klaren Prioritäten und einem vorbildlichen Führungsverhalten, was sich negativ auf die Motivation und das Arbeitsumfeld auswirkte.
Als positiven Punkt sehe ich lediglich die derzeit kostenlosen Parkplätze für Mitarbeitende. Allerdings entfällt dieser Vorteil mit dem geplanten Unternehmensumzug. Weitere nennenswerte Zusatzleistungen für Mitarbeitende sind kaum vorhanden. So wird beispielsweise kein Generalabonnement für die Mitarbeitenden angeboten, während Mitglieder der Geschäftsleitung über ein Generalabonnement 1. Klasse verfügen, das auch privat genutzt werden kann. Die unterschiedlichen Leistungen werden von vielen Mitarbeitenden als unausgewogen wahrgenommen.
Eine offene, ehrliche und transparente Kommunikation war aus meiner Sicht leider nicht gegeben. Wiederholt wurden Aussagen gemacht, die sich später als unzutreffend erwiesen, was das Vertrauen erheblich beeinträchtigte. Besonders auf Führungsebene fehlte es an Verlässlichkeit und Authentizität. Nach außen wurde häufig ein freundlicher Eindruck vermittelt, während das tatsächliche Verhalten im Hintergrund oftmals einen anderen Eindruck hinterließ. Dies führte zu einer Arbeitsatmosphäre, die von Misstrauen und fehlender Wertschätzung geprägt war.
Eine faire und gleichberechtigte Behandlung aller Mitarbeitenden war aus meiner Sicht nicht durchgängig gewährleistet. Wiederholt entstand der Eindruck, dass bestimmte Personen innerhalb des Unternehmens Sonderstellungen genossen und von Vorteilen profitierten, die anderen Mitarbeitenden nicht in gleichem Maße zugänglich waren. Dies führte zu einem Gefühl von Ungleichbehandlung und beeinträchtigte das Vertrauen in die Objektivität von Entscheidungen.
Bei den Aufgaben hat mir die Zusammenarbeit mit den anderen Mitgliedern am besten gefallen. Dennoch ist Vorsicht geboten, da der Datenschutz in dieser Firma offenbar nicht ausreichend eingehalten wird.
Die Geschäftsleitung sollte ausgewechselt werden, da hier das Problem liegt.
Pro Abteilung/Team teilweise gute Stimmung. In der Firma arbeitet aber jeder im eigenen Garten und redet andere schlecht.
Das Image wird immer schlechter, wird nicht mehr ernst genommen.
Viel zu viel Arbeit auf bestehende Mitarbeiter verteilt. Da hilft auch die 40-Std. Wochen nicht.
Nicht vorhanden.
Wieder Abteilungsabhängig, aber generell nicht vorhanden.
Dafür ist jedes Wort zu viel. Man wird allein gelassen, Gespräche werden ignoriert und Informationen werden zurückgehalten.
Nahe Bahnhof, 40-Std. Woche
Wenn 0 Punkte möglich wären, denn Kommunikation existiert nicht.
Aufstiegschancen sind nicht vorhanden und männliche Arbeitnehmer werden bevorzugt.
Die Aufgaben wären eigentlich vielfältig und interessant.
40 Std. Woche
Nähe zum Bahnhof
Interessante Arbeit
Keinerlei Anerkennung für die geleistete Arbeit
Man wird nicht ernst genommen
Fürchterliche Stimmung im Büro
Es wird viel versprochen und nichts gemacht
Eigentlich ist hier jedes Wort zu viel, denn es passiert nichts.
Bitte dringend die Angestellten und deren Probleme ernst nehmen. Und noch viel wichtiger: Setzt auf die richtigen Leute!
Kümmert euch!!!
Vorne rum sind alle überfreundlich. Oder man wird ignoriert. Hintenrum wird ein falsches Spiel getrieben. Jeder lästert über jeden. Alles nur Fassade. Die Unzufriedenheit ist sehr gross.
Der Schein trügt. Was man nach aussen kommuniziert und was sich innerhalb des Büro tatsächlich abspielt, sind zwei Welten die miteinander kollidieren. Ein Kartenhaus, dass in sich zusammenfallen könnte.
Die Ferien können kurzfristig eingereicht werden und werden genehmigt. Es wird auf die Familie Rücksicht genommen. Bei Krankheit wird kein Druck gemacht.
Einzig die Arbeitsbelastung war teilweise sehr hoch und man hatte kaum Chancen die Überzeit abzubauen und konnte diese auch nicht auszahlen lassen.
Kurse und kürzere Weiterbildungen werden bezahlt, wenn man fragt. Innerhalb der Firma kann man jedoch nicht aufsteigen.
War ok. Der Lohn kam pünktlich.
Das war schon Thema... wird aber nicht praktiziert.
Nicht vorhanden. Es werden einem Informationen vorenthalten, die Zusammenarbeit wird verweigert etc. Jeder schaut für sich und dass er der Liebling des Chefs ist. Dieser erhält dann die Lorbeeren.
Das Alter spielt keine Rolle bei einer Anstellung. Nur die frisch Angestellten finden, sie müssten sich gegenüber den Alteingesessenen aufmüpfig verhalten.
Es gibt total 1 Hauptchef und 3 Nebenchefs.
Mit Zweien (GB 500+600) ist eine proaktive Zusammenarbeit möglich und sehr angenehm zum Zusammenarbeiten. Man wird unterstützt und erhält die nötigen Informationen zur Erledigung der Aufgabe. Eben: ZUSAMMEN-Arbeit. Ansonsten eher schwierig und oftmals alleine gelassen. Vor allem der Informationsfluss war schwierig.
Jeder hat zwei Bildschirme, Stehpult, ergonomischer Stuhl etc. Von der Fläche her ein etwas kleineres Büro. Der Aufenthaltsraum liess auf sich warten, welcher jetzt aber vorhanden ist.
Es findet monatlich eine Pseudo-Bürositzung statt. Informationen erhält man meistens und regelmässig durch das Getratsche unter den Angestellten. Dies führt zu Unstimmigkeiten und Missverständnissen.
Männliche Kollegen werden bevorzugt. Vor allem in Bezug auf den Lohn. Sie verdienen per se mehr.
Interessantes, vielseitiges und spannendes Aufgabengebiet.
40 Stunden Woche
Sehr Interessante Arbeiten
Fehlende Führung
Fehlende Strukturen
Man wird von A-Z nur belogen
Mitarbeiter die sich vor der Arbeit drücken und sich verstecken damit sie nichts machen müssen, werden bevorzugt!
Eine gewisse Mitarbeiterin, wird ständig bevorzugt und darf machen was sie will… der Rest steht unter strengem Beschuss.
Keine, da nichts umgesetzt wird!
Aber die Hoffnung stirb zuletzt
Schlechte Mitarbeiter soll man entlassen und nicht weiter mitziehen, auf Kosten von Anderen.
Wertschätzung!!
Sehr schwierig…Mitarbeiter suchen das Weite.
Ich kam, sah… und wäre besser gleich wieder gegangen!
Man sollte mit der Zeit mitgehen und nicht in den 80er Jahren stehen bleiben.
Homeoffice sollte gefördert werden.. z.B. 40% zu 60%.
Gibt es nicht! Da nur die Geschäftsleitung oben stehen bleiben möchte.
Auf Anfrage möglich… aber es wird kein Rappen bezahlt.
Gibt es nicht!
Ausnahme von zwei Mitarbeitern, welche sehr freundlich und hilfsbereit sind! Diese sollte man wertschätzen und fördern. Ansonsten werden auch die das Weite suchen, was sehr schade für das Unternehmen wäre.
Ständiger Personalwechsel… da diese das Weite suchen.
Sehr faule Geschäftsleitung, arbeiten werden eifach auf Mitarbeiter übertragen… Verantwortlichkeiten werden nicht wahrgenommen!
Nichts funktioniert richtig.
Welche Kommunikation?
Ein sehr schlechter Witz!
Nähe zum Bahnhof.
40 Stunden Woche.
Interessante Arbeit.
Fehlende Führung.
Fehlende Strukturen.
Vogel-Strauss-Taktik.
Fairness.
Wertschätzung.
Kommunikation.
... schwierig.
... aussen hui, innen... da sieht es anders aus.
Weder gut, noch schlecht. Ferien können kurzfristig beantragt werden.
Auf Anfrage Weiterbildung möglich. Intern wenig Aufstiegsmöglichkeiten. Häufige Personalwechsel. Wenig Ambitionen Fachkräfte zu halten.
... wird mit ungleichen Ellen gemessen.
... es wird schon lange drüber debattiert.
... Fremdwort.
... Inputs derer werden überhört.
Verantwortlichkeiten werden z.T. nicht wahrgenommen.
Neu wird es einen Aufenthaltsraum geben. Stehpult ist vorhanden. IT ist auf dem neusten Stand. Zwei Bildschirme.
... schwierig.
... gibt es nicht.
Interessante Arbeit mit teilweise fehlender Unterstützung.
Funktionierende ERP Systeme.
Stur, Einsichtslos, allein gelassen und jeder hat sein Garten.
Ob (w/m) gute Mitarbeiter soll man holen oder halten.
Jeder für sich
Darüber wird nicht gesprochen. Jedenfalls aktive Mitarbeiter nicht.
Nicht fördernd aber auch nicht abstossend
Hier werden Fachkräfte benötigt die aber das weite suchen. Stetiger Wechsel da Fachkräfte nicht zu halten sind.
Man kann davon Leben
Man denkt drüber nach.
Je nach dem
In Ordnung
Welche Entscheidung denn gelten
In Ordnung
Nicht wirklich
Nicht wirklich
Ja die ist vorhanden