47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird ernst genommen. Drückeberger haben Mühe sich hier zu verstecken
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Leider keine Verbesserungsvorschläge. Der wirtschaftliche Erfolg gibt der Führung recht.
Sehr Rücksichtsvoll
Gut positioniert im Wettbewerb
Aus meiner Sicht OK
Mehr als Marktüblich
Wird ausgiebig mit Anlässen gepflegt
Sehr fair, es werden Perspektiven aufgezeigt
Jeden Tag motzen die Leute, eigentlich verständlich bei diesen Führungskräften.
Von allen Ex Mitarbeitern hört man das gleiche, hier möchte niemand mehr arbeiten gehen.
Gab Tage an denen man 12h gearbeitet hat, weil Führungskräfte keine Ahnung hatten wann Schluss ist mit Aufträge annehmen.
Leere Versprechen, sonst nichts
Top 10% schlechteste Gehälter in der Schweiz
Der einzige Grund der Mitarbeiter davon abhält zu kündigen sind die anderen Mitarbeiter.
Ältere Kollegen wurden teils angeschrien, keinen Respekt!
Kann leider hier nicht 0 Sterne geben
Ein mal im Jahr am Weichnachtsessen, sonst erfährt man nichts.
Die Atmosphäre ist wirklich super – ein wertschätzendes und angenehmes Umfeld, in dem man sich wohlfühlt. Nach all den Jahren sind die Kollegen echte Freunde geworden.
Könnte verbessert werden mit mehr Homeoffice.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist absolut TOP, man kann sich aufeinander verlassen und unterstützt sich gegenseitig.
Eine Auffrischung der Büroräumlichkeiten wäre also schon nötig, sonst aber ganz gut.
Kommunikation könnte an manchen Stellen noch transparenter sein.
Themen wie Gleichberechtigung werden schon lange ernst genommen. Wer was anderes behauptet lebt in der Vergangenheit.
- Kollegenzusammenhalt und Teamgeist waren sehr gut
- Respektvoller Umgang mit älteren Mitarbeitenden
- Sozialleistungen
- Weiterbildungsmöglichkeiten wurden grundsätzlich unterstützt
- Kommunikation ist intransparent - wichtige Infos erreichen nicht immer die richtigen Personen
- Vorgesetztenverhalten: Fachlich kompetent, aber oft mangelnde Führungskompetenz und Micromanagement
- Work-Life-Balance schwierig - ineffiziente Prozesse führen zu Mehrarbeit
- Gleichberechtigung nicht gegeben - bevorzugte Behandlung einzelner Mitarbeitenden
- Unternehmensimage leidet unter schlechter Führung und mangelndem Vertrauen
- Sozialbewusstsein auf niedrigem Niveau, geringe Wertschätzung für Mitarbeitende
- Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden
- Verbesserte und transparente Kommunikation
- Flexiblere Arbeitszeiten und mehr Homeoffice
- Modernisierung der digitalen Prozesse
- Bessere Führungskompetenz der Vorgesetzten
Die Arbeitsatmosphäre in der Hans Kohler Ag war grundsätzlich gut, insbesondere dank des starken Kollegenzusammenhalts. Viele Mitarbeitende sind bereits seit langer Zeit im Unternehmen, was teilweise überrascht, da die Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung nicht immer einfach ist.
Das Image der Firma ist schlecht, was hauptsächlich an der Unternehmensführung liegt. Trotz engagierter Mitarbeitenden leidet das Ansehen der Firma.
Die Work-Life-Balance ist herausfordernd, da digitale Prozesse noch nicht ausgereift sind und viele Aufgaben doppelt oder dreifach erledigt werden müssen. dies führt zu unnötigem Mehraufwand und Überstunden.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden grundsätzlich unterstützt, sofern eine gute Beziehung zur Unternehmensleitung besteht.
Die Sozialleistungen sind mit der BVG-Regelung (60% AG, 40% AN) gut. Allerdings sind die Gehälter in manchen Bereichen nicht marktgerecht.
Das Sozialbewusstsein ist sehr gering. Die Sozialkompetenz mit Mitarbeitenden könnte erheblich verbessert werden.
Die Zusammenarbeit unter Kollegen war sehr gut. Man konnte sich auf Unterstützung verlassen und hatte ein starkes Teamgefühl. Das hat die schwierigen Rahmenbedingungen oft etwas ausgeglichen.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist respektvoll und fair, was positiv hervorzuheben ist.
Während einige Vorgesetzte fachlich kompetent sind, fehlt es oft an Führungskompetenz. Vertrauen in die Mitarbeitenden ist kaum vorhanden, und Micromanagement ist weit verbreitet.
Die Arbeitsbedingungen sind durch die anspruchsvolle Führung und ineffiziente Prozesse schwierig. Verbesserungen dringend nötig.
Ein grosses Problem stellt die interne Kommunikation dar. Wichtige Informationen gelangen nicht immer zu den Personen, die sie benötigen, während andere, die nicht betroffen sind, bestens informiert sind. Dies erschwert die Arbeitsabläufe erheblich
Es gibt deutliche Unterscheide in der Behandlung von Mitarbeitenden. Einige erhalten bevorzugte Behandlung, während andere übergangen werden. Gleichberechtigung ist daher nicht immer gegeben.
Die Aufgabenverteilung war für mich nicht ideal, da ich aufgrund des hohen administrativen Aufwands kaum Zeit für meine eigentlichen Tätigkeiten hatte. Dadurch wurde die Arbeit weniger interessant.
Renaming des Firmennamens
Wenn Däcing-Queen da, dann schlecht!
Die alte Leier, von aussen wauw, von innen nicht wauw.
Man hat grösstenteils nur Frust - Suchtmittel sind keine Lösung.
Ich traue keinem mehr, genug schlechte Erfahrungen gemacht.
Nur weil Däcing-Queen nicht mehr im selben Büro ist, ist es noch lange nicht in Ordnung.
Eigentlich passt hier die Überschrift am besten.
"War schlecht, ist schlecht, bleibt schlecht"
Der Neue brings etwas besser jedoch fungiert dieser auch nur als Hampelmann und folgt schön Befehle aus.
Um Himmels Willen! Über diesen Punkt kann gar nicht gesprochen werden. Da hat es zu wenig Platz.
Flexibilität, Vorgesetztenverhalten, Super Sozialleistungen
Homeoffice auf 2 Tage erhöhen, Ein-/ Austritte der MA kommunizieren
Absolut einwandfrei! Sehr vorbildlich.
weiterhin den geplanten Schritt in die Zukunft zu machen.
Ich habe mich sehr gut in die Firma eingearbeitet und stelle mich täglich neuen und interessanten Herausforderungen.
Wie man hier gerne mal lesen kann, gibt es einige Bewertungen, die dagegen sprechen, jedoch finde ich, dass ich es nicht aus der selben Sichtweise sehe, wie die Firma teils dargestellt wird. Ich sehe es halt wie eine Beziehung. Wenn man lange mit Jemanden zusammen war, kann die Zeit ja nicht so schlecht gewesen sein, und wenn man kurz mit Jemanden zusammen war, hat es halt nicht gepasst. Danach schlecht über den Partner zu sprechen ist halt jedem selber überlassen, zeugt bei mir aber eher von einem verletzten Ego als einer sachlichen Begutachtung der Lage.
Ich hatte bisher nie einen Konflikt, Ferien oder Freitage einzugeben.
Bin ich bisher nicht damit konfrontiert worden, da ich vollkommen zufrieden mit meinem Stellenbeschrieb bin und da selber schon Neues dazugelernt habe.
Ich bin vollkommen zufrieden mit meiner Anstellung.
Ich denke, dass meine Person gut bei den Anderen ankommt und dies von den anderen Mitarbeitern auch so auf mich zurückkommt.
Von meiner Seite aus immer respektvoll.
Ich habe täglichen Kontakt zu meinem Vorgesetzten und wir verstehen uns blendend. Der persönliche Kontakt ist da für mich auch sehr wichtig. So trifft man sich auch gerne kurz auf ein Kaffee im Büro um diverse Sachen zu besprechen.
Wird kontinuirlich upgedatet und braucht natürlich bei der Grösse der Firma auch seine Zeit. Wichtig ist das Ziel zu sehen, in welche Richtung es geht.
Kommunikation ist das A und O in der Arbeitswelt. Wenn man sie sucht, ist sie auch da. Wichtig ist, dass wenn man eine Frage hat, motiviert ist, eine Antwort darauf zu bekommen.
Mir ist bisher nichts negatives aufgefallen.
Für mich ist es eine sehr interessante Herausforderung, Dinge zu überarbeiten und auch neues kreiren zu können.
Stressig. Am Morgen nimmt man sich vor 'es wird schon gehen' aber nach den ersten Minuten vor Ort, kocht man innerlich.
Es wird in ein schönes Licht gerückt. Aber das entspricht nicht der Realität.
Das home office hat vieles zerstört. Nach einigen wenigen Kriterien wird man bewertet. Was man effektiv alles leistet, interessiert niemanden. Schade.
Gibt es hier nicht.
Ok. Akzeptabel
Was das Gesetz vorschreibt, wird getan.
Ist ein Stück weit vorhanden. Aber jeder ist bestrebt selbst am besten dazustehen. Komme da was wolle.
Je älter das man wird, desto weniger ist man wert.
Katastrophal. Ihre grössten Sorgen gelten den Rolläden, den offenen Fenstern und dem Protegieren ihrer firmeninternen Freundinen. Am schlimmsten sind aber die whatsapp, SMS, Nachrichten auf das private Handy ausserhalb der Geschäftszeiten mit beleidigendem, erniedrigem Inhalt. Und am nächsten Tag wissen sie gar nicht mehr, was sie geschrieben haben.
Katastrophal. Jahrzehnte langer Baulärm um das Gebäude herum. Interne Leute die an einer Fensterladen und Fensteröffnungs Phobie leiden. Keine Parkplätze vor Ort.
Sehr spärlich. Das meiste bekommt man auf Umwegen 'hinten herum' mit. Wenn überhaupt.
Vorgesetzte Protegieren ihre firmeninternen Freundinen.
Die Aufgaben waren interessant. Aber wehe man war nicht präsent. Dann wurde alles liegen gelassen. So nach dem Motto 'weiss ich nicht, habe ich noch nie gemacht, da komme ich nicht draus'.
Traurig da immer die IT an allem Schuld ist und niemand steht hinter uns Mitarbeitenden.
In der Regel sollten die Vorgesetzten den Mitarbeitern Rückendeckung geben. Hier ist es komplett das Gegenteil. Immer wir Mitarbeitenden sind Schuld.
Es gibt leider keine normale Kommunikation hier. Man wird so unterdrückt und schlecht behandelt. Ich halte diese Eskalationen und das tägliche Geschrei nicht mehr aus
Der Arbeitsort
Man wird täglich angeschrien und wenn man sich dagegen wehrt, kommt die Antwort von der HR Abteilung: wenn es dir nicht so passt musst du kündigen.
Die HR Abteilung und Geschäftsleitung sollte menschlicher werden
Miserabel. Man wird jeden Tag angeschrien
Ist ihr ein Fremdwort
Ist hier ein Fremdwort
Meiner Meinung Falsch, unterdrückend, miserabel, Mitarbeiter Stich lassen. Habe in meinem Leben noch nie so eine schlechte Führung gehabt.
Wenn man hier Arbeitet, hat man kein Privates Leben mehr.
Es wir nur das kommuniziert, was die Geschäftsleitung und HR in einem schönen Licht stellt
Nur wer an gewissen Personen sympathisch ist kommt weiter
So verdient kununu Geld.