60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life-Balance, interessante und anspruchsvolle Aufgaben, Tiefgaragenparkplatz und gute Pensionskassen-Auswahl.
Fehlende Offenheit gegenüber kritischem Feedback, teilweise unklare Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege sowie eine Unternehmenskultur, in der konstruktives Hinterfragen nicht immer als Chance zur Verbesserung verstanden wird. Zwischen dem kommunizierten Anspruch an offene Kommunikation und der gelebten Praxis besteht aus meiner Sicht Verbesserungspotenzial.
Eine echte Speak-up- und Feedbackkultur etablieren. Mitarbeitende sollten Probleme, Risiken und Verbesserungspotenziale offen ansprechen können, ohne befürchten zu müssen, dass sachliche Kritik negativ gegen sie ausgelegt wird.
Konstruktive Kritik sollte klar von reinem Beschweren unterschieden werden: Wer auf ein Problem hinweist und gleichzeitig Lösungsvorschläge einbringt, leistet einen Beitrag zur Verbesserung des Unternehmens.
Darüber hinaus wären klarere Verantwortlichkeiten, stabilere Prozesse, transparentere Entscheidungen und eine stärkere Verantwortungsübernahme auf Führungsebene wichtig.
Eine vertrauensvolle und neutrale Anlaufstelle für kritisches Mitarbeiterfeedback sollte gewährleistet sein.
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter fehlender Offenheit und einer ausgeprägten Fehlervermeidungskultur. Kritische Themen werden ungern angesprochen. Dadurch bleiben Probleme teilweise bestehen, anstatt deren Ursachen offen zu analysieren und nachhaltige Verbesserungen umzusetzen.
Zwischen dem nach außen vermittelten Anspruch und der intern erlebten Unternehmenskultur kann eine deutliche Diskrepanz bestehen.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut. Flexible Arbeitszeiten und bis zu zwei Homeoffice-Tage pro Woche sind positiv hervorzuheben.
Entwicklungsmöglichkeiten hängen stark vom jeweiligen Umfeld und der Führungskraft ab. Gleichzeitig besteht eine hohe Anzahl an zeitintensiven Coaching- und Weiterbildungsformaten, deren konkreter Mehrwert für die tägliche Arbeit teilweise fraglich ist. Weiterbildung sollte nicht primär durch verpflichtende Formate erfüllt werden, sondern gezielt, praxisnah und entsprechend den tatsächlichen Entwicklungsbedürfnissen der Mitarbeitenden erfolgen.
Insgesamt marktübliche Rahmenbedingungen. Aus meiner Sicht liegen die wesentlichen Verbesserungspotenziale weniger bei den Benefits als bei Führung, Organisation und Unternehmenskultur.
In diesem Bereich besteht aus meiner Sicht deutliches Verbesserungspotenzial. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sollten bei betrieblichen Entscheidungen konsequenter berücksichtigt werden.
Auf operativer Ebene gibt es viele engagierte und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen. Der Zusammenhalt innerhalb einzelner Teams kann gut sein, wird jedoch durch organisatorische Unklarheiten und Führungsprobleme erschwert.
Führung wird stark hierarchisch und wenig kritikoffen erlebt. Entscheidungen werden häufig nicht nachvollziehbar kommuniziert, und konstruktives Hinterfragen wird eher als Problem denn als Beitrag zur Verbesserung wahrgenommen. Besonders kritisch ist die deutliche Diskrepanz zwischen offiziell propagierter Offenheit und der tatsächlich gelebten Feedbackkultur. Wer Missstände sachlich anspricht und gleichzeitig konkrete Lösungsvorschläge einbringt, sollte Unterstützung erfahren und keine negativen Konsequenzen befürchten müssen. Eine Unternehmenskultur, in der Mitarbeitende aus Sorge vor möglichen Folgen kritische Themen lieber nicht ansprechen, verhindert nachhaltige Verbesserung, Innovation und Vertrauen.
Prozesse, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege werden als stark unstrukturiert erlebt. Prioritäten ändern sich kurzfristig, Zuständigkeiten sind häufig unklar und Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar. Klare Governance, verbindliche Prozesse, eindeutige Verantwortlichkeiten und transparentere Entscheidungswege wären dringend notwendig.
Offiziell wird offene Kommunikation gefördert. In der Praxis entsteht jedoch der Eindruck, dass kritisches Feedback – auch wenn es sachlich formuliert und mit konkreten Verbesserungsvorschlägen verbunden ist – nicht erwünscht ist. Eine echte Speak-up-Kultur sieht anders aus.
Gleichbehandlung sollte unabhängig von persönlichen Beziehungen oder der Nähe zu bestimmten Entscheidungsträgern gewährleistet sein. Bei Arbeitsbedingungen, Homeoffice-Regelungen und Weiterbildungsmöglichkeiten entsteht teilweise der Eindruck unterschiedlicher Maßstäbe. Einheitliche und transparente Regeln für alle Mitarbeitenden würden Fairness und Vertrauen deutlich stärken.
Inhaltlich gibt es durchaus interessante und anspruchsvolle Aufgaben sowie Möglichkeiten, Prozesse und Strukturen weiterzuentwickeln. Das Potenzial wird jedoch durch organisatorische Rahmenbedingungen und Entscheidungsprozesse teilweise ausgebremst.
Beteiligt sich an Fitnessabo, Tiefgarage Parkplätzen, Ladestation E-Autos. Bietet Gratis Online Fremdsprachen Kurse an beteiligt Als Mitarbeiter kann ich mich in meinem Bereich weiterentwickeln.
Meiner Meinung nach könnte er sich besser um die psychische Gesundheit der Mitarbeiter kümmern. Sprich mit Anlaufstellen zusammenarbeiten. Kündigung langjähriger Mitarbeiter, nach Einstellung neuer Vorgesetzter,
Der Standort ist in Volketswil, Schweiz. Das Mutterhaus ist in Italien, ich will jetzt nicht fremdenfeindlich klingen, aber es gibt Angestellte die praktisch nicht deutsch sprechen.
Hervorragende team- und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit
Hohes Image im Kundensegment
Möglichkeit von Teilzeitarbeit und Home Office (wo es möglich ist)
Weiterbildung wird gefördert.
Entspricht etwas dem Standard industrieller KMU oder leicht darüber.
Die Produkte und interne Prozesse werden auf Nachhaltigkeit geprüft.
Das Alter spielt bei der Arbeit keine Rolle.
Vorgesetzte hören zu und sind offen für Lösungen
(Noch) nicht alle Tools sind optimal. Projekte zu Verbesserung laufen.
Transparente interne Kommunikation auf mehreren Kanälen
Es arbeiten Mitarbeitende aus vielen Ländern im selben Raum.
Arbeiten von wo man möchte wenn der Vorgesetzte das zulässt (war bei mir problemlos möglich, in anderen Abteilungen gibt es teilweise vorgaben)
Umweltbewusstsein ist kein Thema, muss definitiv mehr gemacht werden, Sozial verhält sich das Unternehmen OK.
Es wird über Themen diskutiert welche heute Standard wären. Die verteilte Hardware ist eher am unteren level anzusiedeln.
Die Kommunikation von oben Richtung Mitarbeiter auf allen ebenen könnte direkter und schneller sein.
daweiln keine.
Ich konnte sehr gut mein Arbeitsleben und privates trennen und war sehr frei mit den Arbeitszeiten
War Temporär angestellt
Der Vorgesetzer hat einen sehr angenehmen umgang
Technik ist immer auf einem gutem Stand
Wöchentlich ein Zusammentreffen, wo man den anderen Mitarbeiter über den aktuellen Stand informiert
Ess gab intressante Arbeiten wie auch monotone Aufgaben, was auch in diesem Beruf gehört
Mit der neuen Führung (seit drei Jahren) kennt das Unternehmen nur eine Richtung, nach unten. Es gibt keine Innovationen mehr, das Personal kostet nur noch, etc.
Es ist wichtig, dass das Unternehmen wieder eine zukunftsorientierte Strategie entwickelt und die Auswirkungen auf die Umwelt berücksichtigt. Ansonsten ist das Ende sehr nahe.
Leben noch vom Ruf der Vergangenheit
Es gibt keine Entwicklungen zur Senkung des Energieverbrauchs.
Verantwortliche zeigen kein Interesse an den Arbeitnehmern
praktisch nicht existent
- Teamgeist, auch Abteilungsübergreifend.
- Lösungssuche: es wird meist lösungsorientiert gehandelt.
- Vorgabe der Aufgaben, Zielsetzungen (PPD)
- Respekt der MA untereinander.
- Weniger diskutieren, Meetings abhalten. Mehr führen: nicht "wir haben entschieden", sondern manchmal auch "ich habe entschieden" kommt bei Mitarbeitern besser an und zeigt, dass der Manager zu seinen Entscheidungen steht.
- Eigenständigkeit als Firma mit Entscheidungskompetenzen in gewissem Rahmen darf durchgesetzt werden. Es muss nicht alles, was vom Corporate Office kommt, sang- und klanglos übernommen werden. Dies führt zum Teil zu kostspieliger Ineffizienz.
- Mitarbeiter wünschen nicht nur die Kommunikation von Geschäftsleitung nach unten zu hören, sondern auch mal dessen Kommunikation nach Oben (Corporate Office).
Offen, mit Freiraum, meist angenehm.
HR ist offen für zumindest Anhörung und Diskussion von Vorschlägen
Meist zielorientiertes Miteinander. Man versteht sich als Team.
Respektvoll. Das Alter - wie auch die Jugend - wird als Motivation gesehen, voneinander lernen, sich miteinander entwickeln zu können.
Leadership und stufengerechtes Führen enthält Entwicklungspotential. Gleiche Behandlung aller Mitarbeiter kann verbessert werden.
Was man für die Erfüllung der Aufgabe wissen muss, wird meistens kommuniziert.
Kein Thema, da keine Unterschiede gemacht werden.
Bei freier Zeit, kann Betätigungsgebiet aus dem eignen Gärtchen heraus erweitert werden.
Gutes Verhältnis mit einzelnen
Zu wenig Achtung für die Arbeit
Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern
- Flexible Teilzeitmodelle
- Je nach Position viel Gestaltungsfreiraum, teilweise sehr interessante Projekte
- Lächerliches Karriere Förderprogramm, aufgezwungen und sinnlos
- Zugehörigkeit zu Konzerngruppe limitiert Gestaltungsfreiraum, dadurch auch oftmals extrem schwankende Arbeitsbelastung
- Verkrustete Arbeitsmoralvorstellungen; Der Nutzen von HomeOffice will nicht erkannt werden, subtile MA-Kontrollierversuche
Konkrete Weiterbildungsmöglichkeiten, nicht ständig wechselnde Organigrammstrukturen und Führungskräfte
So verdient kununu Geld.