1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
Privat sehr grosszügig. Immer wieder Muster, welche man mitnehmen kann.
siehe Bewertung.
Um das Arbeitsumfeld zu verbessern, wäre es wichtig, die interne Kommunikation wertschätzender und respektvoller zu gestalten. Besonders der Tonfall in E-Mails sollte sachlicher und weniger demotivierend sein, um das Betriebsklima positiv zu beeinflussen. Das Führungsverhalten könnte professioneller sein, indem Führungskräfte sachliche Kritik konstruktiv aufnehmen und Verantwortung für auftretende Probleme übernehmen, anstatt die Schuld auf einzelne Mitarbeitende als Sündenböcke abzuwälzen. Ein respektvoller und sachlicher Umgang fördert das Vertrauen und die Motivation im Team. Zudem wäre es hilfreich, eine höhere Offenheit für Veränderungen zu entwickeln und Verbesserungsvorschläge transparenter und aufgeschlossener zu behandeln.
Um die hohe Fluktuation zu reduzieren, sollten Absprachen konsequent eingehalten und Arbeitsabläufe klar und transparent kommuniziert werden. Die fachliche Kompetenz der Mitarbeitenden sollte anerkannt und wertgeschätzt werden, um die Mitarbeiterbindung zu stärken. Auch die Arbeitsumgebung könnte optimiert werden: Durch eine bessere Raumgestaltung, eine verbesserte Belüftung und Massnahmen gegen Lärm würde sich die Konzentration und das Wohlbefinden deutlich verbessern.
Im Bereich der Vergütung wäre eine Überprüfung der Gehaltsstruktur im Vergleich zur Branche sinnvoll, um wettbewerbsfähige Konditionen zu gewährleisten. Das Sortiment sollte vielfältiger gestaltet und das öffentliche Image gezielt weiterentwickelt werden. Es ist wichtig, Verbesserungsvorschläge offener aufzunehmen und die Marktposition aktiv zu stärken, um der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. Schliesslich sollten die Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten transparenter und gerechter gestaltet werden, damit alle Mitarbeitenden faire Chancen erhalten und bevorzugte Personen nicht dauerhaft gegenüber anderen bevorteilt werden. Eine klare Personalentwicklung würde die Motivation steigern und die langfristige Bindung an das Unternehmen fördern.
Der Arbeitsalltag ist von einer angespannten Atmosphäre geprägt, insbesondere im Umgang mit der Geschäftsleitung. Es kommt regelmässig zu Unstimmigkeiten und Meinungsverschiedenheiten unter den Führungskräften, was sich negativ auf die Zusammenarbeit im Team auswirkt. Der Umgangston in Besprechungen und E-Mails ist teils unangemessen und wenig respektvoll.
Mitarbeitende werden häufig in ein schlechtes Licht gerückt, und es kommt zu Aussagen, die nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entsprechen. Konstruktive Wertschätzung bleibt selten – positives Feedback wird oft durch kritische Bemerkungen relativiert, selbst wenn keine konkreten Anlässe erkennbar sind.
Absprachen werden nicht immer eingehalten, und Arbeitsprozesse ändern sich kurzfristig und ohne klare Kommunikation. Entscheidungen der Vorgesetzten wirken oft widersprüchlich, und Mitarbeitenden wird wenig Vertrauen in ihre Fachkompetenz entgegengebracht. Für auftretende Probleme wird die Verantwortung selten bei der Führungsebene gesehen, sondern tendenziell bei den Mitarbeitenden.
Das öffentliche Image ist ausbaufähig. Das Sortiment wirkt wenig vielfältig, und die Konkurrenz ist teilweise deutlich innovativer und agiler. Vorschläge zur Verbesserung oder Weiterentwicklung stossen im Unternehmen jedoch häufig auf Widerstand.
...ist mehr Schein als Sein. So werden beispielsweise Dokumente in grosser Menge ausgedruckt, die kurz darauf wieder vernichtet werden, was Ressourcen unnötig belastet.
Aufstiegsmöglichkeiten sind im Unternehmen praktisch nicht gegeben. Teilweise werden bestimmte Personen bevorzugt, während andere dauerhaft in ihrer Position verbleiben.
Das Verhältnis unter den Mitarbeitenden ist grundsätzlich positiv. In dem kleinen Team herrscht meist ein kollegialer Umgang, was als positiver Aspekt hervorzuheben ist. Aber auch hier ist Vorsicht geboten.
Die Führungskräfte – einschliesslich der Geschäftsführung – reagieren auf sachliche Kritik häufig mit emotionalen Reaktionen, statt lösungsorientiert und professionell zu bleiben. Verantwortung für Probleme wird selten übernommen, stattdessen wird die Schuld regelmässig auf Mitarbeitende übertragen. Dabei entsteht mitunter der Eindruck, dass einzelne Personen gezielt in den Fokus genommen werden.
Der Kommunikationsstil ist häufig schwierig: Es fehlt an Sachlichkeit und respektvollem Umgang, stattdessen wird teilweise mit belehrenden oder abwertend wirkenden Kommentaren kommuniziert. Eine Offenheit für Veränderung ist nur in begrenztem Mass vorhanden. Auch bei sorgfältig und gewissenhaft ausgeführter Arbeit kommt es regelmässig zu Kritik, was sich demotivierend auf das Arbeitsklima auswirkt.
Diese Umstände führen dazu, dass Stellen häufig neu besetzt werden müssen.
Die Infrastruktur ist grundsätzlich in Ordnung. Das Büro ist jedoch klein und oft laut, was die Konzentration erschwert. Zudem ist die Belüftung unzureichend, sofern die Fenster nicht dauerhaft geöffnet sind.
Die interne Kommunikation erfolgt überwiegend per E-Mail und enthält vielfach Formulierungen, die als demotivierend oder unangemessen empfunden werden.“
Das Gehalt ist grundsätzlich angemessen, allerdings besteht im Vergleich zu ähnlichen Positionen in der Branche noch Luft nach oben.
Man hat wenig Eigenverantwortung, denn jeder Schritt muss abgesegnet werden. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht.