Lass es sein!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Einzelne Abläufe und Strukturen waren grundsätzlich vorhanden, jedoch aus meiner Sicht nicht konsequent umgesetzt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Benefits waren aus meiner Sicht unzureichend und boten keinen nennenswerten Mehrwert für Mitarbeitende. Im Vergleich zu heutigen Standards besteht hier deutlicher Nachholbedarf.„Nicht empfehlenswert – grundlegende Defizite im Arbeitsumfeld“
Verbesserungsvorschläge
Aus meiner Sicht besteht in mehreren zentralen Bereichen deutlicher Verbesserungsbedarf. Insbesondere sollten Kommunikation, Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden sowie eine faire und transparente Behandlung stärker in den Fokus rücken. Auch die Berücksichtigung individueller Anliegen und gesundheitlicher Aspekte sollte künftig konsequenter erfolgen. Zudem wären klar strukturierte Prozesse sowie eine aktivere Förderung von Mitarbeitendenentwicklung wünschenswert.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als sehr belastend und wenig wertschätzend empfunden. Ein konstruktives und unterstützendes Umfeld war aus meiner Sicht nicht gegeben. Stattdessen herrschte häufig ein angespanntes Klima, das sich negativ auf die tägliche Arbeit ausgewirkt hat.
Kommunikation
Die Kommunikation im Unternehmen war aus meiner Sicht unzureichend und wenig transparent. Anliegen wurden teilweise nicht ernst genommen oder nicht weiterverfolgt. Auch bei wichtigen Themen, wie beispielsweise dem Wunsch nach einem Zwischenzeugnis, wurde nicht angemessen reagiert
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhat ein Fremdwort. Jeder gegen jeden, vorallem "Büroleute" konnten nicht einmal ein "Guten Morgen" über die Lippen bringen. Sehr tiefes Niveau.....
Work-Life-Balance
Die Rahmenbedingungen haben es erschwert, eine gesunde Balance zwischen Arbeit und zu halten. Früher kommen und später gehen, das war die Devise. Wenn man mal zum offiziellen Arbietsschluss (17:30 h) gehen wollte wurde man herabwürdigend angeschaut und noch weiter deklasiert.
Vorgesetztenverhalten
Das Führungsverhalten empfand ich als wenig unterstützend und nicht ausreichend auf die Mitarbeitenden ausgerichtet. Feedback und Anliegen wurden nicht konstruktiv aufgenommen, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwert hat.
Interessante Aufgaben
Sehr monoton und ohne jegliche freie Entscheidung und Entwicklungsmöglichkeit
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung wurde aus meiner Sicht im Arbeitsalltag nicht konsequent gelebt. Der Anspruch darauf wirkte eher wie ein Wunschbild als gelebte Realität. Für mich war dies letztlich ein wesentlicher Grund, das Unternehmen zu verlassen.
Umgang mit älteren Kollegen
Trotz bekannter gesundheitlicher Einschränkungen bei einzelnen Mitarbeitenden, insbesondere im Bereich Herz-Kreislauf, wurde aus meiner Sicht nicht ausreichend Rücksicht auf die individuelle Belastbarkeit genommen.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als unzureichend empfunden. Wichtige Rahmenbedingungen für ein produktives und gesundes Arbeiten waren aus meiner Sicht nicht ausreichend gegeben.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ansätze von Umwelt- und Sozialbewusstsein sind erkennbar, wurden jedoch aus meiner Sicht nicht konsequent umgesetzt. In der täglichen Praxis besteht hier deutliches Verbesserungspotenzial.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt sowie die Sozialleistungen waren insgesamt eher durchschnittlich und standen aus meiner Sicht nicht im optimalen Verhältnis zur Leistung und den Anforderungen. In diesem Bereich besteht aus meiner Perspektive Verbesserungspotenziall
Image
Das Image des Unternehmens wirkt nach außen positiver als die tatsächlichen internen Verhältnisse. Aus meiner Erfahrung besteht hier eine klare Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität.
Karriere/Weiterbildung
Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung sowie klare Perspektiven für die Karriere waren aus meiner Sicht nur begrenzt vorhanden. Weiterbildungsangebote wurden nicht aktiv gefördert oder transparent kommuniziert. Insgesamt sehe ich in diesem Bereich deutliches Verbesserungspotenzial.