38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gewisse Kolleg:innen, die mit berechtigter Kritik nicht umgehen können und versuchen die Stimmung im Team zu beeinträchtigen
sehr angenehm, alle sind sehr motiviert
Branchenüblich, fair
toller Teamzusammenhalt
sehr gut, mehr Ferien im Alter
unterstützendes Vorgesetztenteam
allermeistens gut
keine wahrgenommene Ungleichbehandlungen zwischen Geschlechtern
rechtlich und menschlich sehr interessant
Viel Herz, Einsatz und Respekt seitens des HEKS gegenüber der Teilnehmer
Siehe Verbesserungsvorschläge
Bedürfnis der Einsatzorte hat in der Regel mehr Gewicht, dass darf sich ändern (Gleichgewicht)
Bezug auf Einsatzorte
Nur Einsätze, daher nicht mehr möglich
Gibt kein Gehalt
Bezug auf Einsatzorte und HEKS zusammengefasst
Bezug auf Einsatzorte
Bezug auf HEKS und Einsatzorte zusammengefasst
Bezug auf Einsatzorte
Bezug auf Einsatzorte
Sinnstiftende Tätigkeit in motivierten und kompetenten Teams.
Die krassen Verschlechterungen der Anstellungsbedingungen per 1.1.2027 und die dazugehörige Kommunikation.
Fokussierung auf Kernthemen; Aufgabe des rollenbasierten Zusammenarbeiten; mehr Anstrengungen beim Fundraising und Stiftungsanträgen,
In den einzelnen Teams sehr gut, im Gesamtunternehmen aufgrund des Spardrucks und der neuen Anstellungsbedingungen immer schlechter.
In der Bevölkerung weiterhin noch gut.
Gegeben.
Aufgrund der Sparmassnahmen sind individuelle Weiterbildungen faktisch ausgeschlossen. Selbst bereits bewilligte Weiterbildungen wurden nachträglich wieder verboten.
Gehalt leicht unter marktüblichen Vergleichslöhnen, dafür höhere Arbeitgeberbeiträge an die 2. Säule.
Weiterhin enorm gut und der Hauptgrund, weshalb viele Mitarbeitende noch bleiben.
Unschöne Einzelfälle (Kündigung in hohem Alter; fehlende Unterstützung von Führungspersonen in schwierigen Situationen)
Grundsätzlich sehr gut. Müssen halt die Sparvorgaben umsetzen, versuchen dies aber so sozial wie möglich umzusetzen.
Waren bislang im Vergleich mit anderen NGO in der Schweiz vergleichbar bis deutlich besser. Neu (ab 1.1.27) massive Verschlechterungen der Anstellungsbedingungen.
Hier hat HEKS ernom hohes Verbesserungspotential. HR kommuniziert gleichzeitig mit GL, aber inhaltlich unstimmig. An Q&A-Sitzungen wird den Mitarbeitenden vorgehalten, es gebe zu viele "unechte Krankheitsfälle". Generell seit einiger Zeit keine Wertschätzung für den Einsatz der Mitarbeitenden mehr spürbar, sondern ein zunehmendes Misstrauen seitens der Geschäftsleitung und des HR. Sehr schade.
Wird gelebt.
Die Arbeit ist und bleibt sinnstiftend. Es besteht aber die Gefahr, dass aufgrund der Sparmassnahmen die Arbeit nicht mehr so gemacht werden kann, wie es die MandantInnen verdienen würden.
Sehr locker und freundlich
Lohn wird rechtzeitig ausbezahlt. Über Änderungen werden die Mitarbeiter informiert.
Es wird viel für teambuilding gemacht.
Weiterbildungen givt es ständig, es ist sehr nützlich.
Papier wird gespart. Vieles ist digitalisiert.
Arbeit zwischen Kollegen:innen wie zwischen ziemlich besten Freunden:innen.
Mit Respekt
Schlicht, horizontal, respektvoll, aufrichtig
Arbeitsplätze sind modern, Räume mit Geschmack ausgerichtet.
Offen und transparent
Es gibt keine Diskriminierung, nur Gleichberechtigung.
Jeder Einsatz ist eine interessante Aufgabe
Veniger Stress, viel Unterstützung
Weniger Pensum
Bei HEKS ist die Arbeit für jeden eine Berufung; es ist die Art von Arbeit, die jeder auch unentgeltlich machen würde. Die Menschen werden hier geschätzt, helfen gern und unterstützen sich gegenseitig im Team. Ich arbeite gern hier.
1) Den Sinn und Zweck unserer Arbeit.
2) Die Möglichkeit, spannende soziale Projekte umzusetzen.
3) Die motivierten, gleichgesinnten Menschen, die gemeinsam etwas Positives bewirken wollen.
1) Schulungen für eine prägnantere Geschäftskorrespondenz. Dadurch könnten E-Mails klarer, prägnanter und effizienter formuliert werden, da manche Nachrichten aktuell unnötig lang sind.
2) Weniger Meetings – idealerweise nicht mehr als drei pro Person und Tag.
3) Ein Bonussystem einführen, auch mit nicht-finanziellen Benefits (z. B. zusätzliche Ferientage oder Gutscheine).
Sehr wertschätzend, kollegial, freundlich.
Wo Menschen arbeiten gibt es auch Reibereien. Grundsätzlich erscheint mir HEKS achtsam gegenüber den Angestellten.
Ausgleich zu den terminabhängigen Stressphasen kann gut gefunden werden. Auf persönliche Bedürfnisse wird so gut es geht Rücksicht genommen.
Nicht typisch um Karriere zu machen. Weiterbildungen werden gefördert. Fachkarrieren bisher wenig berücksichtigt.
Spezialisten- und Managerlöhne eher tief aber fair. Lohnschere gering.
Wird bei HEKS grossgeschrieben und auch gelebt.
Wirklich Super!
Grundsätzlich immer wertschätzend. Keine negativen Beobachtungen gemacht.
Empfand ich bisher als vorbildlich.
Sehr gut. Grossraumbüros auch nicht wirklich gross. Lärm und visuelle Störfaktoren eher gering.
Generell sehr gut. Bei Themenüberschneidungen mehrerer Bereiche/Abteilungen manchmal weniger.
Voll gegeben.
Wiederkehrende Prozesse, aber immer wieder neue und spannende Herausforderungen.
Die Atmosphäre innerhalb des Teams Rechtsvertretung und auch die Zusammenarbeit mit den anderen Teams (Leitungsteam, Beratung, Fachpersonen UMA, SPOC, Administrative Unterstützung, Stabstellen) ist allgemein sehr gut, unterstützend und kollegial. Wir sind ein sehr diverses und dadurch auch spannendes Team.
Die Work-Life-Balance ist gut, alle Termine starten frühestens um 8:30 Uhr. Grds. kann man gut um 17 Uhr nach Hause gehen, einzig Anhörungen beim SEM dauern teilweise länger. Das HEKS zeigt sich sehr flexibel auf mich als Mutter einzugehen und meine Arbeitstage mit mir auf meine Kinderbetreuungstage anzupassen.
Das Gesamtteam ist sehr divers und kollegial, alle sind herzlich zueinander, es gibt kein "Ellböglen"
Wir sind ein diverses Team aus jüngeren und auch älteren Kolleg:innen. Es werden immer wieder auch ältere Kolleg:innen auch neu eingestellt.
Alle aktuellen Leitungspersonen Recht haben selbst als zuvor als Rechtsvertretung gearbeitet, wodurch man spürt, dass sie wissen, wovon sie sprechen. Meine Vorgesetzte verhält sich mir gegenüber stets professionell aber auch kollegial und auf Augenhöhe. Sie unterstützt mich bei schwierigen Fällen im Alltag und hat bei persönlichen Anliegen immer ein offenes Ohr.
Altstätten liegt leider ein wenig sehr am östlichen Rand der Schweiz, wofür aber das HEKS nichts kann, da wir aufgrund des BAZ in Altstätten verpflichtet sind, unsere Leistungen vor Ort zu erbringen. Räume, Computer, IT ist alles auf dem neusten Stand der Technik, in den Sommermonaten wird unser Gebäude leider teilweise etwas warm.
gibt nichts auszusetzen, kollegial und offen
Das Gehalt entspricht einem Jurist:innenlohn im mittleren Bereich. Ich bin der Meinung, dass wir für NGO Verhältnisse fair entlöhnt werden.
Mütter als auch Väter können nach der Geburt von Kindern bis auf 50% reduzieren, was ich für einen Juristinnenjob als sehr grosszügig erachte, ich kenne anderes von anderen Arbeitgebern, die einem nur eine Reduktion von 20% nach einer Geburt erlauben. Männer und Frauen haben m.E. dieselben Aufstiegschancen, im Leitungsteam selbst sind die Frauen aktuell sogar übervertreten.
Die Arbeit als Rechtsvertretung ist äusserst vielseitig, komplex und spannend. Ich persönlich mag es, dass wir im direkten Kontakt mit unseren Klient:innen stehen und Menschen mit verschiedenster Herkunft und Asylgründen beraten und vertreten können. Seit ich hier bin, habe ich auch meine Sprachkentnisse sehr ausgebaut. Wir vertreten unsere Klient:innen im nationalen Asylverfahren, im Dublin-Verfahren, in Rückübernahmeverfahren, im ZEMIS-/ datenschutzrechtlichen Verfahren, bei Rechtsverzögerungen /-verweigerungen. Auch menschenrechtliche Kenntnisse zur EMRK und verschiedensten UN-Verträgen spielen immer wieder eine Rolle und ich konnte meine entsprechenden Kenntnisse sehr ausbauen.
Grosser persönlicher Spielraum bezüglich Arbeitszeiten / Home Office / Freitage usw.
Ich kann nichts Schlechtes sagen, sonst hätte ich nicht bei HEKS gearbeitet.
Es wäre schön, wenn Entscheide schneller gefällt und danach zeitnah umgesetzt werden (ohne dabei die Organisation zu überfordern).
Allseits freundlicher, respektvoller Umgang. Manchmal dürfte es ein bisschen dynamischer sein.
NGOs haben in den letzten Jahren allgemein mit dem Image zu kämpfen.
Wunderbar - Absenzen bei freien Tagen, Ferien, Wochenende usw. werden absolut respektiert.
Im Rahmen der Möglichkeiten vorhanden.
Die Lohnschere ist relativ klein, was mir persönlich zusagt. Das heisst aber, dass die höheren Funktionen tendenziell einen tieferen Lohn als in der Privatwirtschaft haben. Sozialleistungen sind leicht über dem Durchschnitt.
In sämtlichen Bereichen ein Thema, vom fairen Kaffee bis zur nachhaltigen Pensionskasse.
Die Teams haben allgemein einen guten Zusammenhalt und schätzen und und unterstützen sich gegenseitig.
Immer wieder werden auch ältere Mitarbeiter:innen angestellt, bzw. auch über das AHV-Alter hinaus beschäftigt.
Die Führungsrolle wird unterschiedlich gelebt - ist sehr personenabhängig.
Solider Durchschnitt.
Fast zuviel des Guten, von der Menge her, inhaltlich immer sehr gut und verständlich.
Heute eher frauenlastig, mit einem höheren Männeranteil wäre die Situation ausgeglichener.
HEKS bietet durch die Vielfalt der Programme, Angebote und Dienstleistungen im In- und Ausland ein sehr interessantes Spektrum an Aufgaben.
Nette Kolleg:innen, Home Office
Selbst wir aus anderen Abteilungen finden:
Diese Bewertung vom Februar 2025 klingt wie jemand, der im HR arbeitet oder hat, etwas verteidigen will und es sehr persönlich nimmt, anstatt der Sache auf den Grund zu gehen, WARUM das HR (und das HEKS) einen so schlechten Ruf haben. Die Aussagen der Personen/Zeitungen einfach mit "das ist eine falsche Aussage" zu kommentieren zeugt davon, dass diese Person nicht verstanden hat, worum es geht - nämlich um Nachhaken, Probleme herausfinden und v.a. BESEITIGEN.
Sie sollte ihre Energie besser darin investieren, anstatt sich und die Abteilung zu rechtfertigen - gerade vom HR könnte man diese Fähigkeit erwarten. Dass das HR einen schlechten Ruf hat ist Tatsache und sollte dringend bearbeitet und nicht schöngeredet werden. Vielleicht wird es nun ja besser, mit der neuen Leitung. Das Team an sich hat sich immer Mühe gegeben, es lag zum Grossteil an der inkompetenten Führung (fachlich top, persönlich flop), dass deswegen ständig Teammitglieder verloren gingen/gehen (u.a. auch Burnout) und dadurch die Workload immer grösser wird/wurde.
Miteinander statt gegeneinander, mehr Begleitung/Coaching bei der Einführung neuer Firmenstrukturen
Es interessiert keinen, es werden nur leere Versprechungen gemacht
So verdient kununu Geld.