26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gesundheitsbranche
Keine Führung und Innovationskraft.
Mehr Respekt im Umgang mit Mitarbeitenden, bessere Kommunikation, echte Führung und endlich etwas mehr Zukunftsdenken. Auch bei Arbeitsbedingungen, Weiterbildung und Sozialleistungen gäbe es mehr als genug Luft nach oben.
Gruselige Stimmung. Jede Abteilung arbeitet für sich, ein echtes Miteinander gibt es kaum. Es herrscht eher Angst als Offenheit, deshalb sagt auch kaum jemand ehrlich seine Meinung. Am Ende wird alles einfach brav abgenickt.
Ein wirklich positives Image gibt es aus meiner Sicht nicht. Nach aussen findet die Firma kaum statt, und wenn man sich die Bewertungen auf Kununu und anderen Portalen anschaut, ist das Bild eher negativ.
42-Stunden-Woche, 21 Tage Ferien und Home-Office nur mit viel Widerstand und Protokoll-Pflicht. Modern oder mitarbeiterfreundlich ist anders.
Karrierechancen gibt es kaum und Aufstiegsmöglichkeiten praktisch keine. Weiterbildungen muss man sich selbst proaktiv zusammensuchen, ein echtes Weiterbildungsprogramm für Mitarbeitende gibt es nicht.
Beim Gehalt gibt es grosse Unterschiede. Manche verdienen fast Mindestlohn, andere wiederum ganz ordentlich. Insgesamt hat man aber klar gemerkt, dass bei den Personalkosten möglichst stark gespart werden soll. Auch die Sozialleistungen sind schwach – zum Beispiel gibt es ab dem ersten Krankheitstag nur 80 Prozent Lohnfortzahlung.
Nachhaltigkeit spielt hier kaum eine Rolle. Es wird viel Plastik eingesetzt, und insgesamt hat man nicht den Eindruck, dass Umweltbewusstsein wirklich wichtig ist.
innerhalb der einzelnen Abteilungen war es teilweise ok. Aber ein gemeinsames Wir-Gefühl im Unternehmen gab es überhaupt nicht. Jede Abteilung schaut nur für sich.
Es ist egal wie alt Mann/Frau.
Kaum echte Führung. Es gab keine klaren Ziele, keine Förderung und auch keine individuelle Entwicklung. Dazu kommt, dass viele Vorgesetzte selbst nur nach oben kuschen, statt wirklich Verantwortung zu übernehmen.
Grundsätzlich ok, aber um moderne Ausrüstung muss man teils richtig betteln. Die Büros haben zwar Tageslicht, sind im Sommer aber extrem heiss. Eine Klimaanlage gibt es natürlich nur auf der Etage der Geschäftsleitung.
Katastrophal. Der Ton war oft von oben herab, Mitarbeitergespräche gab es nie. Statt echter Kommunikation wurde alles einfach per Mail delegiert...
keine Angaben
Das Themenfeld Gesundheit wäre eigentlich spannend und abwechslungsreich. Bei Hepart stagniert aber vieles, weil es an Innovation, Zukunftsorientierung und Fortschritt fehlt. Es könnte interessant sein, wird aber zu wenig daraus gemacht.
Familiäres Klima.
Die Vorgesetzten schauen gerne weg und die Mitarbeiter leiden darunter.
Regelmässige Shopfloor Meetings, welche nicht in Grundsatzdiskussionen enden, die zu nichts führen.
Mitarbeiter sind genervt, aufgrund der Unfähigkeit der Vorgesetzten.
Man mogelt es sich so hin, wie man es braucht.
Eine der wenigen positiven Aspekte
Man bekommt mehr Verantwortung, aber man wird nicht gehört.
Wenn man seine Leute gefunden hat, kann man eine schöne Zeit haben.
Vorgesetzte, die keine sein sollten.
Existiert nicht
Sehr vielfältig
das angenehme und kollegiale Arbeitsklima
den respektvollen Umgang miteinander
flexible Arbeitszeiten
die Möglichkeit, Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren
Verständnis bei privaten oder familiären Anliegen
mangelnde Kommunikation
unklare Zuständigkeiten
wenig Transparenz bei Entscheidungen
Gehalt entspricht nicht immer der Verantwortung
Regelmäßige, transparente Kommunikation über Ziele und Entscheidungen
Wertschätzung der geleisteten Arbeit
Feedbackgespräche
Offene Feedbackkultur, in der Kritik ernst genommen wird
Regelmäßige Gehaltsüberprüfungen
Klare Zuständigkeiten und Entscheidungswege
Moderne Arbeitsmittel und gut ausgestattete Arbeitsplätze
Bessere Abstimmung zwischen Abteilungen
Einbindung der Mitarbeitenden bei Verbesserungen
Audi
Das Ende eines Lebens hab ich mir anders vorgestellt. Erkrankte werden gekündigt. Unterstützung gibt es nicht. Gesundheits-Maßnahmen ? Personalwechsel ...
Sozialleistungen im Herkunftsland des Grenzgängers leisten
r/in
Das wirklich positive ist das Produktportofolio
Schlechtes Konfliktmanagement von Seiten der obersten Führungsriege, vor allem, wenn es wirklich darauf ankommt. ''Code of Conduct'' ist hier das passende Stichwort.. Es gilt das Recht des Stärkeren, wie auf der freien Wildbahn.. Raubtierkapitalismus vom Feinsten. Meiner Erfahrung nach ist die Organisation der Firma extrem hierarchisch.. Solche Strukturen sind das Kryptonit für hochqualifizierte Fachkräfte.
Dafür müsste man mich bezahlen =)
Verschwendetes Potential dank dem Verhalten der obersten, operativen Instanzen.
20 Tage Ferien bei einer 42.5 Std./Woche...
Ein rarer, positiver Aspekt
Die relativ wenigen ''Alteingesessenen'' geniessen einen Sonderstatus
Teilweise menschenverachtendes Verhalten, was von der Unternehmensleitung gedeckt wurde. Ein brutaler Kontrast im Gegensatz zu den offiziell propagierten und nach aussen vertretenen Werten.
Keine klare, verbindliche Kommunikation
Starkes Potentiall nach oben, aber durch den Workload blieb Kreatives und Proaktives auf der Strecke
Produkte dürfen probiert werden und man profitiert von einem Mitarbeiterrabatt. Arbeitsplätze sind geräumig und hell.
Bessere Sozialleistungen im allgemeinen, wie z.B 5 Wochen Ferien und auch mehr Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber. Begegnungen auf Augenhöhe und nicht herablassend. Jährliche Mitarbeitergespräche von der Firma aus organisiert. Mehr Kommunikation unter den Abteilungen und auch zwischen den Vorgesetzten.
Einer der Vorgesetzten hat stehts ein offenes Ohr und versucht alle Fragen zu beantworten und bietet Unterstützung an. Von der Geschäftsleitung gibt es nur Unterstützung zur Arbeitsentlastung wenn es knallt. Anliegen und Verbessurungsforschläge werden entgegengenommen, aber prinzipiell ignoriert.
Die Arbeitszeit ist prinzipiell frei gestaltbar, Vorgesetzte erkundigen sich bei internen Terminen (die auch für den Mitarbeiter wichtig wären) aber nicht, ob der Mitarbeiter dann auch da ist. 42.5 Stunden Wochen und 20 Tage Ferien...
Werden gefördert, mehr Lohn muss aber selbständig durchgeboxt werden.
Das Gehalt wird pünktlich ausbezahlt.
Lohn je nach Verhandlungsgeschick. 42.5 Stunden pro Woche und 20 Tage Ferien 1 Woche kann man unbezahlt nehmen (lächerlich), Sozialleistungen auf dem Gesetzlichen Minimum.
Noch ein langer Weg zur Digitalisierung, obwohl dies von Internen wie auch Externen gewünscht wird.
Jede Abteilung ist ein Einzelkämpfer, ein "wir gegen den Rest der Welt" gibt es hier definitif nicht und wird auch nicht vorgelebt. Probleme können untereinander gut geklärt werden.
Als weibliche Person wird man vom Geschäftsführer eher belächelt und als günstige Arbeitskraft gesehen, die sich einfach fügen muss. Gerne wird man in einer Disskusion auch persönlich. Über ehemalige Mitarbeiter wird schlecht gesprochen und dabei auch kein Blatt vor den Mund genommen.
Der Arbeitsplatz ist gräumig und man hat Platz für seine Arbeit. Es hat genügend Licht, Teppichboden finde ich nicht optimal aber dies ist Geschmackssache. Raumaufteilungen sind okay, Lampenlicht erinnert eher an die Industrie. Die Systeme sind eher veraltet so wie auch das Equipment.
Kommunikation findet man hier nicht. Neue Informationen betreffend der ganzen Firma oder Partnerfirmen etc. werden nicht kommuniziert. Fragen zur Arbeit werden spät beantwortet oder garnicht. Fragen zu Arbeitsabläufen oder generelle Prozesse werden entgegengenommen aber nicht beantwortet. Wichtige Informationen für die Abteilung werden nur auf Nachfrage herausgegeben, ansonsten nicht.
Es gibt keine klare Linie, es wird eher nach Lust und Laune gehandelt. Chancen zur Weiterentwicklung und Wiedereinsteigungsmöglichkeiten gibt es, solange man "nicht viel kostet". Da gibt es auch klare Unterschiede bei der Beurteilung zwischen verschiedenen Mitarbeiter. Es werden auch unpassende Bemerkungen im Gespräch gemacht, die ich in der heuten Zeit als unzumutbar einstufen würde.
Die Arbeiten sind vielfähltig und an Beschäftigung mangelt es zur keiner Zeit. Ideen bei den Arbeitsabläufen können gut selbst umgesetzt werden, vieles scheitert dann aber am veralteten System. Strukturierte Abläufe gibt es noch nicht.
Parkplatz
Kein Kommentar
Wenn man ein kleines Taschengeld benötigt,
Kein Kommentar
Katastrophal
Täglich das Gleiche
Schliesst diese Firma
Kann mann nicht beschreiben, einfach furchtbar!
als würde man kostenlos arbeiten
Ist man erst einer Gruppe beitegreten kann es witzig sein, ansonsten ist man der totale aussenseiter
Führungskräfte die nicht wissen was führen ist
schlimm
Viel Gelaber nichts dahinter... Infos werden nicht kommuniziert.
Vieles gelernt wie man Dinge NICHT machen sollte, vor allem vorteilhaft in meiner jetzigen Führungsposition...
viel zu viel um es hier aufzulisten...würde den Rahmen sprengen...
unterirdisches Arbeitsklima
42.5 Std./Woche bei 20 Tagen Urlaub ... sagt wohl alles...
sehr sehr schwach
Fremdwörter
Gruppenbildungen.... ein wirklicher Teamspirit kommt nicht auf..
Das grösste Problem dieser Firma mMn
Pharmakonform so weit entfernt wie die Sonne von der Erde
Sehr kalte Atmosphäre im Allgemeinen.
15-30 Minuten unbezahlte Überzeit ist des Öfteren vorgekommen.
Unterdurchschnittlich
Nicht vorhanden.
Gruppenbildungen, kein wirklicher Teamspirit. Die sehr hohe Fluktuation macht es nicht einfacher.
Vor allem die alteingessesen Eminenzen in der Chefetage geniessen einen besonderen Stellenwert, MA hingegen nicht.
Fachlich ausbaufähig, Zwischenmenschlich eine Zumutung.
Lebensmittelkonform ja, Pharmakonform nein.
Es wird zu wenig kommuniziert, stattdessen E-Mail Verkehr en masse.
Im Grossen und Ganzen gut, jedoch gab es hin und wieder rassistische Äusserungen von Individuen.
Die Tätigkeiten sind abwechslungsreich und sehr interessant.
So verdient kununu Geld.