28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er hat immer ein offenes Ohr
Es sind viele Mitarbeiter schon viele Jahre da, daher kennen wir uns alle sehr gut und arbeiten sehr gut zusammen.
Ich darf sehr abwechslungsreiche Aufgaben erledigen.
das man unter jeder würde behandelt wird.
Aboslut diletantisch organisiert. Alles wird improvisiert.
schwarz geht alles
nicht dem markt entsprechenden
hauptsache geld verdienen
altbacken und aus der zeit gefallen.
notwendige mittel nicht vorhanden
nicht erwähnenswert und schlecht
klare strukturen wie schwarz weiss film zeiten
nein
Sehr familiär
Jeder hilft dem andern auch über andere Abteilungen hinaus
Gut weil jeder darf seine Meinung jederzeit sagen.
Bekommt immer wieder neie Aufgaben die einem herausfordern
sehr vergiftet. chef mach vieles schwierig
altbacken
kaum pausen, bevorzugt schwarz arbeit
nicht existenz
unterdurchschnittlich
alles nur auf profit ausgelegt
schwierig bei dem klima
katastrophe
unwürdig. sexistisch und menschen feindlich
so sparsam es geht
herablassend
patriarchat hoch zwei
keine
Meistens sehr angespannt. Ausser der Chef ist einmal länger aus dem Haus.
Die einzige Pause den ganzen Tag ist zum Essen und dauert in der Regel 10 Minuten.
respekt- und anstandslos.
Der Chef ist frech, rassistisch, sexistisch und respektiert keine Grenzen der Mitarbeiter.
Sehr "interessant". Jeder ist als Allrounder angestellt, der ohne wenn und aber alle erdenklichen Arten von Arbeit erledigen muss.
sehr viel unwahrheit
alte patron betrieb
nein
nein
führung gibt sich mühe das es dies nicht gibt
keinerlei führungserfahrung und bemüht sich selber super darzustellen
arbeiten darf man, soviel man will
im sinne es arbeitgeber
nein
Die konstruktive Kritik und die Offenheit zu denn Mitarbeitern
Ruhig, angenehm
Gesundes Mass an Erholung
Ich konnte meine Lehrzeit hier abschliessen.
Gutes Gehalt, stehts pünktlich
Fast wie eine Zweite Familie
Man merkt denn Altersunterschied fast garnicht
Positiv
Faire Konditionen
Offenheit unter den Mitarbeitern
Alles werden gleich behandelt
Sehr vielseitige aufgaben und viel Kommunikative Aufgaben
man hat den befehlen von nicht ausgebildeten "fachkräften" aus deutschland zu folgen
schlecht
man darf immer arbeiten
wird nicht geboten. ist privatsache
unter kante
nach aussen ja, hinter den kullissen machen sich andere welten auf
durch fluktution und vielen aushilfen nicht vorhanden
zu teuer, weg
verschlossen und auf eigenen vorteil ausgelegt
wird geführt wir ein bauerspunten
dinge werden nicht klar angesprochen. offene kommunikation ist anders
nein. altes rollenbild vom patron
nein
Ein super Haus und ein herzensguter Chef
Nichts zu bemängeln
Wirklich keine
Finde ich sehr gut
Eigentlich unglaublich, wie mein Chef mir mir freie Hand ließ um mir zu helfen
Alle können von internen oder externen Witerbildungen profitieren
Mir hat er geholfen aus dem finanziellen Schlamassel zu kommen und das tut er immer wieder
Besser geht echt nicht. Der Chef hilft jedem der seine Sache anständig macht und ist dankbar
Sehr familiär, Zusammenhalt und Freundschaften untereinader sind aus dem Arbeitsverhältnis erwachse
Im Hirschen werden alle geschätzt
Im hirschen gelten die Worte Astand und Achtung und danach wird gelebt. Die Hyrarchien sindsehr flach, halt wo ein einer grossen Familie
Heute ein historischer Teil und ein top modernes Design-Hotel. Wunderschön
zu 1000%
Selbständig arbeiten zu können und mitzudenken macht Spass
Die Arbeitsatmosphäre war von Misstrauen, Druck und fehlender Wertschätzung geprägt. Feedback wurde selten angenommen, stattdessen herrschte ein rauer, herablassender Umgangston – insbesondere vonseiten der Geschäftsführung. Mitarbeitende hatten wenig Gestaltungsspielraum und arbeiteten oft unter psychischem Druck, besonders in stressigen Situationen. Ein respektvoller, kollegialer Umgang war im Team teilweise vorhanden, wurde aber durch die allgemeine Führungskultur stark belastet.
Nach außen bemüht man sich sehr um ein gepflegtes, hochwertiges Erscheinungsbild – sowohl architektonisch als auch in der Außendarstellung. Auf den ersten Blick wirkt vieles stimmig und ambitioniert. Doch hinter der Fassade sieht es leider ganz anders aus: Die internen Abläufe sind unstrukturiert, die Mitarbeitenden stehen unter hohem Druck und werden kaum wertgeschätzt. Auch in Bezug auf die Produktqualität – etwa im gastronomischen Bereich – klaffen Anspruch und Wirklichkeit weit auseinander. Gäste bemerken das häufig, was sich in Beschwerden widerspiegelt, die dann wiederum intern auf dem Rücken der Belegschaft ausgetragen werden. Außen hui, innen leider pfui.
Die Trennung zwischen Arbeitszeit und Freizeit war in meiner Erfahrung oft fließend – leider nicht im positiven Sinn. Es wurde regelmäßig erwartet, dass man über die offiziell vereinbarten Zeiten hinaus „mit anpackt“, ohne dass dies transparent dokumentiert oder ausgeglichen wurde. Gerade im Zusammenhang mit parallel laufenden Baumaßnahmen kam es häufiger zu Einsätzen, die nicht klar geregelt oder nachvollziehbar organisiert waren.
Die Erwartungshaltung war unausgesprochen, aber deutlich spürbar: Wer nicht bereit war, flexibel zu sein oder zusätzliche Aufgaben auch außerhalb des eigentlichen Verantwortungsbereichs zu übernehmen, musste mit subtilen Vorwürfen oder Druck rechnen. Eine echte Balance zwischen Beruf und Privatleben war unter diesen Umständen kaum möglich – zumal es an klaren Strukturen und Rücksichtnahme auf individuelle Belastung völlig fehlte.
Der Zusammenhalt im Team war schwach ausgeprägt. Jede:r war im Grunde auf sich allein gestellt, was auch durch die Führung so vorgelebt und stillschweigend gefördert wurde. Anstatt Teamgeist zu stärken oder Zusammenarbeit zu unterstützen, herrschte ein Klima des Misstrauens und der Unsicherheit. Hilfsbereitschaft gab es vereinzelt unter Kolleg:innen, aber strukturell wurde kein Wert auf ein funktionierendes Miteinander gelegt. Das führte oft zu Frust, Fehlern und einem unnötig hohen Stresslevel – besonders in arbeitsintensiven Zeiten.
Erfahrene Mitarbeitende werden in diesem Betrieb nicht wertgeschätzt. Berufliche Kompetenz und langjährige Branchenerfahrung spielten in meinem Fall keine Rolle – stattdessen hatte man oft das Gefühl, dass Alter und Know-how eher als störend empfunden wurden. Konstruktive Vorschläge wurden ignoriert oder abgewertet, fachliche Hinweise verpufften wirkungslos. Eine offene Haltung gegenüber Erfahrungswissen oder altersgemischten Teams war nicht erkennbar. Das ist besonders enttäuschend in einem Umfeld, das eigentlich von Routine und Menschenkenntnis profitieren könnte.
Das Verhalten der direkten Führung war durchgängig schwierig: autoritär, wenig zugänglich für Feedback und geprägt von einer sehr einseitigen Kommunikation. Entscheidungen wirkten häufig willkürlich und nicht nachvollziehbar. Mitarbeitende wurden selten mit einbezogen, stattdessen entstand der Eindruck, dass persönliche Motive gelegentlich eine größere Rolle spielten als fachliche Überlegungen oder das Wohl des Teams.
Auch im Zusammenspiel mit dem Betriebsinhaber war eine gewisse Intransparenz spürbar – Rollenverteilung, Zuständigkeiten und Dynamiken wirkten nach außen nicht immer stimmig. Insgesamt fehlte es an Klarheit, Professionalität und vor allem am respektvollen, vertrauensvollen Umgang mit dem Team. Wer Loyalität und Fairness erwartet, wird hier vermutlich enttäuscht.
Die interne Kommunikation war unstrukturiert, oft widersprüchlich und von oben herab. Wichtige Informationen wurden entweder zu spät oder gar nicht weitergegeben, was die tägliche Arbeit unnötig erschwerte. Entscheidungen wurden häufig spontan getroffen, ohne Rücksprache mit den betroffenen Mitarbeitenden – auch wenn diese über deutlich mehr Fachkenntnis verfügten als die Leitung.
Ein konstruktiver Dialog war kaum möglich, da Kritik schnell persönlich genommen und nicht sachlich behandelt wurde. Diese Unsicherheit in der internen Kommunikation übertrug sich leider auch auf den Umgang mit Gästen: Rückfragen, Beschwerden oder Sonderwünsche wurden teils unprofessionell oder ungeduldig behandelt – was letztlich auf das gesamte Team zurückfiel und die Atmosphäre zusätzlich belastete.
Das Tagesgeschäft hätte Potenzial, wurde aber durch chaotische Organisation und ständige Improvisation entwertet. Aufgaben außerhalb des eigentlichen Verantwortungsbereichs wurden ohne Absprache delegiert – ohne echte Anerkennung.
Fazit:
Wer auf ein respektvolles, professionelles Arbeitsumfeld hofft, wird hier enttäuscht. Struktur, Führungskompetenz und Wertschätzung fehlen fast vollständig. Für Fachkräfte mit Anspruch an seriöse Hotellerie ist diese Station nicht zu empfehlen.
So verdient kununu Geld.