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HOCH 
Health 
Ostschweiz
Bewertung

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Aussen hui, innen pfuii

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei HOCH Health Ostschweiz in St. Gallen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kaffee und Pausenraum

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Team ist angespannt. Ein großes Problem ist die fehlende Leistungsgerechtigkeit: Es drängt sich der Eindruck auf, dass eher 'bequeme' oder weniger produktive Mitarbeiter belohnt werden, während Engagement nicht wertgeschätzt wird. Das demotiviert diejenigen, die sich wirklich einsetzen

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist mangelhaft und von Intransparenz geprägt. Besonders kritisch ist der Umgang mit Kündigungen: Mitarbeiter werden teils von heute auf morgen freigestellt. Im letzten Jahr gab es drei solcher Fälle ohne Vorankündigung oder erklärende Kommunikation, was für große Verunsicherung in der restlichen Belegschaft sorgt.

Work-Life-Balance

Dies ist der positive Aspekt im Unternehmen. Durch die großzügige Home-Office-Regelung lassen sich Privatleben und Beruf gut vereinbaren. Die Flexibilität ist hier definitiv gegeben

Arbeitsbedingungen

Die Konzentration im Büro fällt extrem schwer. Durch die hohe Lautstärke ist produktives Arbeiten kaum möglich. Zudem herrscht durch ständige Umzüge innerhalb des Gebäudes (schon wieder geplant für dieses Jahr) eine dauerhafte Unruhe, die den Arbeitsfluss massiv stört. Es fehlt an Beständigkeit und einem ruhigen Umfeld.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt Ansätze für soziale Projekte/Umweltschutz, aber im Vergleich zu den internen organisatorischen Problemen wirkt dies oft zweitrangig. Ein bewussterer Umgang mit der Beständigkeit von Arbeitsplätzen (Stichwort: weniger Umzugsmüll/Logistikaufwand) wäre auch ein Beitrag zur Nachhaltigkeit

Gehalt/Benefits

Einsatz und gute Leistung werden finanziell nicht belohnt. Gehaltserhöhungen scheinen eher durch persönliche Absprachen 'unter dem Tisch' mit den Vorgesetzten stattzufinden als durch objektive Kriterien. Werden offizielle Anfragen gestellt, erhält man meist nur Standardantworten ohne echte Perspektive. Die Lohnstruktur wirkt dadurch sehr ungerecht

Image

"Aussen hui, innen pfuii Während das Unternehmen nach außen hin ein gutes Bild abgibt, ist die interne Realität katastrophal. Es herrscht eine ausgeprägte Lästerkultur, in der fast jeder gegen jeden redet. Die Diskrepanz zwischen Fremdwahrnehmung und dem tatsächlichen Arbeitsalltag ist enorm

Karriere/Weiterbildung

Interne Wechsel sind extrem schwierig und oft nicht nachvollziehbar. Häufig werden Positionen mit Personen besetzt, denen die nötige Ahnung von der Materie fehlt, während fähige Mitarbeiter übergangen werden. Auch bei Weiterbildungen zählt oft mehr das persönliche Verhältnis zum Chef als die tatsächliche berufliche Notwendigkeit oder Leistung


Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Janic Göggel, Personalmarketing
Janic GöggelPersonalmarketing

Liebe Kollegin / lieber Kollege

Vielen Dank für deine Rückmeldung - wir schätzen es sehr, dass du sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte deiner Kritik so ausführlich schilderst.

Schön zu hören, dass du durch unsere Home-Office-Regelung von einer guten Work-Life-Balance profitieren kannst. Selbstverständlich sollten unsere Büroräumlichkeiten vor Ort trotz Home-Office so eingerichtet sein, dass alle Mitarbeitenden konzentriert arbeiten können. Weil unser Unternehmen ständig wächst, sind Umzüge und neue Arbeitsplätze leider nicht vollständig vermeidbar. Wir versuchen unser Bestes zu tun, damit solche Umstrukturierungen den Arbeitsalltag möglichst wenig stören.

Wir möchten dich gerne dazu ermutigen, deine HR-Ansprechperson zu kontaktieren, damit wir auch deine weiteren Kritikpunkte vertieft besprechen und zur Betriebsverbesserung aufnehmen können.

Liebe Grüsse
Janic

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