Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Dezember 2024. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 19.11.2025
Die Bewertungen für HOCH Health Ostschweiz zeigen insgesamt ein ausgeglichenes Bild mit sowohl positiven als auch negativen Aspekten. Im Bereich des Führungsverhaltens gibt es widersprüchliche Erfahrungen: Einige Mitarbeiter:innen schätzen die offene Tür des CIO und die unterstützende Haltung der Führungskräfte, während andere mangelnde Konfliktlösungskompetenz und Favorisierung kritisieren. Bei Gehalt und Sozialleistungen werden die Sozialleistungen gelobt, während die Gehaltsentwicklung als problematisch angesehen wird, insbesondere für langjährige Mitarbeiter:innen. Die Work-Life-Balance wird durch flexible Arbeitszeitmodelle und Home-Office-Möglichkeiten positiv bewertet, während im stationären Bereich aufgrund von Personalmangel Schwierigkeiten bestehen.
Besonders positiv fallen der Kollegenzusammenhalt und di...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Führungserfahrungen bei HOCH Health Ostschweiz werden sehr unterschiedlich bewertet. Einige Mitarbeiter:innen schätzen besonders den CIO, der als bodenständig beschrieben wird und dessen "offene Tür" ohne Termin genutzt werden kann - ein Prinzip, das offenbar auch von anderen Führungskräften praktiziert wird. Führungskräfte werden teilweise als aufmerksam beschrieben, die ein optimales Arbeitsumfeld schaffen und ein offenes Ohr haben.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen, die auf erhebliche Führungsprobleme hinweisen. Mehrere Bewertungen bemängeln, dass Konflikte vermieden und offensichtliche Probleme nicht angegangen werden, was zu Frustration und Demotivation in Teams führt. Einige berichten von Favoritismus, unangemessener Kommunikation und fehlender Reaktion auf problematisches Verhalten von Vorgesetzten. Weitere Kritikpunkte umfassen unzureichende Führungskurse für die Leitung größerer Teams und mangelnde Konsequenz bei Fehlverhalten von Mitarbeiter:innen, was das Vertrauen im Team untergräbt.
Die Bewertungen zu Gehalt und Sozialleistungen bei HOCH Health Ostschweiz zeigen ein gemischtes Bild. Die Sozialleistungen werden überwiegend als gut oder akzeptabel eingestuft, während die Gehaltssituation kritischer gesehen wird. Einige Mitarbeiter:innen empfinden das Gehalt als fair, weisen jedoch darauf hin, dass es höher sein könnte. Besonders problematisch erscheint das Thema Gehaltserhöhungen: Mehrere Beschäftigte berichten, dass Leistungssteigerungen kaum zu Gehaltsanpassungen führen und langjährige Mitarbeiter:innen selten berücksichtigt werden. Einige kritisieren zudem, dass Neueinstellungen besser vergütet werden als erfahrene Kräfte, und dass versprochene Gehaltserhöhungen nicht umgesetzt wurden.
Die Kommunikation bei HOCH Health Ostschweiz wird von den Mitarbeiter:innen unterschiedlich wahrgenommen. Einerseits schätzen einige Beschäftigte die transparente und zielgruppengerechte Informationsvermittlung, wobei besonders die regelmäßigen persönlichen Updates durch die Geschäftsleitung und der prompte Zugang zu relevanten Informationen positiv hervorgehoben werden. Andererseits berichten mehrere Mitarbeiter:innen von erheblichen Kommunikationsdefiziten: Informationen würden oft verspätet oder nur bei dringendem Bedarf weitergegeben, das Management und die Personalabteilung teilten nur begrenzt Informationen mit, und konstruktive Kritik sowie Verbesserungsvorschläge würden ignoriert oder abgelehnt. Besonders kritisch wird angemerkt, dass Missstände trotz wiederholter Dokumentation keine effektiven Reaktionen auslösten und die Kommunikation teilweise als unehrlich wahrgenommen wird.
Die Arbeitsbedingungen bei HOCH Health Ostschweiz werden von den Mitarbeiter:innen unterschiedlich bewertet. Einerseits loben einige die moderne Infrastruktur, die stets zur Verfügung gestellten Arbeitsplätze, Materialien und Software sowie die Möglichkeit zum hybriden Arbeiten. Das Einstiegsgehalt wird als gut empfunden, wobei die Gehaltserhöhungen für erfahrene Mitarbeiter:innen als minimal beschrieben werden.
Andererseits gibt es auch kritische Stimmen zu den räumlichen Bedingungen. Insbesondere wird bemängelt, dass einige Büros veraltet sind, mit Lärmbelästigung durch Straßenverkehr zu kämpfen haben und im Sommer unter schlechter Luftqualität und hohen Temperaturen leiden - teilweise über 30 Grad. Zudem berichten einige Mitarbeiter:innen von übermäßigen Überstunden sowie einer ungerechten Behandlung durch Vorgesetzte. Mehrfach wird der Wunsch nach Renovierungen und der Einrichtung von Co-Working-Spaces an allen Standorten geäußert.
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