158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Das die Angestellten nichtmal richtige Werkzeuge/Kleider bekommen weil man so im Sparmodus ist
Eher schlecht da man nichteinmal Richtige Arbeitshosen bekommt.
Mir wurde gekündigt auf die Geburt meines Sohnes
Nach 7 Jahren konnte ich schon die eint oder andere Prüfung absolvieren
Sehr schlecht, man hat in einem Betonwerk nichteinmal eine AKKU Flex
Super Leute
Fahrspesenkosten zeitgemäss anpassen
-Sicherlich die Gute Kantine / -Sie Informieren sehr gut die Mitarbeiter /
-Das wir Gleitzeit haben / -Das wir Überstunden als Ferientage nutzen können
Soweit noch nichts grosses aufgefallen was mich wirklich stören würde.
Der Arbeitsgeber sollte schauen das die verschiedenen Abteilungen wieder besser zusammenarbeiten. (Wenn ich als Neuling so höre was die Leute sagen fluchen sie immer über die anderen Abteilungen)
Ist nach allem schwer.. in der anfangs Begeisterung noch was gutes zu finden
Die Kommunikation und das Händeln von gewissen Sachen
Das man zu den Mitarbeitern steht und auf sie acht gibt
Das Team war gut der Teamleiter sehr speziell
Es ist kein miteinander, nach aussen macht es den Anschein aber das Team besteht aus Einzelkämpfer. Jeder ist sich selbst der Nächste und wenn er den anderen noch in die Pfanne hauen kann, umso besser
Das ist kein Verhalten… von einem Vorgesetzten sollte man erwarten dass er sich für sein Team einsetzt
Die Kommunikation ist enttäuschend. Man bekommt viele Sachen mit, auf indirekten Weg bevor der direkte angesprochen wird
Die gibt es nicht
Super Kollegialität, der Einsatz wird geschätzt
Many employees who are (still) pulling the cart
Constantly deteriorating working conditions. Purely profit-oriented management. HR couldn't care less about the employees.
Managers should work in the factories to see how the employees earn their salaries.
Fire the CEO.
Improve benefits (you get the bare minimum for the minimum).
Depending on the department
Flexible working hours, with an overload of work, in rigid and slow systems.
The salary and social benefits are still OK, but unfortunately they are getting worse.
Holcim always strives to make it OK.
Depending on the department
Very socially conscious towards older employees, unfortunately the younger ones sometimes get the short end of the stick.
Just hoping you get a good one
Unfortunately, working conditions are getting worse and worse.
Weak communication, as in any company that works with pressure instead of motivation.
Holcim is trying to do it right.
Some very interesting tasks and projects, if you have the time for them.
Viele junge Kollegen, interessante Tätigkeiten und viele Events
Bisher nichts :)
Mehr interne Kommunikation und Absprachen innerhalb der Führungskräfte.
Die Industrie und Wirtschaft ist im Wandel. Mehr Mut und Offenheit für neue Technologien und Arbeitsweisen.
Intern ist die Atmosphäre eigentlich recht gut, wenn man Gelegenheit hat seine Kollegen persönlich kennen zu lernen und auch an allen Standorten wird man gern gesehen, wenn man den Job vor Ort gut macht und ein verlässlicher Ansprechpartner ist. Leider ist das von den t nicht mehr gewollt, sondern man soll einfach "Tickets" abarbeiten
Kommt sehr auf den Standort und die Abteilung an, in der man arbeitet. In der IT gibt es in der Schweiz sicher über 10.000 bessere Arbeitsplätze
Kommt auf die Aufgaben an - reinen Online Support kann man auf Antrag auch von daheim machen. Wer im On-Site Support arbeitet muss mit ca. 30.000 km im Jahr rechnen bei peinlich genauer Abrechnung der Spesen.
Wird unterstützt, wenn man sich engagiert selber drum kümmert. Intern gibt es nur sehr wenige fachspezifische Weiterbildungen mit anerkannter Zertifizierung
Teil eines Grosskonzerns mit passenden Leistungen
Obwohl die Zementindustrie nun mal eine ökologische Dreckschleuder ist gibt sie sich viel Mühe den Fussabdruck zu verringern.
Wenn man Gelegenheit hat sie alle kennenzulernen ist es prima, allerdings versuchen die Vorgesetzten das so weit wie möglich zu unterbinden und eine strenge Top-Down Hierarchie durchzusetzen
Intern wird gerne aufs Wissen zurück gegriffen, aber man wird gerne aussortiert sobald die Lohnkosten für jüngere Mitarbeiter niedriger sind.
Du hast deutsche Vorgesetzte, die von Deutschland aus agieren und glauben es reicht wenn man Deutsch und Englisch in der Schweiz kann. Da sie alles nur nach ihren Ticketstatistiken beurteilen können und keine Kundenkontakt haben (wollen), können und wollen sie auch nicht mit den Kollegen in den verschiedenen Standorten direkt zusammenarbeiten.
Man bekommt die zum Job passende Standardhardware, das Positive: Holcim ist eine Google Firma, also kein Microsoft Schrott ausser dem Betriebssystem
Überflüssige Online Meetings und Priorität haben die Tickets - nicht der Kunde!
Passt
Verantwortungen sind uns allen in der IT entzogen worden und werden nur von oben delegiert. Projekte mit den Kollegen vor Ort - nur wenn von oben genehmigt und wenn das IT-Management über jeden Schritt vorher informiert. Eigenintitiative ist nicht erwünscht, aber wird immer wieder gefordert/erwartet, wenn es mal wieder schief läuft
Das man über alles Offen reden kann.
So verdient kununu Geld.