10 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Führungskräfte sorgfältiger auswählen, mit nachweislicher praktischer Erfahrung und sozialer Kompetenz
- Mehr Fokus auf soziale Kompetenz und respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden
- Keine Bevorzugung von Personen durch Anpassung an Vorgesetzte statt echter Qualifikation
- Interessante Aufgaben, jedoch geprägt von hoher Belastung durch Angstkultur.
- Die Stimmung seitens des höheren Managements ist häufig belastend.
- Der Führungsstil wirkt oft befehlsorientiert statt wertschätzend.
Kollegialität vorhanden, jedoch nicht überall gleich stark
Eher unteres internes Gehaltsniveau; Gehaltsunterschiede teils schwer nachvollziehbar (z. B. neue Kollegin ohne Erfahrung mit höherem Gehalt).
- Fragwürdiger Umgang mit älteren Mitarbeitenden.
- Nach dem Wechsel zu einer jungen Führungskraft wurden beide älteren Mitarbeitenden freigestellt.
- Nach Führungswechsel leider stark verschlechtert
- Neuer Vorgesetzter arrogant und überheblich
- Führungsstil schwierig und demotivierend
Kommunikation erfolgt häufig von oben herab und wirkt demotivierend.
- Gleichberechtigung: Wird nach aussen stark kommuniziert, intern jedoch nicht durchgängig gelebt.
- Wechsel- und Gehaltsentscheidungen wirken teilweise eher beziehungsgetrieben als leistungs- oder erfahrungsbasiert.
- Teilweise höhere Gehälter trotz fehlender Erfahrung, was nicht immer nachvollziehbar erscheint.
Das Logo und gratis Parkplätze und Kaffee
Schlecht ist, dass es viele Führungskräfte gibt, die nicht immer die fachlichen Zusammenhänge verstehen, was die Situation erschwert. Zudem werden Kosteneinsparungen häufig auf Mitarbeiterebene umgesetzt.
Die Organisation leidet unter Instabilität in mehreren zentralen Funktionen (z. B. IT, HR-Services). Das Management bringt aus meiner Sicht zu wenig fachliche Expertise für die getroffenen Entscheidungen mit. Dadurch entstehen regelmäßig Fehlentscheidungen, die Prozesse verlangsamen und die Mitarbeitenden belasten.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider stark belastet. Es herrscht ein Klima von Misstrauen, wenig Wertschätzung und hoher Fluktuation. Konstruktives Feedback wird selten angenommen, Konflikte bleiben oft ungelöst. Das wirkt sich negativ auf Motivation und Teamgeist aus.
Das Gehalt liegt vermutlich etwas über dem Branchendurchschnitt. Allerdings reicht es nicht unbedingt aus, um die physische Belastung vollständig auszugleichen. Die Gehaltsschere zwischen Management/Führungskräften und normalen Angestellten ist im Vergleich zur Industrie recht hoch – das hat mir eine Kollegin gezeigt. Die Gehaltsschere zwischen Management und normalen Mitarbeitern ist vergleichsweise groß.
Der Teamzusammenhalt leidet unter wiederkehrenden Spannungen im Kollegenkreis. Unterschiedliche Arbeitszeitmodelle führen dazu, dass ein strukturierter Austausch selten stattfindet. Treffen im Büro sind nicht immer produktiv, was sich negativ auf Effizienz und Motivation auswirkt. Insgesamt empfinde ich das Arbeitsklima phasenweise als belastend.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist aus meiner Sicht nicht von besonders feiner Art. Es entsteht der Eindruck, dass Management und HR eher darüber nachdenken, wie ältere Angestellte das Unternehmen verlassen könnten, anstatt deren Erfahrung wertzuschätzen. Dies wirkt vor allem vor dem Hintergrund von Kostendruck problematisch.
Zudem scheint das obere Management, das überwiegend aus dem Ausland nach Zug gekommen ist, wenig Verständnis für bestehende Strukturen und langjährige Mitarbeitende zu haben. Insgesamt fehlt es hier an Wertschätzung und nachhaltigem Personalmanagement.
Durch die Ablösung der bisherigen Vorgesetzten wurde keine ausreichend qualifizierte Führungskraft eingesetzt. In der Folge hat die Arbeitsqualität erheblich gelitten. Die Entscheidung wirkte weniger kompetenzbasiert als vielmehr durch interne Dynamiken beeinflusst. Insgesamt hat sich die Führungsqualität dadurch deutlich verschlechtert.
Den grossen Einfluss, den man haben kann
Mehr Teamleiter Ausbildungen und Kommunikationsworkshops.
Teamleiter ist zwar Harmonie bedürftig, behandelt aber manche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen missbräuchlich.
Mit dem Rebranding wirkt das Unternehmen nun modern und ansprechender wie früher
Kommt darauf an in welcher Position man arbeitet, kann auch manchmal verlangt werden, dass man übers Wochenende arbeitet.
Es gibt zwar verschiedene Weiterbildungsprogramme, aber es ist oft unklar wie man da hineinkommt bzw. muss man vom Chef dafür empfohlen werden
Guter Gehalt und Fringe Benefits
Nicht nur im Job, sondern auch unter Mitarbeitern wird das Umweltbewusst sein gestärkt
Teamgefühl wird alle drei Monate mit einem Teamevent gestärkt.
Es gibt auch ältere Kollegen im Team
Vorgesetzte ist sehr emotional und kann missbräuchlich werden mit andauernden Mikroaggressionen.
Schreibtische und Büros sind leise. Leider keine Stehtische und eher altmodisches Mobiliar.
Unklare Kommunikation, einmal ist das verlangt, 3h später etwas anderes. Mikroaggressionen sind gang und gäbe.
Bei Schwangerschaft gibt es einen professionellen Umgang
Oft muss man nur Präsentationen vorbereiten, die dann vielleicht gar nicht verwendet werden.
Collaboration with countries and among colleagues. Remuneration and other benefits. Raising importance of sustainability matters
French way of working and management style; talking rather than focus and delivery. Intransparent performance management, e.g. career plan, promotions
Open and honest communication towards staff. Transparent career development and support. More
5 years after the merger, heavy influence of French culture in many functions; like it or not
Positive in the industry
High pressure in functions like finance, very little pressure (management interest) in others
Individual career development not visible/ transparent. HR focusing on recurring activities (e.g. payroll) but not on what really matters
Above market remuneration; sometimes making low performers stay
High pressure from outside and hence significant efforts around tech (and "positive" communication in social media)
Lots of collaborative and nice-to-work-with people
Feedback culture not existing, lack of guidance, sometimes a lot of "hot air" rather than delivery and support
Differs whether based in Zug or Holderbank
In many functions, poor communication from management to lower levels
Depends a lot on the function and management desire to do something
You don't have to believe me or all the 5-star feedbacks below. Just ask the diligent HR colleague to post the last results of the employee survey. Do not worry, it is worse than you could imagine.
Fear is the major motivating factor. Well, after 4-5 unsuccessful restructurings within few years, I can't blame the employees.
Considering the environmental impact and several ethical issues on the part of the top management it is a disaster. Unfortunately, they don't seem to even try to make anything better. Apart of commenting on every bad feedback here and adding some nice ones...
Very much depends on you and how you position yourself. Rules are different in different departments. The official ones no one cares about. In general ok.
Does not exist. Save save save... Improve yourself on your free time & money
Very much depends who you talk to... Some great and knowledgeable colleagues. But considering the overall setup and environment, can't trust many.
One of the least capable and unqualified top management I have ever seen in a listed company. Basically it is the root cause of where the company is and where it is heading.
Have a visit to Holderbank and see it for yourself.
You are more informed by watching the public news.
Compensation is the only thing that is at and/or above the average on the market.
There's gotta be something positive to lure people in.
A lot of potential for interesting and sustainable topics, but as mentioned before the leadership is weak and only cost and fear driven.
Da gibt so vieles.... wo fange ich nur an.... Eines, welches mich im Rahmen meiner Entlassung massiv gestört hatte, wie gefühlt dilettantisch die HR-Abteilung mit dem ganzen umgegangen ist. Bei meinem offiziellen Entlassungsgespräch hiess es, es würde sich vor meinem letzten Arbeitstag (den ich übrigens selber ausrechnen musste) ein HR-Mitarbeiter zwecks eines vertraulichen Abschlussgespräches bei mir melden. Dies würde mit allen austretenden Mitarbeitern gemacht. Als ich dann eine Woche vor meinen letzten nachfragte beim HR diesbezüglich, hiess es, sie hätten keine Zeit für ein Gespräch mit scheidenden Mitarbeitern.... da kommt man sich verarscht vor.
Mehr Transparenz, mehr Vertrauen in die Mitarbeiter und deren Fähigkeiten
Unter den Kollegen war meist alles gut, aber das IT-Management hatte von IT keine Ahnung, und das merkte man. Und leider waren die Manager unbelehrbar und wussten immer alles besser, sodass alles immer verschlimmbessert wurde.
Bei Mitarbeitern war zu dem Zeitpunkt als ich die Firma verliess, die Stimmung im Keller. Oft hörte man, dass die Entlassenen gehen "dürfen" und die Verbliebenen "müssen" bleiben.
flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit), seitens gewissen Managern, die Erwartung, 24/7 erreichbar zu sein und anschliessender Empörung, wenn man sich dagegen gewehrt hat
"Weiterbildung"? War für mich bis zu meiner Entlassung ein Fremdwort
Hier gab es gar nichts zu meckern, hatte einen guten Lohn, 5 Wochen Ferien, 2 Tage zu gut beim Zügeln
Über fair-trade kann ich nichts sagen. Umweltbewusst? PET-Boxen waren da, Altpapier wurde gesammelt (Karton nicht), Elektroschrott wurde fachgerecht entsorgt, selbst privaten Schrott durfte man mitnehmen und ich die dafür vorgesehenen Sammeleinrichtungen deponieren
Bei einer so grossen Firma gibt es immer solche und solche, einige richtige "Back-Stabber", welche bewusst anderen in den Rücken fallen (auch im Management), andere waren echt toll, mit denen ich weiterhin auch privat befreundet bin.
Bei Massenentlassungen wurde teils Früh-Pension angeboten, ob das gut oder schlecht war, kann ich nichts dazu sagen.
mein direkter Vorgesetzter war toll, stand immer hinter seinen Leuten und wehrte sich gegen das Management, wenn dies wieder untragbare Vorstellungen hatte. War wahrscheinlich auch der Grund, warum er ein Jahr nach mir ebenfalls entlassen worden ist.
IT-Material war eigentlich stets in Ordnung und einigermassen State-of-the-Art, da kann nicht gemeckert werden. Die Büros waren mehrheitlich OK
War auch schon zu Holcim-Zeiten katastrophal. Informationen wurden mehr schlecht als recht weitergegeben und zeigte man sich mal erstaunt ob einer Neuerung, gab es immer Ausflüchte seitens des Managements.
Kann ich keine Aussage zu machen
Die Arbeit war immer sehr interessant und vielfältig. Nur hat das Management gegen Ende ständig dreingeredet und versuchte vorzuschreiben, wie ich meine Arbeit zu tun hatte. Anfangs änderte ich noch meine Arbeitsweise aufgrund den Weisungen. Und stets, als es dann nicht mehr richtig lief oder es Reklamationen seitens des Business gab, kam dann der Zusammenschiss vom Management. Entgegnete ich dann, dass ich nur den neuen Weisungen des Management folgte, wurde behauptet, solche Anpassungen an Prozessen und Arbeitsweise seien nie verlangt worden. Mit der Zeit habe ich dann einfach neue Weisungen in Sachen, wie ich meine Arbeit zu machen hatte, ignoriert. Auch da kamen Reklamationen vom Management, aber wenigstens war das Business zufrieden.
people barely talk to each other
people demotivated after too many layoff and wrong reorganizations
most trainings denied for cost cutting reasons
salaries were good, but now being lowered
the few left try to do their best
unclear goals, top-down decisions
outdated buildings
no communication, no visibility, no PR
few interesting projects, focus is only on cost cutting
Lohn, Sozialleistungen, Gratis Kaffee und Süssgetränke, Kantine mit Vergünstigung. Gute Kurse für MA-Aktien
Lügen, ständige Reorganisationen, Stellenabbau und verlagern der Funktionen nach Indien
Aufhören alle Jobs nach Indien auszulagern und damit die Jobs in der Schweiz vernichten. Das ist nicht Nachhaltig
Geht so mit den konstanten Reorganisationen
Man bemüht sich
Immer Verfügbar sein ab unterem Kader status. Überstunden gibt es nicht.
Ausbildung?
Das Beste an dieser Firma - wer bleiben kann hat einen sehr guten Lohn und gute Lohnnebenleistungen
Brachenüblich
Man hilft sich wo man kann um zu überleben
Jaein - im Sozialplan geht man gut darauf ein
Wird man hängen gelassen und angelogen
Mehrheitlich positiv
Nicht existent und wenn, dann sicher auch noch mit Lügen
Etwas vom wenigen positiven von LH
Aufgaben wären da und auch interessant
Ich muss darüber nachdenken.
Personal feuert Menschen, keine Zeit für etwas anderes.
Hoffe, der deutsche Metzger liefert.
Periodische Entlassungen ohne Ende in Sicht
Sehr schlect.
Weniger Leute = längere Stunden
Überleben, das ist das oberste Ziel.
Besser als andere Firmen
Machst du Witze? Die Leute haben Angst um ihre Arbeit.
Jeder unterstützt sich und hofft auf das Beste
Sie versuchten bei der vorzeitigen Pensionierung zu helfen
Sie versuchen wie alle anderen zu überleben. Das heißt, Befehlen folgen und sich nicht darum kümmern.
OK
Versprechen, aber keine Verbindung zur Realität
einer der wenigen hellen Punkte
Was? Häufige Managementänderungen und keine langfristige Vision.
Die Entlöhnung
Die Unternehmenskultur
Der Verwaltungsrat sollte ohne Rücksicht auf die Akgienbesitzsituation (man kann wirklich nicht von einem unabhängigen Organ reden) prüfen, was seit einem Jahr unter der Führung von CEO und CFO tatsächlich besser wurd
Der neue CEO führt seit einem Jahr ein Schreckensregime. Trotz der mittlerweile dritten Entlassungswelle zeigt sich kein positiver wirtschaftlicher Effekt.
Viel schlimmer kann es nicht werden. Wer auch nur oberflächlich die Pressehistorie und die wirtschaftliche Entwicklung seit der Fusion betrachtet, kommt schnell dahinter.
Kommt darauf an, in welcher Funktion man arbeitet und auf welchem Level. Generell wurden bestehende und funktionierende Einheiten und das Wissen von Jahren zerstört und durch Strukturen ersetzt, für die es keine klaren Ziele und Aufgaben gibt. Dadurch sind viele MA unterbeschäftigt, während Andere den Job von mehreren Kollegen machen müssen.
Weiterbildung in den corporate Funktionen grenzt derzeit an Null. Eine gezielte Karriereentwicklung gibt es nicht. Die mittlerweile dritte Entlassungswelle in drei Jahren zusammen mit einer nicht genauer benennbaren Strategie zeugt nichg gerade von beruflichen Chancen.
Noch sehr gut, aber die derzeitige Restrukturierung ziehlt auch darauf ab, Mitarbeiter mit hohen Gehältern im gleichen Job durch Mitarbeitern mit niedrigeren Löhnen zu ersetzen.
Das war Holcim vor der Fusion einmal ein echtes Anliegen. Derzeit ist davon in den corporate Funktionen nichts mehr zu merken, während man in den Ländern versucht, Umwelt- und Sozialbewusstsein als Teil der Marke zu verkaufen.
Gemischt. Aber angesichts des permanent drohenden Jobverlusts ist der Umgang untereinander immer noch meist fair und professionell. Das ändert sich nun aber durch Nachbesetzung von höheren Führungspositionen mit ungeeigneten Managern.
Die durch den neuen CEO und die neue CFO-Dame verbreitete Angstkultur führt dazu, dass Vorgesetzte mit Rückgrat selbst gegangen sind oder gegangen wurden. Zurück bleiben viele kompromisslose Opportunisten, die hauptsächlich auf die eigene Karriere schauen.
Die interne Kommunikation ist inzwischen so schlecht, dass verschiedene Funktionen nichts mehr voneinander wissen. Nach aussen werden nur noch Nichtigkeiten kommuniziert und die massiven Probleme vertuscht.
Das war einmal. Es gibt noch interessante überlebende Aufgaben, aber generell ist in den corporate Funtionen eine Entprofessionalisierung zu beobachten.
So verdient kununu Geld.