27 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles, ist überhaupt kein Familienfirma mehr
Alles
Giftig
Sinkt immer und immer
Keine
Vielleicht manschmal
Unter null
Nein
Es klappt manschmal
Kein Kommentar
Giftig und unfähig
Total schlecht
Sehr schlecht oder keine
Nur für bestimmte Leute
Nein
Das man Gratis Kaffe im Magazin trinken konnte.
Das wenn man Kündigt wird man nur noch kontrolliert und man bekommt nurnoch Arbeiten die Unwürdig sind und man nicht machen will…..
Katastrophal jeder ist gegen jeden dort
Immer nur schlechtes gehört
Einfach katastrophal wenn du Familienmitglied vom Abteilungsleiter bist wirst du etwas erreichen
Es wird viel geredet das man bleibt aber nichts gemacht alles leere Wörter
Mit dem Lohn wo man startet endet man auch
Kann man nur lachen Hauswarte Spionieren die eigenen kollegen aus und lecken sich hoch
Mein Vorgesetzter konnte nichtmal richtig Deutsch und egal was ich hatte wurde ignoriert und nicht wahrgenommen
Garnichts, die Fehler werden immer auf die Mitarbeitern geschoben
Nichts interessantes an den Job nur Drecksarbeitt
Es gibt spannende Herausforderungen und nette Kollegen – wenn man sie findet.
Leere Drohungen sind Standard – aber wehe, du erwähnst einen Anwalt, dann wird’s plötzlich ganz still.
Bitte nicht die Mitarbeitenden per Mail dazu drängen, Bewertungen auf Kununu zu schreiben, nur um die eigenen schlechten Bewertungen schönzureden. Ehrliches Feedback kommt besser an als Zwangsbewertungen – versprochen!
Mehr Misstrauen als Motivation, mehr Druck als Dank.
Wer Freude an Chaos und Führung à la „Heute so, morgen anders“ hat, wird sich hier pudelwohl fühlen
Wer hier arbeitet, braucht Humor
naja, mehr Work als Life
Das Gehalt reicht um die Rechnungen zu bezahlen. Aber hey, Geld ist nicht alles.
wenigstens ist der Kühlschrank nicht leer und Netflix läuft. Sozialleistungen gibt’s auch, wenn man lange genug wartet. Geduld zahlt sich eben aus… irgendwann.
Kleine Schritte sind da, grosse Visionen noch in Planung oder zumindest wird davon gesprochen.
Alle freundlich – solange man ihnen nicht im Weg steht. Echte Zusammenarbeit? Nur wenn’s sich nicht vermeiden lässt.
Man behandelt sie wie antike Artefakte – wertvoll, aber am besten nicht zu oft anfassen.
Unser Chef hat uns per Mail daran erinnert, diese Bewertung zu machen – Engagement in Sachen Feedback ist also da.
Führung? Da ist noch Luft nach oben, aber man merkt, dass sich jemand bemüht.
Bei 30+ Grad fühlt man sich hier wie in der Sauna – Wellness inklusive, nur ohne Massage. Perfekt für alle, die beim Arbeiten gerne ins Schwitzen kommen!
Infos kommen spät, lückenhaft oder gar nicht. Wer was wissen will, muss raten – oder hellsehen. Transparenz? Leider nur bei den Reinigungsmitteln.
Theoretisch vorhanden, praktisch eher wie Einhörner – schön, dass man davon spricht, aber gesehen hat sie kaum jemand.
Abwechslung ist garantiert – meist, weil ständig etwas schiefgeht, das man dann ausbaden darf. Für alle, die gerne Feuerwehr spielen, genau der richtige Ort.
Die Honegger AG ist ein ausgeprägt familiengeführtes Unternehmen und diese Identität wird spürbar auf allen Ebenen gelebt. Die familiäre Unternehmenskultur schafft ein vertrauensvolles, kollegiales Arbeitsumfeld, in dem man sich gut aufgehoben fühlt. Besonders schätze ich die Bodenständigkeit und die gegenseitige Unterstützung im Team: Kolleginnen und Kollegen helfen einander unkompliziert und mit grossem Engagement. Gleichzeitig geniesst man viel Eigenverantwortung und kann den Arbeitsalltag flexibel gestalten. Unterstützt wird dies durch praxisnahe Instrumente, die das Tagesgeschäft effizient strukturieren und die notwendige Datenqualität sicherstellen. Die Organisation ist insgesamt sehr gut aufgestellt und setzt in zentralen Bereichen wie Nachhaltigkeit, Work-Life-Balance und dem respektvollen Umgang mit Menschen klare, gelebte Prioritäten.
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch bei uns punktuell Optimierungspotenzial, etwas pauschal als „schlecht“ zu bezeichnen, würde der differenzierten Realität jedoch nicht gerecht. Das Dienstleistungsangebot ist qualitativ hochwertig, vielseitig und auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten. Gleichzeitig beobachte ich, dass in einzelnen Fällen der Preisdruck seitens der Kundschaft so hoch wird, dass dies spürbare Auswirkungen auf verschiedene Ebenen mit sich bringt, von der operativen Umsetzung bis hin zu den Arbeitsbedingungen. Diese Konstellationen erfordern ein hohes Mass an Flexibilität, Belastbarkeit und professioneller Kommunikation. Trotz der damit verbundenen Herausforderungen sehe ich gerade in diesem Bereich ein grosses Lernfeld, das zur persönlichen wie fachlichen Weiterentwicklung beiträgt.
Das Unternehmen verfügt über zahlreiche langjährige Mitarbeitende, teils mit über 30 Jahren Betriebszugehörigkeit. Diese Treue spricht klar für die Verbundenheit und Stabilität innerhalb der Organisation. Gleichzeitig birgt sie die Herausforderung, dass gewisse Prozesse und Strukturen über die Jahre hinweg nicht konsequent hinterfragt oder weiterentwickelt wurden. In den letzten fünf Jahren ist jedoch eine spürbare Öffnung hin zu neuen Perspektiven und frischen Impulsen erkennbar, unter anderem durch die gezielte Rekrutierung jüngerer Talente und den Einbezug externer Fachpersonen mit modernem Mindset. Diese Entwicklung empfinde ich als Schritt in die richtige Richtung, um die Organisation langfristig zukunftsfähig aufzustellen.
Kollegial, respektvoll und von gegenseitiger Unterstützung geprägt, man fühlt sich wohl und wertgeschätzt.
Die Honegger AG geniesst ein solides, vertrauenswürdiges Image, intern wie extern wird das Unternehmen als verlässlich und professionell wahrgenommen.
Flexible Arbeitszeiten und Verständnis für individuelle Bedürfnisse ermöglichen eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Individuelle Entwicklung wird gefördert, es bestehen klare Möglichkeiten zur Weiterbildung und zum beruflichen Wachstum.
Leistungs- und marktgerechte Vergütung mit soliden Sozialleistungen und attraktiven Zusatzangeboten.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind klar verankert und werden im Alltag aktiv gelebt.
Starker Teamgeist und gegenseitige Unterstützung, man kann sich aufeinander verlassen.
Fair, ansprechbar und unterstützend. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert und Mitarbeitende ernst genommen.
Moderne Hilfsmittel, klare Strukturen und praxisnahe Prozesse sorgen für effizientes und angenehmes Arbeiten.
Offen, transparent und auf Augenhöhe, Informationen fliessen zeitnah und strukturiert.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Funktion gleichwertig behandelt und respektiert.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten mit Gestaltungsspielraum und Verantwortung, kein Tag ist wie der andere :-)
Arbeitskleider, neues Material, bekommt Weiterbildungen, freundliche chef ( zum teil)
Lohn nicht gemäss GAV / imm am 8 des Monats zum teil auch später, Fehledne Studen, überzeiten fehlen oder nichta nachgetragen, mann mus immer danach kämpfen, beim nachfragen kommt nigst. Inkompetenz personal büro. Katastrofe. Nie empfhelsenwert, ob wol ich meine Arbeite Liebe. Bin immernoch angestellt und hoffe insitlich auf verbesserungen.
Bessere Kommunikation zu alle Mitarbeitern, un bitte Lohnüberweisungen solten früher stattfinden
Mehrmals darauf hingewiesen , passiert nichts. Schwarzes Schaf
Schauen nur auf sich selbst
Lohn wird nicht nach GAV bezahlt
Privat tol , bei der Arbeit Angstfilosofie
Man kann mit denen reden jedoch bekommt kein resultat
Gemäss GAV, als Teamleiter erhalte ich mein Lohn am 08 von Monat und nicht am 5 wie im GAV beschrieben. Zudem wäre es das mindeste das die Mitabreite die 100 % Angestellt sind den Lohn am 25 bkommst.
kennt die Honneger ag nicht
Die Hilfe wo man erhaltet von den Vorgesetzen und auch Büro- Abteilungen ist sehr Toll. Man braucht was? Es wird einem geholfen.
Material? Klaro! hol was gebraucht wird und sonst hat es die Firma.
Die Abteilung wurde meiner Meinung nach gut umstrukturiert.
Sicherheit liegt der Firma am Herzen.
Der Tag an dem der Lohn kommt.
Klar, man gewöhnt sich daran aber ich finde das nicht Vortschrittlich. Sowie gewisse Prozesse gehandhabt wurden/ werden.
In den Ferien kann man nicht abschalten und wenn man zurück kommt ist es eine 50/50 Chance dass es Irgendwo "geklöpft" hat, weil einer allein nicht "Zaubern" kann.
Hört auf mit dieser Spontanität.
Kommuniziert div. Abläufe besser schult die Leute besser ein.
Als Prod. Mitarbeiter wird man am Anfang hinein geworfen mit der Info wo man halt hat.
Wenn jemand in den Ferien ist, lasst die Leute auch dort.
War so wie man es nimmt. Als Produktionsarbeiter der draussen unterwegs ist erlebt man doch solch einiges. Leute rufen dich halt an um 23:00 Uhr Abends und möchten dass man das Backofenlicht sofort ersetzt.
Eine Zeitlang sah es etwas "Düster" aus. Aber durch den Wechsel div. Prozesse und Prouzierenden wurde hart daran gearbeitet.
Kommt drauf an...
Bis auf diese ewige Mail Verkehrungen in die Späten Stunden und die Spontanen Entscheidungen. War es Ganz OK
Wenn man sich darum bemüht und nicht "klöhnt" bietet die Firma gerne Weiterbildungen an.
Muss man selber herausfinden.
Haben sich E-Autos angeschafft. Und Bike-to-Work wird unterstützt.
War Top! Prod. Mitarbeiter die die Regionen abdecken halten stets zusammen sofern der Stress das erlaubt.
War auch i.O
Man beachtet endlich mal mehr die Produktionsmitarbeiter. Man geht mehr auf die Leuten ein. Fand ich sehr schön.
Die Vorgesetze hören einem zu und nehmen sich die Zeit um zu reden und eine Lösung zu finden.
Man achtet sehr auf die Normen.
Sicherheit wird in einem guten Stil geführt.
Manchmal zu viel Kommunikation, Manchmal zu wenig...
Gewisse Abläufe wirkten manchmal ungeplant aber mit dem Baldigen System wird das denke ich gut funktionieren.
War I.O
Als Produktionsmitarbeiter wird einem bei der Firma nie langweilig.
Man hat immer was zu tun und in den Sommermonaten kommt man manchmal recht an seine Grenzen...
Das man viel verspricht und nichts haltet
Man soll dankbar sein für die Leute die draussen sind, den die bringen auch deren Gehalt die im Kader und im Büro sind
Fremdwort für die Firma
Vielleicht in andere Niederlassungen in Basel das aller letzte
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Der Kader fährt e-Autos
Das Wort Kollegilität ist dort Fremdwort
Erfahrungen vor ältere Kollegen ist dort nicht gefragt
Überheblich
Gratis Kaffee und Wasser
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Man wird gleichberechtigt behandelt in der niedrig Lohnsektor man bekommt nur den Mindestlohn
Keine
Auto zur Privatbenützung ohne Eingrenzung, Gratis Kaffee und Wasser, Angehnehme Atmosphäre im Büro und in den Pausen. Das Unternehmen wurde Innovativ, was zwangsmässig nötig war. Keine Kontrolle, man kann sich bezahlt Freinehmen, wenn man sich dafür hat...
Viele Amateure in der Führung, es wird alles Vorgeschoben in der Hoffnung es wird vergessen, Kommunikation schlecht im Allgemeinen (z.B. wird über Elektroauto andauernd ein Bericht geschrieben, aber was die Unternehmensziele sind für ein Geschäftsjahr weiss niemand...), Arbeitsbedingungen modernisieren und Fair werden gegenüber allen. Je nach Position viel Verantwortung aber keine Kompetenzen, man ist nur ein Wasserträger (wenn es gut läuft ist es kein Problem, aber sonst auch noch der Sündenbock neben dem Wasserträger)
Amateure ausmisten (gibt es sehr viele und sind bekannt, die meisten (90%) durch Vitamin B befördert...), gute Leute einstellen und gut Bezahlen so kommt der Erfolg wieder und die Leute würden vielleicht auch bleiben. Alle MA ernst nehmen von Oben bis nach Unten. Produktionsmitarbeitende besser bezahlen, so steigt die Qualität ;-) Sture Kultur aufgeben und Modern agieren gegenüber allen Mitarbeitenden, nicht nur in der Oberen Etage...
Im Büro ist gute Stimmung, aber nicht in allen Abteilungen
Im Moment noch gut, aber das kann sich schnell Ändern
Schwierig, aber einer gewissen Stufe sicher Vorhanden. Bis und mit Abteilungsleitung nicht wirklich Vorhanden....
Ohne Vitamin B, keine Chance aufzusteigen. Auch wenn man sich noch so Bemüht und die Qualifikation mitbringt...
Sehr schlecht bezahlt, auch wenn die Leistungen mehr als sehr gut sind, scheinbar gibt es Limiten.... Aber es geht nur ums Budget und um den eigenen Geldsack....
Wird geschaut, dass alles Umweltfreundlich ist (Produkte, Elektro Auto z.B.)
Allgemein gute Stimmung in der Niederlassung
Die Älteren sind zu teuer zum anstellen, aber wenn Sie in der Firma sind werden Sie behalten.
Einzelne gute Ausgebildete, sonst viele Amateure wo den Job durch Vitamin B bekommen haben
die IT gibt sich mühe
Nicht wirklich Vorhanden, nur wenn jemand ''sehr wichtiges'' in das Rampenlicht gestellt werden muss...
Hätte ich nie etwas Negatives mitbekommen
Die Aufgaben sind Abwechslungsreich
Man wird nicht kontrolliert, kann früher nach Hause gehen aber die vollen Stunden aufschreiben. So kann man die schlechten Arbeitsbedingungen ein Stück weit kompensieren.
Die konservative sture Art keinen Fortschritt zu machen und die veralteten Methoden weiter zu führen.
Anstellungsbedingungen unterirdisch.
Wertschätzung nicht vorhanden.
Produktionsarbeitende mehr schätzen, bessere Löhne und mehr Ferien.
Fortschrittlichere Anstellungsbedingungen sind ein muss um die FM Abteilung zu erhalten.
Schlechte Atmosphäre aufgrund der tiefen Löhne & der wenigen Ferien unter den Mitarbeitenden.
Wird dem schlechten Ruf gerecht
Für Produktionsmitarbeitende kein Thema!
Keine Möglichkeiten vorhanden
Unterirdisch
Viel Autofahren durch die ganze Schweiz, pro Woche durchschnittlich 1500km.
Da reicht es halt dann auch nicht neue Elektrofahrzeuge für das Kader zu kaufen.
Nach dem Motto, jeder hilft jedem, trotz der schlechten Arbeitsbedingungen
Auch mit hohem Alter sind die Lohn- Ferienbedingungen unterirdisch
Direkte Vorgesetzte waren super, jedoch standen auch die an mit ihren guten Ideen weiter oben.
Wenig Lohn & Ferien, verhältnissmässig wird viel Arbeit und Engagement gefordert.
Veraltete Kommunikationsweise, gewisse Sachen werden schlecht oder gar nicht kommuniziert
Administration & Kader haben viel Lohn & viel Ferien, die Mitarbeiter an der Front dafür umso weniger.
Keine Qualifikation nötig für im FM-Team mitzuarbeiten, jeden Tag Müll zusammenkehren und ein wenig sauber machen. Null Technik vorhanden.
Eigenorganisation, Flexibiliät bei der Arbeitszeit
Gehaltspolitik, Überstunden werden nicht gedultet sind aber oft ein muss zur Arbeitsbewältigung, Dienstaltergeschenke sehr mager
Veraltete Prozesse neu definieren. Gehälter der länger angestellten Mitarbeiter anheben
So verdient kununu Geld.