Seit über 10 Jahren happy!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es klingt wie ein übles Klischee und wird zwar oft behauptet aber kaum wirklich so gemeint, aber die Firma ist schon so etwas wie eine Familie.
Wenn man in das Team passt, dann spürt man den Zusammenhalt auch sehr.
Die Benefits sind natürlich auch der Hammer, aber auch ohne die würde ich weiterhin hier bleiben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Höchstens, dass es keine Duschen gibt.
Wäre cool wenn man ins Büro joggen könnte :)
Verbesserungsvorschläge
Weiter- oder Fortbildungen etwas präsenter machen.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphere ist nicht nur wegen des sehr bequemen und modernen Büro toll, sondern in erster Linie wegen den Leuten.
Es hat sich eine Kultur gebildet die zwar sehr locker und kollegial sein kann, aber wenn es brennt zieht jeder am Strang. Spezielle Bedürfnisse werden auch ernst genommen und man wird wirklich so akzeptiert wie man ist.
Image
Ich sehe es in erster Linie von Innen, aber die Rückmeldung von Kunden ist generell sehr gut.
Work-Life-Balance
Von der Firma her gibt es hier wenig bis keinen Druck, aber eine enge Zusammenarbeit animiert halt schon auch einmal zu viel einzuspringen wenn etwas kurzfristig geändert wird.
Karriere/Weiterbildung
Wenn man sich nicht bemüht, kann es schwer sein einen Weg zu finden.
Es gibt einige Weiterbildungs-Möglichkeiten oder Optionen um auch in andere Abteilungen zu schnuppern, aber diese werden nicht so klar präsentiert.
Man muss sich schon selbst anstrengen, aber die Optionen wären da.
Gehalt/Benefits
Das Einstiegsgehalt ist fair, aber man gewinnt mit jedem guten Jahr auch eine tolle Lohnerhöhung oder Teuerungs-Anpassung. Zusätzlich legt die Firma Wert auf gute Sozialleistungen, faire Entschädigungen bei Pikett-Einsätzen und zusätzliche Benefits wie bspw. eine Beteiligung an einem Fitness-Abo oder einem monatlichen Bonus für die Ausrüstung im Home-Office sowie Travel-Kosten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ich weiss dass die Firma sehr viel Aufwand betreibt um Umweltbewusst zu arbeiten.
Wir verwenden wo überall möglich nur grünen Strom und es wird auch auf das korrekte Recycling geachtet.
Alte Geräte werden wiederverwendet.
Ich habe aber keine genauen Zahlen dazu, daher kann ich hier nicht gleich 5 Sterne vergeben.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt wie in jeder Firma Gruppen die mehr oder weniger zusammenhalten, aber man ist generell für einander da. Auch ausserhalb der Arbeit kann man sich Hilfe holen oder ohne Probleme Schichten tauschen wenn es irgendwo mal klemmt.
Umgang mit älteren Kollegen
Wie auch die Identität, hat das Alter kein Gewicht in der Beurteilung. Man hat Respekt, aber das Können ist wichtig, nicht der Jahrgang ;) .
Vorgesetztenverhalten
Ich arbeite seit mehr als 10 Jahren hier und damals war die Firma doch noch kleiner. Jetzt ist Hostpoint zwar viel grösser, aber ich kann immer noch genau gleich meine Ideen, Bedenken und allgemeine Meinung mit Leuten aus jeder Hierarchie-Stufe besprechen und werde ernst genommen.
Arbeitsbedingungen
Mit flexiblen Home-Office und Büroplätzen ist man hier super bestellt.
Die Ausrüstung im Büro ist super und einladend, aber auch für das Home-Office wird man optimal ausgerüstet.
Kommunikation
Zwar ist es natürlich nicht immer perfekt, so zwischen den Abteilungen, aber es gibt keinen Abzug weil wirklich alle Abteilungen konstant daran arbeiten die Kommunikation zu optimieren.
Gleichberechtigung
Hier spielt es keine Rolle welche Geschlechter-Identität jemand trägt, man wird akzeptiert wie man ist und aufgrund der Arbeit und Umgangsform beurteilt. Eine Benachteiligung kann es höchstens von Kunden geben die das Gefühl haben, Frauen haben in der IT nix zu suchen, aber hier stehen die Vorgesetzten klar hinter den MitarbeiterInnen und klemmen solchen Mist auch ab.
Auch sonst sind wir kunterbunt durchmischt, bespickt mit Leuten mit einer ADHS-Diagnose und noch mehr ohne Diagnose, und keiner muss mit irgendwelchen Vorurteilen kämpfen.
Interessante Aufgaben
Natürlich gibt es irgendwo ein Stück Monotonie, aber die Firma bietet auch Optionen um sich weiter- oder umzubilden. Wichtig ist einfach, dass man hier die Initiative selbst ergreifen muss.


