12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Fängt beim Eigentümer an und setzt sich in der GF fort, gelebtes System,wäre die Lage nicht so gut am See, wär der Betrieb längstens pleite.
Gute Kollegen auf gleicher Ebene
Intern bei unterstellen Mitarbeitern ganz schlecht , hohe Fluktuation
Zuviele Stunden und Tage am Stück macht dich krank.
Null
Standard ja nicht zuviel
So lala , das was man muss
Je nach Situation
Wage
Die Könige zuerst das Volk zum Schluss, feudalistische Struktur
Zuwenig Equipment für alles und immer was defekt
Exekutive Küchenchef hat keinen Plan
Kann man nirgends feststellen
Gratis Parkplatz, das wars.
-Führung
-Zusammenhalt
-Personalgestalltung
-Arbeitsbereich
-Mitarbeiteressen
-Lohn
Schauen wo man spart und wo man Geld ausgibt. Faules Personal kündigen und nicht noch Looben.
Nur die Höheren sind gut angesehene Leute, ohne Hotelfachschule bist du niemand.
In der Region gar kein gutes Image.
Da man jeden Tag einen anderen Dienst hat und es als 100% Angestellte nicht 2 Tage am Stück frei bekommt, gleich null.
Niedrige Löhne und versprochen werden Lohnerhöhungen die nie umgesetzt werden.
Alles wird noch auf Papier ausgedruckt.
Gleich null... nur neid und geläster
Führung gleich null... nur im Büro sitzen.
Tischhöhe nicht verstellbar, keine ordentliche Sitzhaltung möglich.
Es wird offen kommuniziert über die Zahlen, aber nicht über Probleme.
Ohne Hotelfachschule wirst du nicht weit kommen...
Man kann immer ein Gespräch finden und die Vorsetzten geben sich immer die Mühe einen zu verstehen und weiterzuhelfen. Gute Verpflegung in der Kantine.
Auch im Arbeitserfahrung vergehen Wochen bis man einige Aufgaben erfüllen darf. Die Einarbeitung geht langsam voran. Jede kleinste Sache wird überprüft und Micro-Managing. Für meine Mentalegesundheit ward dieser Ort unpassend.
Sehr stressig und man wird immer von allen kontrolliert
Wenn man die Region fragt nicht gut, sonst ja.
Nach einem Arbeitstag kommt man Zuhause auch nicht mehr zur Ruhe
Von Umweltbewusstsein nichts zu spüren
Gute und schnelle Systeme. Jedoch wird vieles immer noch auf Papier notiert und alles ausgedruckt
Normaler Gehalt in der Gastro
Man hat einen super schönen Standort
-Umsatz ist das Wichtigste und an 1. Stelle
-schlechte Entlöhnung (sind im Gastrobetrieb immer eher tief, aber hier ist es extrem)
-keine Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern
-Man kann keine Lohnerhöhung geben, aber man kann das ganze Hotel renovieren und sogar einen neuen Anbau planen
-Zeitgerechte Entlöhnung
-Wertschätzung an alle Mitarbeiter
-Bessere Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Bereichsleiter aber auch zwischen Bereichsleiter und Mitarbeiter
-Nicht nur den Umsatz vor Augen haben und an 1. Priorität setzen, sondern das Wohl der Mitarbeiter
Mangelnde Wertschätzung
Das Image ist ausserhalb von der Region gut, aber sobald man sich im Seetal erkundigt bemerkt man sehr schnell wie schlecht die Menschen auf den Unternehmer zu sprechen sind. Sei es wie er mit seinen Mitarbeiter umgeht, dass er es geschafft hat in der Landwirtschaftszone zu bauen etc.
Die Mitarbeiter unter sich sind zu 75% nicht zufrieden und beschweren sich des öfteren, aber die Wenigsten haben den Mut und ein offenes Gespräch mit der Geschäftsleitung zu führen.
Sehr schwierig... da das Team unterbesetzt ist und der Unternehmer selber sagte, dass keine Mitarbeiter mehr eingestellt werden dürfen, da es ja bis jetzt auch immer ging (mit dem Ergebnis, dass die Mitarbeiter auf den Reserven liefen). Die Beziehung zu Familie, Freunde und Partner/in muss an zweite Stelle gestellt werden, an sonst wird man sich selber und die eigenen Mitmenschen enttäuschen.
Die Seerose preist an, dass man von internen Weiterbildungen profitieren kann. Diese Weiterbildungen helfen einem aber nur in der Seerose z.B. wie man eine Gästekartei im System richtig anlegt oder wie man eines der Hotelzimmer richtig anpreist.
Auch wenn man bereits seit 10 Jahren hier arbeitet, kann man nicht mit einer Lohnerhöhung rechnen.
Der Lohn kann man sich so vorstellen:
- 100% Pensum
- Schichtarbeit, Feiertage und Wochenendeinsätze und diese sind sehr häufig
am Ende vom Monat hat man CHF 4035 auf dem Konto und in diesem Lohn ist der 13. bereits mit einberechnet
Food waste ist ein noch nicht behobenes Problem.
Der Zusammenhalt im Team war gut, wir motivierten uns gegenseitig und lobten uns, da dies von Oben nicht kam.
Man macht keinen Unterschied ob jemand schon länger da ist oder erst seit kurzem.
Die Wertschätzung gegenüber langjährigen Kollegen ist in meinen Augen zu wenig.
Ganz unterschiedlich, es gibt Vorgesetzte die Verantwortung übernehmen und sich für seine Mitarbeiter einsetzt. Es gibt aber auch diese die die Verantwortung nicht wahrnehmen und
Das Mobbing zwischen Vorgesetzten wird in der Seerose toleriert und wenn man sich dagegen wehren möchte und sich an die Geschäftsleitung wendet wird man folgenden Satz hören: "Von dem will ich gar nichts wissen!"
Die Arbeitsgeräte sind gut aber die Systeme langsam.
Sei es zwischen Vorgesetzten und Teammitglieder oder in der Geschäftsleitung, überall besteht eine schlechte Kommunikation.
Zwischen den Geschlechter besteht die Gleichberechtigung, die Gleichberechtigung zwischen den diversen Nationalitäten steht aber in Frage.
Mit den verschiedenen Gästen hat man die Abwechslung, aber nicht mit der Arbeit selber.
Die wunderschöne Lage am Halwiler See.
Siehe zuvor.
Gäste-Feedback auf Rechnungen nicht wegwerfen, sondern ernst nehmen. Die Einführung eines Orderman System würde helfen der digitalen Steinzeit-Gastronomie zu entfliehen.
Unfreundliche Regime-kultur, spürbare schweizer Aroganz der Seeterrassen Serviceleitung, keine Wertschätzung, Hilfe oder Unterstützung. An meinem 1. Arbeitstag, war die Serviceleitung abwesend. Chaos in Reinkultur (kein Ordermansystem trotz hochfrequenter Auslastung, ineffizentes Kassensystem)
Eigentlich gut, auch wenn die Herabstufungen im Gastronomieführer sich bereits das dritte Jahr in Folge fortgesetzt haben und von diesem gerade noch als durchschnittlich beschrieben werden (Stand 10/2018 ... Googlen: Gault Millau: Sechs Aargauer Absteiger und zwei Lichtblicke aus Aarau und Rupperswil). Das hält das Management aber nicht davon ab, die Preise auf hohen Niveau weiter beizubehalten.
Welche Balance? Der Dienstplan änderte sich fast täglich und mitunter auch mehrmals täglich. Eine private Planung unmöglich.
Ha, ha, ha ... Enorm hohe Fluktuation nicht nur im Service, sondern auch in der Verwaltung und im Management. Einfach schweizer Jobbörsen lesen.
Unterdurchschnittlich ... Vor Arbeitsbeginn wurde ich aufgrund meiner Arbeitszeugnisse auf schweizer Niveau eingestuft. Zwei Tage vor der ersten Lohnzahlung hat man mir mitgeteilt, dass meine Arbeitszeugnisse (und zwanzig Jahre Erfahrung) nicht ausreichend sind und ich wurde Brutto um 700 CHF hinuntergestuft. Im zweiten Monat wurde ich gefragt, ob ich bereit wäre von den vertraglich vereinbarten 100% auf 80% zu reduzieren. Dieses Vorgehen hat dort System (!), wie mir auch andere Kollegen berichteten.
Es wird extrem viel weggeworfen. Eine bessere Ressourenplanung würde nicht nur der Umwelt gut tun.
Seltsam mit den meisten Kolleginnen. Ausnahmen bestätigten die Regel.
Unterschiedlich.
Trotz eidgenössischem Fähigkeitszeugnis waren diese nicht erkennbar. In Kombination mit der fehlenden Erfahrung und sozialen Inkompetenz -- Vollgas und Einsatz wurde verlangt, aber von der Vorgesetzten selbst nicht gelebt. In Summe unprofessionell, arrogant, unfreundlich, falsch.
Mit zwanzig Jahren Gastronomie Erfahrung in angrenzenden Ländern, kann ich sagen: Schlimmer geht´s nimmer. 150 sehr gut frequentierte Sitzplätze und kein Orderman-System. Schlechtes Gästefeedback (schriftlich auf Rechnung) wurde ignoriert und entsorgt. Man kann also davon ausgehen, dass sich auch zukünftig nichts an den Arbeitsbedingungen ändern wird. Hygienevorschriften (HACCP) werden mit Füßen getreten. Meine Empfehlung ... Finger weg von der Selbstbedienung.
Keine Kommunikation zwischen Küche/Service, Vorgesetzten/Mitarbeiter und zwischen den schweizer und nicht-schweizer KollegInnen. Ich habe so etwas in meinen zwanzig Jahren noch nicht erlebt!
Ja, gibt es. Es werden alle gleich schlecht behandelt.
Interessant ist dort genau gar nichts. Das Chaos regiert den Arbeitsablauf.
Teamzusammenhalt
Haüfiger Vorgesetztenwechsel
Bessere Planung und Zeitmanagement, Mitarbeiteranzahl besser einsetzten.
Dinge die an Teammeetings besprochen werden auch umsetzten.
Sehr schwankend, an stressigen Tagen vor allem im Hintergrund ein rauer Umgangston, zu viele Mitarbeiter haben das Gefühl sie wissen es besser.
Pro: Vom Hotelbesitzer einmal abgesehen darf man alled Du sagen, auch den Öeuten in der Geschäftsleitung.
Von aussen her hat man hohe Erwartungen, aber man kann entäuscht werden.
Nun ja, durch häufige Wochenendarbeiten gehr der Kontakt zu Freunden & Famile etwas verloren. Freiwünsche werden je nach Vorgesetzten oft ignoriert oder vergessen, teilweise sehr unfaire Arbeitsplanungen am Wochenende.
Viele ehemalige Lehrlinge und Mitarbeiter mit Berufsbildung haben die Chance auf eine Vorgesetzten einer Abteilung faöls es Chefwechsel geben sollte.
Mitarbeiter ohne Ausbildung haben kaum Möglichkeiten aufzusteigen.
Durchschnittlich, Chance auf Lohnerhöhung sehr gering
Wird gross geschrieben in den Werten aber noch sehr verbesserungswürdig.
Innerhalb der Abteilungen sehr gut, falls Mitarbeiter von anderen Bereichen dazukommen um z.B. auszuhelfen kann es zu Problemen kommen.
Viele denken sie wissen es besser, vor allem im Umgang mit Lehrlingen.
Meistens ganz in Ordnung, kommt auf den Vorgesetzten drauf an.
5 Wochen Ferien + Feiertage, 13. Monatslohn, Trinkgeld darf teilweise behalten werden, Möglichkeit zu unbezahlten Urlaub vorhanden.
Man sollte sich einfach bewusst sein dass die Arbeit sehr untegelmässig ist.
Hapert immer sehr dort, innerhalb der verschiedenen Abteilungen funktioniert es mehr oder weniger, soll die Information an mehr als eine Abteilung gibt es sehr viele Ungereimtheiten.
Keine Unterschiede zwischen Geschlechtern, aber Mitarbeiter die gut und schnell arbeiten werden viel öfters an Wochenenden oder stressigen Tagen eingesetzt.
In der Hauswirtschaft sehr viele verschiedene Aufgaben und Abwechslungsreich.
Super Lage und guter Ruf.
Sehr hohe Personal-Fluktuation.
Zu viel Stress und kein Ausgleich.
Knappe Personal Situation.
Probearbeitstag einführen
So verdient kununu Geld.