2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einer dieser Mitarbeiter hat den Arbeitgeber in seiner Bewertung weiterempfohlen.
TOP! AHV, Familienzulagen, Krankentaggeld, Unfall und berufliche Vorsorge unter einem Dach!
3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei HOTELA Vorsorgestiftung in Montreux gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass sie auch jüngere Leute eine Chance geben! ABER BITTE NICHT NUR ... Kaffee, Tee, Getränke zur Verfügung!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nicht mehrheitlich junge Leute einstellen. Eine goldene Mitte würde dem Unternehmen besser tun und ihn mehr an Wissen und Erfahrungen bereichern. Bestimmt wäre dadurch auch der Zusammenhalt besser.
Verbesserungsvorschläge
Arbeitsprozesse optimieren. Pausenraum ist sehr klein und bei schlechtem Wetter schnell voll. Man ist gezwungen raus zu gehen.
Arbeitsatmosphäre
Sehr viele junge Leute aus dem deutschsprachigen Gebiet, die erste Berufserfahrungen sammeln möchten und ihr Französisch aufbessern möchten. Leider bilden sie meistens Gruppen und bleiben nur untereinander. Sind sehr launisch! Wenn man Glück hat, bringen sie morgens einen "Guten Tag" raus. Spätestens nach der erste Pause sind sie gesprächiger. Schade! Bringen der Firma zwar frischen Wind und Wissen mir, nur bleiben sie nicht lange. Hotela ist für sie nur ein Trampolin. Daher hohe Fluktuation.
Work-Life-Balance
In Ordnung! Je nach Service muss man natürlich innerhalb der Geschäftszeiten present und für den Kunde erreichbar sein. Was auch richtig ist so!
Karriere/Weiterbildung
Einarbeitung TOP! Weiterbildung wird gefördert!
Kollegenzusammenhalt
Auch innerhalb von den Teams bilden sich häufig Gruppen. Da stimmt dann der Kollegenzusammenhalt. Nur kann man es nicht immer vom ganzen Team sagen.
Vorgesetztenverhalten
Darunter sind ganz korrekte Vorgesetzte. Wie überall, gibt es aber auch hier weniger korrekte... Meine eigene Erfahrung war sehr gut, also liegt es nicht an mir negative Erfahrungen von andere Mitarbeitern hier zu erläutern.
Kommunikation
Teamleiter informieren!
Gehalt/Sozialleistungen
Im Vergleich eher tiefere Löhne.
Gleichberechtigung
Es werden eher sehr junge Leute eingestellt. 1 Grund: tiefere Löhne!
Interessante Aufgaben
Je nach Abteilung zum Teil repetitive und monotone Arbeitsabläufe.
Image
Arbeitsbedingungen
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Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 bei HOTELA Vorsorgestiftung in Montreux gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
die flexiblen Arbeitszeiten. Ansonsten nichts.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
der ganze Rest.
Verbesserungsvorschläge
Verkauft die Firma. Damit tut ihr den Mitarbeitenden den grössten Gefallen.
Arbeitsatmosphäre
Die Firma trägt nichts dazu bei, dass ein gutes Betriebsklima herrscht. Leute, die mobben, lässt man mobben. Die Führung ist passiv und kümmert sich nicht um die zwischenmenschlichen Probleme. Motiviert ist niemand, der dort arbeitet. Man arbeitet damit man Ende Monat Geld auf dem Konto hat.
Image
Ich war weder stolz darauf für dieses Unternehmen zu arbeiten, noch hat es innerhalb der Branche einen guten Ruf. Ich empfehle die Firma auch aufgrund von mangelnder zukünftiger Konkurrenzfähigkeit auf keinen Fall weiter.
Work-Life-Balance
Die Arbeitszeiten sind korrekt. Man hat flexible Arbeitszeiten. Auch werden an Weihnachten Tage von der Firma geschenkt. Im Sommer kann man früher gehen.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen werden vereinzelt finanziert. Es werden irgenwelche Pseudovalidierungstests ohne Aussagekraft mit den Mitarbeitenden gemacht. Ansonsten ist ein Aufstieg in der Firma eher schwierig möglich und aus meiner subjektiven Perspektive auch nicht erstrebenswert.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt ist ok. Im Bezug auf die Branche befindet sich der Salär aber eher im unteren marktüblichen Bereich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mangelhaft. Es wird im Vorstellungsgespräch damit geprahlt, dass man papierlos arbeitet. Jedoch wird am Band massiv Papier verschwendet. Auch wird kein Recyclingpapier verwendet.
Kollegenzusammenhalt
Von korrekt kollegial bis link und zickig ist alles dabei. Abgesehen vom Verkauf und der IT werden die Teams von Frauen dominiert. Alteingesessene bemühen sich nicht um die neuen. Sie arbeiten in ihrem Rhythmus und kümmern sich nicht um den Rest. Neue werden lange ignoriert. Wenn man viel Aufwand betreibt, wird man eventuell akzeptiert.
Umgang mit älteren Kollegen
Durchschnittlich arbeiten in dieser Firma eher ältere Mitarbeiter.
Vorgesetztenverhalten
Die Führung ist nicht in der Lage angemessen in Konfliktfällen zu reagieren. Es werden in vielen Abrteilungen Vorgesetzte eingesetzt, die keine Führungserfahrung besitzen. Ziele werden realistisch gesetzt, aber andauernd nach Belieben angepasst. Es gibt keine gerade Linie. Bei Problemen wird gerne den Kopf in den Sand gesteckt. Auch wird bei Mobbing nichts gemacht. Es wird dann einfach von starken Charakteren gesprochen. An alle Deutschschweizer: überlegt euch zweimal, ob ihr für diesen Laden arbeiten wollt. Die dominierende Mentalität ist die welsche. Was heute gesagt wurde, gilt morgen nicht mehr.
Arbeitsbedingungen
Gewisse Abteilungen arbeiten mit zwei Bildschirmen. Die Software ist sehr alt und wurden von der Firma selbst entwickelt. Es werden mehrere Programme miteinander verwendet. Die Arbeitsweise ist sehr kompliziert und entspricht niemals dem aktuellen Stand der Technik. Für die Beleuchtung gibt es irgendwelche sinnlose Regeln, die niemandem nützen. Der Lärmpegel ist ok.
Kommunikation
Das schlimmste an allem ist die Kommunikation. Zwischen Direktion, Management und einfachem Angestellten gibt es keine Kommunikation. Es werden Teamsitzungen durchgeführt, damit man über Neuerungen im Team informiert ist. Ansonsten findet keine Kommunikation statt. Gewinne und Erfolge werden Ende Jahr von der Geschäftsleitung kommuniziert. Ansonsten werden keine Mailungs diesbezüglich gemacht. Die Firma ist eduqua-zertifiziert. Man bekommt einen Ordner am Anfang. Man stellt dann schnell einmal heraus, dass man sich die Informationen selbst zusammentragen kann, da nichts aktuell ist. Generell ist vieles chaotisch und nichts ist klar von den Abläufen her.
Gleichberechtigung
Keine Nachteile bekannt.
Interessante Aufgaben
Die Leute sind überlastet und es werden keine neuen zur Entlastung eingestellt. Auf das Aufgabengebiet hat man praktisch keinen Einfluss, das wird vom Vorgesetzten entschieden. Einteilen kann man sich die Arbeit, wenn man den Status der Selbständigkeit erreicht hat. Dann kann man sich die Arbeit im eingeschränkten Rahmen selbst organisieren. Ansonsten wird man kontrolliert, kontrolliert und nochmals kontrolliert. Die Prozesse sind sehr kompliziert, die Systeme noch komplizierter. Die Anweisungen sind widersprüchlich. Man kann es niemandem recht machen. Es hat viele, die vom Metier nicht wirklich etwas verstehen. Hotela versucht die Leute dann irgendwie auszubilden.