27 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine
Alles
Macht zu
Negativ
Sehr kaputt
Burn out gefahr
Keine Chance
Minimal
Gift für die Seele
Jeder gegen jeden
Komplett Schrott werden auch genau gleich behandelt
Druck ausüben
Afrika
Keine
Nichts da
Komplett gegenteil
Gratis Parkplätze und gutes Essen
Alles ausser dem kostenlosen Parkplatz und dem guten Essen in der Kantine
Die komplette Obere Etagen ersetzen
Sehr angespannt
Chinesisches Verhalten und erwartet das man sich so verhaltet
Kennt man nicht
Wenn man ein Mann ist, hat man sehr gute Chancen
Man spart da am meisten, dank dem niedrigem Lohn verschuldete ich mich
Je nach Abteilung ist es gut oder nicht. Da war es damals katastrophal. Jeder schaute für sich.
Viele behandeln ältere Kollegen respektlos
0 Unterstützung. Wenn dein Vorgänger es geschafft hat, schaffst du es automatisch natürlich auch.
Da gibt es sooo viel potenzial, das wissen sie, machen aber nichts.
Vieles wird bis zum Schluss verheimlicht und man wird vor vollendeten Sachen hingestellt.
Männer und lieblinge werden bevorzugt
Es wurde als Interessant verkauft, man wurde nur ausgenutzt um Kosten zu sparen.
Nicht mehr viel.
Die komplette Führung! Keine Komunikation und ständiger Wechsel.
Interne Strukturen festigen, und nicht alle paar Monate wieder was neues.
Im Team selber ja, sonst nein.
Das Unternehmen legt großen Wert darauf, wettbewerbsfähig zu bleiben. Es investiert kontinuierlich in neue Produktionslinien und informiert die Mitarbeitenden regelmäßig über die Entwicklungsstrategien. Dadurch entsteht Transparenz und das Gefühl, Teil des Fortschritts zu sein.
Die Kommunikation könnte noch weiter gestärkt werden, zum Beispiel durch regelmäßige Q&A-Sessions zwischen Management und Mitarbeitenden. Dadurch würden Transparenz und gegenseitiges Verständnis zusätzlich gefördert.
Es wäre wünschenswert, wenn auf Kununu mehr vielfältige und realitätsnahe Bewertungen erscheinen würden. Momentan entsteht oft ein einseitiges Bild durch vereinzelte frustrierte Stimmen, das dem positiven Arbeitsumfeld bei Huba Control nicht gerecht wird
Die Arbeitsatmosphäre bei Huba Control ist sehr kollegial. Neue Mitarbeitende werden herzlich aufgenommen, und die Kolleginnen und Kollegen nehmen sich immer die Zeit, beim Einarbeiten zu unterstützen. Auch in Eskalationssituationen kann man sich auf die Hilfe des Huba Teams verlassen. Insgesamt ist es ein sehr solidarisches und willkommen heißendes Umfeld
Kantine und neue Fassade von aussen (die GL denkt mit einer neunen Fassade, neuen Fenstern, neuen Logos aussen scheint das licht der Sonne anders auf die Huba. )
liest euch die Bewertung durch, dann wisst Ihr es.
Die Huba weiterverkaufen in der Hoffnung dass es noch Investoren gibt die sich diesem Problem annehmen oder
Die gesamte Geschäftsleitung austauschen und durch kompetente Führungskräfte mit klarer Strategie ersetzen.
Endlich wieder in Produkte, Innovationen und Mitarbeitende investieren, anstatt nur auf kurzfristige Kostenkontrolle zu setzen.
Transparente und offene Kommunikation statt Entscheidungen hinter verschlossenen Türen.
Mitarbeitende fair entlohnen, um Fachkräfte langfristig zu halten, statt Grenzgänger als Billiglösung einzusetzen.
Ältere Mitarbeitende respektvoll behandeln und ihre Erfahrung nutzen, statt sie pauschal abzuschieben.
Unternehmenskultur neu aufbauen: weg von Angst und Druck, hin zu Vertrauen, Teamgeist und echter Wertschätzung.
Die Atmosphäre ist geprägt von Misstrauen, Druck und Angst vor Entlassungen. Statt Teamgeist herrscht ein Klima der Unsicherheit – jeder schaut nur noch, wie er selbst über die Runden kommt. Führungskräfte fördern keine Zusammenarbeit, sondern setzen auf Kontrolle und Druck. Offene Gespräche oder Vertrauen gibt es nicht mehr, dadurch entsteht eine bedrückende und ungesunde Stimmung im ganzen Unternehmen.
Das Unternehmen ist vom „Rolls Royce“ zum „Fiat Multipla“ verkommen. Früher stand Huba für Qualität und Stolz – heute nur noch für Sparkurs, Stillstand und verbrannte Mitarbeiter. Außen versucht man, das alte Glanzbild aufrechtzuerhalten, aber intern ist die Realität längst eine ganz andere.
Von Balance kann keine Rede sein. Mitarbeitende werden einer nach dem anderen verheizt. Sobald jemand gekündigt wird, wird die gesamte Arbeit ohne Rücksicht direkt auf die Verbleibenden abgewälzt. Wer sich dagegen wehrt oder Kritik äußert, riskiert selbst sofort auf der Abschussliste zu landen. Erholung oder ein gesundes Arbeitsumfeld existieren hier schlicht nicht mehr. Einziger Pluspunkt ist HO
Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten existieren praktisch nicht. Mit welchem Geld und mit welcher Bindung an das Unternehmen auch? Niemand will sich ernsthaft 3–4 Jahre an Huba binden – das wäre für viele das Schlimmste, was passieren könnte. Statt Entwicklung gibt es Stillstand, und wer Ambitionen hat, sucht sich besser früher als später etwas anderes.
Fragt euch einmal, warum Huba so viele Grenzgänger beschäftigt. Die Antwort ist einfach: wegen der unterirdischen Vergütung. Faire Löhne oder attraktive Sozialleistungen sucht man hier vergeblich – bezahlt wird so wenig wie möglich, und das spiegelt sich direkt in der hohen Fluktuation wider.
wird nach China verlagert
Von echtem Kollegenzusammenhalt ist kaum noch etwas übrig. Viele langjährige Mitarbeitende haben entweder selbst gekündigt oder wurden entlassen. Wer sich zu sehr auflehnt oder kritische Fragen stellt, ist schnell weg. Statt auf Erfahrung und Loyalität zu setzen, stellt man lieber neue Leute ein, die keine Vergangenheit mit Huba haben und alles fraglos hinnehmen. Das führt dazu, dass Vertrauen und echtes Teamgefühl komplett verloren gegangen sind.
Ältere Mitarbeitende werden in der Produktion nicht geschätzt, sondern als „die Langsamsten“ abgestempelt – und sind deshalb auch die Ersten, die gehen müssen. Erfahrung und Loyalität spielen keine Rolle, stattdessen werden langjährige Kollegen ohne Wertschätzung aussortiert.
Die Vorgesetzten sind nichts anderes als "Marionetten" der Geschäftsleitung bzw. des Investors. Eigenständiges Handeln oder echtes Leadership gibt es nicht. Entweder man tanzt nach deren Pfeife – oder man sieht sehr schnell den Ausgang. Entscheidungen werden blind von oben durchgereicht, ohne Rückgrat, ohne Dialog und ohne Rücksicht auf die Mitarbeitenden.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen längst keinem Schweizer Standard mehr – hier herrscht mittlerweile eher „China-Standard“. Fehlende Investitionen in Infrastruktur, veraltete Arbeitsmittel und permanenter Kostendruck prägen den Alltag. Ein modernes, unterstützendes Umfeld sucht man hier vergeblich.
Die Kommunikation ist chaotisch und widersprüchlich. Jeder Vorgesetzte erzählt etwas anderes, offizielle Informationen fehlen oder kommen viel zu spät. Statt Klarheit gibt es dauernd kurzfristige Richtungswechsel. Mitarbeitende werden absichtlich im Unklaren gelassen, was zu Frust und Spekulationen führt. Offene Fragen bleiben unbeantwortet, Kritik wird ignoriert – man fühlt sich ständig außen vor.
Von Gleichberechtigung kann hier keine Rede sein. Positionen und Funktionen werden nicht nach Leistung oder Qualifikation vergeben, sondern nach Einschleimen und persönlichen Freundschaften. Wer sich gut stellt mit den richtigen Personen, kommt weiter – alle anderen bleiben auf der Strecke. Ein faires und transparentes System existiert nicht.
Wie sollen hier interessante Aufgaben entstehen? Seit über einem Jahrzehnt werden dieselben Produkte verkauft, ohne echte Weiterentwicklung oder Innovation. Für die Mitarbeitenden bedeutet das monotone Routinearbeit ohne Perspektive – Langeweile statt Herausforderung.
Kantine
Ein Unternehmen im Niedergang. HR hat dazumal geschlossen gekündigt, die guten Leute sind weg, die Führung versagt auf allen Ebenen. Keine Strategie, keine Innovation, kein Vertrauen. Statt Entwicklung nur Substanzverzehr. Es ist nicht die Frage, ob verkauft wird, sondern nur noch wann.
Austausch HR
Von Vertrauen, Loyalität oder Miteinander ist nichts mehr zu spüren. Stattdessen dominieren Druck, Kontrolle und Misstrauen. Private-Equity-Logik regiert: maximale Rendite in kürzester Zeit, egal auf wessen Rücken. Viele Mitarbeitende arbeiten in ständiger Angst, die Nächsten zu sein, die entlassen oder systematisch verheizt werden. Das Betriebsklima ist vergiftet.
Da gibts nicht mehr zu retten
Von Balance kann keine Rede sein. Der permanente Druck führt zu Burnouts, Krankenstände steigen. Anstatt Ursachen zu bekämpfen, werden Betroffene unter Druck gesetzt und zum HR „zitiert“, wenn sie zu oft krank sind. Parallel werden Stellen gestrichen, sodass die Belastung der Verbliebenen ins Unermessliche wächst.
Kein Geld mehr
Gehalt sehr schlecht im Vergleich
Von echtem Zusammenhalt kann keine Rede sein. Die fähigen und engagierten Kolleginnen und Kollegen sind weg. Neueinstellungen sind häufig fachlich schwach und menschlich unpassend. Teamgeist existiert nicht mehr, das Klima ist von Misstrauen und Konkurrenz geprägt.
Das Alter spielt keine Rolle mehr, Hauptsache du arbeitest und bleibst ruhig
Schlecht, man lernt eher , wie man sich nicht verhalten sollte als Chef
Die Bedingungen verschlechtern sich stetig. Fehlende Investitionen in Infrastruktur, steigender Druck bei gleichzeitig fehlenden Ressourcen. Moderne Standards? Fehlanzeige. Ein Arbeitsumfeld, in dem man gerne arbeitet, existiert nicht mehr.
Nicht vorhanden. Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen gefällt, Mitarbeitende erfahren Neuigkeiten über Gerüchte. Selbst gravierende Maßnahmen wie Standortschließungen oder Massenkündigungen werden kaum oder gar nicht offen kommuniziert. Das verstärkt Misstrauen und Unsicherheit.
Löhne in der Produktion zum Teil komplett verschieden
Von interessanten oder zukunftsweisenden Aufgaben kann keine Rede sein. Es herrscht Stillstand. Man hat eher das Gefühl, mit seiner Arbeit das eigene Grab zu schaufeln. Die Produktion wird schrittweise nach China verlagert – eine Zukunft am Standort gibt es nicht.
Entscheidungsfreiheit, Work Life Balance, Vertrauen, subventioniertes eigenes Restaurant und Möglichkeiten, sich zu entwickeln.
Absolut nichts, schön solch einen Arbeitsgeber zu haben!
Huba befindet sich im Wandel und vielen Leuten kommen mit dem nicht klar, das wirkt sich auf die allgemeine Bewertung aus. Ich bin seit 8 Jahren dabei und konnte viel lernen und tolle Menschen kennenlernen.
Puhhh, ehrlich gesagt nichts mehr. Was früher einmal Qualität, Kollegialität und Stolz auf die Produkte war, ist komplett verschwunden.
Die Liste ist lang:
Angstkultur, respektloser Umgang mit Mitarbeitenden, keine Strategie, keine Innovationen, fehlende Transparenz und schlechtes Management auf allen Ebenen. Ältere Mitarbeitende werden entlassen, die guten Leute sind weg, die verbliebenen werden verheizt. Statt in Menschen oder Produkte zu investieren, wird nur auf Kostenkontrolle und Verlagerung ins Ausland gesetzt.
Die komplette Geschäftsleitung müsste ausgetauscht werden. Der chinesische CEO hat weder eine klare Strategie noch ein Verständnis für die Märkte. Der frühere Verkaufsleiter war zwei Jahre im Amt, hat überhaupt nichts gebracht und war ein Witz. Seine Nachfolgerin ist noch ideenloser und setzt blind die Befehle von oben um. Der Leiter Technik blockiert Neues aus Angst und trägt dazu bei, dass Huba seit Jahren keine echten Innovationen mehr im Portfolio hat.
Auch die gesamte Personalabteilung wurde ausgetauscht. Der neue Leiter HR ist völlig unpassend für diese Rolle und sollte dringend ersetzt werden.
Es ist offensichtlich, dass die Eigentümer längst das Interesse an Huba verloren haben. Es wird nichts investiert, keine neuen Produkte entwickelt, nur noch Substanz aufgezehrt. Die Frage ist nicht ob, sondern wann die Firma weitergereicht oder komplett an die Wand gefahren wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Angstkultur und Unsicherheit. Entscheidungen kommen von oben nach dem typischen Private-Equity-Muster: maximale Rendite in kürzester Zeit, egal auf wessen Rücken. Vertrauen, Loyalität oder echtes Miteinander sind praktisch verschwunden. Geblieben ist Druck, Kontrolle und ständige Angst, der Nächste zu sein, der verheizt wird.
Das Image von Huba hat stark gelitten. Es hat sich längst herumgesprochen, dass es kein guter Arbeitgeber mehr ist. Nach außen versucht man, Fassade zu bewahren, intern sieht die Realität ganz anders aus.
Von Balance kann keine Rede sein. Viele Burnouts sind die Folge des konstanten Drucks. Anstatt präventiv etwas zu unternehmen, wird erwartet, dass Mitarbeitende sich beim HR melden, wenn sie „zu oft“ krank sind. Gleichzeitig werden Stellen reduziert und die verbliebenen Mitarbeiter bis zum Letzten ausgepresst wie eine Zitrone.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten existieren praktisch nicht. Es wird kein Geld in die Entwicklung der Mitarbeitenden investiert, da Huba hoch verschuldet ist und seit Jahren keinen positiven EBIT erwirtschaftet. Stattdessen wurde viel Geld in den sinnlosen Bau eines Gebäudes in China gesteckt. Nur fehlen dort die Umsätze.
Es gibt keine Lohnerhöhungen und keine Boni. Statt die bestehenden Mitarbeitenden fair zu entlohnen, werden Leute entlassen und durch günstigere Arbeitskräfte im Ausland ersetzt.
Huba stellt sich gerne als umweltbewusst dar, doch in Wirklichkeit ist es mehr Schein als Sein. Nachhaltigkeit wird vor allem nach außen vermarktet, intern spielt sie kaum eine Rolle.
Von echtem Zusammenhalt kann keine Rede mehr sein. Die guten und erfahrenen Leute sind längst weg, dafür werden neue Leute eingestellt, die weder fachlich noch menschlich überzeugen. Das Gefühl von Teamgeist und gegenseitigem Rückhalt ist praktisch verschwunden.
Respektvoller Umgang existiert nicht mehr. Mitarbeitende über 60 werden ohne Plan und ohne Wertschätzung entlassen. Das ist beschämend und zeigt, welchen Stellenwert Erfahrung und Loyalität hier noch haben.
Schwach und von einem klaren chinesischen Führungsstil geprägt. Es wird top-down entschieden, ohne Transparenz, ohne Dialog und ohne Einbezug der Mitarbeitenden. Vertrauen oder echtes Leadership sucht man vergeblich.
Die Arbeitsbedingungen verschlechtern sich stetig. Fehlende Investitionen in Infrastruktur und Arbeitsmittel sind deutlich spürbar. Gleichzeitig steigt der Druck, während Unterstützung und Ressourcen fehlen. Moderne Standards oder ein Umfeld, in dem man gerne arbeitet, sucht man hier vergeblich.
Es wird nicht transparent kommuniziert. Entscheidungen fallen hinter verschlossenen Türen, Mitarbeitende erfahren vieles nur über Gerüchte. Eine Niederlassung wurde geschlossen und über 60-Jährige entlassen. Intern wurde das kaum oder gar nicht klar kommuniziert. Das schafft Misstrauen und verstärkt die ohnehin schon vorhandene Angstkultur.
Von Gleichberechtigung kann man hier nur insofern sprechen, als dass alle gleich schlecht behandelt werden. Wertschätzung für einzelne Gruppen oder Diversität existiert nicht.
Von interessanten Aufgaben kann keine Rede sein. Man hat eher das Gefühl, sich mit der täglichen Arbeit das eigene Grab zu schaufeln. Zukunft gibt es hier keine, da die Produktion Stück für Stück nach China verlagert wird.
Kantine ist easy
Hört auf Leute ausnutzen ihr seit in der Schweiz
Macht den Laden zu
Knastmosphäre
Zerstört
UNTERFORDERUNG
Nach 2 Jahren hast burnout
Mindestlohn
Israel vs iran
Ältere werden gekündigt
Knastwärter
China ist besser
Auf Chinesisch
Gibt ein Knopf kannst nichts anderes machen
Es gibt einige ganz coole Leute, hoffe die werden nicht auch noch vergrault wie ganze Personalabteilung innerhalb kurzer Zeit oder viele aus Verwaltung und die guten aus der Produktion.
Vieles.
Zu viele, aber in erster Linie Investitionen da tätigen, wo sinnvoll, und gewisse GL-Mitglieder austauschen.
Es herrscht eine Angstkultur. Vorgesetzte missbrauchen ihre Position und Fingerpointing untereinander ist normal.
Mit dem Personalchef und seiner internen und externen Kommunikation kann das nichts werden.
Aktuell (noch) in Ordnung.
Firma zu klein
Kein Erfolgsbonus, keine Lohnerhöhungen, aber soweit in Ordnung.
Mobbing und Diskriminierung an der Tagesordnung, Personalchef geht über Leichen
In gewissen Abteilungen gut, in gewissen katastrophal durch die Angstkultur.
Kann ich nicht gut beurteilen, aber alt + weiblich = verloren
Grösstenteils ganz furchtbar.
Veraltete Reglemente, keine Aktualisierung, veraltete Tools, veraltete Prozesse, veraltete Maschinen, Angstkultur
Der neue Personalchef kommuniziert lediglich Organisationsänderungen und stellt Mitarbeitende gerne bloss - von der GL hört man sonst nichts.
Produktion sehr benachteiligt, GL bevorzugt.
Durch viele grosse Veränderungen wird es nicht langweilig. Positiv und negativ.
So verdient kununu Geld.