19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation auf Augenhöhe
Am besten wenn der Kundenandrang gross ist
Überstunden am Stück abbaubar, angenehme Arbeitszeiten
Die Möglichkeit sehr vieles zu erlernen. Keine grossen Aufstiegsmöglichkeiten. Dies wurde jedoch zu Beginn kommunziert.
Angemessen
Die Möglichkeit die schönste Gartenmöbelauswahl der Schweiz zu verkauffen macht sehr Spass
Viele die hier arbeiten sind Herzensmenschen.
Führung, Unehrlichkeit, Ignoranz
Den Mitarbeitern zuhören. Die Abteilungen gegenseitig einander helfen lassen ohne dass man die Vorgesetzte um Ihr Einverständnis fragen muss. Ehrlich zu den Mitarbeitern sein.
Das Team ist gut. Ab und zu wird viel gelästert. (Führungspersonal ausgeschlossen)
Für das ist jeder selbst verantwortlich.
Bei manchen funktioniert es.
kommt auf den Kollegen an.
Manche Vorgesetzte sind super. Im Verkauf wie auch in der GL läuft etwas falsch. Es gibt auserwählte die nicht akzeptiert oder wertgeschätzt werden. Aus meiner Sicht einfach nur Fragwürdig.
Für den Verkauf super Arbeitszeiten. Im Sommer ist die Hitze im Laden unerträglich.
Einmal im Jahr Mitarbeitersitzung, es werden nur gute Sachen genannt. Finde ich ehrlichgesagt nicht glaubwürdig. Konstruktive Feedbacks gibt es praktisch nicht. Quali gibt es auch einmal im Jahr
Ich hatte einen guten lohn, finde jedoch dass vor allem ein Verkäufer wegen seiner Kenntnisse und Umsatzzahlen mehr verdient hätte.
In der Saison hat man sehr viel zu tun. was man in der Nebensaison macht kommt darauf an was für Kenntnisse und Fähigkeiten man hat. Man muss auch selbst was dafür tun damit man was Spannendes machen kann.
Frühling-Sommer wird Leistung gefordert in Nebensasion kann Kompensiert werden.
Wird Gefördert.
Zusammenspiel zwischen Veteranen und neuen Mitarbeiter funktioniert einwandfrei.
Offenheit, Freundlichkeit und einfache Umgang
Keine
Keine
An Samstagen hat man meist, vorallem während der Hauptsaison nur 15-20 Minuten Mittagspause. Samstage gilten "IMMER" als Arbeitstage, was bedeutet dass man bei einer Anstellung von 100% keine zwei Freitage/freie Tage aneinander hat.
Das Team hat weder einen Zusammenhalt noch Teamgeist. Jeder schaut für sich selber und die Vorgesetzten bemühen sich auch nicht ein Teil des Teams zu sein oder den Teamgeist wieder herzustellen.
Das Gebäude hat 3 Stockwerke und auf keinem dieser Stockerke/Verkaufsfläche hat es eine Klimaanlage. Im Sommer ist es daher viel zu heiss im Gebäude und dies macht es sehr unangenehm Kunden zu beraten.
Die direkte Vorgesetzte behandelt die Angestellten je nach eigener Sympatie. Wobei schnell ungerechtes Behandeln ensteht.
Man kann mit den wichtigen, richtigen leuten reden, wenn etwas ist.
Menschenkentnisse in der vkl, was für welche man einstellt und welche nicht..
Nicht einfach leute einstellen, dass man jemand hat. Positionen im Kader gründlich überdenken und beurteilen & reagieren!
jung / alt
Viele geniessen ihr leben im hunn, da sie so eine arbeitsweise in keinem anderen laden leisten könnten, es wird einfach unter den tisch gekehrt. anderorts kündigung, hunn pflästerlipolitik
teilweise die schlimmsten von allen
es kann nicht sein, dass Mitarbeiterinnen welche im grunde genommen kommen, um kaffeeklatsch zu halten, bevorzugt werden weil man es gut mit den richtigen personen hat und andauernd gelobt werden anstatt diesen fachlich in den hintern zu treten, weil man den job einfach nicht richtig macht
so, so und nicht anderst, kaum logisches denken der verlaufsleitung.
Viel Gelüge und selbstschutz vor angst des geschäftsführeres, welcher wohl hoffentlich für zukünftige mitsrbeiter nicht so blind ist, und sowas weiter toleriert.
… Fairness ist eigentlich das A und O. hingegen lobt man nonstop! leute die es nicht verdienen. Man will sie jedoch behalten da es sonst ein schlechtes licht auf die vkleitung wirft.
zu viele geniessen eine Spezialbehandlung und diese nutzen es aber so richtig aus
Ich arbeite gerne hier
im Büro gute Austattung und Homeoffice Möglichkeit
Kann ich nicht gut beurteilen
Bedingt offenes Ohr
Arbeitszeiten
Lohn erhöhen
Ungangenehm, nicht alle sind zufrieden mit HUnn und arbeitgebern
in der Saison hat man keine Kraft mehr und Zeit etwas in der Freizeit zu machen. Kein Verständnis für Freitage ausser man hat es gut mit den Verkaudsleitern
2 Gruppen, alt und jung
Lange dabei, viel Wissen aber keine Lohnerhöhung.
Verkaufsleitung spricht sich nicht ab. Infos werden versäumt dem MA weiter zugeben
Ich habe Angst zur Arbeit zu gehen und etwas falsch zu machen. Weil mein Fehler dann in der Samstagssitzung vor Allen gesagt wird. Es geht nur um Verkauf, wir haben keine Zeit auf den Kunden einzugehen sondern müssen gleich was zeigen und verkaufen.
Sehr viel arbeiten in der Saison, Freiwünsche werden nicht berücksichtig und der Arbeitsplan einfach erstellt. Man hat jederzeit zur Verfügung zu stehen.
es gibt keine Möglichkeit
noch aussen top nach innen dürfte es besser sein
Im Team gibt es einen guten Zusammenhalt.
Herablassend und keine Wertschätzung
Es wird von Seiten der Vorgesetzten gesagt, was man tun muss und was entschieden worden ist. Keine Möglichkeit seine Meinung zu sagen.
Sofern man sich bei den richtigen Leuten gut stellt, ist es keine Problem ansonsten wird man übergangen
Es geht nur darum möglichst viele Möbel zu verkaufen, alles andere interessiert niemanden
Ich habe die Hunn Gartenmöbel AG als Arbeitgeber sehr geschätzt und es fiel mir nicht leicht, die Firma zu verlassen. Ich suchte allerdings neue Herauforderungen. Alles in allem empfehle ich diesen Arbeitsgeber sehr sehr gerne weiter und wünsche Hunn alles Gute!
Sehr kollegial und familiär. Es wird nicht nur im eigenen "Gärtli gewühlt" sondern jeder hilft jedem, sofern möglich. Auch in sehr stressigen Zeiten ist immer Platz da für einen lockeren Spruch. Das macht angespannte Situationen angenehmer.
Für mich persönlich war die strenge Saison-Arbeitszeit absolut okay, da ich ein Pensum von 40% arbeitete. Für alle Vollzeitjobler ist die Arbeitszeit während der strengen Saison schon sehr ermüdend und gegen Ende der Saison lechzen alle nach Ferien und Freizeit. Irgendwann ist die Batterie einfach leer. Da das Personal eher knapp ist, stellt es sich für die Vorgesetzten nicht sehr einfach dar, die Ferienwünsche zu koordinieren damit alle zufrieden sind. Sie geben jedoch immer ihr Bestes, um alle Wünsche zu berücksichtigen. Flexibilität ist sicher nichts falsches in der persönlichen Ferienplanung.
Bestnote!
In der Verkaufsabteilung kann ich nur sagen: TOP!
Es werden in der Firma sehr viele, langjährige Mitarbeiter beschäftigt und geschätzt. Dass jemand im Höheren Alter frisch eingestellt wurde, ist mir nicht bewusst.
Die Altersdurchmischung vom Lernenden bis zum Pensionär empfand ich immer als sehr spannend und angenehm.
Ideen und Inputs sind immer willkommen
Seit langem wird von Digitalisierung gesprochen, welche auch in der Planungsphase steckt. In einigen Punkten ist viel erreicht, in anderen Punkten wird noch vertröstet, verschoben und wieder versprochen. Für meinen Geschmack war der ganze Prozess zu träge. Wenn mehr Personal zur Verfügung stünde, wäre auch mehr Zeit zur Verfügung, in die Digitalisierung zu investieren. Das Kader ist jedoch so stark im Tagesgeschäft involviert, dass das nicht zusätzlich auch noch möglich ist.
Grundsätzlich wird gut kommuniziert. In der schwierigen Corona-Phase kam die Kommunikation aber leider zu kurz. Mir ist bewusst, dass alle am rudern waren und keine freie Minute mehr zu finden war sich auf allgemeine Mitarbeitersitzungen, welche 2x jährlich stattfinden, vorzubereiten. Allerdings wäre dies sehr wichtig und wertschätzend den Mitarbeitern gegenüber gewesen.
Absolute Gleichberechtigung.
Wer Ideen hat, hat auch Raum diese einzubringen und eventuell mitzuwirken. Es ist jedoch wie in vielen Firmen dieser Grösse: wer einfach arbeitet, damit er auf der Lohnliste steht, kann sich schon etwas verkriechen und ständig behaupten, er habe viel am Hut. Da greifen die Vorgesetzten vielleicht zu wenig ein. Sind aber auch ganz wenige Einzelfälle.
So verdient kununu Geld.