23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Menschen machen den Unterschied – ergänzt durch eine beeindruckende Industriearchitektur, die den Standort einzigartig macht.
Ich bin insgesamt sehr zufrieden und sehe derzeit keinen konkreten Verbesserungsbedarf.
Unsere Unternehmenskultur ist einzigartig - definitiv ein Miteinander und auf Augenhöhe.
Faire Entlöhnung, attraktive Sozialleistungen und interessante Entwicklungsmöglichkeiten. Leistung und Engagement werden wertgeschätzt.
Die Arbeitsumgebung ist geprägt von Professionalität, Teamgeist und einer unkomplizierten Zusammenarbeit über Generationen und Fachbereiche hinweg.
Vielfalt bedeutet bei uns auch Altersvielfalt. Sowohl erfahrene Mitarbeitende als auch Berufseinsteigende finden ihren Platz und können voneinander lernen.
Attraktives Beteiligungsmodell, spannende Projekte, viele und tolle Firmenanlässe, angenehme Arbeitsathmosphäre.
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Man pflegt einen persönlichen Umgang und nimmt aufeinander Rücksicht.
Die IE ist eher wenig bekannt.
Im Projektgeschäft manchmal schwierig. Aber grundsätzlich ok.
Man wird bei Weiterbildungen finanziell unterstützt, muss diese aber auch aktiv einfordern.
Faire Löhne
Gute Arbeitsbedingungen, attraktiver Standard mitten im Zürcher Seefeld. Gute ÖV-Anbindungen.
Kommunikation ist gut. Man wird regelmässig über den Geschäftsverlauf und anstehende Projekte informiert.
In Führungspositionen finden sich fast nur Männer.
Spannende Projekte.
das Arbeitsklima, das Beteiligungsmodell, die vielen Freiheiten und die interdisziplinäre Zusammenarbeit
tolle KollegInnen
die Projekte stehen im Vordergrund, da gibt es schon einmal stressige Phasen
Unterstützung bekommt man von allen - man muss sich aber auch aktiv darum bemühen
auf Augenhöhe
sehr viele Freiheiten
regelmässige Informationsveranstaltungen
viel interdisziplinäres Arbeiten
Flache Hierarchien und maximale Transparenz.
Nix.
Architekturkompetenz besser nach Aussen zeigen - ist in Arbeit.
Echtes Teamplay
Nischen-Champion
Zürisee in der Nähe
Viele Möglichkeiten
Unser Mitarbeiter-Beteiligungsmodell sollte Schule machen
Engagiert in den Projekten
Volle Unterstützung
Die meisten bleiben bis zur Rente
Auf Augenhöhe
Alles was man braucht
Viele Köpfe, viele Meinungen
Vorhanden
Komplexe Industriebauten
Es herrscht vorwiegend ein freundlicher Umgangston.
Überstunden fair geregelt.
Man darf sich weiter bilden und bekommt Bezuschussung.
Baut für die Industriegroßkonzerne
Man findet seinen "Buddy" oder nicht.
Ältere Kollegen sind steif und starr, haben zu viel "Macht" und hindern Junge an der Entwicklung. Neuen Fortschritt einzubringen so gut wie unmöglich.
War in den Projekten sehr schlecht. Wurde häufig thematisiert.
Frauen kommen nicht in gehobener Positionen und werden klein gehalten. Das spiegelt sich auch im Gehalt.
Industriebau eben. Die Architektur kommt an 2. Stelle. Die großen Investitionen gehen in die Maschinen und Anlagen. Wenig kreativ.
Es herrscht zu jeder Zeit Transparenz über die Projekte und Entwicklung der Firma. Ideen können jederzeit eingebracht werden, und die eigene Entwicklung wird unterstütz (on the job oder extern).
Die tollen Menschen machen die Firma aus. Es wird auf Augenhöhe miteinander gearbeitet, egal welche Funktion man inne hat.
Wenig Hierarchie bringt direkt Zugang an alle
Das sind Ingenieure…
Wenn du willst, kannst du dich weiterentwickeln
Unglaublich!!! Alle Aktien gehören die Mitarbeiter
Nicht fördern, machen aber wirklich
Jeder macht mit und unterstützt
Cheffs sind auch Projektleiter
Super Vorteile
Jeder möchtet etwas sagen und alles wissen
Super tolle große Projekte
Überall findet man die Unternehmenswerte an den Wänden, doch gelebt werden sie eher selten. Die Frauen werden leider nicht so gut bezahlt wie die Männer, und Titel zählen mehr als die effektive Leistung. Gute Leute werden selten gelobt, und einige können sich mehr erlauben als die anderen.
Image im World Wide Web besser als in der Wirklichkeit. Dies unterscheidet die IE wohl nicht gross von anderen Firmen.
Wie in jeder Firma im Projektgeschäft sind Überstunden nicht zu vermeiden. Diese werden nur zu einem gewissen Prozentsatz entschädigt, und wenn dann, so können sie nur zur Weiterbildung genutzt werden, oder entfallen ersatzlos bei der Pensionierung / einem Stellenwechsel.
Weiterbildung wird unterstütz. Karriere nur begrenzt möglich wegen der Hirarchie und den starren Vorgaben.
Das Grundgehalt ist tiefer als in vergleichbaren Firmen. Mit dem Bonus kommt man eventuell auf ein vergleichbares Einkommen. Leistungen der BVG für alle auf einem sehr guten Level.
Bezüglich Umweltschutz wird gerade mal das Minimum gemacht (PET-Sammlung etc.). Karitative Organisationen werden nicht unterstützt.
Ob alt oder jung, der Zusammenhalt unter den Kollegen*innen ist gut.
Die Erfahrung der älteren Mitarbeiter*innen wird geschätzt, da ihre Erfahrungen wichtig für den Projekterfolg sind.
Die gefällten Entscheide der Geschäftsführung sind nicht wirklich tranzparent, Konflikte werden ausgessen und es sind immer die anderen am Misserfolgen schuld.
Grosszügige moderne Büros mit höhenverstellbaren Arbeitstischen. Alle kriegen einen modernen Laptop inkl. Mobiltelefon.
Es finden zweimal im Monat Sitzungen statt, bei denen die Geschäftsführung über Entwicklungen in der IE informiert, ohne jedoch gross Fakten zu liefern. In den Projekten fliesst die Kommunikation besser, ist jedoch stark vom Projektleiter abhängig. Eine Projektleiterin sucht man leider vergebens.
Frauen werden klein gehalten und haben geringe Aufstiegschancen. Ebenso erhalten sie weniger Lohn bei gleicher Arbeit als die Männer.
Die Projekte sind sehr interessant und abwechslungsreich (vom KMU bis zum Grosskonzern). Wenn man gut ist, dann hat man mehr Freiheiten, muss aber auch mehr Leisten.
Mit spannenden und immer wieder neuen Projekten und Kunden bleibt es interessant
Das Mitunternehmermodell bringt viele motivierte Mitarbeiter*innen und erlaubt diesen auch, sich konstruktiv im Unternehmen einzubringen
Für die Projektarbeit ist Flexibilität und eine gewisse Leistungsbereitschaft notwendig. Flexibilität wird aber auch entgegengebracht, z.B. für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Viele Projekte und Kunden und einer spannender Mix von Betriebsplanung und Architektur
Als Mann schlecht zu bewerten, aber ich glaube die IE ist disbezüglich nicht schlecht.
So verdient kununu Geld.